Google Music nimmt nun 50.000 eurer Songs kostenlos auf

Kurz notiert: bislang konntet ihr bei Googles Musikdienst „Google Music“ 20.000 eurer eigenen Songs hochladen und dann überall abspielen. Diese Grenze hat Google nun eingerissen und großzügig aufgestockt. Ab sofort könnt ihr 50.000 eurer Tracks via Music Manager oder Web in Googles Wolke laden und so mobil oder im Browser überall hören. Ehrlich – würde ich fast nutzen, wenn mich der Music Manager oder der Web-Upload nicht so anzecken würde. Schaut in euer Music-Dashboard, ob euch die 50.000 Song-Speichermöglichkeit angeboten wird, bei mir ist es seit heute der Fall.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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38 Kommentare

  1. @An. Er hat ja recht. Es heißt nun mal Google Play Music

  2. Nutze immer simple sleep timer! Geiles Programm und ohne Werbung!

  3. Ich finde es toll von Google im höchsten Maße großzügig zu sein auch wenn ein strategischer Hintergrund mitschwingt , es ist auf jeden Fall ein Signal an seine Kunden auch mal zu investieren ohne jedes mal abzukassieren , Danke Google Be Happy 🙂

  4. Weiß jmd ob vorhandene Signaturen erhalten bleiben? Es soll sie ja bei Titeln von gekauften Amazon Tracks geben.

  5. Bei mir noch nicht, ich bin schon drüber und bekomme die Meldung daß zu viele Lieder vorhanden sind.

  6. Signaturen lassen sich mit http://invertedsky.net/?tag=desiccate aus den MP3 Tags raus putzen

  7. Danke, sehr nützliche Info @nurgutes

  8. seitdem ich mein OPO habe, endlich einmal etwas mehr Leistung auf dem Handy und auch ab und an im Zug nicht abgeneigt bin mein Smartphone alsMP3-Player zu missbrauchen, würde ich ja wirklich gerne den Google-Musik-Dienst nutzen um meine Musik je nach gusto einfach auszutauschen… aber nein… Kreditkartenzwang… was soll denn das… -.-
    So bleibtGoogle Musik also ein einfacher Player bei mir…

  9. Pantoffelknilch says:

    @Schröppke @nurgutes
    Nur aus Interesse: Warum wollt ihr denn irgendwelche Signaturen von Amazon entfernen? Kann doch Google egal sein, wo die Musik herkommt? Ich kaufe auch oft Musik bei Amazon, weil sie dort günstiger ist, und lade sie dann bei Google hoch. Hab noch nie irgendwas an den Dateien verändert.

  10. Kann ich bestätigen. Google scheint das ziemlich egal zu sein, wo die Musik herkommt.

  11. Ist Google völlig egal. Hab eben mal alles was noch auf amazon rumlag auf google play hochgeladen. Ging problemlos.

  12. Ich nutze den Music Manager auch auf dem Mac. Läuft doch alles super. Gut, manchmal lädt er einen Titel doppelt hoch. Den findest du im Web aber unter zuletzt hinzugefügt und kannst den gleich löschen.Meiner Meinung nach läuft es fast perfekt.
    Ich würde nur sehr gerne eine Native-Mac-App sehen. So als Konkurrenz zu Itunes.

  13. Nutze ich auch ganz gerne. Musik kaufe ich bei iTunes und Amazon. Beide bieten mir in ihrer Cloud jeweils die dort gekaufte Musik an, bei Google Play Music kann ich aber meine erworbene Musik hervorragend bündeln. Kostenlos. Hat damit sehr schnell iTunes Match bei mir abgelöst. Allerdings stört es mich noch etwas, dass ich die Musik nur am PC hochladen kann, nicht am Smartphone.

  14. Sicherheitshalber liegt zwar alles noch lokal auf dem NAS aber ansonsten nutze ich seit 4 Jahren nur Play Music und bin absolut zufrieden. Vorallem kommt die Erweiterung wie gerufen, bin bald an der Grenze!

    DIe einzige Hürde ist der allererste Upload seiner gesamten Sammlung.

    Aber einfach Notebook über Nacht laufen lassen und fertig. Einzelne Alben kann man dann einfach per Drag and Drop im Browser hochladen. Geht doch kaum komfortabler

  15. Entweder bin ich zu Mango oder wasweißich, bei mir steht überall (PC/Android) nur 20.000 songs!

  16. Werden die Songs vielleicht auf Wasserzeichen geprüft?
    Früher konnte man von den Napster MP3s das DRM entfernen. Könnte ja sein, dass davon vielleicht welche in der eigenen Sammlung sind.

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