Deutsche Telekom: Im Juni wieder zahlreiche Anschlüsse mit 250 MBit/s ausgebaut


Die Deutsche Telekom ist nicht nur bestrebt, 5G so schnell wie möglich zu verbreiten, sondern auch das „Festnetz-Internet“ wird kontinuierlich ausgebaut, um die Bevölkerung mit höheren Geschwindigkeiten zu versorgen. Im Juni waren es knapp 590.000 Anschlüsse, welche die Telekom auf bis zu 250 MBit/s gebracht hat. Insgesamt können im Netz der Deutschen Telekom nun 22,5 Millionen Anschlüsse auf die Geschwindigkeiten zugreifen. Außerdem wurden in den letzten 4 Wochen 43.000 Haushalte auf 100 MBit/s gebracht, hier liegt die Gesamtzahl der Anschlüsse nun bei über 29 Millionen.

Über den Ausbau informiert die Telekom auch im Ausbau-Ticker. Sollte man Interesse an einem schnelleren Anschluss haben, kann man auf dieser Seite prüfen, ob das eigene Gebiet schon ausgebaut ist.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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26 Kommentare

  1. Nur bei mir immer noch nix. Die ganze verf**kte Straße und alle Quer- und Seitenstraßen kriegen 100 bzw. 250 MBit. Nur die Hausnummer 1, die kriecht weiter mit 50 MBit dahin. Gut, es funktioniert zwar alles. Aber etwas schneller wäre schon mal nice. Wie bekomme ich die Telekom dazu, das auch endlich mal bei Hausnummer 1 mal was voran geht?

    • Geht mir ähnlich, in 100m ab einer Kreuzung 250 Mbit, nach Norden mit ähnlichen Abstand auch. Nur ich und 15 weitere Häuser sind dazwischen mit 12 Mbit.

    • Manchmal sind die Ausbaupläne der Telekom merkwürdig. In meiner Straße sind auch maximal 50 Mbit/s verfügbar, in der Parallelstraße sind es schon 250 Mbit/s. Wenn man sich die Karte anschaut, ist überall um mich herum 250 Mbit/s verfügbar, warum sie den Fleck in der Mitte, der nur 50 Mbit/s bekommen kann, nicht auch endlich mal ausbauen, ist mir ein Rätsel.

      • Sascha Ostermaier says:

        Genau so ging es mir bis vor 2 Monaten. Alle Straßen um meine herum 250 seit ewig, bei mir maximal 25(!). Aber nun haben sie wenigstens 175 in die Straße gebracht. Keine Ahnung, wie die da priorisieren oder warum da einzelne Straßen in sonst versorgten Gebieten außen vor bleiben.

        • Das ist eh alles verarsche. Ich könnte 175 MBit bekommen. Hab die Leitung prüfen lassen und würde ganze 105 MBit bekommen. Also 5 mehr als jetzt. Und dafür dann 10 Euro mehr. Von wegen bis zu 250. Sollte eher heißen „mit Glück 10 MBit mehr“.

          • Hier ähnlich, rundum 100 bis 250, 2 bis 3 Hausnummern quasi nix (ich zahl nen 20er Anschluss, von dem ca. gut die Hälfte ankommt. Das wirklich schmerzhafte ist aber der quasi nicht vorhandene Upload). Aber angeblich ist meine TAL auch knapp 2km lang – und das im Ortskern…

          • Ich habe auch 100 MB für 44,95.-, die auch zuverlässig anliegen. Aber 10 Euronen für auch mögliche 250 bei gleichem upload von 40 ist mir dann doch zu happig.

            • Der Upload ist beim 250er Paket 100Mbit/s. Von welchem terif redest du? Wahrscheinlich von Kabel, aber da bist du hier ganz falsch, hier gehts um DSL.

              • @hans

                Nein, Ramses hat schon Recht.
                Beim Magenta Zuhause XL:
                40mbit bei VDSL.
                100 Mbit nur bei Glasfaser Direktanschluss.

                1 Tarif mit Technologie abhängiger Upload-Rate.

        • GooglePayFan says:

          Wer ZWISCHEN schnell angebunden Haushalten mit 100 oder 250 MBit nur 50 MBit oder sogar langsamer bekommt, der wohnt vermutlich in einem so genannten Nahbereich.

          Dort darf die Telekom erst seit einem Jahr ausbauen, weil das vorher verboten war, da das Vectoring das DSL Signal von Vodafone und o2 gestört hätte.

          • Das hilft mir als Kunde letztlich natürlich nur wenig… Und soweit ich es eruieren konnte, ist auch kein Ausbau geplant (ich hab mich übrigens geirrt, es sind nur 1,6 km xD).
            Aber wenn es hilft: Weder O2 noch einer der anderen Anbieter konnte mehr anbieten…

    • gregorius says:

      Jammern auf hohem Niveau.
      Die 50 Mbit hätte ich gerne auf dem Landsitz.

  2. Sebastian says:

    Wäre bei mir sogar verfügbar. Sehe nur den Aufpreise von weiteren 10 Euro nicht wirklich ein. Gut, ich bekomme ja dann auch das 1,5-Fache vom aktuellen Downstream, aber der Upstream bleibt ja gleich.

    • Inwiefern bleibt der Upload gleich? Magenta Zuhause XL hat laut der Telekomwebseite einen Upload von 100 Mbit/s, der Magenta Zuhause L hat nur 50 Mbit/s. Also der Upload verdoppelt sich schon.

  3. Ist klar das die Telekom was tun muss. Hier verliert die Telekom massiv Anschlüsse an die Deutsche Glasfaser. Ftth mit 400/200 MBit fürs gleiche Geld wie bei der Telekom 50/10 und früher 16/1. Da braucht man nicht lange überlegen…

    • GooglePayFan says:

      Bei dem Tempo, das die DG an den Tag legt, wird das für die Telekom noch lange nicht zum Problem. Die Telekom hat doch immer noch selbst mehr Glasfaseranschlüsse.

      Und außerdem ist es logisch, dass die Telekom an die Deutsche Glasfaser verliert, dort wo diese ausbaut. Denn sonst würde die gar nicht ausbauen, weil ja eine Vorvertragsquote erfüllt sein muss.

  4. Und bei mir ist immer noch max. 25k möglich, obwohl ich mitten in der Innenstadt einer fast 100k Einwohnerstadt wohne 😀

    • Berlin Mitte, real ca. 11 Mbit Down von der Telekom. Aufstocken unmöglich weil „Portmangel“.

      Sie finden immer irgendetwas. 😀

      Edit: Oh und ich habe natürlich keinen Kabelanschluss in der Wohnung. Natürlich. Wo denkt man hin.

      • gregorius says:

        „Oh und ich habe natürlich keinen Kabelanschluss in der Wohnung.“

        Umziehen?
        Dahin, wo es Gammelkabel mit DSLight gibt.

  5. so oft wie die telekom angeblich im letzten monat mehrere hunderttausend anschlüsse ausgebaut hat, müsste es schon längst in jedem kaff supervectoring geben. wenn man sich die pressemeldungen genauer ansieht – sofern diese auch details beinhalten – werden viele ortschaften öfters komplett mitgezählt, auch wenn nur einzelne straßen erfasst wurden. leider baut die telekom nach wie vor nur dort aus, wo gefördert wird. und eine förderung in diesem tempo wäre niemals möglich 🙂

    • So sieht es aus. Ich wohne in einer deutschen Großstadt und bekomme nur max. 1,4 Mbits !!!!

      Das was die Telekom hier meldet ist für mich Fake News, ganz einfach.

  6. Bei mir war bei 1und1 immer nur 25 Mbit möglich obwohl ich für 50 Mbit bezahle. Seitdem ich mir nun einen neuen Router via 1und1 zugelegt habe erscheint nun plötzlich 40 Mbit im Download. Aha, und wo sind die anderen 10 Mbit?
    Inzwischen verkauft mein anderer Anbieter hier im Ausland schon 500 Mbits für ca. 32€. Nachdem die Angebote neu umgestellt wurden, wurde meine altes 100/30 Mbit Paket automatisch auf 200/200 aktualisiert ohne das ich einen Aufpreis zahlen muss. Nicht einmal Bescheid gegeben haben die. Da freut sich der Kunde, aber nicht was bei uns so abläuft.

  7. Pro Tipp: mydealz oder check24.de nach Telekom Angebote schauen.
    Wer über Check24 bucht, bekommt häufig noch Cashback, dann kosten 250 Mbit mit MagentaTV nur 41,20€ innerhalb 24 Monate.
    Und 100 Mbit sogar nur 24€.

    • gregorius says:

      Mit Gutscheinen zum Kauf von Elektroschrott?
      Wenn Dein Gammelsternvierer 250 mbit durchhält, Glückwunsch.
      Wenn Deine Baumverkabelung verlässlich 400 Mbit durchlässt, auch Glückwunsch.
      Gesegnet bist du mit neuem FTTH/B. Eventuell auch noch semisymmetrisch.

  8. Was man bei der ganzen Euphorie nicht vergessen sollte, ist die Tatsache, dass Bestandskunden mit uralten, gemieteten Speedport-Routern beim Ausbau auf S-Vectoring gerne mal komplett den Zugang zu INet und „Festnetz“ (IP) verlieren können. So gerade bei meiner Stiefmutter und ihrem Speedport 722 geschehen. Laut Telekom-Support wohl leider nicht Vectoring-kompatibel. Da wäre einer Vorab-Information der Bestandskunden nicht nur kundenfreundlich, sondern essentiell gewesen.

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