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Bericht: Face ID nicht in der nächsten Ausgabe des iMac

Apples Wechsel zu eigenen Prozessorlösungen ist erst gerade mal am Anfang und macht Lust auf mehr aus Cupertino. Nun soll sich nach den Innereien (endlich) auch das Design anpassen. Zahlreiche Berichte und Gerüchte kursieren da bereits für neue MacBook-Pro-Modelle und auch für das MacBook Air sowie den iMac durch die Weiten des Internets, welche man (teilweise) für dieses Jahr seitens Apple bereithalten soll:

Weitere Details zu den kommenden Geräten will nun der Apple-Analyst Mark Gurman parat haben. Darunter soll sich wie eingangs erwähnt auch ein neues, leichteres MacBook Air befinden. Jenes soll wohl frühstens in der zweiten Jahreshälfte oder gar erst nächstes Jahr zum Kauf bereitstehen. Jenes soll kleiner werden, das Display aber nach wie vor eine Größe von 13 Zoll aufweisen – die Displayränder sollen also entsprechend kleiner werden. Für einen späteren Zeitpunkt erwägt man zudem ein größeres Modell mit 15 Zoll. Weiter ist nach derzeitiger Berichtlage MagSafe, als magnetischer Ladeanschluss, an Bord. Im neuen MacBook Air sollen zudem zwei USB-4-Anschlüsse verbaut sein. Neben der geplanten Version soll auch das aktuelle MacBook Air als „Basisversion“ auch weiterhin verkauft werden.

Neuigkeiten hat Gurman auch für das MacBook Pro zu verkünden: Da soll die kommende Version wieder einen SD-Steckplatz beheimaten. Da rudert man nach harter Kritik in 2016 wieder zurück. Zudem soll sich im Gegenzug allerdings die Touchbar wiederum verabschieden. Sehr spannend: Künftig sollen uns auch Cellular-Varianten im Mac-Bereich erwarten. Ja, da gibt es für die iOS- / iPad-OS-Nutzer die Möglichkeit zum einfachen Weg via Hotspot, aber ist eben dennoch ein etwas anderer „Use Case“. Und auch Face ID soll auf dem Mac Einzug halten, wenngleich Gurman dies für das Redesign in diesem Jahr noch nicht für möglich hält. Auch die Cellular-Varianten dürften uns wohl leider noch nicht in diesem Jahr erwarten.

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Felix Frank

Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Studienreferendar. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

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10 Kommentare

  1. Falls Cellular-Varianten erscheinen, könnte ich mir vorstellen,mein iPad Pro abzugeben.

  2. SD-Reader zurück wäre grandios. Ich bin so froh dass die Jony Ive rausgeworfen haben. Endlich weg von den radikalen Zero-Port-Geräten mit Schnickschnack den kaum ein Anwender haben möchte.

    Aber kein Face-ID am iMac, finde ich nicht gut, hoffentlich bieten die neuen Desktop-Keyboards dann wenigstens Touch ID.

    Bin aufs nächste iOS gespannt, da wird Ive seine Finger ja ebenfalls nicht mehr mit im Spiel gehabt haben.

    Jetzt noch Forstall zurück ins Team holen und alles wäre perfekt. Man darf ja träumen

    • Forstall war Chef der Softwareabteilung. Jony Ive war im Industrial Design tätig. Das hat wenig miteinander zu tun. Ive wurde auch nicht rausgeworfen. Es wird auch kein weg von Zero-Port-Geräten geben. Die haben immer noch mindestens zwei Ports und USB-C kann alles inkl. Display-Out. Außerdem betrifft das nur die mobilen Geräte. Desktops haben weiterhin alle Ports.
      iOS wird sich auch nicht großartig verändern. Apple macht so gut wie nie so harte Schnitte wie mit iOS 7. Dafür war Ive nur für kurze Zeit für das iOS-GUI zuständig. Der Wechsel war bitter nötig und hat viel zu lange gedauert. Außerdem sind iOS and macOS bei Federighi in sehr guten Händen. Jetzt Forstall zurückzuholen (nachdem er für ein paar Jahre raus war) und ihn wieder Teams auseinander treiben zu lassen wäre das dümmste was man machen könnte.

      • Jep, Craig „Hair Force One“ Federighi ist ein richtiger Badass. Wenn er dazu nicht mehr viel älter werden muss, könnte er sogar als Nachfolger von Cook gehandelt werden.

    • Was spricht gegen Face-ID am Mac bzw. MacBook? Ich für meinen Teil warte auf dieses Feature schon länger.

  3. Ein 2 in 1 Gerät wie das Surface Pro mit Pencil und MacOS wäre der Hammer. Natürlich mit M2 Chip. Cellular und 4 USB Plätzen. Card Reader finde ich unsinnig. Kann man per USB anstöpseln wie ein BluRay. Aber ich würde 2 Convertibles kaufen. Kann mich nie zwischen iPad Pro und MacBook Pro entscheiden. Beide geil. Beide haben Sachen die das andere nicht hat.

    • Ne kann man nicht! Ich bin öfter unterwegs und muss beruflich schnell mal Fotos von SD-Karten auf den Mac bringen. Da willst du im professionellen Bereich keinen Adapter für anschließen. Den musst du nämlich mitschleppen, darfst ihn nie vergessen, er baumelt an der Seite herum, was in engen Sets nerven kann und und und.

  4. Cellular I’m MacBook kann ich mir eher schwer vorstellen, das würde dem iPad Pro zu viel Wasser abgraben.

    • Das hat das iPad auch schon mit den Macs gemacht. Wenn man sowas macht dann kannibalisiert eine Firma sich am besten selbst und läßt das keinen Konkurrenten machen.

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