Google will nachhaltiger werden

Google möchte nachhaltiger werden. Dies hat das Unternehmen in einem Blogpost bekannt gegeben. So werden ab 2022 100 Prozent der „Made by Google“-Produkte aus recycelten Materialien bestehen. Ebenso schreibt man, dass bis 2020 100 Prozent der Lieferungen, die an Kunden gehen, klimaneutral sein sollen.  Im Jahr 2018 habe man mit der Veröffentlichung der Produkt-Umweltberichte begonnen, die jedem helfen, genau zu verstehen, woraus die Produkte bestehen, wie sie gebaut sind und wie sie zum Kunden geliefert werden. Von 2017 bis 2018 sanken laut Google die CO2-Emissionen für den Produktversand um 40 Prozent. Außerdem habe man das Power Project gestartet, das bis 2023 eine Million energie- und kostensparende Nest Thermostate für bedürftige Familien hervorbringen wird, und einen Großteil des Nest-Produktportfolios mit recycelten Kunststoffen für den Endverbraucher aufgebaut.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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9 Kommentare

  1. Die bedürftige Familie will ich sehen, die sich ein Nest-*irgendwas* leisten kann.

    Im Prinzip schließen sich diese zwei Begriffe aus.

    • Jein. Ich glaube schon, dass ein Haufen Heizkörper nicht vernünftig angesteuert wird. Und dass einfach wahnsinnig viele Menschen den Klassiker aus gekipptem Fenster und Heizkörperthermostat auf 5 bringen. Oft aus Faulheit. Oft aus Unkenntnis. Und leider viel zu oft aus Desinteresse bzgl. des damit verbundenen Rohstoffverbrauches.
      Und das Sparpotential ist schon groß, denke da lässt sich oft der Gerätepreis innerhalb von ein paar Jahren amortisieren. Ich glaube einfach dass sich „bedürftig“ schlecht aus dem Pressetext übersetzen lässt. Insgesamt dürfte die untere Mittelschicht gemeint sein….

  2. Dann könnte Google endlich mal dafür sorgen, dass Android Smartphose mit Updates versorgt werden (inklusive der eigenen). Das wäre nachhaltig.

  3. Sinvoller währe es erst gar nicht Müll zu produtieren. Sprich Google sollte sich von den Smartphones trennen. Das die ne Halbwertszeit einer reifen Banane aufweisen wie alle andere HEUTIGEN Phones auch. Da waren die Handys wesentlich langlebiger. Solange man über die Hardware das Geld macht und nicht über die Software mit Updates, so lange kann es nix werden und ist alles nur ne Augenwäscherei. Akkus sollten grundsätzlich von jedem Dummen austauschbar sein, gleiche Standards von Größen verwenden mit gleicher Spannung mit 1, 2 oder 1/2 Zellengrößen, Kombis quasi, denn die Hardware kann man dann entsprechen anpassen und jeder Akku würde hierzu gehen (ideal alle Akkus weltweit von Baugrößen minimieren auf nur wenige sinnvolle größen, nach einem Gremium erst neue erlauben). Dazu sollte man ALLE Hersteller welt weit Verpflichten nur 1 Typ Ladegerät für 10 Jahre zu nutzen. Genauso lange sollten die Phones suportet werden, auch mit Ersatzteilen, dazu soll die Reparatur einfach zu gestalten sein mit Schrauben und nix verklebtes das mit absicht UNREPARIERBAR gemacht wird. Dazu muss jeder Reparaturservice dies schaffen können ohne größere Mühen und Ersatzteile müsse auch für alle kaufbar sein. Es darf nicht mehr nur der eigene Service Zugriff drauf haben. Dann könnte es auch was werden mit der geringeren Umweltverschmutzung, denn solange der Mensch noch existiert…

    Es müssten Umweltsünden je nach größe mit der Todesstrafe belegt werden, dann vielleicht würden die raffgierigen Menschen/Manager endlich mal ein Einsehen haben was man der Umwelt zumutet. Schließlich sorgen die mit dafür das es Kinderarbeit, Blutmaterialen, Tote durch Vergiftung & Co passieren, aus unkenntniss oder noch schlimmer Desinteresse (was leider am allerhäufigsten ist (so Dämlich kann kein Studierter sein und wenn dann ab auf dem Scheiterhaufen mit den Deppen, außer Brennholz ist er eh für nix zu gebrauchen).

  4. Diese Marketing Aussagen regen mich auf. Google sollte einfach nur eine längere Updatezeit für seine Geräte garantieren, dann würden sie der Umwelt mehr helfen als mit diesem Blödsinn!

  5. Lippenbekenntnisse, weil es gerade schick ist, als würde man plötzlich so etwas wie ein Bewusstsein für die Umwelt entwickelt haben.
    Wie wäre es stattdessen damit, Smartphones einfach länger mit Updates zu versorgen und zu denken, jedes Jahr n neues Phone raus hauen zu müssen?

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