Die Sache mit den Bloggern

Was erwartet euch in diesem Beitrag? Meine subjektive Meinungsäußerung rund um das Thema Bloggen, Kommentatoren, Themenbereiche und PR. Fragen, die ich häufig beantworten muss, Dinge die mich aufregen.

 

Man wird sehen. So ein Beitrag wird nicht einfach geschrieben, er entsteht während des Schreibens.

Warum blogge ich?

Weil ich es kann. Absolut blöder Satz, da gebe ich euch Recht. Aber bloggen kann jeder. Als ich 2005 damit anfing wollte ich eigentlich nur Gedanken festhalten. Blödsinn aus dem Privaten schreiben. Ebenso, wie es heute noch die meisten Blogs machen. Irgendwann wollte ich meine Hobbys & Interessen auch schriftlich festhalten.

Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker, habe lange Computer beruflich geschraubt, konfiguriert, repariert und hatte viel mit Kunden zu tun. Diese Kunden wollten immer mal nen Softwaretipp von jemandem, von dem sie meinten, er hätte Ahnung. Naja, dann konnte ich Tipps & Tricks auch schriftlich festhalten.

Warum hast du so viele Leser?

Ganz ehrlich, mir verhalf ein negative Sache zu einigen Lesern. Ich wurde mal von Marions Kochbuch abgemahnt, weil ich ein Bockwurst-Bild von denen verwendet habe. Klingeling. Abmahnung mit knapp 800 Euro Kostennote. Das war im April 2007, ging durch viele Blogs und auch der Spiegel Online berichtete.  Da sind wohl auch einige Leser hängen geblieben.

Trotz alledem kann ich mir es nicht erklären. Vielleicht ist es die Themenvielfalt, vielleicht meine Art – don’t know. Fakt ist: dieses Blog ist eigentlich kein normales Blog mehr, sondern eine echt gewachsene Community mit vielen Menschen, die gute Tipps in den Kommentaren geben. Viele wurden von virtuellen Kontakten zu echten Kontakten, was sicherlich auch an der starken Vernetzung dieses Blogs in die Netzwerke wie Twitter, Facebook und Co zusammen hängt.

Wie bloggst du?

Neben der normalen Arbeit bringe ich noch viele, viele Stunden Zeit damit auf, interessanten Content aus den Fingern zu saugen, in anderen Blogs und Foren zu lesen. Ich bin neugierig, wissbegierig und möchte dieses Wissen auch teilen. Nein, mein Arbeitstag hat nicht nur 8 Stunden, eher gefühlte 30. Ein richtiger Blogger kennt keine Wochenenden, denn auch dort geschehen Dinge aus seinem Themenkosmos.

So sitze ich entweder vor dem Schreibtisch in meinem Arbeitszimmer oder parke mit meinem Notebook auf der Couch ab. Denn ich genieße das „Online-Leben“ nicht nur während der Arbeit – manche TV-Sendungen kann man sehr gut mit Twitter verbinden und schauen. Viel zu lachen, glaubt mir.

Mit Bloggen reich werden

Ich bin kein Fan von Sprüchen wie: „wer klein denkt, wird klein bleiben“. Ich behaupte, dass nur wenige Deutsche mit bloggen bislang reich geworden sind. Zumindest nicht mit einem Blog. Wenn dann nutzen sie SEO-optimierte Massenblogs auf denen sie ohne Ende Werbung schalten oder eben gut vermarktete Themenblogs, die ihre Nische gefunden haben. Ich kenne Leute, die stecken täglich 5-6 Stunden in ihre Blogs, deren Content sie aus anderen Blogs und Pressemitteilungen zusammen klöppeln. Verdienen damit mal eben 5000 Euro. Linkverkauf, Adsense und andere Werbepartner. Hut ab, alles richtig gemacht, aber nicht meine Welt.

Meine Realität: normaler Job und dazu dieses Blog. Natürlich freue ich mich, dass ich einige wenige Werbepartner habe und auch ich schalte Google Adsense. Reich wird man nicht damit, man kann sich aber sicherlich ab und an ein Hardware-Bonbon gönnen. Doch man sollte sich nicht zu früh freuen oder nicht nachdenken. Sobald der erste Rubel in die Tasche rollt, sollte man ein Gewerbe anmelden.

Bestimmt 80% aller Blogger die ich kenne, nehmen die Kohle gerne mit ohne beim Vater Staat was anzugeben. Da hätte zumindest ich persönlich zuviel Schiss vor. Irgendwann kommt bestimmt mal der Hammer der dicken Steuernachzahlung. Also: Gewerbe anmelden und sich freuen, dass Google Adsense nun nicht mehr 50 Euro wert ist, sondern 25, weil man eben Steuern latzt. Hurra. Gewerbeschein ist nicht teuer, bekommt man bei jedem Bürgerbüro. Ich gönne jedem die verdienten Euros. Viele Wege führen dabei nach Rom, meine dürften bekannt sein. Gibt genug Foren und Blogs, die diese Thematik beleuchten. Macht euch schlau, ist eure Kohle.

Thema Werbung in Blogs: Habe ich keinen Stress mit, solange es sich nicht um Porn, Warez, Pop-Under und Pop-Ups handelt. Auch wenn 5 von 10 Artikeln werblicher Art sind, werde ich wohl kein Stammleser bleiben. In meinen Lieblingsblogs habe ich keinen Adblocker an. Des Weiteren klicke ich auf Adsense-Werbung in diesen Blogs. Das kostet mich keinen Cent, bringt em Blogger aber vielleicht ein paar Cent. Da braucht man kein Flattr.

Meine Themen

Wie anfangs erwähnt: mein Blog, meine Themen. Ich bin ein Mensch, der gerne neue Dinge ausprobiert. Hauptsache es macht Spaß und gefällt. Ob Windows, Linux, Apple, Android oder whatever: wenn ich an etwas Gefallen gefunden habe, dann wird es verbloggt. Hört sich egoistisch an, ist aber so: mein Blog, meine Regeln. Ich schreibe meinen Blog nicht für Auftraggeber, sondern für die Leser und mich. Wer die Themen nicht toll findet: es gibt unzählige andere Blogs. Oder man abonniert sich die einzelnen Kategorien des RSS-Feeds. Man muss hier nicht alles lesen.

Ich schaue auch die ganze Tagesschau und Sportschau, obwohl ab und an viel Müll dabei ist, der mich nicht interessiert. Ich gönne mir den Luxus, nicht Engadget oder Techcrunch zu übersetzen und zu verbloggen. Machen ganz viele Blogs. Aber warum? Um euch zu informieren? Weil es die Schreiber interessiert? Am Arsch – schnell Keywords und Typenbezeichnungen plus Amazon-Links ins Blog geklöppelt um bei Google gut gefunden zu werden und so Werbung verkaufen zu können. Neid auf meiner Seite? Nein. Jeder so wie er will.

Nein, kein Hirngespinst, Tatsache, ich kenne das von ein paar „Bloggern“ die mir ihre Arbeitsweise erzählten. Nichts gegen Blogs, die Inhalte von Engadget oder anderen Blogs übernehmen. Kann und soll man machen, fördert die Vernetzung. Aber dann doch bitte auch mit eigener Meinung oder einem Fazit, bzw. Mehr-Information. Nur kopierter Content ohne eigene Meinung geht für mich gar nicht. Wie auch Blogger, die ihre Quellen nicht nennen. Leute, verlinkt euch untereinander. Blogs brauchen Vernetzung.

Thema Bashings in Blogs: Ich habe gelernt, dass es nichts bringt, wenn man (Achtung nur Beispiel) folgendes bloggt: „Mist, schon wieder Netzausfall, die verdammte Firma XYZ ist nur scheisse“. Hey – warum sollte ich mit meinen 5 Euro im Monat so tun, als gehöre mir die ganze Firma? Klar kann man über seine Erfahrungen berichten, aber doch bitte sachlich. Oft bin ich auch ins Labern verfallen – lasse ich mittlerweile aber sein, wirkt lächerlich.

Mit Kritik umgehen

Es gibt sicherlich viele Dinge, bei denen ich wie das besagte HB-Männchen in die Luft gehe. So gehen mir zum Beispiel Menschen auf den Nerv, die der Meinung sind, mir irgendwelche Vorschriften bezüglich meines Blogs machen zu müssen. „Du schreibst so viel über Apple – schreib lieber über Linux“, „Schreib mehr über den Internet Explorer“, „Schreib mehr über WeTab und Co“.

Bullshit. Ich schreibe hier über die Dinge, die ich interessant finde. Hier muss niemand lesen, was ihn nicht interessiert. Weiter klicken und gut. Ich habe mich im Laufe der Jahre verändert. Hier steht eben nicht nur wie früher der alte Computer mit Windows und daneben liegt das alte Nokia bzw. Sony Ericsson-Handy.

Wir leben in einer spannenden Zeit. Ich habe keine Lust mehr, nur über Windows zu schreiben. Windows 7 ist toll – aber was an Software in der letzten Zeit erscheint, ist einfach langweilig. Viel passiert nicht. Und ich will niemanden mit dem 100sten FTP-Programm nerven. Das dürfen gerne andere Blogs machen. Auch über Kaufprogramme werde ich nicht unbezahlt schreiben, zumindest nicht, solange ich diese nicht selber besitze und eine eigene Meinung dazu abgeben kann.

Ich habe also über den Tellerrand geschaut. Was finde ich spannend? Was erfreut mich, worüber ich bloggen kann? In meinem Falle handelt es sich um die schnöde Technik. Ich habe im Laufe der Zeit also Handys mit Android und Rechner mit Mac OS X zusätzlich ein Zuhause gegeben. Nutze nicht nur den Firefox, sondern auch Chrome. Der Sinn dahinter: ich kann mehr mein Hobby ausleben und auch mehr bloggen. Nun sagt ein Kommentator: „Du bloggst nur noch über Apple, ich will mehr Windows lesen“. Die Aussage ist sein gutes Recht, klar.

Doch mal drüber nachgedacht: Blogge ich tatsächlich weniger über Windows? Nein, in keiner Weise. Es werden nicht weniger Artikel als früher geschrieben. Es sind sogar mehr, da Themen und Kategorien dazu gekommen sind. Und wenn mir nun einmal das WeTab (oder welches Ding auch immer) mir nicht gefällt, dann kann ich auch nicht gut darüber bloggen. Warum soll ich 500 Euro für Hardware oder Software ausgeben, die ich nicht will? Wenn mir das Teil einer leihweise gibt, dann schaue ich sicherlich rein um darüber zu bloggen. Aber aus dem Stehgreif über geforderte Themen bloggen? Nein, zumindest ich kann und will das nicht.

Berechtigte Kritik nehme ich gerne auf und überdenke meinen Standpunkt genau. Wer Forderungen an Blogger stellt und dieses dann Kritik nennt, der hat nicht alle Latten am Zaun. Tipps nimmt jeder Blogger gerne entgegen, Forderungen aber nicht. Logisch. Oder kann ich euch sonntags aus dem Bett klingeln und fordern: „hömma, tapeziere mal meine Wohnung, unbezahlt natürlich?“. Schreibt doch mal einen Gastbeitrag, sendet Tipps an den Blogger. Seid nicht enttäuscht, wenn der Blogger auf eure Tipps nicht eingeht. Nur nicht aufgeben, irgendwann habt ihr die Perle eingesendet, über die es sich zu berichten lohnt.

Von PR und Bloggern

Wie sollten PR-Menschen an Blogger heran treten? Ich weiß es nicht. Es gibt kein Rezept. Ich kann wie immer nur meine Sicht der Dinge schildern. Blogger-Ansprache. Blogger sind meistens keine Presseleute. Sie müssen nichts bloggen und Pressemitteilungen in die Welt tragen. Denkt also nicht, dass eine Pressemitteilung Mehrwert ist. Das kann sein, muss aber nicht.

Hast du dich über den Blogger schlau gemacht? Ist es ein Fachblog, ein Strickblog, ein Techblog oder oder oder? Findest du etwas über den Blogger heraus? Du solltest es, denn nichts finde ich nerviger wie eine lieblose E-Mail ohne persönliche Ansprache. Wenn mich ein Unternehmen interessiert, dann schreibe ich dieses an und bitte um Pressekontakt. Sehr schönes Beispiel: ich wurde letztens persönlich angeschrieben, aufgrund meiner Postings zu einem Netzwerk-Gerät. Die Pressestelle fragte vorab persönlich bei mir an, ob ich Interesse an weiteren News zum Thema interessiert sei. Das Ganze ohne dieses langweilige PR-Blabla. Also: blogge ich überhaupt über euer Thema und bin ich interessiert?

Ok, der erste Kontakt ist hergestellt. Was nun? Überdenkt mal, warum ich über euch schreiben soll. Wo ist der Mehrwert für meine Leser und mich? Geht es um Software? Na dann freut sich der Leser bestimmt über ein paar Lizenzen zum Ausprobieren. Es handelt sich um Hardware? Fragt den Blogger doch, ob er so ein Gerät für den Zeitraum X mal testen und / oder es verlosen möchte. Dann solltet ihr aber auch keine Angst vor ehrlicher Meinung haben. Das Gleiche gilt natürlich auch für sonstige Dienstleistungen wie Fotobücher, Puzzles und was weiß ich, für was ihr noch alles PR betreibt 🙂

Denkt ihr, der Blogger hat Lust, eure Pressemitteilung abzutippen und sich so zur kostenlosen Werbeschleuder zu machen? Ich muss da energisch mit dem Kopf schütteln. Ganz furchtbar: Ich werde erst über etwas informiert, nachdem der Rest der Welt informiert wurde. Wenn ihr über euer Produkt sprechen dürft: macht es, bevor alle Welt darüber Bescheid weiß. Blogger mögen exklusive Infos. Hinterher ist alles langweilig. Seid nicht böse, wenn der Blogger nicht auf euch reagiert. Er hat vielleicht einfach keine Lust und findet das Thema unspannend. Vielleicht beim nächsten Mal.

Wenn ihr wertvolle, interessante und interessierte Blogger gefunden habt: dann behandelt sie auch so. Ladet sie zu Produkt-Launches und Messen ein. Das zeigt Nähe und bietet den Blogger einen Mehrwert, über den es sich vielleicht sogar zu berichten lohnt. Ich werde an dieser Stelle keine negativen und positiven Erfahrungen an die Glocke hängen. Mit zunehmendem Alter zieht man irgendwann eh die Konsequenzen. Weitere Informationen zum Thema Blogger ansprechen oder mit Bloggern arbeiten bietet die Gründerszene, netzwertig und Robert Basic. Allerdings sollte man auch diese Autoren (inklusive mir) nicht als Maß aller Dinge ansehen. Lediglich als ungefähre Richtung vielleicht.

Mein Fazit

Bloggen ist Meinung, Bloggen ist Spaß, Bloggen kostet Zeit, Bloggen vernetzt und verbindet. Man kann allerdings nicht nur Freunde haben, sicherlich werden sich anonyme Trolle auch einmal in dein Blog verirren. Lache über die Kasper, lass dich nicht beirren und mache weiter. In die Hände gespuckt und weiter geht es. Versprochen! :

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

92 Kommentare

  1. Echt guter Beitrag Caschy. Hat sich wirklich gut gelesen. Weiter so :D.

  2. Muss hier nochmal einige Worte schreiben, weil es bei meinem Kommentar mit der Benachrichtigungsfunktion nicht geklappt hat.

  3. Guter Text. Sehe ich ganz genauso. Hab auch seit kurzer Zeit ein Blog und ich schreibe über das was mich interessiert nicht mehr und nicht weniger. Also weiter so ich lese diesen Blog hier gerne;)

  4. „Warum hast du so viele Leser?“

    Ich lese Dich seit ca. 1,5 Jahren. Als Mac-User, der beruflich auch mit Win- und Lin-Systemen zu tun hat, bekomme ich über Deinen Blog mehrmals pro Woche interessante Hinweise auf neue Software und Problemlösungen. Ich bin sehr dankbar, dass Du Dein Wissen uns allen zur Verfügung stellst.

  5. Ich wusste ja schon aus unseren Gesprächen über das Thema, in welche Richtung dieser Post gehen würde. Und dennoch: Ich habe ihn gerne gelesen, weil Du eben nicht einen weiteren „So geht Bloggen“-Artikel geschrieben, sondern Deine eigene Meinung vertreten hast. Das schätze ich sehr und ich denke das geht vielen Deiner Leser so!

  6. Alles schön? Blabla, vielleicht ist hier der richtige Moment etwas aufzudecken:

    Du hast (mindestens) einen weiter Blog erstellt, wo du ausgibst jemand anders zu sein (man findet seltsam wenig über den „Blogger“ und schreibst in den Beiträgen das du bei „Caschy“ einen tollen Artikel gelesen hast. Schön ein Trackback setzen und auf eine bessere Wertung in Google hoffen? Sehr arm, wirklich sehr…
    Wer das nachprüfen möchte: schaut seine Trackbacks an.

    Eine weitere Sache die mich nervt: Du sagst du schreibst Artikel mit eigener Meinung und erst wenn du etwas testen konntest und ein Fazit gezogen hast? LÜGE!
    Wie oft lese ich hier „Programm xyz in neuer Version“. Als hätte man das nicht schon längst mitbekommen (ob vom Programm oder anderen Seiten). Na garnichtmal so schlimm zunächst, ich denke dann nämlich im Gegensatz zum trockenen Changelog hast du was über die Neuerungen geschreiben. ABER NEIN du schreibst sogar in diesen Artikeln das man doch beim Hersteller selbst gucken soll! Es gibt also 0% Info, NUR das es überhaupt ein Update gibt. TOLL DANKE

    Außerdem könntest du ruhig gründlicher nach Alternativen schauen, du musst die ja nicht gleich testen (zu viel Zeitaufwand?) aber erwähnen. Zu oft habe ich hier von einem Programm gelesen, dass du als neu und gut anpreist, es aber schon längst in ähnlicher teilweise besser Form gibt.

    Vielleicht fordere ich jetzt zuviel von dir, aber du hast Potential, und ich ärgere mich bei den oben beschreibenen Dingen maßlos. So hoffe ich das du dich doch ein wenig änderst damit ich und andere ein noch besseres Blog lesen zu können.

  7. Chapeau!

    Ich liebe diesen Blog genau deshalb – DU bist einfach ehrlich!

  8. @Kritikbernd: Kritik ist toll, so an sich, weil sie meist eine eigene Meinung widerspiegelt. Aber habe doch bitte auch den Mut das auch unter Deinem Namen zu tun! Sonst sind irgendwelche Beschuldigungen, jemand würde unter anderem Namen schreiben, einfach nur peinlich!

  9. Absolute Widerrede zu „Kritikbernd“!
    Caschy macht genau das, was so viele Leser toll an diesem Blog finden: Er bündelt Informationen, reicht Tipps weiter, veröffentlicht eigene Erfahrungen… Und das in einer Art und Weise die ich einfach Klasse finde.
    Denn: Es ist so Normal!!!
    Und das im positivsten Sinne. Hier wird nicht dumm geredet. Nicht einfach abgeschrieben. Die Beiträge ersticken nicht in Nerd-Geblubber (Das besorgen Diese dann oft selbst in den Kommentaren 😉 ) sondern sind auch für Ottonormal-User verständlich. Wenns in die Nähe von Werbung geht, dann schreibt er das auch dazu.
    Und das alles liest sich so ruhig, relaxed und fundiert!
    Dieses Blog und sein „Herrchen“ sind meine Hauptanlaufstelle, wenn es um aktuelle Soft- und Hardware geht, ich kenne nichts vergleichbares im deutschsprachigen Raum.
    So, genug gequatscht… Caschy, Weiter so und vielen Dank!

  10. Oh, Blogg-FBI ist auch schon da!

    Lass ihn so wie er ist der Blog, macht es genau richtig.

    Und zu Thema bessere Alternativen – wie definiert man „besser“?
    Besser im sinne von mehr Funktionsvielfalt?
    Wenn ich ein Programm für simple Aufgaben suche, ist dieser Blog mittlerweile meine erste Anlaufstelle, noch vor Google, denn wenn die überschrift lautet „Programm das Toastet!“ lautet und ich ein Programm suche das toastet, dann ist das verlinkte Programm das toastet und nicht eines das mir noch Ananas, Schinken, Käse und Kirsche mit anbietet, obwohl ich keinen Toast Hawaii will.

    Würde ich das wollen würde ich nach einem entsprechenden Programm suchen.

    Cashy, Daumen hoch du machst das klasse.

  11. warum hast du mich als leser? dem firefox portable sei dank 😉 Immer wenn ich ihn neu brauchte, bin ich bei dir gelandet, fand die themen spannend, konnte einiges davon gebrauchen und die kommentare sind ebenso spannend wie hilfreich.

    Danke an dich und dein Blog für die nette Zeit, die du mich von wichtigeren Dingen im RL abhalten hast und abhalten wirst 😀

  12. 1A-Beitrag und so wahr. Zu 99% bin ich ein „stiller“ Leser. Kommentare sind nicht so mein Ding (kein Vertrauen in die eigenen Kenntnisse). Wenn ich etwas suche, ist mein erster Weg nicht Google, sondern ich schaue erst hier rein. Meist wird mir hier schon geholfen.

    Cachy, mach weiter so und lass dich auch in Zukunft nicht verbiegen.

  13. Ich nicke immer noch. 😀

    Schön zu lesender Artikel. Das Fazit spricht mir aus der Seele und so sollte es auch jeder Blogger machen.

  14. hey ich bin auhc IT-Systemelektroniker 😀

  15. Ausführlich, tiefgründig und auf den Punkt gebracht. Super Beitrag, wirklich lesenswert!

    Ich glaube ich muss nicht weiter begründen wieso ich hier Stammleser bin. 😉

    Gruß Adam

  16. einer der anonymen Mitleser says:

    Dass du auch mit diesem ominösen Kochbuch zu tun hattest, wusste ich gar nicht. Ich bin vor einiger Zeit auf dein Blog durch portable Software aufmerksam geworden und dann habe ich festgestellt: Hey, der Typ schreibt aber regelmäßig über recht interessante Dinge! Der nächste Schritt wird wohl irgendwann eine Anmeldung hier sein. Thomas

  17. @Caschy: Ich komme so schlecht von deinem Blog weg, wie du vom Kaffee. 😉 Bitte unbedingt weiter mit viel Liebe & Kaffee an diesem Blog arbeiten.

    Ich helfe da auch immer wieder gerne mit einem Software-Tipp oder Gastbeitrag aus. Versprochen!

    Gruß Adam

  18. @Kritikbernd:

    Hier den (freiwilligen) Zeitaufwand von Caschy und (Deiner Meinung nach) mangelnde Information über Software-Alternativen in Frage zu stellen finde ich absolut peinlich.

  19. Danke für den Artikel – kann eigentlich nur zustimmen. Ich selbst blogge über alle möglichen Themen, die mich halt interessieren; ich schalte keine Werbung und mache mit meinem Blog halt was ich will. Wenn es jemanden interessiert, finde ich es super – wenn nicht, kann ich damit auch leben…

  20. Ich stelle keine Forderungen, ich übe Kritik an den Inhalten deiner Artikel. Es ist dies der Sinn eines Kommentarbereiches. Richtig, ich muss deine Artikel nicht lesen, tu ich auch nicht immer. Aber wenn du hier nur Jubelperser haben willst, schalt die Kommentare ab, denn wenn inhaltliche Kritik unerwünscht ist, nutzen sie nix.

    „Bloggen ist Meinung“. Kommentieren auch.

    (Freue mich schon auf die wie üblich unhöfliche Antwort…)

    P.S.: „Head in hands“, sieht eher wie „Facepalm“ aus. Hihi. (Ganz unabhängig davon. ;))

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.