Amazon bringt smarten Seifenspender mit Alexa-Unterstützung auf den Markt

Amazon hat, zunächst für die USA, einen smarten Seifenspender vorgestellt. Der sogenannte „Smart Soap Dispenser“ kann euch etwa darauf aufmerksam machen, wann ihr lange genug die Hände gewaschen habt – da orientiert man sich an den gängigen 20 Sekunden. Automatisch wird zudem für den Waschvorgang die richtige Dosis Handseife ausgegeben. Bei Verknüpfung mit einem Echo-Lautsprecher erweitern sich dann die Fähigkeiten.

So ist der Seifenspender dann in der Lage über die digitale Assistentin Alexa Routinen zu starten. An der Oberseite beherbergt er 10 LEDs, die dann eben beim Waschen die 20 Sekunden herunterzählen. Der Smart Soap Dispenser integriert selbst weder Mikrofon noch Lautsprecher, deswegen muss er eben für Alexa-Funktionalität mit einem Echo verknüpft werden. Dann kann er als Auslöser für Routinen herhalten. Ihr habt auch die Option, die Aktivierung eurer gewählten Routinen bei der nächsten Benutzung zu überspringen, indem ihr an der Oberseite einen Button drückt.

Der Seifenspender nutzt eine wiederaufladbare Batterie, die für ca. 3 Monate durchhalten soll. Die Aufladung erfolgt über einen Micro-USB-Port an der Rückseite. Via Wi-Fi 802.11 b/g/n ist die Verknüpfung mit einem Echo bzw. Alexa möglich. Als Preis hat sich Amazon da für die USA im Übrigen 54,99 US-Dollar auserkoren. Veröffentlicht wird der smarte Seifenspender in den USA am 4. August 2021. Ob er auch nach Deutschland kommen soll, ist derzeit offen.

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53 Kommentare

  1. CoffeeBreak says:

    Über die Sinnhaftigkeit des Gerätes lässt sich sicherlich ausgiebig streiten, aber warum man immer noch noch nicht konsequent auf USB-C umstellt und bei neuen Geräte noch Micro-USB verbaut ist mir ein Rätsel ….

    • Weil in den Haushalten noch viel mehr MicroUSB vorhanden ist statt USB C da wäre es ja blöd auf C umzustellen /s

      • Na klar, große Techunternehmen sind auch dafür bekannt im Sinne des Anwenders zu denken.
        Wahrscheinlich ist MikroUSB 3 Cent günstiger und das ist der einzige Grund.
        Und blöd wäre es nicht auf USB C umzustellen, weil dann endlich MikroUSB vom Markt verschwinden würde.
        Man ist diesen Weg in neuen Produkten gegangen, also dann bitte auch konsequent.

      • Nein weil sich halt sonst nichts ändert

  2. Ein smarter Seifenspender? Wohin wird uns das führen? So viele Fragen…

  3. Dinge, die die Welt nicht braucht.

  4. Welche Routine soll denn nach dem „Seife abgeben“ starten? Könnte höchstens noch „Wasser marsch“ sein, aber sonst? Mal wieder für die Marketing-Schublade „Wir gebrauchen den Begriff smart inflationär damit er den Kunden endlich aus den Ohren rauskommt“.

    • Klaus Mehdorn Travolta says:

      – Licht aus / anderswo Licht an
      – Musik aus

      • Weshalb sollte man nach dem Händewaschen das Licht aus oder an bzw. Musik aus machen? Es hängt doch von der nachfolgenden Tätigkeit ab?! Und wenn ich erst einen Knopf drücken muss, um zu verhindern, dass die automatische Routine „Licht aus“ nicht anspringt, weil ich noch Licht brauche, dann sind die Routinen doch ad absurdum geführt.

  5. WTF!?
    (Sorry, mehr Kamm ich dazu nicht sagen )

  6. wie geil da steht „smart“, shut and take my money !!!

  7. …und dann muss ich doch wieder oben den Knopf drücken….?!? Selten so gelacht!

  8. ‍♂️‍♂️‍♂️

    „Alexa, ich brauche Seife“ oder was?
    Und als Routine -> Alexa, bitte 9.00 Uhr Seifenspender aktivieren.

    Unglaublich, was ein Schrott

    • Den Artikel verstehen hilft.. Auslösen kann man ihn nicht, er funktioniert als Auslöser – wie ein Lichtschalter.
      Zumindest das Conclusio ist richtig

  9. endlich!!!
    34 minuten nach dem morgentlichen hände waschen, öffnet mein nuki die haustüre und startet schonmal mein auto zum warmlaufen. geil!

  10. OMFG! Wir werden alle sterben…

  11. Übel! „Idiocracy“ ist schon bald keine Fiktion mehr.
    Langsam zum Heulen diese Entwicklung!

  12. Niemand muß das Ding kaufen … dann wird die Produktion schnell eingetellt. Ich finde Sprachsteuerung durchaus sinnhaft – nur muß es eben nicht überall sein. Warum sich über etwas aufregen was einen nicht tangiert – ich kaufe keinen „smartSpender“ also regt mich dessen Verfügbarkeit auch nicht auf.

  13. „Amazon bringt smarten Klopapierhalter mit Alexa-Unterstützung auf den Markt.“

    Dann bin ich dabei.

    • Aber nur, wenn ich auch vorher eine Routine zum automatischen Entblößen per Alexa erstellen kann 🙂

  14. Fehlt noch der smarte Klopierabroller und -Anreicher. Der berechnet die benötigte Menge an Papier KI gesteuert zB anhand der Länge der Sitzung, der abgegebenen Töne und weiterer geheimer Algos. Hier ist auch die Routine für den Seifenspender, Menge an Seife, Anzahl der vorgeschlagenen Waschvorgänge…
    Wie konnten wir eigentlich ohne leben?

  15. Littlegoaty says:

    Wirklich traurig, die Menschheit verblödet immer mehr – jetzt ein smarter Seifenspender, was kommt als Nächstes? Alexa, die uns daran erinnert, wie lange wir uns nach dem Toilettengang den Hintern abputzen müssen?

  16. Kann diese Generation eigentlich überhaupt noch irgenwas selbstständig erledigen?

    • Dir ist schon klar, dass ‚diese Generation‘, die sowas kauft deutlich die 30 hinter sich gelassen hat?

  17. Schade, dass hier vor allem Zweifler posten. Ich hätte mir eine offene Diskussion über die Möglichkeiten gewünscht.
    Etwa darüber, ob so etwas für bestimmte Gruppen sinnvoll sein kann, evtl. körperlich beeinträchtigte oder alte Menschen. Wahrscheinlich reicht meine Vorstellungskraft gar nicht aus.
    Aber wir sind ja in Deutschland, da ist jede neue Technik erst einmal und vor allem: Schlecht.
    Bin gespannt, wo das Land der Nobelpreisträger (ja, das ist jetzt fast 100 Jahre her) in 20 Jahren steht.
    Vermutlich nicht vorne an der Innovationsfront.
    Versteht mich nicht falsch, ich denke nicht, dass man jeden Unfug mitmachen muss, aber gleich erst mal alles neue ablehnen, ich weiß nicht.

    • Ja, gerade für Ältere ist eine komplexe Alexa-Umgebung genau das richtige. Dann können diese sich als Zeitvertreib mit der Konfiguration beschäftigen und müssen nicht den ganzen Tag vor Langeweile TV gucken oder Kreuzworträtsel lösen… Und für Gehandicapte gibt es seit geraumer Zeit Seifenspender mit berührungloser Auslösung, so ganz ohne App und Cloud.

      Der hier vorgestellte Seifenspender erfüllt jedoch eine andere Funktion: Aufmerksamkeit! Alleine hier schon über 30 Kommentare, alles kostenlose Steigerungen des Bekanntheitsgrades für das Alexa-System. Mission erfüllt. 🙂 Deshalb kann es für einen Anbieter schon sinnvoll sein, auch mal ein Nonsens-Produkt auf den Markt zu bringen.

    • Ok, dann erkläre uns allen doch bitte mal, was dieser „smarte“ Seifenspender bestimmten Gruppen für Vorteile bringt.
      Ich habe einen unsmarten bei mir stehen, finde den super (sogar trotz Micro USB) ,aber mir fällt NICHTS ein, was mir eine Routine nach dem Hände waschen bringen könnte.

      Aber wenn du ja so begeistert bist, dann hast du bestimmt massig Szenarien im Kopf.

      • Wie ich in meinem Post geschrieben habe, ich bin nicht der Meinung, das man jeden Unfug mitmachen muss. ich bin gar nicht von dem Seifenspender „so begeistert“. Genau gesagt habe ich dafür keine Verwendung. Trotzdem frage ich mich, wo so etwas sinnvoll eingesetzt werden kann und schreibe eben nicht sofort: „So was braucht kein Mensch“.
        Ich habe in meinem Post nur darauf hingewiesen, dass in Deutschland Neues zunächst mal abgelehnt wird.
        Allerdings habe ich ein Beispiel für den Einsatz von Alexa.
        Meine Mutter ist 92 Jahre alt. Ihr fällt die Bedienung des Radios sehr schwer. Da sind die Knöpfe zu viel und die Anzeige kann sie nicht ablesen.
        Es wäre schön, wenn ich ihr einfach eine Alexa hinstellen könnte und sie dann nur sagen müsste: Alexa spiel NDR2.
        Scheitert allerdings daran, dass es im Altenheim kein WLAN gibt.
        Andere Kollegen haben ihre Eltern aber in der Tat so ausgerüstet.

        • Einerseits sprichst du dich gegen Technikfeindlichkeit aus, andererseits nimmst du es hin, wenn das Altenheim kein bequemes WLAN zur Verfügung stellt. Ärmel hochgekrempelt und einen Mobilfunk-Router mit WLAN hingestellt – eine reine, günstige Datenkarte reicht doch. Das wäre mal eine praxisgerechte Umsetzung von Technikaufgeschlossenheit. 🙂

    • Mir ging es auch so beim Lesen der Kommentare. Ich brauche diesen Seifenspender zwar auch nicht, aber die Entwickler werden sich was dabei gedacht haben. Es wird sicher eine sinnvolle Anwendung dafür geben. Und wenn es bloß das Ausschalten des Radios und Lichts nach einer bestimmten Zeit ist. Oder einen Händewaschen-Timer (ich vermute, das Gerät ist der Pandemie geschuldet).
      Aber im Meckern sind wir Deutschen nicht schlecht. 🙂
      Was mich aber sehr wundert ist, dass Amazon zwar dieses Teil, nicht aber die Küchenwaage mit Alexa Anbindung gebracht hat, sowie die Mikrowelle bisher nicht nach Deutschland kam. Bei beiden würde ich eine deutlich sinnvollere Anwendung sehen als bei einem Seifenspender und sofort zuschlagen. Auch die Kuckucksuhr war ganz nett.

      • Ok, dann erkläre uns mal, was man mit einer Alexa Mikrowelle oder Küchen Waage anfangen?
        Letzte Woche wurde ein Kühl/ Gefrierschrank mit Alexa vorgestellt, auch sowas ist mehr als sinnbefreit.

        • Küchenwaage:
          Kalorientracking per Echo Show:
          https://mixed.de/neue-alexa-geraete-amazon-laesst-kunden-entscheiden/amp/

          Und eine Mikrowelle per Sprache steuern zu können hätte durchaus Vorteile. So kann man sagen „5 Minuten bei 300 W“. Und wenn man mal ein Problem hat kann man auch schnell abbrechen, auch wenn man die Hände voll hat.
          Ich wünsche mir häufig, ich könnte meinen Kochherd per Sprache steuern, wenn mal wieder was über kocht. Gerade in der Küche bin ich froh, wenn ich mit schmutzigen Händen nichts anfassen muss.

          • Den Herd per Sprache steuern, was soll schon schief gehen? Mir würde so als Gag einfallen, von außen durchs geöffnete Fenster zu rufen „Alexa, alle Herdplatten auf volle Leistung“. Oder das gleiche halt als geteiltes Youtube-Video, um Fans solchen Dummfugs mal etwas zu „unterhalten“ und klar zu machen, was das für eine Schnapsidee ist…

            • Für so „Spaßvögel“ ist hoffentlich eine Sicherung eingebaut.
              Außerdem bei einem Induktionsherd wird da nicht viel passieren, wenn nicht etwas magnetisches draufsteht.

          • Stimmt, ist ECHT kompliziert, vor der MW zu stehen und eben drei Knöpfe zu drücken. ‍♂️

            Die Waage? Nett.. .

            Stell ich mir super vor, Dunstabzugshaube läuft auf Hochtouren und du brüllst Alexa an, in DER Zeit habe ich meinen Herd 5x runter geregelt.

            • Stell Dir vor, Herde mit Alexa haben tatsächlich zusätzlich Knöpfe. Wenn Dir aber gerade was überkocht während Du mit verschmierten Fingern am Schnibbeln bist, wäre die Regelung per Sprache ein Segen.
              Und wenn du eine aktuelle Mikrowelle selber mal bedient hast, wirst Du verstehen, warum das per Sprache meist simpler ist. Meine hat neben Mikrowelle nämlich auch noch Grill, Heißluft und viele andere Funktionen. Die ich aber eher selten nutze, weil eben die Einstellung mit den Knöpfen nicht so einfach ist und man jedes Mal eigentlich das Handbuch zu rate ziehen müsste. Wenn du natürlich nur per Zeitsteuerung regelst, wirst du den Bedarf nicht erkennen.
              Und es hält dich keiner davon ab, die smarte Mikrowelle unsmart zu bedienen.
              Wegen dieser Technikfeindlichkeit kommt das Gerät vermutlich in Deutschland auch nicht auf dem Markt.
              Aber lass mich raten: du lehnst Smarthome generell ab, stimmt’s?

              Und die Waage wäre genial, jeder der seine Ernährung tracken will oder muss, wäre wohl froh, denn es gibt nichts vernünftiges auf dem Markt.
              Und Analogwaage plus Zettel und Stift ist eine miese Option, sorry.

        • Kommt wohl auf den an, der vor Mikrowelle, Küchenwaage und Kühlschrank steht. Generation „Lieferservice“ verhungert da ohne präzise Rezeptvorgaben und betreutes Kochen vor den Geräten…

          • Da hast du sicher recht. Für die gibt es aber dann den Thermomix aka „kochen nach Zahlen“. 🙂 Das erklärt dann wiederum den Erfolg dieses Geräts

    • Aber das hier ist doch eine offene Diskussion. Die Meisten sehen halt keine sinnvolle Anwendung. Du lieferst ja auch keine, sondern klagst über fehlende Nobelpreisträger.

      Allerdings ist das Teil ganz sicher kein Indikator für den Untergang des Abendlandes/jetzigen Generation/Menschheit. Das Gejammere ist Quatsch.

      • Das finde ich nicht. Mir ist in den letzten Jahren immer wieder aufgefallen, dass wir in Deutschland eine Entwicklung nach der anderen verschlafen oder ablehnen. Sei es Mobiltelefonie, Internet, Onlinebanking und was weiß ich nicht noch alles.
        Häufig kommt dann, das braucht keiner, ging bisher auch ohne.
        Damit verlieren wir die Möglichkeit, aus den vielen Neuigkeiten, die auf uns einströmen, ggf. wichtige Entwicklungen zu verpassen. Das ist für den Standort Deutschland nicht ungefährlich.
        Wenn die Menschheit immer gesagt hätte, es ging bislang ja auch ohne, säßen wir heute noch in der Höhle, wohlgemerkt ohne Feuer, denn es ging ja auch ohne.

        • Du hast ja recht.

          Nur heißt das im Umkehrschluss doch nicht, dass man sich jedem Scheiß gegenüber aufgeschlossen zeigen muss, dadurch wird es nicht besser. Oder, wie ein Bekannter sagt: wer immer für alles offen ist, ist wohl nicht ganz dicht… 😉

        • Hm, da habe ich ne andere Wahrnehmung oder Blase. Deine Beispiele überzeugen mich nicht. Gefühlt jeder hat doch ein Handy, Internet und macht Onlinebanking.

          • Ja, aber das ist ja im Technikbereich alles ein alter Hut. Aber wir waren damit Jahre später dran als andere.
            Nimm z.B. Zahlung per Mobiltelefon. In Spanien vor Jahren fast überall möglich, bei uns hat es dazu eine Pandemie gebraucht.
            Wir sind schon etwas technikfeindlich…
            Ich merkte das immer wieder, wenn ich eine neue Technik nutzte und teilweise belächelt wurde, bis es jeder nutzte.

        • Ich glaube, wir haben da schon ein Problem. Wenn ich nämlich ansehe wie große Konzerne wie Amazon oder Apple Dinge zuerst im amerikanischen und asiatischen Markt einführen, dann weiß ich, dass wir leider abgehängt worden. Auch wenn vieles eineSpielerei ist, so hat zum Beispiel die Asiaten ihre Technikverliebtheit schon weitergebracht. Während es in vielen Teilen der Welt möglich ist, alles per Mobiltelefon zu erledigen zu müssen wir doch immer noch vieles analog machen. Gerade wenn es um Zahlungsverkehr geht, sind wir Steinzeit.

  18. Gunar Gürgens says:

    Dinge die die Welt nicht braucht.

    • Dinge, die Du nicht brauchst. Ich zwar auch nicht. Aber es wird sicher einen Käufer dafür geben, der wird das anders sehen.

  19. „die Aktivierung eurer gewählten Routinen bei der nächsten Benutzung zu überspringen, indem ihr an der Oberseite einen Button drückt.“
    Nach Drücken des KNOPFES bitte die Hände waschen!
    Waschmittel werden durch Flüssigkunststoff gelförmig, soll bei Flüssigseifen ähnlich sein. Also warum die Umwelt damit belasten, eine einfache Kernseife oder eine Alepposeife sind da besser

  20. Naja ein Seifenspender mit Bewegungssensor funktioniert ohne Strom- und Telefonnetz. Maximal die Ansteuerung einer Alexa-Kaffemaschine könnte ich mir vorstellen. Ich trinke aber nicht nach jedem Händewaschen Kaffee.
    Bei Hausgeräten könnte ich mir schon sinnvolle Möglichkeiten vorstellen. Ich hab eine Dampf-Grill-Backofen-Mikrowelle von Panasonic mit um die 30 Automatikprogramen. Da wäre Sprachsteuerung echt hilfreich. Oder dass die Alexa nach Ablauf der Zeit oder wenn ich umrühren muss mich in dem Raum in dem ich mich dann befinde drauf Aufmerksam macht.

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