Amazon Alexa: Erkannte Geräusche lassen sich in Routinen nutzen (Start in den USA)

In den USA bekommt Amazon Alexa derzeit neue Funktionen verpasst. Da erweitert man bereits vorhandene Möglichkeiten, dass auch Geräusche erkannt werden. Ein neuer Routineauslöser namens „Sound Detection“ kann auf Geräusche in eurem Zuhause hören und als Reaktion darauf eine Reihe von Befehlen auslösen. Derzeit unterstützt die Funktion die Erkennung von Hundegebell, Babygeschrei, Schnarchen und Husten. Wird eines dieser Geräusche erkannt, so können von euch definierte Dinge in einer Routine ausgelöst werden. So könnte ein Echo vielleicht als Backup für eine Baby-Cam genutzt werden, sodass Eltern informiert werden, wenn ihr Kind schreit – vielleicht kann gar Musik einsetzen. Während man vielleicht für die meisten Möglichkeiten einen Anwendungsfall für sich entdecken kann, so mag mir beim Husten keiner einfallen. Aber da wird es genug Menschen geben, die sich da kreative Dinge einfallen lassen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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11 Kommentare

  1. Das kann sehr interessant für alte oder eingeschränkte Menschen sein, wo evt. ein klares Artikulieren nicht möglich ist.
    So könnte auch bei Husten bei Demenzkranken eine Routine einen Alarm auslösen. Manche verschlucken sich am eigenen Speichel und das kann gefährlich werden.

  2. Bestes Beispiel ist hier wohl das berühmte Händeklatschen und Sachen gehen an/aus.

    Was schon ziemlich cool ist

  3. Interessant wäre eine Geräuscherkennung auch für technische Geräusche wie z.B. das „Fertig“-Signal der Waschmaschine, welches dann über eine Routine weitergereicht werden kann.

    • Das ist wirklich ne gute Idee.
      Aber wäre ja was anderes, als das, was der Echo laut der News kann. Dann müsste man ja dem Echo erklären, das er bei diesem spezifischem Geräusch was bestimmtes machen soll.
      So wie ich das jetzt verstanden habe, gibt Amazon vor, welches Geräusch der Echo versteht. Ich kann ihm ja kein Geräusch beibringen. Ich denke, das sollte aber kein Problem sein und eine echt gute Idee.

    • Die Idee ist garnicht mal so schlecht. 🙂

    • Meisterlein says:

      Oder für Körpergeräusche. Wenn man furzt, geht das Fenster auf…

  4. perfekt, bei husten sagts dann immer gesundheit. oder beim tischgebet immer „amen“. wenn die haustür klingelt sagt es „leg das paket vor der tür ab, danke“. prima 🙂

  5. Mike Fedders says:

    Meine IP Cam (Azarton 20€) benachrichtigt mich, wenn sie einen Rauchmelder oder CO-Melder „hört“, wäre auch eine nette Anwendung. Amazon hat Mal wieder das Rad neu erfunden… Bewegungsmelder und Sonnenuntergang kombinieren bekommen sie jedoch immer noch nicht hin, auch das Zusammenfassen von Bewegungsmeldern zu Gruppen nicht,alles sehr innovativ. Und die Spracherkennung wird auch immer schlechter.

  6. Als „Baby-phone“ benutzen wir den Echo schon ewig.
    Im Wohnzimmer Echo auf stumm, Lautstärke auf Maximum und dann drop in Richtung Babyzimmer. Klappt eigentlich super, ab und zu verliert er die Verbindung und legt auf, ist aber auch kein Problem, dann einfach erneut drop in machen und feddich.

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