Acer Chromebook 514 ist ab Oktober 2018 für 499 Euro erhältlich


Acer hat auf der IFA 2018 in Berlin das neue Chromebook 514 vorgestellt. Es soll in Deutschland ab Oktober 2018 zu haben sein. Die Preisempfehlung liegt bei 499 Euro. Dafür erhalten Käufer ein Notebook mit 14 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf einem IPS-Display. Optional ist der matte Bildschirm auch Touch-fähig. Des Weiteren weist Acer für dieses Gerät auch einen Aluminium-Unibody, eine beleuchtete Tastatur und bis zu 12 Stunden Akkulaufzeit aus.

Um den Bildschirm des Chromebook 514 gibt es nur 6 mm Rahmen. Außerdem hat Acer die Schnittstellen etwas aufgebohrt, so dass man nun auch USB 3.1 (Typ-C) integriert. Wie der Name natürlich verrät, kommt Chrome OS als Betriebssystem zum Einsatz. Programme lassen sich hier, wie auch unter Android, aus dem Google Play Store beziehen.

Zur Bedienung ist auch ein Touchpad mit Corning Gorilla Glass integriert. Für Videochats findet ihr auch eine HD-Webcam vor. Was genau für Komponenten im Inneren stecken, schlüsselt Acer wiederum in seiner offiziellen Pressemitteilung leider nicht auf. Als Zielgruppe visiert man hier etwa Schüler und Studenten an.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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19 Kommentare

  1. Hab selbst noch ein Chromebook. Leider völlig rausgeworfenes Geld gewesen. Noch nie ein so eingeschränktes Gerät gesehen. Da ist mein 50 Euro Windows-Laptop tatsächlich besser.

    • Die Dinger sind reine Surfstationen, und dafür sind sie sehr gut geeignet. Sobald man mehr will stößt man natürlich schnell an die Grenzen.

    • Naja, wenn da Linux und Android Apps drauf laufen, reicht das schon. Ich würde ShadowPC installieren und damit hätte ich Zugriff auf einen vollwertigen Gaming W10 PC in der Cloud.

    • Mir gehts umgekehrt: Ich kann damit auf der Reise alles machen, was ich brauche: VPN/Citrix zum Firmennetz, Mails & surfen, Datensicherung von Speicherkarten, plus noch ein paar Android-Apps für Spezialfunktionen.
      Das Gerät ist durch einen vollwertigen Browser weniger eingeschränkt, als ein Tablet (iPads oder Android-Tablets wirst du ja auch schonmal gesehen haben 😉 ), auf der anderen Seite schneller, energieeffizienter und leichter als jeder Laptop (Win/Mac/Linux). Für 50€ gibt es aber weder das eine, noch das andere.

    • Verstehe ich nicht – als Du Dir das Teil gekauft hast, wusstest Du doch, worauf Du Dich einlässt. Es läuft halt alles, was im Browser läuft…und für viele reicht genau das aus. Dafür ist’s günstig und sehr schnell. Und um Virenscanner, Treiber etc. muss man sich auch keine Gedanken machen.

      Seit der Öffnung des Play Store sind die Möglichkeiten noch einmal deutlich angewachsen. Ein günstiges Windows-Notebook ist dagegen ein Gerät, dass jeden Spaß versaut, weil’s schnarchig langsam ist. Für den normalen User ein Gerät, dass viel besser passt als ausgepustete Windowsgeräte günstigerer Machart.

      Just my 2 cent of course.

  2. Sehr interessant

  3. KassallaOnline says:

    Ist da ein LTE-Modem verbaut? Wäre eine schöne Sache… Sonst sinnlos.

  4. Nö, gibt doch WLAN-Hotspot bei so ziemlichem jeden Smartphone.
    Schaut gut aus das Ding.

    • KassallaOnline says:

      Im Ausland ist eine fremde SIM-Karte immer die günstigere Lösung. Wozu die ins Smartphone fummeln und dann nicht unter der eigenen Nummer erreichbar sein? Ab ins Laptop und „GO!“

      • Seit ich Geräte mit DualSim habe noch besser. SIM ins Handy…schon hat man WLAN Hotspot und gleichzeitig auch ordentlich Volumen am Smartphone selbst.

        Für MultiSim Verträge zahlt man leider häufig noch drauf…deshalb ist das imho die bessere Alternative.

      • Mit einem LTE-Router ist man noch flexibler, teils kann man sich ja auch im Ausland mit Tarif einen leihen, zu Konditionen, die man niemals mit einer ausländischen Prepaid-Karte bekommt.

  5. Mit eine der wichtigsten Spezifikationen fehlt: Wie viel RAM hat das Teil verbaut?

  6. Interessanterweise hat ein amerikanischer Blog gemeldet, dass das Chromebook 350, – Dollar/Euro kosten wird. Wir können also noch munter rätseln. Bei dem Material und der Ausstattung glaube ich allerdings auch eher an 500,- Euronen.. M

  7. „Acer has yet to announce what processor this aluminum beauty will be rocking but we’ve reached out to some of our contacts to get some details.“
    Quelle: https://chromeunboxed.com/news/acer-chromebook-514-announced-ifa-berlin

  8. Acer Chromebook 15 (CB515-1HT-P58C) 39,6 cm (15,6 Zoll Full-HD IPS matt) Chromebook (Intel Pentium N4200 Quad-Core, 8GB RAM, 64GB eMMC, Intel HD, USB 3.1 Type-C, USB 3.0, QWERTZ, Chrome OS) silber, (Aluminium A- und C-Cover)
    ist gerade für EUR 399 bei Amazon erhältlich.
    Habe das Teil Anfang Mai für €570 erstanden und seitdem ersetzt es mein Linux-Thinkpad. Playstore ist vorinstalliert und ‚Linux-in-a-container‘-Support garantiert. Mit der 8GB/64GB-Konfiguration kann man nichts falsch machen. Die CPU ist völlig ausreichend, der Rechner passiv gekühlt (und tatsächlich immer schön kühl), das Display (Touch) nicht das hellste, aber ausreichend. Ein Fingerabdruckleser fehlt mir noch, die Kamera dürfte für zukünftiges Face-Unlock nicht geeignet sein.

  9. „nur 6 mm Rahmen“ sieht mir auf den Fotos nach mehr aus, vor allem unten.

  10. Chromebooks sind schon eine feine Sache. Leider werden sie bei uns in D nicht so stark beworben. Ich hoffe da passiert noch was.

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