LicenseCrawler – auf der Suche nach der Seriennummer

Kurzes Beispiel: Benutzer XYZ ruft bei euch an und fragt, ob ihr ihm Windows mal wieder neu installieren könnt. Bereits am Telefon fragt ihr, ob er denn alle CDs und Seriennummern bereit liegen hat. Jetzt wird euch Benutzer XYZ sagen, dass er alle hätte. Aber der Teufel ist ein Eichhörnchen – CDs sind vorhanden und die Aufkleber mit den Seriennummern sind irgendwo – jedenfalls nicht in eurer Reichweite. Nun kommt der LicenseCrawler ins Spiel.

Diesen kann man unter Windows starten und alle gefundenen Seriennummern in eine Textdatei importieren. So kann man die Software später wieder mit den gesicherten Seriennummern installieren.

Selbst wenn Windows nicht mehr bootet kann man die Seriennummern auslesen – denn der LicenseCrawler lässt sich in eine Boot-CD / Boot-SD-Card mit BartPE integrieren.

Der LicenseCrawler ist Freeware und portabel nutzbar.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog
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10 Kommentare

  1. ich kann siw (software information for windows) auch empfehlen.

    er zeigt neben den lizenzen auch noch viele andere nützliche informationen an.

    das programm ist free for private use.

  2. Der Autor, Martin Klinzmann, hat lange an diesem Projekt gearbeitet und hatte einige Hürden zu meistern. Nun läuft es anscheinend stabil. Kann man wirklich empfehlen.

    Zusätzlich kann man sich auch mal Belarc Advisor ansehen. link text

  3. Ah, ein sehr hilfreicher Hinweis, danke dir!

    Grüße

  4. Jop kann mich da nur anschließen danke für den nützlichen Hinweis.

  5. @Niels
    Ich kenne SIW auch. Aber sobald Du exportieren möchtest, dann wird’s kostenpflichtig.
    SIW ist daher für mich seit etwa einem halben Jahr gestorben. So einfach ist das …

  6. Ich nutze ‚SystemReport‘ von

    http://www.gaijin.at

    – klein, fein, schnell und portable.

    Das Teil listet alles auf, was das System hergibt – auch die Windows SN und stellt es als übersichtliche Liste zur Verfügung, die auch ausdruckbar ist.

  7. Warum schreibt man die sich nicht einfach selbst in eine Textdatei? Ist doch viel einfacher als da nen separates Programm für zu verwenden.

  8. @Chris

    weil (man) die Leute bequem und faul sind und bei den x-terror-byte Platten heutzutage wissen die spätestens nach 3 Tagen nicht mehr, wo die TXT liegt 😉

  9. Martin Klinzmann says:

    Vielen Dank für eure positiven Rückmeldungen.
    Ich habe heute die Version 0.0.40 released.

    Aktuelle Verbesserungen:
    • Verbesserung der Lizenzanalyse.
    • 64Bit Unterstützung
    • Verschlüsseln des Lizenzreports
    • Die Microsoft Produkt Information wurde verbessert.

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