BMW enttäuscht mit dem neuen Mini Cooper SE

BMW hat den neuen Mini Cooper SE vorgestellt und die Resonanz fällt bisher alles andere als berauschend aus. So munkelt man, dass genau dieses Fahrzeug wohl auch zum Ausscheiden von CEO Harald Krüger beigetragen habe. Denn das E-Auto soll nur maximale Reichweiten von 235 bis 270 km erreichen und trotzdem bei 32.500 Euro starten.

Da bieten andere Modelle geringere Preise und / oder höhere Reichweiten. Speziell für 2020 soll sich da zudem einiges tun im Bereich der Elektrofahrzeuge. Man nennt 184 PS / 135 kW für den Elektromotor, Vorderradantrieb und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 7,3 Sekunden.  Die Aufladung ist an Schnellladestationen mit bis zu 50 kW, Haushaltssteckdosen, Wallbox und öffentlichen Ladestationen möglich.

Laut BMW werde das Volumen des Gepäckraumes nicht eingeschränkt, da man den Hochvoltspeicher (32,6 kWh) in den Fahrzeugboden gehievt habe. Das Stauvolumen unter der Heckklappe betrage laut BMW – wie beim Mini-3-Türer mit Verbrennungsmotor – 211 Liter und wachse nach dem Umklappen der Fondsitzlehnen auf bis zu 731 Liter. Zur Serienausstattung zählen LED-Scheinwerfer, 2-Zonen-Klimaautomatik, Heizung mit Wärmepumpentechnik, Standheizung, elektrische Parkbremse, akustischer Fußgängerschutz und Connected Navigation.

Der Mini Cooper SE ist allerdings durch seinen Elektroantrieb rund 145 kg schwerer als der Mini Cooper S Dreitürer mit Steptronic-Getriebe. Als maximales Drehmoment aus dem Stand nennt BMW 270 Nm. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 150 km/h. Zudem bietet das Auto vier Fahrmodi: die Standardeinstellung MID, Sport mit direkterer Lenkungskennlinie, Green und Green+. Die beiden zuletzt genannten Modi sollen für Effizienz optimiert sein. Green+ geht dabei besonders weit und deaktiviert ausgewählte Komfortfunktionen wie die Heizung, Klimatisierung und Sitzheizung zur Erhöhung der Reichweite.

BMW hebt außerdem hervor, dass der Mini Cooper SE das erste E-Auto der BMW Group sei, in dem der Fahrer den Wirkungsgrad der Rekuperation beeinflussen könne. Dafür gibt es einen Toggle, der unabhängig von den Fahrmodi arbeitet und eine intensive oder leichte Rekuperation einstellt.

Was das Armaturenbrett betrifft, so erwähnt man ein Farbdisplay mit 5,5 Zoll Diagonale sowie weitere digitale Anzeigen, die natürlich auch den aktuell gewählten Fahrmodus und den Ladestand ausweisen. Als Bestandteil der Connectec Navigation ist etwa auch ein Touchscreen mit 6,5 Zoll Diagonale im Zentralinstrument verbaut. Optional lassen sich auch Displays mit 8,8 Zoll auswählen – und drahtlose Lademöglichkeiten für mobile Endgeräte integrieren.

Aufladungen des Autos selbst sollen je nach genutzter Ladestation fix absolviert sein. Etwa soll das Ladegerät des Mini Cooper SE eine maximale Ladeleistung von 50 kW verarbeiten, so dass bei entsprechender Station 80 % in 35 Minuten schaffbar sind. Man bietet den Mini Cooper SE in mehreren Ausstattungspaketen an: Trim S, Trim M und Trim L. Mehr dazu lest ihr auch in der sehr erschöpfenden Pressemitteilung von BMW.

Die Resonanz auf den Mini Cooper SE ist bisher sehr verhalten. So wurde vor allem die geringe Reichweite kritisiert und auch die Beschleunigung bleibt hinter den Erwartungen zurück. BMW versucht sich gerade im Bereich der Elektromobilität besser aufzustellen. Seht ihr den Mini Cooper SE da vielleicht doch als guten Schritt?

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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60 Kommentare

  1. „erschlöpfenden Pressemitteilung“?

  2. Wie es auch irgendwo geschrieben wurde… vor 5 Jahren wäre BMW am Markt mit dem Modell gut aufgestellt gewesen, heute ist es lachhaft, eher schon peinlich.

    • blöd ne dass BMW vor 6 Jahren am Markt war. Wollte nur keiner kaufen. So wie auch heute kaum jemand eAutos freiwillig kauft.

      • Ja, den hässlichen i3 mit noch geringerer Reichweite will definitiv keiner kaufen und den Pseudosportler isonstwas schon gar nicht.

      • Es kann sich fast niemand einen Neuwagen für 32000€ leisten. Das ist für sehr viele ein Jahresgehalt. Wie soll das funktionieren? Hinzu kommt, dass man im diesem Beispiel hier für so viel Geld nur ein Kleinwagen bekommt.

  3. Ich bin der Meinung das Elektroautos mit Solarzellen ausgestattet werden sollten, alles andere finde ich Sinnlos. Selbst wenn ich damit nur ein paar Kilometer im Jahr schaffe, spare ich dadurch einiges ein. Ein Auto das den ganzen Tag draußen steht finde ich ideal als Solarzellenträger. Toyota hat das anscheinend auch endlich erkannt und forscht massiv in dieser Richtung. Natürlich ist das für die Stromvesorger und den Staat nicht so schön, deswegen wohl auch keine Förderung.

    Den Mini würde ich nicht kaufen, zu teuer und zu wenig Reichweite.

    • Du überschätzt massiv, wie viel Energie man aus einem Solarzellen-Dach rausholen kann: Im Idealfall schafft man 150 bis 200 Watt, also über den ganzen Tag eine Kilowattstunde, vermutlich aber wesentlich weniger. Solarzellen werden in absehbarer Zeit viel zu teuer und viel zu wenig effizient sein, als dass es Sinn macht, sie auf dem Auto zu montieren.

      Toyota hat das auch „nicht erst kürzlich erkannt“, sondern das Solarzellen-Dach schon 2008 für den Prius angekündigt. Und wie viele Priuse mit Solardach hast du in den letzten 10 Jahren gesehen?

  4. Ohne das Fahrzeug gefahren zu sein, möchte ich kein Urteil abgeben.

    Wohl aber einen Kommentar zur bemängelten Reichweite: der Mini ist ein Kleinwagen. Kleinwagen werden vorzugsweise in der Stadt bewegt. Wer fährt denn mehr als 250 km am Tag in der Stadt? Klar, Taxifahrer, aber fahren die einen Mini? Nein.
    Beim Smartphone haben wir uns daran gewöhnt, den Akku danach zu beurteilen ob wir damit „über den Tag kommen“. Obwohl die alten Feature Phones mitunter 2 Wochen mit einer Akkuladung kamen, sind wir heute zufrieden damit wenn der Akku einen Tag hält. Und warum? Weil uns die längere Laufzeit keinen Mehrwert bringt, wir stecken es einfach jeden Abend zum Laden an.

    Natürlich gibt es Langstreckenfahrzeuge, bei denen andere Anforderungen gelten. Wer aber mit seinem Mini zwei Mal im Jahr eine Strecke über 250 km am Tag zurücklegt muss eben zwischendurch mal laden. Das ist bei weitem nicht so dramatisch, wie sich das viele vorstellen. Wer regelmäßig Langstrecke fährt, wird (wie schon heute) ein anderes Fahrzeug wählen. Bjørn Nyland hat jüngst gezeigt, dass es mit der heutigen Technik (Tesla Model 3, Ionity-HPC) möglich ist 2781 km in 24h zu Fahren – trotz Ladepausen. Ein Durchschnitt von 116 km/h. Und dieser Rekord wird nicht lange stehen bleiben, aktuell sehen wir jährlich Fortschritte, insbesondere bei der Ladetechnik.

    • Sorry, aber wir sind mit der Akkulaufzeit bei Smartphones nicht zufrieden, sondern haben uns lediglich damit arrangiert, weil wir keine andere Wahl haben. Wirklich zufrieden ist wohl niemand damit. Und eine längere Akkulaufzeit wäre natürlich auch mit einem Mehrwert verbunden, vor allem in Form von mehr Komfort. Aber auch, wenn man das alles außen vor lässt, ist ein Smartphone deutlich einfacher täglich zu laden als ein E-Auto, wofür viele schlicht nicht die Möglichkeit haben.

    • es geht doch weniger um Reichweite, als darum wie lange muss ich denn warten.
      Schön das er das zeigen konnte, aber im Vergleich mit einem Diesel?
      Und wo ist er gefahren?

  5. Achtung, längerer Kommentar. Mein Hintergrundwissen stützt sich auf ein Jahr Erfahrung als Mini-Verkäufer in einem Autohaus mit allen dazugehörigen Schulungen usw.

    Man muss da etwas differenzieren, finde ich. Bei Mini gibt es zwei Reihen, die UKL-1 (3-Türer, 5-Türer, Cabrio) und die als vollwertige Familienautos vermarktete UKL-2 (Clubman und Countryman). Die UKL-1 (wo eben auch der Cooper SE reinfällt) werden als Stadt- oder Überlandfahrzeuge beworben. Der typische 3-Türer-Fahrer (ab jetzt Hatch genannt) ist in Minis Augen der Typ Mitte 30, der erfolgreich im Berufsleben steht (beliebte Zielgruppe: Architekten, Designer, blabla), gerne etwas auffälliges fährt und wert auf Fahrverhalten legt. Das Fahrverhalten, auch wenn beim Cooper SE dem Gewicht geschuldet die Beschleunigung vom Namensvetter Cooper S (das führt schon in die Irre), ist bei Mini 3-Türern wirklich sehr gut. Ich hatte im Rahmen einer Schulung die Möglichkeit, mehrere Mitbewerber der gleichen Kategorie durch die österreichischen Berge zu scheuchen. Der Mini Hatch sucht seinesgleichen.

    Aber er ist nunmal hauptsächlich in urbanen Gegenden angesiedelt. Der Hatch-Fahrer hat den Mini als Zweitfahrzeug, die Familienkiste ist meistens ein X-Modell von BMW (Mini sieht hier natürlich ein UKL-2-Fahrzeug, die Realität sagt eher BMW X-Modell oder 3er/5er Touring), und die brauchen nun mal keine riesige Reichtweite. Die sind nicht dafür angedacht, von München nach Hamburg zu fahren. Die sind dafür gedacht, von Ismaning an den Petuelring in München zu fahren und wieder zurück. Alleine. Mit maximal eines hippen Weekender-Bag im Kofferraum.
    Wer sich erhofft, mit dem Mini Hatch groß einkaufen zu können, der soll sich von dem Gedanken schnell verabschieden. Zwei Kisten Wasser und der Kofferraum ist voll, aber richtig voll.

    Der durchschnittliche Mini geht nach 36 Monaten Leasing mit 26.000km auf der Uhr wieder zurück. Das sind knapp 722km pro Monat. Klar möchte man das vielleicht mit nur einer Ladung/Tankfüllung runterleiern, aber selbst der Cooper S mit Verbrenner braucht im Monat seine zwei Tankfüllungen. Mit seinem 40 Liter Benzintank und durschnittlichen 10 Litern Verbrauch (die saufen!), habt ihr 400km.

    Kurz: Wem der i3 zu hässlich ist, der soll den Cooper SE nehmen.
    Die Fahrleistungen des Mini Hatch sind wirklich super.
    Preismäßig ist der Cooper SE genau da, wo ich ihn erwartet habe. Das ist im ungefähren der Preis, der für den Cooper S aufgerufen wird. Wenn man dann noch eventuelle Förderungen abzieht und dazu noch einen guten Rabatt aushandelt (lasst euch hier nicht veräppeln, der Verkäufer wird euch die Förderung als Nachlass andrehen wollen), dann sind gute Preise raushandelbar.
    Eine Sache noch zwecks Ausstattungen: Der Countryman Cooper SE damals war sehr viel teurer als der normale Cooper S, aber hatte eine Hülle und Fülle mehr an Serienausstattung. Ohne mir jetzt die Ausstattungsdetails des Cooper SE Hatch angesehen zu haben, würde es mich nicht wundern, wenn da solche Späße wie Navi/Standheizung/Klima serienmäßig sind, was den Kaufpreis weider etwas freundlicher aussehen lässt. War beim Countryman damals der Fall.

    • Wieso schlucken die 10 Liter? Verstehe ich ehrlich gesagt nicht. So ein kleines Auto. Die Motoren taugen wohl nichts.

      • 10 Liter klingen für mich auch echt heftig. Selbst mein 2er GT schluckt deutlich unter 8 Liter…

      • Äh, 180 PS im Stadtverkehr!?

        • Turbo läuft, Turbo säuft. Man kann die Guten natürlich auch mit 8 Litern bewegen, aber ich habe es nicht geschafft. Und ein Blick auf die Vorführwagen, die als Dienstwagen für die Verkäufer und Probefahrten für Kunden hergenommen werden (ich hab da immer gerne den Verbrauch zurückgesetzt) bestätigen mich darin. Und ich bin jemand, der sparsam fahren kann. Meinen 530i (2002er, also noch ohne Turbogedöhns) fahre ich in meinem Mix (circa 20% Autobahn, Rest Stadt) fahre ich auf durchschnittlich 10,5 Litern, da aber mit ca. 40 PS mehr in einem viel schwereren Auto, zwei Zylindern und einem Liter Hubraum on top.

          Wenn ich es wirklich drauf anlege, mache ich 9,5 Liter. Da sind dann die kleineren Mini-Motorisierungen noch schlimmer. Einen Mini One mit 1,5 Liter 3-Zylinder mit (102 PS) oder Cooper (136 PS, gleicher Motor) bewegst du mit circa 9 Litern. Da ist „mein Motor“ doppelt so groß (Sowohl von der Leistung, als auch Zylinderzahl und Hubraum). Aber ich hab einfach „mehr Auto“.

          • Mein R56 mit N18 Motor und ECU Remap kann auf 216PS und 350Nm. Er wurde vom mir sportlich bewegt, kam aber kaum über 8lt. Ich würde meinen, Spritmonitor de bestätigt das. Wir auch immer, mir wurden die exorbitant teuren Wartungen und Reparaturen zu viel (Kupplung mit ZMS CHF 4’000.-) fahre jetzt Tesla und will nicht zurück – schon gar nicht zu “Wir wollen eigentlich wirklich nicht EV – BMW“

          • Thorsten G. says:

            Ich bewege meinen Mini One MY2018 mit 7,2 Litern und fahre dabei recht zügig und folge nicht immer den niedrigtourigen Schaltempfehlungen. Mit meinem 90 PS Smart vorher war das unmöglich, der nahm über 8 Liter.

      • Es ging um den Mini Cooper S. Die werden erfahrungsgemäß deutlich sportlicher gefahren als die 105 PS Einstiegsmodelle. 😉

    • Oh ein Insider. Eine kleine Frage, wann bietet BMW/Mini nicht endlich auch Android Auto an? Eigentlich hätte ich mir fast einen Countryman gekauft, aber als ich hörte, dass sie sich nur auf Apple beschränken, bin ich von meiner Kaufabsicht abgewichen und haben eine andere Marke gewählt, auch aus Bayern. 🙂
      Aber das Gesicht beim Konfigurieren mit dem Verkäufer, ich dann aufgestanden bin, als er die Option verneinte. War trotzdem amüsant.

      Bei den Marktanteilen in Deutschland verliert ihr so wirklich viele potentielle Kunden.

      • Ich muss dich leider enttäuschen, ich bin kein Insider mehr, ich bin seit Februar draußen. Damals war Android Auto kein Thema. BMW sieht sich als iPhone-Verfechter. Ich bin da voll bei dir, der Nutzerkreis wäre durchaus groß. Ich muss allerdings sagen: der Anteil der Android-Nutzer in meinem Kundenkreis war sehr sehr sehr klein (ich weiß, das sollte man nicht verallgemeinern). Außerdem ist der Anteil der Leute, die dann wie du wirklich aufstehen und das fehlende Android Auto als K.O.-Kriterium sehen, noch viel viel kleiner ist.

        Tatsächlich ist sogar der Anteil der CarPlay-Nutzer aus meiner bescheidenen Sicht (auch hier wieder: Ich kann nicht für alle Fahrer sprechen) sehr klein. Ich kann mich nur an zwei Personen erinnern, die es aktiv genutzt haben (einer davon einer unserer Verkäufer).

        Vielleicht ändert sich ja was mit der neuen Generation von Android Auto. Früher oder später wird BMW nicht drumherum kommen, auch wenn da viel in Richtung eigener Assistenten/Alexa gepusht wird.

        Der Knackpunkt mit solchen parallel laufenden Systemen ist folgender: Innerhalb des iDrive-Systems ist sehr vieles aneinander gekoppelt. Der Fernlicht-Assistent arbeitet mit dem GPS zusammen, oder die Segel-Funktion im Green/Eco-Modus bei Automatikfahrzeugen sagt anhand der aktuellen GPS-Position in Abhängigkeit zum auf der ins Navi eingegeben Strecke (zusammen mit anderen Sensoren, beispielsweise Neigungssensor für Bergauf- oder Abfahrten) liegenden Ortseingang dem Fahrer voraus, wann er den Fuß vom Gas nehmen soll, um bei Ortseingangsschile 50 km/h draufzuhaben.

        Was passiert aber nun wenn man per Apple CarPlay navigiert? Das BMW-eigene Navi kennt die Strecke nicht (bzw. kann nicht voraussehen, wohin du fährst), kann also nicht wissen, ob du in die nächste Ortschaft reinfährst oder davor noch abbiegst, und kann dir dementsprechend nicht sagen, wann du den Fuß vom Gas nehmen kannst, um beim Ortseingang die gewünschte Geschwindigkeit zu haben.

        So verhält es sich mit vielen verschiedenen Funktionen, die das iDrive bei BMW/Mini bietet. Viele von diesen Funktionen kennen nicht mal die Verkäufer an sich, oder kommunizieren sie nicht im Zuge des Gesprächs.

        • Thorsten G. says:

          Hat bei mir auch beinahe die Kaufentscheidung verhindert. Anscheinend ist AA nicht hip genug für Mini-Fahrer. Tatsache ist, dass das eingebaute Navi Google Maps nicht das Wasser reichen kann, was Routenführung bei Staus angeht. Wenn dann noch ein Navi eines deutschen Herstellers nicht mal den Namen einer deutschen Großstadt aussprechen kann (KÖHLN) ist das arm. Ein „T“ im Ortsnamen wird auch immer zu „D“. Bremmdahl statt Brehmtal. Die Spotify-Anbindung funktioniert nur jedes zehnte mal und der ständige Pop-Up der Mini-App nach dem Einsteigen hat hart genervt.

      • Witzig dabei ist vor allem, einen aktuellen BMW kann ich per NFC im Smartphone öffnen – zur Zeit aber (noch) nicht mit dem iphone. Also zwei Telefone mitnehmen, Android als Schlüssel, iphone für Carplay :-).

    • Warum sind E-Autos generell so unfassbar übermotorisiert? 184 PS, klar, das ist die Cooper S-Leistung, aber ich kämpfe doch im Elektrofahrzeug um jeden Meter Reichweite. Es reichen, gerade in Anbetracht der stärkeren Beschleunigung der E-Fahrzeuge, doch locker auch 100-120 PS, und ich bin in der Stadt noch immer ganz vorn dabei. Ist das nur Marketing, oder hat das einen nachvollziehbaren technischen Hintergrund?

      • Vermutlich sind die angefahrenen Betriebspunkte bei einem E-Motor mit 190PS energetisch günstiger als mit einem Motor kleinerer Leistung. Sieh dir einfach mal eine Wirkungskennfeld an (wirkungsgrad elektromotor kennfeld googlen z.B). Bei einem kleinere Motor steht – sehr vereinfacht gesagt – weniger Torque zur Verfügung und das Kennfeld wird gestaucht.

        • Ja bei optimalem torque kämpft der e-motor natürlich nicht so stark. Aber wie beim Benzinverbrauch gilt auch hier: Weniger Gasfuß gleich mehr Reichweite. Wenig Wiederstände und gute Rolleigenschaften braucht man für mehr Reichweite. Das Thema E-Auto wird hier in DE so in die Hose gehen, meiner Meinung nach. Warten wir ab wie es sich entwickelt.
          Mein Smart fortwo BJ.2012 ohne Turbo nimmt 5,4L bei zügigem Fahren im Stadtverkehr.

      • Marketing und Technik gleichermaßen. Man hat hier einfach die Technik des i3 übernommen. Warum eine neue Plattform entwerfen, wenn die Ingenieure drei Stockwerke weiter unten im BMW-Mutterschiff schon alles entworfen haben? Zum anderen sind Mini-Fahrer sportlich orientierte Fahrer, gerade die, die in Richtung Cooper S/John Cooper Works tendieren. Und die wollen, wenn sie Cooper SE lesen, nun mal eine PS-Angabe sehen, die sehr nah an den 192 PS des Verbrenner-Mini liegt.

        Da wird sehr vieles untereinander ausgetauscht. Der neue 1er ist technisch nur ein optisch veränderter Mini Clubman (jetzt sogar mit Frontantrieb)
        Der Mini Countryman ist nur ein anders gestalteter X1.

    • Mit fast allem, was du schreibst, hast du absolut Recht, und als ehemaligen Mini Fahrer macht mich das sehr traurig: Ich hab meinen Cooper S geliebt, weil BMW (bzw die Entwicklung des Fahrzeugs lag ja eigentlich noch bei Rover)es geschafft hat, das Fahrgefühl des alten Minis in ein modernes Auto zu implementieren.
      Ich bin als zufriedener Kunde wieder bekommen und wäre auch an einem neuen interessiert gewesen. Angefangen beim Design (der letzte war zeitlos, aber der aktuelle ist ein iPhone 3G auf Rädern), über die Bordtechnik (man unterstützt nur Apple) bis hin zum Fahrgefühl, und in dem Punkt muss ich dir wiedersprechen: Das ist Mist! Jeder moderne Fiesta fährt sich besser. Es ist rein gar nichts vom alten Mini und dem GoCart-Feeling übrig. Wahrscheinlich hast du genau Recht: man will den Apple-Hipster, für den Geld keine Rolle spielt. Mit dem Publikum will ich mich aber auch gar nicht mehr identifizieren… Früher haben sich Mini Fahrer gewunken und gegenseitig auf dem Parkplatz angesprochen, zuletzt hab ich nur noch arrogante, abwertende Blicke erhalten, vermutlich weil ein 11 Jahre altes Auto unter der Würde der aktuellen Käufer ist… Und wen ich dann noch mein billiges Android Handy raus gezogen habe, dann sind die Augen gerollt…

      Der bisherige Mini war alles andere als ein Stadt-Auto… Dafür eigentlich viel zu schade. Wenn ich aber diese Eckdaten bei der Fahrleistung lese, passt das genau ins Bild und genau darauf hat BMW das Auto ausgelegt, damit im Grunde alles richtig gemacht (wenn das auch für mich falsch bedeutet ).
      Etwas überrascht bin ich aber, dass der aktuelle Cooper S immernoch 10l verbraucht, man sollte meinen in 12 Jahren Entwicklung hätte sich da mehr getan…

      • Ich bin verschiedene Hatches gefahren, die alle in der unmittelbaren Umgebung des Mini 3-Türers liegen. Vom alten Mini-Fahrgefühl ist wenig übrig, das stimmt. Das trifft aber auch auf die Mitbewerber zu. Und verglichen mit den aktuellen Modellen der Mitbewerber (wenn sie in der gleichen Klasse liegen, einen Mini One mit einem Fiesta ST zu vergleichen macht wenig Sinn), wirst du wenige Autos finden, die in Sachen Fahrdynamik dem Mini das Wasser reichen können. Das fängt beim Einlenken an, geht über die Reaktionen des Fahrzeugs bei Lastwechseln und hört bei Geschichten wie Fading der Bremsen oder Einflüsse des Antriebs auf die Lenkung auf. Auf dem Niveau hast du das in dieser Fahrzeugklasse selten bis gar nicht, da haben die Münchner sich nicht die Blöße gegeben.

        Fahrverhalten, und was man davon erwartet, ist eine sehr subjektive Sache. Ich finde es nicht schlecht, wenn das Heck sachte mitlenkt (tut es beim F56 Mini), andere kriegen da die Panik. Aber es gibt nun mal ein paar Punkte, die der Mini unter objektiven Gesichtspunkten besser macht, die du bei Mitbewerber erst eine Klasse höher findest (also dann zum A3, Golf oder Focus greifen musst). Der Mini wird aber nun mal dem Audi A1, dem Polo und den Fiesta als Counterpart entgegengestellt. Und da hast du kaum Multilenker-Hinterachsen, gleichmäßig aufgeteilte Antriebswellen oder Festsattelbremsen.

        Das sind die Sachen, die mich interessieren. Sich interessieren wiederum andere Sachen, und das ist auch sehr gut so, denn dank dieser Vielfalt an Interessen und Wünschen haben wir die Auswahl an vielen verschiedenen Modellen und Herstellern. Sonst würden wir alle die Tin Lizzy in „jeder Farbe, solange es schwarz ist“ fahren 🙂

        • Wenn der Fiesta ST preislich in einer Region mit einem Mini One liegt, dann kann man beide ziemlich gut vergleichen. Die Frage ist, was bekommt ein sportlich interessierter Kunde für ca. 20.000 Euro.

        • Gut, das hat den BMW Mini immer ausgezeichnet: Sicherheit, Komfort und Ausstattung aus der Oberliga in einem Kleinwagen, und das bleibt nachwievor recht konkurrenzlos.
          Mein Wunsch wäre es gewesen beim Mini beim „GoCart“ Feeling zu bleiben, das was er aktuell ist, hätte zu einem 1er BMW o.ä. (neue Modellklasse, „Apple iCar“ oder was auch immer) besser gepasst, aber nun ist das Kind in den Brunnen gefallen (jedenfalls für mich) und rein von den Einnahmen her scheint BMW das alles auch richtig gemacht zu haben… 🙂

          Aber das aktuelle Modell hat auf jedenfall ein Loch im Autosegment hinterlassen: Ein sicheres und trotzdem noch halbwegs komfortables GoCart gibt es nicht mehr. Aber ich kann mit trotzdem vorstellen (oder zumindest ist es meine Hoffnung 😉 ), dass ein Elektro-Mini das irgendwann mal wieder leistet!

      • Der aktuelle S verbraucht auch keine 10 Liter.

        8 im Mix, 6-7 wenn du dich nach unten bemühst, 10-12 wenn du ihn richtig richtig trittst.

        • Und genau DAS ist meine Kritik: Das ist bei meinem 12 Jahre alten Mini nicht anders, hat sich in über 10 Jahren Entwicklung nichts getan????
          Bei anderen Herstellern schon: Auf den aktuellen Mustang mit seinem V8 und 450 PS trifft dieser Verbrauch auch zu… und da ist ein aktueller, halb so schwerer Kleinwagen nicht besser?

          • Ford gibt für den Ford V8 mit 450 eine Mix von 12.1 an…. Wo du landest wenn du den normal fährst kannst du dir ausrechnen, aber sicherlich niemals bei 8.

            Das schöne an den kleinen Turbomotorn ist das man sie sowohl sparsam als auch sportlich fahren kann, nen V8 fährst du jedoch niemals unter 10.

            • Ich frage mich ja immer, woher Leute diese Selbstsicherheit mit solchen Aussagen nehmen, ohne ganz offensichtlich selbst Ahnung davon zu haben. Ich habe einen 2019er GT! Meine Aussage ist korrekt! Ich habe im Mix (Geschwindigkeitseinhaltung in Baustellen, 200-240 wenn es Strecke, Wetter und Verkehr her gibt, maximal Beschleunigung wann immer möglich… aber natürlich nicht Rennstrecke mit permanent Gas/Bremse) meine 11-12L Verbrauch… und wenn ich in NL/BE rumkrieche (120/130 max erlaubt, hatte mal ein Ticket für 6 km/h zuviel mit 130€, daher halte ich mich auch daran), dann lande ich bei 7-8 Litern.

              • Wenn du mit dem s und dem jcw bei 120-130 rumkriechst schaffst du ohne Probleme irgendwas zwischen 5-6.

                • Jetzt plötzlich doch nochmal nen Liter weniger? 😉
                  Wenns denn stimmt, wäre das zumindest mit meinem 2008er Cooper S nicht möglich gewesen, unter 7L keine Chance. Ebenerdig bei konstant 120-130 waren es 7-8L.

  6. Ja, zwar offtopic, aber das ist wirklich spannend. Warum kein Android Auto angeboten wird, bleibt ein Rätsel…

  7. RedVision81 says:

    Und lasst mich raten: die maximale Reichweite erreicht man vermutlich nur wieder in Green+ da wo es dann keinen Spaß mehr macht.

    Das Mini teuer ist, Ist ja auch nix neues aber mit dem haben sie den Bogen überspannt. Die Klientel, wie sie schon so schön beschrieben wurde Gibt’s nun mal nicht überall und im Überfluss. Und die Konkurrenz schläft nicht im Gegenteil, sie hat Mini bereits den Rang abgelaufen noch bevor das Auto auf den Markt kommt.

    • Es ist immer eine Frage, was die Leute wollen. Ein Renault Zoë wird sich nicht so fahren lassen wie der Mini Cooper SE. Gerade die Mini-Fahrer sind wirklich sehr treue Fahrer. Die Nachfrage nach einem 3-Türer Elektro-Mini war innerhalb der Kundschaft groß. Viele haben danach gefragt. Wieviele ihn dann tatsächlich nehmen ist natürlich eine andere Sache.

  8. Nach rund einem Jahr Elektroauto – ich fuhr einen Renault Zoe – bin ich wieder zurück zum Verbrenner. Ich war mit dem Zoe an sich super zufrieden. Aber die Probleme bei der Elektromobilität sind mitunter unglaublich banal. Die Reichweite war für meine Zwecke mehr als ausreichend. Ich habe das Fahrzeug hauptsächlich zum Pendeln benutzt, täglich ca. 60 Kilometer. Nach einer Woche über Nacht an die Steckdose, alles cool. ABER: Es gibt soviele E-Auto-Fahrer die Ladestationen als Parkplätze mißverstehen. Die parken dann dort ohne zu laden. Oder die ohnehin wenigen Ladestationen sind defekt. Zum Teil monatelang. Also mit fast leeren Batterien weitersuchen. Auch über die zum Teil sehr unterschiedlichen Abrechnungssysteme. Oft benötigt man mehrere „Kundenkarten“ für unterschiedliche Anbieter. Ist zwar besser geworden, aber im Moment noch immer ungut. Aus umweltpolitischer Sicht gibt es sicher unterschiedliche Meinungen. Aber ich glaube dass diese ganze Elektromobilität erst Sinn macht wenn man den Strom zum allergrößten Teil aus erneuerbaren Quellen gewinnt. Und über den ökologischen Fußabdruck bei Elektrofahrzeugen unter Einbeziehung der Herstellung von Akkus wird ohnehin rege diskutiert. Aber da hat sicher jeder seien eigene Meinung…

    • Wow, ganz schön mutig das ohne eigene Lademöglichkeit zu versuchen. Ich glaube soweit sind wir echt noch nicht. E-Auto ist geil wenn man zumindest EINE feste eigene Steckdose hat, sei es zu Hause oder vielleicht beim Arbeitgeber – dann braucht man die öffentlichen Ladestationen nur extrem selten. Aber auf öffentliche Ladestationen jede Woche angewiesen sein möchte ich echt nicht – denn da hast du in jeder Hinsicht recht: Abrechnungschaos und zugeparkt sein können es einem sehr vermiesen. Immerhin ist inzwischen das Steckerchaos vorbei und es haben sich alle (bis auf die Deppen bei Nissan) auf CCS geeinigt.

  9. „BMW enttäuscht mit dem neuen Mini SE“

    Leider wird nirgendwo erwähnt warum genau.

    „Da bieten andere Modelle geringere Preise und / oder höhere Reichweiten“

    Deswegen? Dann müsste man halt auch Beispiele nennen. Und zwar aus der gleichen Klasse! Ein normaler Mini lässt sich auch nur schwer mit einem Polo vergleichen. Ist halt eine komplett andere Ziel- und damit Preisgruppe. Das spiegelt sich auch in der Preisgestaltung wieder.

  10. Helmut Niemeyer says:

    Der Kommentar im Beitrag vom 09. Juli von MOTORMOBILES bringt es bzgl. des BMW Mini Cooper SE auf den Punkt: [..] Der brandneue Mini Cooper SE weist die weitgehend identischen technischen Daten auf, wie der seinerzeitige Elektro-Prototyp Mini E, von dem BMW vor zehn Jahren (2009!) ein paar hundert Stück zu Erprobungszwecken gebaut hat….[..]

    https://www.motormobiles.de/mini-cooper-se-mini-bleibt-sich-auch-in-der-e-variante-optisch-treu/

    Unfassbar peinlich was sich BMW da leistet.

  11. Der Preis, es ist halt BWM. Vielleicht wäre der Ur-Mini in Stromer kultig geworden und für die Stadt doch genial.

    Thema Stadt und Reichweite. Da reicht die doch. Ist das Problem nicht eher die Verfügbarkeit von Ladestationen und Ladezeiten?

    Und wie gesagt, es ist ein Stadtauto und klein. Haben nicht alle Hersteller heutzutage meistens eigene Mietfahrzeuge und Carsharing mit im Programm? Warum dann bei dem Preis nicht dafür noch einen kräftigen Rabatt bei deren Nutzung mit drauflegen? Sprich nur wirkliche Kosten für Sprit und Versicherungsanteil. Wäre doch gerade für Städter genial, wenn etwas nicht reinpasst oder man doch mal durch die Republik fahren will um die Familienfeier zu beehren, dann hat man eine vernünftige Alternative mit Platz und Reichweite und zahlt das was man auch dafür bezahlt hätte wenn man so ein Fahrzeug statt der Stromers hätte.
    So etwas und bei allen Anbietern wäre das nicht ein Kompromiss zwischen grünem Gewissen, Reichweite und sogar beim Platzangebot?

  12. In der letzten ADAC Motorwelt war ein Leserbrief: bei einem 5 Jahre alten e-Smart mussten die Akkus getauscht werden. Kostenpunkt: 20,320.- € (incl. MWSt). Der Leser will ihn nun in den Garten stellen und mit Blumen bepflanzen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Bilanz des Mini in 5 Jahren besser aussieht.

    • Und dieser Leserbrief ist vielleicht einfach polemischer Mist.
      Smart gibt 8 Jahre oder 100.000 km Garantie auf seine Batterien. Aber wenn der ADAC diese Fakten noch nichtmal kennt und deshalb so einen Mist veröffentlicht, sagt es auch einiges über den Club aus.

      • Wie geschrieben, war es ein Leserbrief und kein Artikel vom ADAC. Die km-Grenze kann mit 20.000 km/Jahr in 5 Jahren erreicht sein.
        Jedenfalls steht der Preis der Batterie im krassen Missverhältnis zum Fahrzeugwert.

        • Klar steht er das. Aber das ist ja auch das Hauptproblem der ganzen Elektroautos. Die Batterie sind einfach zu teuer und dadurch werden die Wagen teuer und kaum einer will sie haben. Weil man ja im HInterkopf immer den Preis für neue Batterien in X Jahren haben muss.

          Da finde ich Batterie-Leasing – so wie es z.B. Renault anbietet – die interessantere Alternative. Die Einstiegshürde in Form des Kaufpreises ist deutlich niedriger und man hat fest kalkulierbare Kosten.

          • Den Preis für neue Batterien müssen nur Leute im Hinterkopf haben die sich nicht auskennen oder Leute die einen Nissan kaufen (wo der Hersteller sich das Temperaturmanagement der Batterie spart). Die anderen Hersteller bauen Batterien die im Regelfall länger leben werden als das Auto.

  13. Also an sich ist das genau die Sorte Auto auf die ich warte:
    Ca 250km Reichweite, ernsthaft Autobahn-tauglich (Sicherheit, Komfort ) – ich pendle 60km
    Dazu klein, damit ich zum Pendeln nicht einen großen Familienbus bewegen muss.

    Wenn…
    … es nur kein Mini wäre.
    Ich bin jetzt über Jahre wirklich oft über DriveNow die verschiedensten Modelle gefahren und ganz ehrlich: mittlerweile meide ich die Dinger wie die Pest. Ich laufe lieber 400m weiter zu irgend einem anderen Auto als einen Mini zu mieten.

    Gründe:
    Die Pedale haben den falschen Abstand zum Sitz
    Warum ist das Multi-Dreh-Rad-bedien-dings so bekloppt direkt vor der Mittelarmstütze montiert, dass man ein zusätzliches Gelenk im Arm braucht um da ran zu kommen?
    (Soweit Design-Murks von dem ich einfach nicht verstehe wieso man sowas so baut)

    Dazu kommt noch dass ich mittlerweile über 40 bin und keine Lust mehr habe mich ständig auf knapp über Bodenniveau runter zu setzen. Wenn ich go cart fahren will, gehe ich auf die cartbahn.

    Also da ist mir der i3 deutlich lieber.

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