Windows 7 in eine VHD installieren
Januar 27, 2010 Kategorie: Backup & Security, Windows, geschrieben von: caschy
Tja, die Nacht war für mich um drei Uhr beendet. Schlaflos in Bremerhaven. Wohl zu spät zu viel Chilli gegessen, don’t know. Zeit mal ein wenig zu frickeln und mal wieder Sachen auszuprobieren. Heute: die Installation von Windows 7 in eine VHD. Vorab die Beantwortung der Frage, was überhaupt eine Installation in eine VHD bringt. Eine VHD ist eine virtuelle Festplatte, ihr installiert euer Betriebssystem also nicht direkt auf die Festplatte (im herkömmlichen Sinne) sondern in eine Art Container. Dieser Container (bzw. das Betriebssystem darin) wird dann von einem ganz normalen Bootloader geladen. Ist simpel ausgedrückt aber sollte als grobe Erklärung reichen. Techfreaks wissen sicherlich, wo und wie sie sich schlau lesen können.
Der Vorteil von VHDs liegt auf der Hand: einfachstes Backup und die Möglichkeit ganz simpel mehrere Systeme laufen haben zu können. Ich habe das ganze mal auf einer komplett leeren 64 Gigabyte großen Festplatte installiert. Einfach mal um zu zeigen, was man für Schritte durchlaufen muss. Vieles wird man sicherlich auch woanders im Netz finden, die nötigen Quellen findet ihr am Ende des Beitrags. Damit ich euch bessere Screenshots zeigen kann, habe ich das Ganze mal in eine virtuelle Maschine (Parallels unter Mac OS X) installiert. Die Schritte sind aber identisch zur nativen Installation auf einem normalen Boliden.
Die Festplatte vorbereiten. Sofern diese jungfräulich ist, muss diese mittels Diskpart noch eingerichtet werden. Das ist relativ simpel wenn man noch einen Zweitrechner hat, an dem man sich schlau lesen kann. Diskpart müsst ihr starten, nachdem ihr (wie auf dem ersten Screenshot oben zu sehen) auf “Weiter” geklickt habt. Wie? Ganz einfach: Shift+F10 drücken.
Nun ruft man diskpart auf. Mit list disk die Platten gegebenenfalls anzeigen lassen. Mit create partition primary erstellt ihr eine große primäre Partition. Nachträglich partitionieren kann man ja später in bunt.
Danach könnt ihr euch mit list volume noch euer Ergebnis anzeigen. Auch könnt ihr noch mit format c: /q eure Platte schnell formatieren.
Nun geht es an die Erstellung der VHD. Hier habe ich einmal die Vorgaben gemäß des HowTos von Johann Nitsch übernommen. Hackt folgendes in der Kommandozeile ein:
create vdisk file=”c:\win7.vhd” type=expandable maximum=12000
select vdisk file=”c:\win7.vhd”
attach vdisk
Erklärung: Ihr erstellt damit auf dem Laufwerk C: eine bis zu 12 Gigabyte große VHD. Expandable heisst: sie wächst an. Verbraucht ihr weniger ist sie kleiner. Die maximale Größe beträgt allerdings 12 Gigabyte. Solltet ihr eine zu kleine VHD erstellt haben, so kann diese später noch mit dem VHD-Resizer vergrößert werden. Der Name der VHD ist übrigens frei wählbar. Wie auch der Name des GodMode für Wndows 7
Mit der zweimaligen Eingabe von exit kommt ihr wieder in den normalen Installationsmodus und könnt Windows 7 benutzerdefiniert installieren.
Zu erwähnen ist, dass ihr nur Windows 7 Ultimate aus einer VHD booten könnt. Ihr könnt zwar jedes Windows 7 installieren, aber nicht booten. Ob es da irgendwelche Tipps & Tricks gibt kann ich aus dem Stehgreif nicht sagen, da ich hier nur Windows 7 Ultimate in Gebrauch habe.
Nach der Installation. Ihr werdet in eurem Explorer einmal eure gemountete VHD vorfinden und als nächstes Laufwerk die eigentliche Festplatte, welche eure VHD bereit stellt. Klingt komisch, ist aber so.
Das Schöne: ihr könnt diese VHD im laufenden Betrieb zur Sicherung irgendwo hin kopieren.
Kleines Beispiel gefällig? Erstellt von dieser VHD mal eine Kopie auf dem Laufwerk, so zum Beispiel:
Was ihr davon habt? Na, eine echte 1:1-Kopie eures lauffähigen Systems. Ihr könntet jetzt lustig Sachen ausprobieren und installieren. Läuft euer System unstabil oder ihr wollt einen alten Zustand (zum Beispiel vor einer Software-Installation haben), dann kloppt ihr die aktuelle VHD einfach in die Tonne und ihr nehmt eure angelegte Kopie (umbenennen nicht vergessen!). Des Weiteren könnt ihr auch eine VHD ganz einfach in euer System einhängen – zum Beispiel um Daten aus der VHD zu ziehen. Wie das geht beschrieb ich ja schon in diesem Beitrag: VHDs automatisch einbinden und die Verschlüsselung mit Bitlocker. Sieht dann so aus:
Alternativ könnt ihr mit der kopierten VHD auch ein zweites System nur zum Testen booten. Diese VHD muss dafür nur mit dem Bootmanager von Windows bekannt gemacht werden. Wie das geht? Eigentlich ganz easy. Führt die Kommandozeile als Admin aus (cmd, Rechtsklick: als Administrator ausführen):
Hackt nun folgendes in die Kommandozeile:
bcdedit /copy {current} /d "Boot Description"
“Boot Description” sollte durch euren eigenen Boot-Text ersetzt werden, kann man aber später ändern (dazu gleich was).
Kopiert euch nun eure ID heraus und fügt folgendes ein:
bcdedit /set {557b2157-0aee-11df-b907-c148aff72235} osdevice vhd=[D:]\win7Testsystem.vhd
gefolgt von:
bcdedit /set {557b2157-0aee-11df-b907-c148aff72235} device vhd=[D:]\win7Testsystem.vhd
Den Pfad bzw. Namen müsst ihr logischerweise durch den eurer VHD ersetzen. Bootet ihr nun euer System, so wird euch folgendes anlächeln:
Wollt ihr Namen oder Bootreihenfolge ändern, so könnt ihr die Freeware EasyBCD benutzen.
Alternativ gibt es das gute alte msconfig:
So, jetzt ist es kurz nach halb sechs und der erste Kaffee will getrunken werden. Ich hoffe, dass ihr wenigstens ein bisschen Nutzen aus meiner Schlaflosigkeit ziehen konntet. Mit VHDs lässt sich noch wesentlich mehr bewerkstelligen, vielleicht schreibe ich in der nächsten schlaflosen Nacht noch etwas dazu
Weiterführende Quellen und Lesenswertes:
Microsoft Technet: Erstellen von Partitionen mit diskpart
Windows 7 parallel zu Windows XP oder Windows Vista in eine VHD installieren
BCDEdit im Microsoft Technet erklärt
Wie funktioniert das Booten von VHDs
Adding a existent VHD to the Windows 7 Boot Loader
Windows 7: Natives Booten von VHD
VHDs: der Computer im Computer
Disk2VHD: virtuelle Festplatten erstellen


















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68 Kommentare zu “Windows 7 in eine VHD installieren”
K-i-S sagt
Moin Caschy, habe selbst so eine Installation hier eingerichtet. Läuft perfekt ! Allerdings hatte ich mit EasyBCD so meine Probleme. Das hat mir die Einträge ein wenig “durcheinandergewürfelt”. Musste mit BCDEdit die Schlüssel frisch setzen.
Danke für Deine Tipps !
Gruss K-i-S
Kommentar am 27. Januar 2010 um 05:59 geschrieben.
N-Rico sagt
Guten Morgen caschy,
gut geschlafen? Ironie beiseite. Respekt, dass Du zu so einer Zeit einen ausführlichen, gut verständlichen und kinderleichten Artikel schreiben kannst.
Noch als kleinen Tipp: Man kann auch über BCDEDIT die Bootreihenfolge ändern: BCDEDIT /displayorder {ID1} {ID2} {IDn} eingeben, auf caschy bezogen wäre das BCDEDIT /displayorder {current} {557b2157-0aee-11df-b907-c148aff72235}.
Wer das Testsystem als Standardeintrag haben will: BCDEDIT /default {557b2157-0aee-11df-b907-c148aff72235}.
BCDEDIT ist wirklich ein feines Tool. Der Bootloader von Vista/7 kann auch Grub starten, um damit ein Linuxsystem zu laden. Es geht also auch anders herum.
Nur Deine “Backup-Methode” hat einen kleinen Nachteil: keine Kompression, dennoch ist sie schnell und einfach. Ich denke, darum ging es Dir auch.
Liebe Grüße,
Enrico
Kommentar am 27. Januar 2010 um 07:14 geschrieben.
caschy sagt
Moinsen, bei heutigen Plattengrößen ist mir Geschwindigkeit lieber. Kompression my ass
Kommentar am 27. Januar 2010 um 07:17 geschrieben.
capsuel sagt
Moin,
funktioniert auch noch mit Windows 7 Enterprise und Windows Server 2008 R2.
Gruss Capsuel
Kommentar am 27. Januar 2010 um 07:30 geschrieben.
tito (
@_T1t0_) sagt
Kann ich auf diese VHD auch Windows XP installieren? Also mit Windows 7 als Hauptbetriebssystem?
Kommentar am 27. Januar 2010 um 07:37 geschrieben.
Mike sagt
Willkommen im Club der Schlaflosen. Tip. lass Dir vom Hausarzt Zopiclon 7,5mg verschreiben. Eine davon und nach 20-30 min hauen die dich um.
Kommentar am 27. Januar 2010 um 08:17 geschrieben.
poster sagt
@tito
Man kann XP schon auf einer VHD installieren, aber man kann zur Zeit nicht nativ davon booten. Dort wird jedoch an einer Lösung gearbeitet http://www.vmlite.com/index.php/products/vboot
Zum Experimentieren empfehle ich übrigens inkrementelle VHDs
und zur Erstellung wim2vhd
http://code.msdn.microsoft.com/wim2vhd
Kommentar am 27. Januar 2010 um 08:21 geschrieben.
Silbaer (
@Silbaer) sagt
Noch ein Wort zu “Ihr erstellt damit auf dem Laufwerk C: eine bis zu 12 Gigabyte große VHD. Expandable heisst: sie wächst an. Verbraucht ihr weniger ist sie kleiner.”
Nach meinen Informationen (div. Webseiten und c’t) wird die VHD beim booten auf die Maximalgröße expandiert. Wenn der freie Platz auf der physikalischen Platte dann nicht ausreicht, gibt es eine Fehlermeldung. Kann das jemand bestätigen?
Kommentar am 27. Januar 2010 um 08:30 geschrieben.
ralf_donald (
@ralf_donald) sagt
Na, das scheint ja ‘ne gute Nacht gewesen zu sein. In dem ‘Zustand’ noch so einen guten Artikel schreiben schafft nicht jeder. Respekt. Ich wünsche dir dafür aber einen gutes Mittagsbubu oder heute abend einen super Schlaf.
Werd ich in nächster Zeit mal probieren, ob ich das Win7 auch bei mir zum laufen in einer VHD bekomme.
Kann man die VHDs auch irgendwie größer als 12 GB machen, oder ist das vom Containerformat her beschränkt?
Liebe Grüße und guten Schlaf
Ralf
BTW: 64 GB? klingt ganz nach SSD
Aber wie du schon schriebst, du willst ja Geschwindigkeit.
Kommentar am 27. Januar 2010 um 08:34 geschrieben.
caschy sagt
@ralf_donald: Ne, war nur als Beispiel 12 GB, kannst auch nehmen was geht. Keine SSD – ist ja nur ne VM
Kommentar am 27. Januar 2010 um 08:37 geschrieben.
Thomas (
@morvagorDE) sagt
Mein Laptop läuft auch mit Win7 in einer VHD, wobei ich noch das alte WinXP als zweites OS drauf hab. Zufall, dass ich vor 2 Tagen eine Kurzanleitung zu diesem Thema gebloggt hatte?
Kommentar am 27. Januar 2010 um 08:40 geschrieben.
caschy sagt
@Thomas: dazu hätte ich ja dein Blog kennen müssen. Ich hatte das eh länger vor, siehe die ganzen Vorbeiträge zum Thema VHD, heute morgen hat es dann gepasst
Kommentar am 27. Januar 2010 um 08:52 geschrieben.
Thomas (
@morvagorDE) sagt
@caschy: Du hast bestimmt diverse Tools am Start, die das Internet nach tollen Beiträgen durchforsten und dir dann Futter für deinen Blog liefern
PS: Meinen Blog kennt fast niemand ^^
Kommentar am 27. Januar 2010 um 09:07 geschrieben.
Beelzebot (
@beelzebot) sagt
Das hast du dir ja mal wieder Mühe gegeben. Toller Artikel. Mal gucken, ob ich demnächst mal sowas bastel.
Kommentar am 27. Januar 2010 um 09:12 geschrieben.
caschy sagt
@thomas: erzähl mir von diesem Tool
@beelzebot: danke!
Kommentar am 27. Januar 2010 um 09:13 geschrieben.
JürgenHugo (
@ALBrequet) sagt
@Caschy:
DAS wär mir viel zu fummelig. Aaber: du hast so schön die Vorteile beschrieben – sach mal die Nachteile…
So wie ich das verstehe, läuft da ein OS IN einem anderen. Und die brauchen ja beide Leistung, oder? Und die Leistungsmöglichkeit des Comps is ja nun mal durch die vorhandene Hardware limitiert.
Wenn ich also Win 7 mittels einer VHD auf deinem/meinem iMac installieren würde – dann läuft das doch im Vergleich zu dem auf dem PC instalierten grottenlangsam – oder täusch ich mich da?
Kannst du (oder ein anderer) da mal was schlaues zu sagen? Danke schon mal.
Kommentar am 27. Januar 2010 um 09:17 geschrieben.
Thomas (
@morvagorDE) sagt
@caschy: Heißen die nicht Webcrawler oder so? Theoretisch dürfte es ja ausreichen, jeden Morgen ca. 30 RSS-Feeds anzuschauen und schon hat man mindestens eine neue Idee für einen Artikel
@JürgenHugo: Das OS in der VHD läuft nicht in einem anderen OS, sondern befindet sich lediglich auf einem reservierten Platzhalter der Partition. Mehr dazu, siehe Links am Ende des Artikels.
Kommentar am 27. Januar 2010 um 09:25 geschrieben.
Unbesonders sagt
Wie sieht es denn mit der Lizensierung bzw. Aktivierung von Win7 aus, welches man in der VHD installiert hat? Muss ich, wenn ich solche eine Win7-VHD erstelle dafür dann auch eine zweite Win7-Lizenz haben und diese aktivieren?
Kommentar am 27. Januar 2010 um 10:02 geschrieben.
Marko (dericy) (
@dericy) sagt
entweder bin ich noch zu müde
oder versteh das einfach nur so nicht. Wenn ich nach create partition und dies auch mit Die angegebene Partition wurde erfolgreich erstellt, list volume eingebe, erscheinen 2 Volumes. Doch bei Volume 1 ist kein Laufwerksbuchstabe angegeben. Volume 0 ist ja logischerweise LW D (DVD-ROM)
Insofern kallt format c: /q auch nicht. Habe ich etwa was übersehen?
Kommentar am 27. Januar 2010 um 10:09 geschrieben.
Thomas (
@morvagorDE) sagt
@Unbesonders: Ähnlich wie bei virtuellen Maschinen gilt: “Für jede Windows-Installation, die Sie gleichzeitig betreiben, sollten Sie eine separate Lizenz besitzen.”
@Marko: Ich musste nur anfangs “list volume” ausführen, nach dem Erstellen der VHD nicht mehr:
Kurzform des Ablaufs:
diskpart
list disk
list volume
create vdisk file=“c:win7.vhd“ type=expandable maximum=12000
select vdisk file=“c:win7.vhd“
attach vdisk
exit
exit
Kommentar am 27. Januar 2010 um 10:33 geschrieben.
Alfons sagt
@caschy
Wenn ich jetzt böse mit Dir wäre, würde ich Dir empfehlen, die gut gemeinten Ratschläge zur Nachtruhe nicht zu befolgen, denn da hast Du immer so gute Einfälle …
Lieben Gruß (heute nicht aus Ulm, sondern Bonn)
Kommentar am 27. Januar 2010 um 10:51 geschrieben.
Marko (dericy) (
@dericy) sagt
hmm, ich habe mit virtual box ein neues System erstellt für win7 und dazu gleiche eine neue virtuelle HDD mit 64 GB.
Gestartet und mit list disk die Platten anzeigen lassen. Nachdem ich den leeren Datenträger ausgewählt habe, habe ich mit “create partition primary” eine neue primäre Partition erstellt.
Nun wollte ich mir die Volumes anzeigen lassen und dort steht dann:
http://www.icyslounge.de/bild_.....7vhd_1.jpg
Dann habe ich die partition ausgewählt und format eingegeben und nun formatiert er die Partition. format /q ging nicht und format c: /q ja auch nicht, weil kein Laufwerksbuchstabe vorhanden. Mal sehen, was dabei herauskommt, wenn er damit fertig ist.
Kommentar am 27. Januar 2010 um 10:53 geschrieben.
Thomas (
@morvagorDE) sagt
@Marko: Hast du es danach (in diskpart) mit “assign letter=X” versucht, der Partition einen Laufwerksbuchstaben zu geben?
Kommentar am 27. Januar 2010 um 11:13 geschrieben.
Marko (dericy) (
@dericy) sagt
tja, das hätte ich natürlich mal probieren können. Übrigens hat er bei 78% des Formatierens nichts mehr gemacht.
Habe dann neugestartet und bin das Setup durchgegangen bis zum formatieren. Habe dann das Setup wieder abgebrochen und nochmals mit diskpart eine VHD erstellt und in diese installiert “er” gerade Windows7.
Kommentar am 27. Januar 2010 um 11:34 geschrieben.
Marko (dericy) (
@dericy) sagt
:nachtrag: <– sry dafür
Tja, ich habe natürlich Windows 7 Home Premium und da ist das Booten von einer VHD nicht gestattet.
http://www.icyslounge.de/bild_.....7vhd_2.jpg
Kommentar am 27. Januar 2010 um 11:39 geschrieben.
Jo sagt
Gibt es auch eine Möglichkeit eine “Hardware Festplatte” in eine virtuelle Festplatte zu konvertieren bzw. eine Kopie meiner Festplatte als lauffähige Virtuelle Maschine zu erstellen?
Kommentar am 27. Januar 2010 um 11:47 geschrieben.
Riserboy sagt
Ja -> http://technet.microsoft.com/e.....us%29.aspx
Kommentar am 27. Januar 2010 um 12:13 geschrieben.
Thomas (
@morvagorDE) sagt
@Jo: Das OS der “Hardware Festplatte” wurde auf einem PC mit realen Komponenten installiert. Eine virtuelle Maschine liefert allerdings nur Standard-Komponenten, also ein ganz anderes System, von daher bin ich da eher skeptisch.
@Marko: Ja, nur die Ultimate lässt sich anschließend auch booten.
Kommentar am 27. Januar 2010 um 12:17 geschrieben.
Hapepe82 sagt
DANKE! Das ist mal wieder ein Artikel, von dem ich vorher gar nicht wusste, dass ich ihn bisher vermisst hatte
Ich werde flugs versuchen, auch mal W7 von einer VHD zu Booten. Was für eine praktische Angelegenheit…
Ich muss mein Professional wohl nur noch auf Ultimate upgraden? Lese ich das hier richtig?
Kommentar am 27. Januar 2010 um 12:39 geschrieben.
JürgenHugo (
@ALBrequet) sagt
@Hapepe82:
Da versuch ich lieber, ob ich mir die Schuhe mit den Zähnen zubinden kann, das erscheint mir nich weniger kompliziert, grins.
Obwohl ich ein Upgrade-Problem nich hätte – ich hab Ultimate…
Kommentar am 27. Januar 2010 um 12:53 geschrieben.
wolfbert sagt
VHDs kannst du auch im laufenden WiN7-System über die Computerverwaltung erstellen; rechtsklick auf Datenträgerverwaltung: Festplatte erstellen/anfügen, wobei die so eingefügte VHD nicht gebootet werden kann. Das klappt nur über diskpart s.o.
- Du brauchts nicht nur eine Ultimate/Enterprise auch das Bios muss mit VHDs umgehen können! Dafür gibts ein tool, womit diese VHD-Boot-Geschichte getestet werden kann, mir will nur der Name dieses tools nicht einfallen … google findet es ..
@Jo mit “Disk2VHD” kannst du eine “echte” Festplatte in eine VHD kopieren.
http://technet.microsoft.com/e.....56415.aspx
@all mit “vhdattach” kann eine VHD als Laufwerk in ein laufendes System eingehängt werden.
http://www.jmedved.com/default.....ring=xhtml
Kommentar am 27. Januar 2010 um 13:06 geschrieben.
Marco sagt
Werden die Änderungen, die ich an meinem System mache sofort in die VHD übernommen, oder erst bei einem Herunterfahren?
Sprich: Habe ich alle Änderungen bis vor wenigen Sekunden in der VHD, falls ich diese zur Sicherung kopiere?
Man benötigt also gar kein fest installiertes System mehr, sehe ich das richtig?
Kommentar am 27. Januar 2010 um 14:09 geschrieben.
hoschi sagt
Wie sinnvoll ist es eigentlich jede win 7 Installation einfach von Haus aus in eine vhd zu hauen. Also statt der normalen Installation auf Partition C, einfach in eine VHD mit maximaler Größe in C installieren. Der Vorteil wäre, ich könnte jederzeit und ohne Imageprogramm das jetzige Image aus dem laufenden Betrieb einfach woanders hin kopieren ? Oder frisst der Betrieb im diesem vhd-Container Ressourcen? Da dieses vhd-Zeugs treibermäßig wohl sehr nah am System ist(muss es ja uch wenn es mehr oder weniger eine HDD für das OS simuliert), also kein simpler Aufsatz am Ende der Kette ist, sollte man doch keine Probleme haben oder ?
Kommentar am 27. Januar 2010 um 14:24 geschrieben.
Thomas (
@morvagorDE) sagt
Als Laie hab ich mir das so erklärt:
Ich habe bereits WinXP installiert und möchte parallel beispielsweise Win7 Ultimate betreiben. Wie oben beschreiben einfach Windows 7 in einer VHD installieren. Dabei wird unter anderem auch der Bootmanager umgeschrieben, so dass ich 2 Einträge bekomme: a) Frühere Windows Versionen b) Windows 7. Wenn ich Win7 boote, sehe ich meine C-Partition als Laufwerk D. Wenn ich WinXP boote, sehe ich lediglich auf Laufwerk C eine *.vhd Datei, die ich unter anderem kopieren und auch ersetzen kann. Unter Win7 sehe ich ebenfalls (auf LW D) die *.vhd Datei, so dass man ein zweites System eigentlich nicht mehr benötigt.
Kommentar am 27. Januar 2010 um 14:36 geschrieben.
Georg sagt
Ich habe mal Windows7 mit VirtualBox.org in eine VHD installiert. Ging relativ einfach und -soweit ich mich errinnern kann- ohne irgendein Kommandozeilen-Tool!
@Caschy: Erklär doch mal bitte weshalb Du hier dafür Parallels Desktop und nicht VirtualBox benutzt hast. Was sind ggf. die Vor- und/oder Nachteile, sofern es welche gibt. Danke.
Kommentar am 27. Januar 2010 um 15:01 geschrieben.
hoschi sagt
@Georg: Caschy hat eine VM doch nur wegen der Screenshots genutzt. Also ists doch egal von wem die VM ist.
Kommentar am 27. Januar 2010 um 15:32 geschrieben.
rokokokko sagt
Die Datei wird soviel ich verstanden habe hier nativ gebootet, d.h. es braucht hierfür kein separates Proggi wie VirtualBox und Co, hier läuft das System (fast) wie es auf direkter Festplatte installiert wurde.
Mich würde interessieren, ob die Treiber Z.B. einer TV- Karte hier funktionieren bzw. direkt angesprochen werden, denn in Virtual Box funktioniert keine TV – Karte.
Kommentar am 27. Januar 2010 um 15:33 geschrieben.
Thomas (
@morvagorDE) sagt
@rokokokko: Ein VHD-”Container” ist nur ein reservierter Platz auf dem Datenträger, keine virtuelle Maschine. Die TV-Karte müsste also, wie alles andere auch, direkt ansprechbar sein.
Kommentar am 27. Januar 2010 um 15:36 geschrieben.
rokokokko sagt
OK,dann werd ich’s auch mal probieren, wenn ich Zeit finde..
Kommentar am 27. Januar 2010 um 16:26 geschrieben.
dreaven3 sagt
Anstatt auf einer Partition mehrere VHDs zu installieren, müsste es die “alte” Variante auch doch bringen, so dass man jedes Betriebssystems auf eine eigene Parttition installiert.
Kommentar am 27. Januar 2010 um 16:30 geschrieben.
Thomas (
@morvagorDE) sagt
Es wäre doch lustig, Win7 per VHD auf einen USB-Stick zu installieren, ohne den dann später der PC nicht mehr bootet
Kommentar am 27. Januar 2010 um 16:43 geschrieben.
hoschi sagt
“”Ein VHD-”Container” ist nur ein reservierter Platz auf dem Datenträger, keine virtuelle Maschine.”"
Naja etwas mehr ist er schon. Er kann zumindest direkt als Bootsystem für eine VM genutzt werden.
Kommentar am 27. Januar 2010 um 18:40 geschrieben.
stoiberjugend (
@eff) sagt
ist das nun ein APPLE beitrag oder wie?
Kommentar am 27. Januar 2010 um 18:49 geschrieben.
N-Rico sagt
Das native Booten einer VHD aus Windows 7 < Ultimate ist also nicht möglich. Ich frage mich: wer entscheidet das? Kann doch theoretisch nur der Bootloader für verantwortlich sein. Idee: Wenn ich die bootmgr-Datei von Ultimate nutze und mit meiner jetzigen ersetze, müsste es dann nicht gehen? Aber die Lösung wäre zu einfach.
Kennt da jemand die technischen Hintergründe?
Kommentar am 27. Januar 2010 um 19:01 geschrieben.
ralf_donald (
@ralf_donald) sagt
@caschy (oder auch alle anderen)
Betriebssysteme von USB-Stick/HDD zu starten funktioniert ja auch. Ist es demnach vielleicht sogar möglich eine oder mehrere VHD (je nach System) auf ein USB-Medium zu packen und somit verschiede PCs/NBooks mit ein und der selben Platte zu betreiben, natürlich nicht gleichzeitig. Aber wenn ich allein drei Rechner habe und nutze immer nur einen. Aber es wäre günstiger z.B. ein PC auf Arbeit, einen daheim, einen in der Uni. Und überall stöpselt man nur seine USB-Platte an und kann arbeiten wie daheim. Eine externe Platte ist sicher günstiger als drei oder vier interne. Da lohnt sich vielleicht sogar die SSD
Aber das sind nur meine kleien Gehirnspinnste.
Wäre sowas möglich?
Kommentar am 27. Januar 2010 um 22:00 geschrieben.
Thomas (
@morvagorDE) sagt
@ralf_donald: Möglich ja, wenn du 3 identische PCs hast. Denn das Win7 auf dem ext. Medium wurde mittels PC A installiert. Da sich dieser in seiner Hardware von PC B und C unterscheidet, dürfte der erfolgreiche Einsatz fehlschlagen.
Kommentar am 28. Januar 2010 um 09:00 geschrieben.
FreakyNo1 sagt
technisch ist das durchaus machbar, man bräuchte nur 3 verschiedene hardwareprofile, die vor dem booten des betriebssystems impliziert werden
Kommentar am 28. Januar 2010 um 12:04 geschrieben.
Thomas (
@morvagorDE) sagt
Also mehr oder weniger eine Live-Version aufm USB-Stick bzw. ext. Platte.
Kommentar am 28. Januar 2010 um 12:18 geschrieben.
maas-neotek sagt
Thomas sagt
“Es wäre doch lustig, Win7 per VHD auf einen USB-Stick zu installieren, ohne den dann später der PC nicht mehr bootet”
Geht nicht. Schon versucht; liegt an der Einbindung der USB-Anschlüsse wenn das BS gestartet wird. Generell geht das aber, nur eben nicht “nur” per VHD.
Kommentar am 28. Januar 2010 um 17:54 geschrieben.
Thomas (
@morvagorDE) sagt
Hab ich mir beinahe gedacht. Wäre trotzdem eine nette Idee hinsichtlich Computer-Terminal (Zugang nur mit OS aufm Stick).
Kommentar am 29. Januar 2010 um 10:58 geschrieben.
maas-neotek sagt
Ich denke, dass eine Terminallösung bedeutet, dass sich entweder
-gar keine Festplatte im Computer befindet
oder
-die Festplatte kein BS zu enthalten braucht.
Richtig? Oder wie habe ich mir einen Zugang nur mit USB-Stick vorzustellen? (Dann müsst ja die Festplatte irgendwie gesperrt sein).
Ansonsten gibt es folgende Lösungen:
-http://bbs.media.edu.cn/archiver/tid-4428.html-
-http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2009/3/180-
oder mit einem Programm > BounceBack Ultimate
-http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2009/21/168_kiosk-
Letzte Möglichkeit erscheint mir am einfachsten, wobei es dann keine Rolle spielen sollte, ob auf dem USB-Laufwerk eine VHD oder eine “native Installation” enthalten ist.
Kommentar am 29. Januar 2010 um 12:53 geschrieben.
R2D2 sagt
@Caschy: Super Beitrag für einen Schlaflosen
Deine Tech-Berichte lösen wie immer eine sehr interessante Diskussion aus.
@All: Wenn ich z.B. in VirtualBox ein virtuelles System aufsetze habe ich die Sicherheit das nichts aus der Box “ausbrechen” kann und das ich aus der Box keine Lese- und Schreibrechte auf meine “reale” Festplatte habe solange ich das nicht explizit Freigebe.
Wenn ich diesen Bericht richtig verstanden habe, dann sieht man im Explorer des virtuellen Systems auch die “reale” Festplatte. Meine Frage ist nun: Sieht man aus dem virtuellen Windows nur die “reale” Platte auf der sich die VHD befindet oder bindet das virtuelle System auch die anderen Partitionen ein, sprich auch das richtige Laufwerk C auf dem sich das “richtige” Betriebssystem befindet? Stellt das nicht ein Sicherheitsrisiko dar? Und gibt es eine Möglichkeit Windows 7 in eine VHD zu installieren und diese dazu zu bringen nur “sich selbst” zu sehen? Also keine anderen Platten die am Computer angeschlossen sind so ähnlich wie in VirtualBox.
Ich hoffe ich konnte meine Fragen verständlich formulieren.
Mit freundlichem Gruß, R2D2
Kommentar am 29. Januar 2010 um 13:16 geschrieben.
Thomas (
@morvagorDE) sagt
Genau, ich dachte da an “gar keine Festplatte”: Kostenersparnis und ein Hacken der vorhandenen HDD nicht möglich.
Vision: Der “PC” besteht dann lediglich aus einem Mainboard (+ CPU und RAM) und der Touch-Screen dient dann als Eingabegerät und Netzteil. Alle anderen Komponenten sind entweder onboard oder garnicht notwendig.
Kommentar am 29. Januar 2010 um 13:16 geschrieben.
maas-neotek sagt
@R2D2
Im Prinzip unterscheidet sich die Installation von Win7 in einer VHD von einer nativen Installation nur dadurch, dass sich das BS in EINER Datei befindet. Diese Datei wird wie eine Partition oder ein Laufwerk behandelt. Das System an sich ist nicht virtuell, also mit einer VM nicht vergleichbar oder nur in soweit vergleichbar, dass in einer VM ebenfalls eine Datei, die ein BS enthält, eingehangen wird. Im Falle einer Win7 VHD nur eben ohne VM, da Ultimate das von Haus aus beherrscht.
Eine Win7 VHD mit BS verhält sich damit exakt so, wie es jedes andere parallel installierte oder nativ installierte BS auch tun würde. Mit allen Rechten. Das ist kein Sicherheitsrisiko, da ein anderes Verhalten wie bei einer VM nicht vorgesehen ist. Damit lässt sich nicht ein “sichereres” System schaffen.
Und da die Rechte auch die gleichen sind -System-Administrator, Administrator oder Benutzer- je nachdem wie es eingerichtet ist, hat man auch Zugriff auf alle Partitionen, Laufwerke etc. In diesem Falle automatisch auf den Inhalt der VHD, da diese ja zwangsläufig gemountet wurde.
Umgekehrt hat, also eine native Installation, nicht zwangsläufig Zugriff auf die VHD, zumindest solange nicht, wie diese nicht gemountet wird. Das wäre dann die sicherere Variante.
Ob man einem Win7 VHD BS den Zugriff auf andere Partitionen oder Laufwerke untersagen kann, weiß ich nicht. Ich zweifle aber aufgrund der Rechte die diese Variante hat daran, denn man kann sich ja nötigenfalls auch System-Administrator Rechte verschaffen und die Zugriffsverweigerung müsste noch höhere Rechte besitzen. Aber wo sollen die herkommen? Möglicherweise über ein nativ installiertes Server BS.
@Thomas
Ja, über so etwas habe ich auch schon nachgedacht. Das Problem ist allerdings, dass Win7 normalerweise auch noch Platz für die Auslagerungsdatei benötigt, ein Datenträger also entsprechend groß sein muss oder die Auslagerung abgeschaltet wird. Ich arbeite nur noch mit Win7 in einer VHD und lege deswegen die Größen der Partition und der expandierenden VHD vorher entsprechend fest.
Kommentar am 29. Januar 2010 um 14:12 geschrieben.
Thomas (
@morvagorDE) sagt
@maas-neotek: Im Hinblick auf > 8 GB USB-Sticks bzw. ext. Platten dürfte der Platz keine Rolle mehr spielen
Kommentar am 29. Januar 2010 um 14:26 geschrieben.
Marco sagt
Funktioniert das ganze auch in Verbindung mit einer Festplatte, die per Truecrypt vollverschlüsselt ist? Oder kann das Betriebssystem (die vhd) dann nicht gebootet werden?
Kommentar am 29. Januar 2010 um 15:14 geschrieben.
maas-neotek sagt
@Thomas
Man darf dabei nur nicht vergessen, dass schon einige wenige Programme (bei mit nur 6 Plus ein paar Treiber etc.) lässig fast 14 GB und die pagefile.sys nochmals 6 GB bei 4 GB RAM benötigen. Ein USB Stick muss also schon recht groß sein. Mit einer SSD hat es sich vermutlich mit der Auslagerungsdatei wohl erledigt.
@Marco
Ich behaupte einfach mal, dass das funktioniert. Der Bootvorgang unterscheidet sich nicht von einem normalen Bootvorgang (bis auf die Expansion einer als expandierend angelegten VHD; man kann auch eine feste Größe vorgeben). Aber das müsstest du ausprobieren. Einfach Win7 parallel als VHD zur nativen Installation installieren und sehen was passiert. Nötigenfalls kann man alles wieder löschen. Ich arbeite allerdings nicht mit verschlüsselten Festplatten und habe deswegen auch nicht wirklich Ahnung davon.
Kommentar am 29. Januar 2010 um 16:32 geschrieben.
Marco sagt
Leider ist es mit TrueCrypt nicht möglich ein System zu verschlüsseln, dass von einem anderen Datenträger bootet
Da eine vhd als neuer Datenträger gesehen wird, bekommt man das wohl nicht hin, schade!
Kommentar am 29. Januar 2010 um 23:32 geschrieben.
Drink sagt
Sehr schöner Artikel.
Habe somit mein derzeitiges System kopiert und kann nun nach Herzenslust testen.
Kommentar am 31. Januar 2010 um 00:13 geschrieben.
R2D2 sagt
@maas-neotek: Danke für die ausführliche Antwort. Habe mich schon gefreut mit der vollen Hardwareunterstützung Schindluder treiben zu können ohne mir sorgen auf die Auswirkungen auf andere Partitionen zu machen
Dann bleibe ich wohl bei der guten alten VirtualBox. Um Software auszuprobieren reicht die ja vollkommen aus.
Schönen Sonntag euch allen.
Kommentar am 31. Januar 2010 um 17:15 geschrieben.
Wolle sagt
Na, ja. Nochmal das wiederholt was schon in
http://www.heise.de/kiosk/arch.....2/96_kiosk
steht.
So kommt man auch zu Content.
Sl
Wolle
Kommentar am 12. Februar 2010 um 11:31 geschrieben.
caschy sagt
Mal gut dass ich alle Quellen drin hab. Vogel…
Kommentar am 12. Februar 2010 um 11:35 geschrieben.
TomTom (
@TomTomNavigator) sagt
Hallo miteinander!
Gibts denn schon Neuigkeiten darüber, ob man auch Win 7 Professional oder andere Versionen aus einer VHD booten kann?
Kommentar am 5. März 2010 um 10:40 geschrieben.
turtle sagt
Auch wenn der Beitrag schon etwas älter ist aber – bei mir funktioniert das nicht so recht. Gehe genau nach Anleitung vor, hierbei wird eine vhd Datei auf der Partition D angelegt und auch korrekt eingebunden. Wenn ich jetzt aber Windows Ultimate (Host ist Windows Pro) installiere, werden alle Dateien ganz normal auf Partiton D angelegt und eben nicht, wie gewünscht in den vhd Container geschrieben. Dieser ist nach der Windows Ultimate Installation immer noch 18kb klein.
Normalerweise sollte doch die kpl. Windows Ultimate Installation in dem vhd Container landen oder…..!?
Kommentar am 23. März 2011 um 08:52 geschrieben.
Thomas (
@morvagorDE) sagt
Also bei mir hat es damals einwandfrei funktioniert. Hab’s auch verbloggt, wie du schon gesehen hast. Hier nochmal die einzelnen Arbeitsschritte:
1. Von DVD booten.
2. Sprache und das Tastaturlayout auswählen.
3. Konsole mit SHIFT + F10 öffnen.
4. Eingabe:
diskpart
list disk
list volume
create vdisk file=“c:\win7.vhd“ type=expandable maximum=12000
select vdisk file=“c:\win7.vhd“
attach vdisk
exit
exit
5. Installation benutzerdefiniert starten.
6. Partition mit 11,7 GB auswählen.
7. Beginn der Installationsroutine.
Sollte klappen.
Kommentar am 23. März 2011 um 09:29 geschrieben.
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