Google Maps für iOS: Mit Dark Mode und weiteren neuen Funktionen

Google ist mit seinen Apps und Diensten auch unter iOS zugegen. So auch mit der Navigationslösung Google Maps. Die iOS-App von Google Maps besitzt nun einen Dark Mode und kommt mit neuen Tricks und Funktionen um die Ecke.

So ist es nun möglich einen Live-Standort von Google Maps direkt in iMessage zu teilen. Das Teilen des Standorts erfolgt in Echtzeit und standardmäßig für eine Stunde. Der Zeitraum der Freigabe kann aber auch auf bis zu drei Tage verlängert werden. Die Freigabe kann jederzeit über die Schaltfläche „Stopp“ in der Miniaturansicht abgebrochen werden:

A GIF of Location Sharing in iMessage

Google Maps bietet zahlreiche Informationen zur aktuellen Verkehrslage. Die bahnt Google nun in Form eines Widgets auf den Homescreen. Alternativ hat man auch Shortcuts zum Nach-Hause- und Arbeitsweg sowie zur Suche nach Restaurants und Tankstellen in Form eines Widgets parat. Auch eine Suchleiste hat man da integriert.

Das Widget lässt sich, wie von anderen iOS-Apps gewohnt, bei installierter Google-Maps-App platzieren:

A GIF that shows how to install the new Google Maps widgets on iOS

Außerdem kommt nun auch die iOS-App von Google Maps optional in einem dunklen Gewand daher. Der Dark Mode wird bereits in den kommenden Wochen ausgerollt.

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Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Studienreferendar. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

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8 Kommentare

  1. Bei mir scheint es noch zu dauern… wird Zeit, dass Google mal allen Apps auf iOS einen Dark Mode spendiert!

  2. Ich bin bin auf die Suche und YouTube weg von Google. Nach dem Wechsel auf ein iPhone hatte ich zwar erst noch Google Maps, aber Apple Maps finde ich in vielerlei Hinsicht besser.
    Erst gestern 2x 50km gefahren, gleichzeitig mit einem anderen Auto mit Google Maps. Bei 3 Stopps war Apple Maps jedes mal schneller, gab mehrere Umleitungen auf der Strecke. Hat mich gewundert, dass Apple Maps da besser war.
    Dann gibt es kaum Bewertungen. Die sind ja sowieso oftmals positiv wie negativ gefaked. Und Optionen wie AR Navigation für Fußgänger in Google Maps dient maximal um den Kollegen das mal zu zeigen, aber im Alltag nie benutzt. Ohne Google ist es weitaus entspannter. Kaum Datensammelei, keine Werbung dank Pihole daheim und weniger Stress durch 100 Optionen.

    • Was bei Apple Karten leider fehlt, ist ne gute Satelliten Ansicht.

    • Es gab dazu gerade einen Test vo nStiftung Warentest (Nein, ich sage nicht, dass diese recht haben müssen), Und gerade auf iOS hat Google am besten Abgeschnitten. Auf Android Garmin. Zudem, informiere dich etwas besser: Apple sammelt deine Daten genauso, und genauso nutzt Google deine Daten nur Intern und verkauft sie niemals. Ich hoffe, du glaubst dem Apple Marketing nicht ernsthaft, dass sie auch nur ein Stück besser wären. Schau dir dazu auch mal die letzte Google I/O an, was Google für den Datenschutz tut. Zudem sind beide Amerikanische Unternehmen mit grösstenteils US-Severn. Ernsthafter Datenschutz ist dort Quasi geetzlich verboten.

    • Felix Frank says:

      Och da kann ich eher gegenteiliges berichten.
      Beispiel: Routen, die Apple Maps durch gesperrte Straßen legt. Google Maps war sogar im Bilde, dass die Sperrung nur einseitig ist und der Rückweg funktioniert.

  3. Ich wünsche mir nur, dass Google endlich die Oberfläche entschlackt. Weniger wäre hier so viel mehr.

  4. und Google hat auch noch nach Jahren an einigen Stellen dieselben Fehler drin trotz Hinweisen.
    ich nutze inzwischen auch meist Karten von Apple oder Magic Earth auf dem iPhone.

  5. Oh wow. Der Dark Mode für Google Maps ist ja bitte sowas von überfällig. Seit iOS 13 bzw. Android 10 (2019!) gibt es in Android bzw. iOS die nativen dunklen Designs und Google hatte in seiner Android 10 Werbung sogar das dunkle Maps Design beworben. Sicher, Maps ist eine der komplexesten und vielfältigsten Apps von Google oder sogar vielleicht generell. Aber zwei Jahre.. Das wurde Zeit 🙂 Freue mich, dass es jetzt da ist.

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