Google Music nimmt nun 50.000 eurer Songs kostenlos auf

Kurz notiert: bislang konntet ihr bei Googles Musikdienst „Google Music“ 20.000 eurer eigenen Songs hochladen und dann überall abspielen. Diese Grenze hat Google nun eingerissen und großzügig aufgestockt. Ab sofort könnt ihr 50.000 eurer Tracks via Music Manager oder Web in Googles Wolke laden und so mobil oder im Browser überall hören. Ehrlich – würde ich fast nutzen, wenn mich der Music Manager oder der Web-Upload nicht so anzecken würde. Schaut in euer Music-Dashboard, ob euch die 50.000 Song-Speichermöglichkeit angeboten wird, bei mir ist es seit heute der Fall.

Bildschirmfoto 2015-02-25 um 19.28.56

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

38 Kommentare

  1. Keine Ahnung, was Du gegen den Music Manager hast, der läuft bei mir seit Jahren problemlos. Aber ich nutze halt keinen Mac. 😉

  2. Solange die nicht fixen dass die Lautstärke immer komplett zerstört wird, leider nicht benutzbar.

  3. Ist zumindest ein nettes Backup

  4. Ich hoffe das auch Apple jetzt mal auf stockt, denn mein Platz ist fast aufgebraucht!

  5. @stanzillaz: Was meinst du denn damit?! o.O

  6. Ich habe auch keine Probleme mit dem Music Manager unter Windows.
    @Caschy es heißt nach wie vor Google Play Music! Capiché?

  7. Wird da eigentlich wirklich hochgeladen oder gibt es da nur ein Matching wie bei itunes ? Kann man sich die Songs dann wieder runterladen wie bei itunes?
    das wäre für mich ein Grund umzusteigen.

  8. Es ist genau wie bei iTunes, nur kostenlos. Aber was ich mich Frage: ich hielt die 20000 Titel schon für extrem viel, aber 50000?! Lohnt es sich da nicht eher, All inclusive zu nutzen? Naja, mehr Platz schadet aber auch nicht ?

  9. Ach ja und der Upload (via Chrome-App) läuft bei mir unter fedora 21 perfekt. Den Music Manager nutze ich allerdings nicht. Ist mit der App auch überflüssig (für mich).

  10. @ C.A.
    ich selber habe knapp 100k Tracks. Da die sich mit viele anderen Usern decken wird kaum Speicherplatz verschwendet insofern wird das ein geschickter Schachzug sein noch mehr User auf google music zu ziehen, sooo gut scheint es ja bisher nicht zu laufen.
    50k sind auf jeden Fall eine Ansage.

  11. @Dominik Conrads:
    Du schaffst es mit jedem Kommentar aufs neue, zu beweisen was für ein Unsympath du bist.

  12. Es hat 3 Nächte gedauert, bis meine ganze Musikbibliothek hochgeladen war. Das war ein bißchen nervig. Aber wenn man das einmal hinter sich hat, isses ’ne feine Sache. Das Upgrade auf 50.000 kommt gerade zur rechten Zeit, hab nämlich knapp 20.000 Titel. Der Musik Manager funktionierte bei mir (Windows 7) auch nie richtig, deswegen isser inzwischen von der Platte geflogen. Web-Upload funktioniert auch nicht immer ganz ruckelfrei, aber es lässt sich verschmerzen.

  13. Also ich verwende den Musicmanager unter Windows und finde dieses ganze Programm etwas befremdlich. Klar, es funktioniert, aber was es wann wie genau macht bekommt man irgendwie nicht mit. Und was mich am meisten stört, ist, dass es einmal hochgeladene Songs nicht updatet wenn es mal z.b. bei den Tags eine Änderung gab. Oder stelle ich mich da nur zu blöde an?? Diese Teil scheitn wie von irgendeinem Praktikanten zusammengeschustert… 🙂

  14. Aufpassen beim Hochladen, Google matcht gerne mit „clean“ (zensierten) Versionen der Lieder. Besonders problematisch, wenn man wie ich das ganze als Musik-Backup verwendet, um sie wieder herunterzuladen 🙁

  15. Wäre inzwischen was für meine Hörbücher… – Zugriff geht aber nur über die Google – App, oder? Hier fehlt mir dann leider ein Sleeptimer. :-/

  16. Wer hat denn 50.000 Lieder?

  17. @Dose: Sleeptimer geht auch mit Google Play Music, z. B. mit der Android-App „MusicSleep“.

  18. Seit mein Google Music Abo ausgelaufen ist und seitdem meine Playlisten selbst gegen das Ansehen gesperrt sind ist für mich der Dienst gestorben. Bei anderen (Spotify, Simfy,…) kann ich auch ohne gültiges Abo meine Playlisten aufrufen, wenn ich z. B. etwas nachschauen möchte. Wer gierig ist…so bin ich nun eben bei Simfy – ohne den Zwang für Mobilgeräte zahlen zu müssen.

  19. Echt nice, da ich mich langsam an 18k nähere. Dumm ist einfach nur weiterhin, dass es eine Limitierung der aktiv. Geräte gibt.. sechs pro Monat oder so. Lol.

  20. Also der Music Manager funktioniert Problemlos (abgesehen von einigen doppelten uploads) unter Mac, was allerdings nicht immer will ist der Web Upload das Google so etwas grottiges hinstellt ist mir vollkommen unklar.

  21. @An. Er hat ja recht. Es heißt nun mal Google Play Music

  22. Nutze immer simple sleep timer! Geiles Programm und ohne Werbung!

  23. Ich finde es toll von Google im höchsten Maße großzügig zu sein auch wenn ein strategischer Hintergrund mitschwingt , es ist auf jeden Fall ein Signal an seine Kunden auch mal zu investieren ohne jedes mal abzukassieren , Danke Google Be Happy 🙂

  24. Weiß jmd ob vorhandene Signaturen erhalten bleiben? Es soll sie ja bei Titeln von gekauften Amazon Tracks geben.

  25. Bei mir noch nicht, ich bin schon drüber und bekomme die Meldung daß zu viele Lieder vorhanden sind.

  26. Signaturen lassen sich mit http://invertedsky.net/?tag=desiccate aus den MP3 Tags raus putzen

  27. Danke, sehr nützliche Info @nurgutes

  28. seitdem ich mein OPO habe, endlich einmal etwas mehr Leistung auf dem Handy und auch ab und an im Zug nicht abgeneigt bin mein Smartphone alsMP3-Player zu missbrauchen, würde ich ja wirklich gerne den Google-Musik-Dienst nutzen um meine Musik je nach gusto einfach auszutauschen… aber nein… Kreditkartenzwang… was soll denn das… -.-
    So bleibtGoogle Musik also ein einfacher Player bei mir…

  29. Pantoffelknilch says:

    @Schröppke @nurgutes
    Nur aus Interesse: Warum wollt ihr denn irgendwelche Signaturen von Amazon entfernen? Kann doch Google egal sein, wo die Musik herkommt? Ich kaufe auch oft Musik bei Amazon, weil sie dort günstiger ist, und lade sie dann bei Google hoch. Hab noch nie irgendwas an den Dateien verändert.

  30. Kann ich bestätigen. Google scheint das ziemlich egal zu sein, wo die Musik herkommt.

  31. Ist Google völlig egal. Hab eben mal alles was noch auf amazon rumlag auf google play hochgeladen. Ging problemlos.

  32. Ich nutze den Music Manager auch auf dem Mac. Läuft doch alles super. Gut, manchmal lädt er einen Titel doppelt hoch. Den findest du im Web aber unter zuletzt hinzugefügt und kannst den gleich löschen.Meiner Meinung nach läuft es fast perfekt.
    Ich würde nur sehr gerne eine Native-Mac-App sehen. So als Konkurrenz zu Itunes.

  33. Nutze ich auch ganz gerne. Musik kaufe ich bei iTunes und Amazon. Beide bieten mir in ihrer Cloud jeweils die dort gekaufte Musik an, bei Google Play Music kann ich aber meine erworbene Musik hervorragend bündeln. Kostenlos. Hat damit sehr schnell iTunes Match bei mir abgelöst. Allerdings stört es mich noch etwas, dass ich die Musik nur am PC hochladen kann, nicht am Smartphone.

  34. Sicherheitshalber liegt zwar alles noch lokal auf dem NAS aber ansonsten nutze ich seit 4 Jahren nur Play Music und bin absolut zufrieden. Vorallem kommt die Erweiterung wie gerufen, bin bald an der Grenze!

    DIe einzige Hürde ist der allererste Upload seiner gesamten Sammlung.

    Aber einfach Notebook über Nacht laufen lassen und fertig. Einzelne Alben kann man dann einfach per Drag and Drop im Browser hochladen. Geht doch kaum komfortabler

  35. Entweder bin ich zu Mango oder wasweißich, bei mir steht überall (PC/Android) nur 20.000 songs!

  36. Werden die Songs vielleicht auf Wasserzeichen geprüft?
    Früher konnte man von den Napster MP3s das DRM entfernen. Könnte ja sein, dass davon vielleicht welche in der eigenen Sammlung sind.