Auslogic Disk Defrag in Version 2 erschienen – kostenloses Programm zum Defragmentieren

Vor über zwei Jahren schrieb ich schon über die Software von Auslogic namens Disk Defrag – einem kostenlosen Programm um eure Festplatten, einzelne Ordner oder Dateien zu defragmentieren. Vor ein paar Tagen erschien die Version 2 – und erst heute die Betaversion 2.0.0.7 (Changelog). Wer der Meinung ist noch defragmentieren zu müssen, der sollte dem Programm ruhig eine Chance geben. Läuft 32- als auch 64-bittig auf Windows 7/Vista/2008/XP/2000/2003.

Auslogics Disk Defrag

Hier allerdings noch zu beachtende Alternativen die ich mal vorgestellt hatte:

JkDefrag, WinContig und Defraggler.

Ich muss gestehen dass ich eigentlich gar nicht defragmentiere. Ein ungetweaktes Windows Vista defragmentiert ja von alleine. Defragmentiert ihr?

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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44 Kommentare

  1. Nope, hab ich seit XP irgendwie nie mehr gemacht. Keine Ahnung wieso…

  2. Defragmentiert ihr?
    Aber natürlich 😉
    Früher nutzte ich die Windows Defragmentierung, bis ich auf das portable Tool JkDefrag gestoßen bin.
    Ich muss sagen, das Tool begeistert mich sehr – im Gegensatz zur Windows Defragmentierung bringt das Tool auch was.
    Kostenlos, effektiv und portable – was will man mehr?

  3. Kleinenbroicher says:

    Seit Vista defragmentiere ich nicht mehr aktiv, sondern lasse vom System defragmentieren.

    Unter XP auf einem alten Rechner nutze ich JkDefrag.

    Grüße aus Kleinenbroich,

    Micha

  4. Ich defragmentiere nix. Ein ordentliches Betriebssystem (Linux) schreibt die Daten bereits so, dass möglichst wenig bzw. nahezu nichts fragmentiert wird…

  5. Hallo,

    ich benutze seit anno Dickemilch JKDefrag. Allerdings liebäugele ich mit einem Umstieg auf Defraggler wegen der Möglichkeit, einzelne Ordner zu defragmentieren. Gibt es einen geneigten Leser,der hier etwaige Unzulänglichkeiten der beiden Programme darlegen kann?

    Gruß,
    -Didi-

  6. Nutze das Proggi auch schon eine ganze Weile. Aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, das Windows im Anschluss alles wieder durcheinander schmeißt! Dabei habe ich schon vor einiger Zeit die automatische Defragmentierung abgeschaltet! Mir stellt sich die Frage, brauchen wir das heute eigentlich noch? Im Zeitalter von rasend schnellen Platten müsste der Schreib-/Lesekopf der Festplatte doch locker mit einer leicht fragmentierten Dateistruktur fertig werden ohne Einbußen in der Performance zu bekommen.

  7. Also ich defragmentiere mit XP so alle 10 Monate mal. Dafür reicht mir das Windows-eigene Defrag locker, kein Bedarf an einem zusätzlichen Tool.
    Ich habe eine 80GB Platte und die ist eigentlich immer mit so 75GB belegt, da habe ich Subjektiv den Eindruck, dass es schon ein kleines bisschen hilft.

  8. Ein ungetweaktes Windows Vista
    defragmentiert ja von alleine

    Schreib das mal um und streich das „de“

    Ein ungetweaktes Windows Vista fragmentiert ja von alleine

    🙂

    nein im Ernst, darauf kann man sich bei bestem willen nicht verlassen.

  9. natürlich defragmentiere ich, und zwar regelmäßig – aber nicht mit bordmitteln
    ich finde die bringen weniger als z.B. O&O Disk Defrag

  10. Defragmentiert ihr?

    Ja mach ich regelmäßig. Ist eine alte Angewohntheit und lohnt sich nach einer Neubespielung / Installation eines Windows-System. Danach eigentlich kaum, außer man schiebt viele Datenmengen auf einer HDD hin und her

  11. Ich nutze seit Jahren dies nette Programmchen von Auslogic. Meistens nachdem ich nach einer Windows Installation all meine Programme eingerichtet habe und dann etwa monatlich 1x. Ob es real irgendwas bringt mag ich nicht zu beurteilen, aber gefühlt ist Windows (egal welche Version) nach dem Defragmentieren immer einen Tick performanter.

    Auf jeden Fall aber ein großes Dankeschön für die Erwähnung der neuen Version, habe noch gestern bei einer Freundin die Uralt-Version installiert xD

  12. Nix Vista, immer noch XP und „O&O Defrag“, best defrag wo gibt, aber kostet, hab mehrere Festplatten, zusammen ca. 1,5 TB, mache das ca. alle drei bis vier Monate. Bringt auch jedesmal was.

  13. mschortie says:

    Ich nutze bereits eine Weile Defraggler in der portablen Version.

  14. Portable_AusLogics_DiskDefrag 1.5.23.350

    Ich lasse das öfters über mein Mini – C:\ laufen. Geht schnell und schadet wohl kaum.

    Wo bekomme ich das 2er deutsch und TRANSPORTABEL her ?? 😉

  15. Ich defragmentiere meinen Lappi mit voller Festplatte unter XP mit OODefrag. Ich bin aber auf der Suche nach einer guten Alternative, da OO sich manchmal bei der Offline-Defragmentierung aufhängt und die Defragmentierung nach Überprüfung auf Fehler auch kracht – wenn man sie zuschaltet – die chkdsk-Kontrolle aber keine Fehler anzeigt. Wer also vielleicht einen Test zur Hand hat …?

  16. Defragmentiere nur wenn ich mal dran denke 😉

    Wenn dann mit JkDefragGUI weils auch portabel is 😉

  17. Auslogics Defragt kommt demnächst auch portabel daher, zumindest stehts schon im Changelog.

  18. Ja, ich defragmentiere ca. alle 4 Wochen. Gefühlt bringt´s etwas, aber ob in Wirklichkeit?
    Mein Favorit ist TuneUp 2008 Drive Defrag, der mir einfach besser aussieht als der WINDOWS-bordeigene Defragmentierer und gefühlt auch schneller arbeitet.
    Vielleicht ist aber auch alles nur ein Placebo-Effekt 😕

  19. JürgenHugo says:

    JKDefrag – ab und an. Ich hab aber noch massig Platz auf C – nur 42% belegt. Die anderen sind noch leerer 😛

  20. Unter Windows XP defragmentiere ich regelmäßig mit Defraggler. Und so manch ein Kunde wundert sich das er keinen neuen Rechner kaufen muß wenn defragmentiert wurde. Jahrelang nicht aufräumen, aber zig Programme installieren/updaten/deinstallieren; Indexdateien erzeugen/kopieren/verschieben/löschen hinterlassen dann doch Fragmente (auch wenn einige Leut das nicht wahrhaben wollen).

    PS: Bin seit 1979 fast durchgehend mit dem ‚Aufräumen‘ bei Kunden betraut 🙂

  21. Das was u.a. Alfons anspricht würde mich interessieren. Bringt defragmentieren nur subjektiv oder objektiv mehr Geschwindigkeit? Wenn ja, lohnt sich der ganze Aufwand für 1-2% mehr „Speed“ überhaupt?

    Mir kommt das defragmentieren eher wie eine Art „Tradition“ vor. War vor 10 Jahren vielleicht noch sinnvoll. Ich glaub das ist mittlerweile reine Zeitverschwendung.

    Muß man nun auf sein Bauchgefühl vertrauen, oder hat das jemand mit einem Benchmark o.ä. nachgeprüft?

  22. Die Systemplatte defragmentiere ich nicht, da SSD ^^ da wäre das ja kontraproduktiv…

    Partitionen für temporäre Daten auch nicht, wäre Zeitverschwendung. Nur meine Multimedia-Sammlung ab und zu 🙂 und dann mit Defraggler!

  23. Trollmodus an: ich hab Einen Mac und finde defrag vorsintflutlich. Übrigens auch auf meiner WinXP Partition. Bringt nix! Und ist Aufwand /aus

  24. jkdefrag ist super für gaming-festplatten. es gibt nämlich die option die dateien nach dateinamen zu sortieren/defragen.

    die platte ist danach total leise
    ladezeiten in diversen games sind um einiges kürzer geworden.

    bin echt beeindruckt.

  25. @zanza: Diesen Effekt kann ich nur bestätigen.

  26. Wie macht es denn der Mac, Fragmentierung lässt sich ja nie ganz vermeiden (besonders wenn man die Platte so voll haut wie ich), defragmentiert der dann im Hintergrund?

    Defragmentieren bringt je nach Verteilung der Dateien auf der Platte durchaus etwas. Ich hatte mal die Auslagerungsdatei in ca. 2000 Teilen (in Worten: Zweitausend). Die ist schon so lahm, aber das war die Härte. Nach JKDefrag (um die 2GB am Stück frei zu bekommen) und anschließendem Lauf von PageDefrag lief der Rechner etwa doppelt so schnell 🙂

    In dem Fall muss ich allerdings dazu sagen, dass ich viel RAM verschwende. Firefox allein gönnt sich bei mir schon über ein Gigabyte (ca. 30 Tabs und hunderte Erweiterungen).

  27. Ich bin erschrocken. Wieso nutzt jemand wie du, der sich scheinbar auskennt mit Computern, Windows Vista!?!?
    Also da ich – wie wohl die meisten Nutzer – das große kotzen bekomme wenn ich an Vista denke, arbeite ich noch mit XP und defragmentiere demzufolge auch regelmäßig. Und schon lange mit Auslogics DD, weil das Programm light-weight ist und effizient.

  28. @Johannes: Bringt PageDefrag zusätzlich zu JKDefrag noch einen entscheidenden Vorteil? Unterschiede zwischen beiden Programmen? Gruß, Didi

  29. @Didi:
    jkdefrag sollte auch einzelne Ordner/Dateien defragmentieren können. Schon mal als Option in der Kommandozeile statt c: evtl c:\Windows versucht?

    PageDefrag kann Dateien (Hybernation, Auslagerungsdatei usw.) defragmentieren (während eines Neustarts). Mittels BartPE könntest Du das auch mit jkdefrag erledigen. Aber Zeit…

  30. PageDefrag kann aber nur einzelne Dateien defragmentieren, wenn genug freier Speicher am Stück zur Verfügung steht. Da ist BartPE (ich nutze es ab und zu in Form der UltimateBootCD for Windows) sicher eine gute Idee, ist die Datei nicht gesperrt kann jeder Defragger damit umgehen.

  31. @vap.coder & @Johannes: Ich habe die JKDefragGUI runtergeladen. Damit lassen sich Verzeichnisse und Ordner defragmentieren. Die Sache mit PageDefrag & BartPE werde ich mir demnächst ansehen. Vielen Dank für die Anregungen. Gruß, Didi

  32. @Johannes & @ vap.coder: Ich habe PageDefrag runtergeladen und die Option „Defragment at next boot“ gewählt. Zuvor hatte ich bereits JKDefrag angewendet. Im Hauptfenster zeigte mir PageDefrag die Cluster und dahinter an, dass jeweils nur ein Fragment vorhanden sei. PageDefrag schien beim erneuten Booten Checkdisk zu starten. Danach scheint keine weitere Defragmentierung erfolgt zu sein. Wohl, weil dies wegen zuvor erfolgter Defragmentierung mit JKDefrag nicht erforderlich war?

  33. Wenns schon nur ein Fragment ist ist doch gut, weniger geht doch nicht 🙂

  34. majorshadow says:

    Auch wenn ich es nicht regelmäßig mache, bin ich doch der Meinung das man defragmentiren sollte.
    Jegliche I/O-Zugriffe gerade bei Festplatten sind das langsamste was es gibt (egal wie modern und schnell die Platte ist). Abgesehen natürlich von den SSD’s 😀

  35. Wenn du nicht geung Platz auf der Platte frei hast nützt Defragmentieren aber nix – so gerade bei mir der Fall. Der rödelt dann ein paar Stunden rum und nachher sieht es fast genauso aus wie vorher, nur dass mein Temp-Ordner weniger fragmentiert ist, weil das die Stelle mit den kleinsten fragmentierten Dateien ist. 😛

  36. JürgenHugo says:

    @Johannes:

    Das die Platte voll wird – das kommt aber nich von jetzt auf gleich! Das ist wie beim Schrank – da kannste immer mehr reinstopfen – irgendwann isser voll. 😛

    Da nützt aufräumen auch nix mehr – nur noch „Sachen wechschmeißen“ – oder zweiten Schrank kaufen… 😛

  37. majorshadow says:

    Deswegen immer genug große Schränke haben und diese auch sinnvoll auffüllen 😀

  38. Du meinst ich brauch mir nur ein 19″-Rack hinzustellen mit nem fetten RAID-Controller, 80 Platten zu je 100 Gigabyte und ner Klimaanlage, die den gesamten Häuserblock heizt? 😀

  39. JürgenHugo says:

    > 80 Platten zu je 100

    Nimm 8 zu je 1000 – dann heizt du nicht ganz so viel… 😛

  40. Meinen Rechner defragmentiere ich nicht regelmäßig. Als Tool benutze ich JkDefrag.

  41. In der CB 14/09 liegt Defraggler vor JKDefrag.

  42. Anja Drescher says:

    In welcher Kategorie?
    Falltest (Drei Meter, Teststandkosten 25.000€), oder elegtromagetische Emmisionen (Freilandtest, Teststandkosten 55.000€)?

  43. JürgenHugo says:

    DAS find ich auch ätzent – wenn die so einen Test machen, erwarte ich einfach, das die so´n Equipment haben!

    Genauso wie ich erwarte, das B*-Reporter eher mit ner neuen C-Klasse rumfahren – und nich mit nem rostigen Lada… 😛

  44. Wilhelm von Thun says:

    immer weiter machen

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