Vivaldi: neuer Browser des ehemaligen Opera CEOs

27. Januar 2015 Kategorie: Internet, Software & Co, geschrieben von: caschy

Schon wieder ein neuer Browser – könnte man denken. Doch hinter dem Projekt Vivaldi steckt der ehemalige CEO von Opera, sicherlich jemand, der sein Handwerk versteht. Vivaldi, erst einmal in einer Technical Preview für Linux, Windows und OS X zu haben, will vieles anders machen und besinnt sich auf Dinge, die man früher in Browsern so schätzte.

vivaldi

So soll Vivaldi irgendwann mal das Schweizer Taschenmesser für alle Belange werden. Inkludiert ist nicht nur eine Kontaktverwaltung, auch E-Mail soll eines Tages hinzukommen. Jetzt schon an Bord: eine Notizverwaltung. Das Interface ist schlank, der Browser schnell.

Man versucht sich hier an nichts eigenem, die Engine unter der schlanken Haube ist Blink, Googles WebKit-Fork. Neben einem E-Mail-Client soll noch mehr folgen, so soll man später Erweiterungen nutzen können, zudem soll sich alles über verschiedene Installationen hinweg synchronisieren lassen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Der Browsermarkt ist hart umkämpft, Player wie Microsoft, Google, Mozilla, Opera oder Apple buhlen da um die Gunst der Kunden. Doch wir alle wissen ja, wie „schnell“ sich Dinge ändern. Netscape fraß dem Internet Explorer die Marktanteile weg, es folgte Firefox und irgendwann kam Chrome.

Doch die Zeiten sind nicht mehr so, wie sie früher einmal waren, die einst langsam agierenden Großfirmen sind schneller in ihrer Entwicklung geworden, haben ihre Hausaufgaben gemacht. Dennoch sollte man Vivaldi auf dem Schirm behalten, gerade Nutzer des alten Opera-Schlages dürften sich hier vielleicht bald wohl fühlen – und wenn die mobilen Vivaldi-Ausgaben erst einmal da sind und den Desktop mit dem Smartphone synchronisieren, dann wird es vielleicht noch einmal spannender.

Ihr könnt das Ganze ja gerne einmal ausprobieren und uns eure Meinung in den Kommentaren mitteilen.



Über den Autor: caschy

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38 Kommentare

mini 27. Januar 2015 um 12:12 Uhr

hat nicht der IE den Netscape die Marktanteile weggenommen? ernsthafte frage aus Unwissenheit?

Hendrik Wessels 27. Januar 2015 um 12:23 Uhr

@Mini: Ja, du hast recht. Der IE verdrängte Netscape im „Browserkrieg“ da er u.a. halt mit Windows mitgeliefert wurde

QuHno 27. Januar 2015 um 12:29 Uhr

japp, hat der IE, unter anderem weil er damals einfach besser war als NC4.

So, zurück zum Thema 😀

Tipp zur Vivaldi Nutzung:
F2 drücken, dort wird man im Laufe der Zeit alle Funktionen leicht erreichbar finden, die man für das tägliche Leben braucht.

Bitte nicht vergessen: Der Browser ist noch sehr jung und immer noch eine große Baustelle mit diversen rauen Ecken und Kanten – und leider auch noch ein paar Bugs (afaik aber keine wirklich schlimmen) – aber die Entwickler arbeiten daran.

Schaut auch einmal in das Vivaldi.net Forum, dort könnt ihr unter anderem wegen der Lokalisierung „meckern“ (Ja, ich weiß. Es ist noch 100% lokalisiert und es sind auch bestimmt noch ein paar Sachen drin, die ich verbockt habe. Bin für Kommentare dankbar.) und Wünsche äußern. Noch ist nichts in Stein gemeißelt und wenn ein Power User eine gute Beschreibung oder Begründung für ein Feature mitliefert, stehen die Chancen nicht schlecht, dass es eingebaut wird.

JMK 27. Januar 2015 um 12:31 Uhr

sehr schön, der neue Opera ist ja ne Vollkatastrophe. Aber das hier könnte was werden

loilo92 27. Januar 2015 um 12:38 Uhr

Fühlt sich bisher langsam (von der GUI her, nicht vom Browsing) an und die Oberfläche ist in meinen Augen unübersichtlich.
Aber hey, Technical Preview, da kann ja noch alles kommen. 🙂

Dirk 100mark 27. Januar 2015 um 12:42 Uhr

Also Oberfläche ist gewöhnungsbedürftig…aber im positiven Sinne. Geschwindigkeit macht einen spitzen Eindruck!!!

Nico 27. Januar 2015 um 12:51 Uhr

Was ich mich ja schon immer bei Opera frage. Wozu braucht man in einem Browser Mail und Kontakte – Kalender und Notizen können ja noch sinn machen aber Mail?

Ansonsten ein schicker Browser. Kann man mal eine Change geben.

Gouryella 27. Januar 2015 um 13:02 Uhr

Erster Eindruck: Hier könnten viele Ex-Operaner heimisch werden. Ehrlicherweise wird man nicht alle Features aus Opera 12.x bekommen können, für einen Turbomodus ist Vivaldi auch von den Ressourcen her einfach (noch) zu klein, aber was die Tech Preview bisher zeigt und was sie angedeutet haben, klingt und scheint vielversprechend zu sein. Ich schätze aber mal, dass sie noch gut ein 3/4 bis 1 Jahr brauchen werden.

Glaub zwar nicht, dass das was bei meiner Zusammenstellung bei Windows 10 später ändern wird, da ist Firefox weiterhin gesetzt und ich plane momentan auch mit Spartan als Zweitbrowser, aber mal sehen. Ich behalts im Auge.

JMK 27. Januar 2015 um 13:02 Uhr

Ich hab Operamail nie benutzt, aber was spricht gegen ein Mailsystem im Browser?

Chris 27. Januar 2015 um 13:13 Uhr

Die minimale Optik gefällt mir außergewöhnlich gut, richtig was fürs Auge!
Auch die Performance ist sehr gut bisher, nichts zu meckern. Werde ich auf jeden Fall im Auge behalten, mal gucken wo die Reise hingeht.

Dominik 27. Januar 2015 um 13:16 Uhr

Vivaldi ist Googles Chrome-Browser mit einer etwas moderneren Optik.

Sebastian 27. Januar 2015 um 13:31 Uhr

Apropos: ich habe mir immer so eine seitliche Leiste für Chrome gewünscht, wie sie Opera immer mitgeliefert hat. Wisst schon, am linken Rand, wo man Notizfunktion etc. aufklappen und nutzen kann. Kennt jemand eine Erweiterung für Chrome?

JMK 27. Januar 2015 um 13:48 Uhr

Opera ist Googles Chrome-Browser mit einer etwas moderneren Optik.

Dominik 27. Januar 2015 um 13:53 Uhr

@JMK – das würde ich so nicht unterschreiben.

maddin 2 27. Januar 2015 um 14:09 Uhr

ich fange an zu weinen, die seitenleiste ist wieder da.
ich bin so voller freude. ich habe seit anfang an mit opera gearbeitet und die zeit nach dem 12er ist die HÖLLE für mich.
bei den notizen konnte man diese früher auch einfügen. sprich: wenn man immer wieder den gleichen text versendet konnte man diesen als notiz speichern und dann mit inem rechts klick in die textmaske der entsprechenden webseite einfügen und als nachricht versenden. das war extrem hilfreich.
mail in nem browser? oh ja. es wäre schön dieses feature wieder zu bekommen. eben alles in einer oberfläche.
insgesamt ist das in der technical preview schon mal lichtjahre vor dem jetzigen opera.

Kelvino 27. Januar 2015 um 14:16 Uhr

@Nico Eine Mail-App könnte für diejenigen sinnvoll sein, die mehrere Accounts haben und nicht ständig mehrere Tabs/Fenster pro Account geöffnet haben möchten bzw jeden Account manuell nach neuen Mails checken wollen.

27. Januar 2015 um 14:17 Uhr

Opera ist langsam.

alex 27. Januar 2015 um 14:23 Uhr

Gott, was habe ich Opera geliebt, das „neue“ Opera ist einfach nicht das gleiche, doch nutze ich ihn noch um Welten lieber als alle anderen Browser.
Vivaldi bringt meinen Rechner leider zum Einfrieren direkt nach dem Start. Passiert ausschließlich bei Vivaldi. Noch jemand mit dem Problem?

taudorinon 27. Januar 2015 um 14:27 Uhr

@Dominik – Und wo liegt der Unterschied bei den beiden?

Dominik 27. Januar 2015 um 14:39 Uhr

@taudorinon – bei welchen beiden? Chrome, Opera, Vivaldi ?

JMK 27. Januar 2015 um 16:09 Uhr

seit der Umstellung von Opera auf Webkit ist der doch kaum nutzbar, bzw. ist eben nicht weiter als ein Chrome-Klon. Dazu kam oder kommt das völlig konfuse roll-out, erst ohne Bookmarks und den liebgewonnen Opera-Features.

e-leo1969 27. Januar 2015 um 16:13 Uhr

Der „alte“ Opera war der Hit. Der neue reißt mich nicht vom Hocker. Den Vivaldi behalte ich auf jeden Fall im Auge. Trotz Google-Engine kommt Wehmut auf. Opera benutze (benutzte) ich Jahrelang.

quorn23 27. Januar 2015 um 17:04 Uhr

Früher hätte da Caschy noch eine selbstgebaute Portable Version nachgeschmissen, good old times 😀

hilleberg1 27. Januar 2015 um 17:33 Uhr

Ja, nicht schlecht, aber ich bin derart Opera abhängig, dass es mir schwer fällt auf einen neuen Browser umzusteigen. Die Mausgesten von Opera sind die Wucht und auch die Schnellwahl ist super. Das kann Vivaldi noch ausbauen. Auch erscheint mir der Neue langsamer. Ich werde ihn drauf behalten und manchmal probieren und Updates abwarten

QuHno 27. Januar 2015 um 18:07 Uhr

@alex Rechnerspecs? Wie installiert (stand alone? Normal einfach nur entpackt und gestartet?) Ich kann das weder unter LMDE noch unter W7x64 auf meinem kleinen Athlon mit gerade einmal 4GB RAM und on board Grafik bestätigen. Läuft hier sauber. Bei einem Bekannten läuft es sogar noch auf einem Pentium Dualcore mit 2GB und WinXP (japp, sowas gibt es noch – unglaublich aber wahr.)

alex 27. Januar 2015 um 18:20 Uhr

@QuHno
Auch bei mir läuft noch ein betagter AMD Athlon 64 X2 mit 2GB RAM! (-;
Habe jede Installationsart versucht – Ergebnis ist immer wieder, dass ausschließlich Vivaldi meinen Rechner einfriert! /-: Nutze ich meinen Rechner ohne Vivaldi (stattdessen Opera, aktuell mit der 28.0.1747.0) gibt es keinen Freeze, läuft sauber wie eh und je.
Scheint ja aber irgendwas mit meinem alten Rechner zu tun zu haben (nur was???), denn weder hier, noch auf vivaldi.net habe ich bis jetzt solche Probleme lesen können.
Ich checke weiter mit der aktuellen und kommenden Versionen, hoffentlich findet sich noch ein Weg…

Benny 27. Januar 2015 um 18:50 Uhr

>Der “alte” Opera war der Hit.<

Die Marktanteile haben ja eine andere Sprache gesprochen. Opera war von den "bekannten" alternativen Browsern unter Windows (Firefox, Chrome, Opera) der älteste – aber auch schon immer der kleinste. Man hat es nie gepackt wirklich großartig Marktanteile zu bekommen.

Wobei eins muss man anmerken. Durch die Umstellung von Opera auf einen "Chrome-Klon" hat man inzwischen (in Deutschland) noch einmal gut einen Prozent an Marktanteil verloren. War man mit unter 4% ja schon vorher winzig.

datenschutz ole ole 27. Januar 2015 um 18:59 Uhr

@quorn23

kannst dir selber eine portable version draus basteln, einfach mit 7zip entpacken.

QuHno 27. Januar 2015 um 21:09 Uhr

Einfach während der Installation auf Advanced und dann Standalone gehen und den Pfad angeben, dann landet automatisch alles inklusive Benutzerprofil in einem einzigen Ordner.

Die Entpacken und dann exe starten Methode legt nämlich weiterhin das Profil unter
%localappdata%\Vivaldi\
bzw.
/home/USER/.config/vivaldi/
an …

Chris 27. Januar 2015 um 21:29 Uhr

Ich muss hier mal Qupzilla (http://www.qupzilla.com/?lang=de) in den Raum werfen. Wirkt ein wenig wie Opera 12.x, gut konfigurierbar, Mausgesten etc. 😀

QuHno 28. Januar 2015 um 07:03 Uhr

Qupzilla, Otter und wie die ganzen anderen „Klein“-Browser auch heißen (hab ca. 30 unterschiedliche getestet, als Opera ASA damals die 14er Katastrophe heraus gebracht hat) haben leider einen Nachteil:
Sie basieren zum Teil auf Webkit Frame (was evtl. nicht unbedingt weiter entwickelt wird) und sind oftmals „one-man-shows“: Verliert der Entwickler die Lust oder hat er keine Zeit mehr, ist das Ding tot.

Des weiteren fehlt solchen Teams meistens jemand, der den Browser auf Sicherheitslücken abklopft – und solche können durch die merkwürdigsten Änderungen entstehen, bei denen man auf den ersten Blick überhaupt nicht meint, dass sie sicherheitsrelevant sind. Auch dass einige dieser Browser Open Source sind, ändert nicht unbedingt etwas am Sicherheitsproblem, siehe z.B. das im Vergleich zu einem Browser „primitive“ Projekt OpenSSL – dort hat es trotz open-source auch Ewig und Drei Tage (err – Jahre) Sicherheitslücken gegeben, die erst gefixt wurden, nachdem das Kind mehrfach kräftig in den Brunnen gefallen war. Nur weil jeder in den Sourcecode hineinsehen kann, heißt das noch lange nicht, dass es auch jemand tut – und selbst wenn, dass er die notwendige „zerstörerische“ Mentalität mitbringt, Sicherheitslücken zu finden (und dabei integer bleibt und die nicht einfach für sich selbst ausnutzt). Normale Programmierer können das meistens nicht.

Das ist einer der Vorteile von Firmen wie Vivaldi: Sie leisten sich echte „Vollzeit Paranoiker“, die nach und nach alles abklopfen bzw die Entwicklung direkt begleiten (einer der Vivaldi Mitarbeiter ist u.a. einer der Co-Autoren diverser TLS und Protokollspezifikationen/Normen). Ja, Lücken werden auch weiterhin drin sein, sind sie in nahezu jedem Browser (außer evtl Lynx :D), aber die Chance, dass etwas katastrophales drin ist, ist erst einmal gemildert.

Das hindert mich natürlich nicht daran, Alternativen auszuprobieren – aber eben immer vorsichtig und nur selten wirklich im produktiven Einsatz.

Christoph 28. Januar 2015 um 11:04 Uhr

Ich hab den neuen Browser bereits ausprobiert und muss sagen: Mir gefällt er sehr gut. Beim Bloggen stört mich nur, aber das wird sicherlich noch behoben, dass bei dem Drücken einer Zahl das Tab gewechselt wird oder aber auch dass unter bestimmten Umständen der Zoom auf die Seite anders eingestellt wird. Aber ansonsten freu ich mich auf die Weiterentwicklung, denn ich habe die Mail-Funktion in Opera zum Beispiel sehr geschätzt und mich auch riesig über die anderen Funktionen gefreut. Ich hoffe, dass Vivaldi den Weg, den Opera aufgehört hat zu gehen konsequent weitergeht. Bis das in einer guten Funktion gegeben ist nutze ich noch Opera, danach wird umgestiegen 🙂

Marcus 28. Januar 2015 um 12:37 Uhr

Habe mir den auch mal runtergeladen und installiert. Ein bisschen ausprobiert. Ja, er funktioniert und sieht wirklich aus wie ein Klon des alten Opera.
Aber ehrlich gesagt, finde ich den Browser mit all seinen Einstellungen auch ziemlich unübersichtlich. Hier was einstellen – da was drehen. Na und?
Wofür brauche ich ein E-Mail-Programm im Browser? Das wirkt für mich alles wie ein Revival der späten 90er. Nostalgisch, aber nicht mehr zeitgemäß. Aus einer Zeit gefallen, in der man das meiste noch mit dem Browser und nicht im Browser machen wollte.

Als eierlegende Wollmilchsau konnte schon der Original Presto-Opera nur einen ganz kleinen Kreis ansprechen. Es war ein Teil der Erfolgsgeschichte von Firefox, bzw. seinerzeit Phönix, dass er als „simpler“ Browser gestartet ist und für alle, die es wollten, erweiterbar war. Und Chrome hat diesen Weg fortgesetzt und war damit erfolgreich. Yandex und scheinbar der neue Spartan scheinen diesen Weg noch radikaler weitergehen zu wollen.

Jedenfalls habe ich mich so sehr an die modernen Browser gewöhnt, dass ich nun nicht wirklich mehr den Rückgriff auf alte Konzepte möchte. Ob Opera in der gegenwärtigen Form eine Daseinsberechtigung hat, weil ich allerdings auch nicht. Jedenfalls gefällt er mir von der Optik besser als Chrome (und Vivaldi!). Ich nutze ihn auch immer wieder in gewisser Loyalität zur Firma und bin froh, dass mittlerweile die allermeisten Seiten von Opera richtig dargestellt werden. Ich vermute aber, dass Vivaldi die verbliebene Nutzerbasis von nostalgischen Opera-Usern wie mir kannibalisieren wird und am Ende beide zu Verlierern werden.

eldorado 28. Januar 2015 um 23:56 Uhr

Ufff wie nach Hause kommen. Ich war gestern wirklich happy 🙂

Klar ist der Look gewöhnungsbedürftig, aber man muss ja als Newcomer für ein wenig Aufmerksamkeit sorgen (später gibts 100% auch einen normales Aussehen zur Auswahl), klar ist eine Preview/Beta eben kein fertiges Produkt. Einiges fehlt, anderes ist verbuggt.

Trotzdem als ehemaliger Opera Fan, wenn auch kein Heavy User, fühle ich mich sehr wohl. Nett, dass auch eine Linux Version sofort bereitsteht, beim neuen Opera hats ja eine Ewigkeit gedauert. Noch paar Monate/neue Versionen und ich sage Firefox Lebewohl.

Und ein paar Leutchen wollen halt einen eMail-Client im Browser haben, warum nicht? Gegen Chrome/Firefox/IE kommt man nicht an, man soll Nischen besetzen/halten und nicht sie nebst seiner Stammkundschaft aufgeben.

Bacher 2. Februar 2015 um 10:00 Uhr

Bin bzw war Operanutzer von Anbeginn an. Bin sehr froh über die „Auferstehung“ im Vivaldi. Gleich in der ersten Version sind Mausgesten an Bord. Toll. Warte auf den Mail Client. Das war wohl das Erste, was Opera über Bord geworfen hat, als es sich zu Tode weiterentwickelte. Nutze jetzt Firefox. Da kann man wenigstens noch ein bißchen schrauben. Vivaldi läuft im Test jetzt schon nebenher. Bin gespannt, wies weitergeht.

Phil 21. Mai 2015 um 01:30 Uhr

Danke für den Tipp. Ich verwendete 15 Jahre Opera, bis diese neueste Version kam, welche alle die tollen Features nicht mehr bietet! Vivaldi lässt doch hoffen. Sieht schon mal recht vielversprechend aus.


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