Facebook erklärt Privatsphäre-Einstellungen in einem Video

Facebooks Graph Search ermöglicht ein einfaches Finden von Leuten, die bestimmte Dinge tun. Dabei werden aber Privatsphäre-Einstellungen beachtet. Teile ich etwas nicht öffentlich (oder mit Freunden), wird diese Information auch nicht verwertet. Heißt also, spreche ich fließend Latein und teile diese Information in meinem Profil mit niemandem, werde ich bei der Suche nach Latein sprechenden Leuten auch nicht gefunden.

Genauso funktioniert es auch mit eigenen Fotos oder Fotos, auf denen man getaggt wurde. Das Video erklärt einige Punkte sehr schön. Ist irgendwo auch nötig, da die Privatsphäre-Einstellungen bei Facebook gut verteilt sind. Man sollte da immer mal wieder ein Auge drauf haben, so dass man auch tatsächlich nur das von sich preisgibt, das man guten Gewissens preisgeben kann.

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Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

5 Kommentare

  1. Kann man nicht oft genug drauf hinweisen!
    Aber dieser Satz müsste eigentlich so lauten:
    ‚Ist irgendwo auch nötig, da die Privatsphäre-Einstellungen bei Facebook schlecht verteilt sind.‘

  2. Was ist denn dieses Privatsphäre-Ding von dem die Leute immer reden??
    Also ich hab bei mir einfach alles auf „öffentlich“ gestellt und nutze das Profil als eine Art Homepage.
    Ich weiß von vornherein, dass jeder alles sehen kann, das macht die Sache mit der Privatsphäre sehr einfach.

  3. Privatsphäre: die falschen leute stellen die falschen dinge öffentlich und die unwichtigsten dinge auf privat

  4. gibt es das mädel auch in hübsch?