MacBook Pro 2016 mit Touch Bar: Angeschaut und draufgetippt

4. Dezember 2016 Kategorie: Apple, Hardware, geschrieben von: Sascha Ostermaier

artikel_mbp_touchAls langjähriger Windows-Nutzer bin ich noch gar nicht so lange mit macOS unterwegs, angefangen hat es mit einem 15 Zoll MacBook Pro Retina. Mein Hauptarbeitsgerät, ich nutze keinen Desktop-Rechner mehr, schon viele Jahre. Ich liebe die Portabilität von Notebooks und das ist bei mir auch eines der wichtigsten Kriterien bei einer Neuanschaffung. Und so kam es, dass ich mit dem 15 Zoll MBP nie so richtig warm wurde. Für mich zu groß, zu schwer und mit einer zu kurzen Akkulaufzeit.

Danach folgte das MacBook Air, in der 13,3 Zoll-Ausführung. Es gibt viele Menschen, denen dies als ständiges Arbeitsgerät – immerhin verbringe ich viele Stunden des Tages vor dem Ding – niemals ausreichen würde. Für mich passt es, ich erspare mir dann auch solch Faxen wie größeren Monitor anschließen. In Sachen Portabilität ist das MacBook Air perfekt. Leicht, nicht zu groß und mit einer tollen Akkulaufzeit. Das war mein erstes Notebook, das ich tatsächlich auch einmal ohne Ladekabel und entsprechenden Ängsten mitgenommen habe.

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Aber das MacBook Air hat nach dem MacBook Pro natürlich einen großen Nachteil gehabt: Das Display. Apple verbaut da sicher kein schlechtes Display und auch die Auflösung könnte man noch durchgehen lassen, aber ich war nie so richtig zufrieden damit. Ein leichtes MacBook mit Retina-Display (das 12 Zoll Modell wäre mir dann doch zu klein), das wäre genau mein Gerät. Lange musste ich warten (Luxusprobleme, ich weiß), dann stellte Apple die neuen MacBook Pro vor, in normaler Ausführung (hier Caschys Test) und mit Touch Bar. Kleiner, leichter, längere Akkulaufzeit als der Vorgänger.

Locker hätte mir das Modell ohne Touch Bar ausgereicht, aber wenn man so eine Investition tätigt, möchte man sich ja auch nicht mit „ausreichend“ zufrieden geben. Im Touch Bar-Modell gibt es ja nicht nur die Displayleiste zur Zusatzsteuerung, auch Touch ID ist verbaut. Mag ich auf dem iPhone sehr, sollte auf dem MacBook nicht anders sein, dachte ich mir. Letztendlich ist es dann ein 13 Zoll-Modell mit Touch Bar, 512 GB SSD und 8 GB RAM geworden.

Bereits im Vorfeld der Vorstellung erntete Apple für die Touch Bar Kritik. Und auch die Präsentation konnte nicht alle Kritiker beruhigen und natürlich war auch ich skeptisch. Kein Touchscreen, wie er in vielen Windows-Geräten anzutreffen ist. Dafür eine wegrationalisierte Tastenreihe, die durch einen Touchscreen ersetzt wird. Ob das so praktisch ist?

Man kann die Touch Bar generell in drei Modi nutzen. „App-Steuerungen mit Kontrollleiste“, „Erweiterte Kontrollleiste“ und „App-Steuerungen“ stehen zur Verfügung. Die erste Option entfesselt quasi alle Möglichkeiten, sie ist auch die von mir genutzte. Die Option „Erweiterte Kontrollleiste“ bringt die Funktionstasten zurück, die bei vorherigen Modellen noch auf der Tastatur zu finden waren. Eine Option für Nostalgiker sozusagen. „App-Steuerungen“ nutzt den Platz auf der Touch Bar komplett für die jeweils genutzte App, das mag vielleicht bei einigen Programmen sinnvoll sein, ich habe da lieber doch zusätzlich Zugriff auf Funktionen der Kontrollleiste.

Diese Zusatzfunktionen kann man konfigurieren. In den Einstellungen unter Tastatur – Kontrolleiste anpassen können verschiedene Funktionen hinzugefügt oder entfernt werden. Was für mich nicht begreiflich ist: Warum es keine Taste für die Anzeige des Docks gibt. Hätte ich erwartet, behelfe mir da aber mittlerweile über die App TouchSwitcher. Diese zeigt zwar nur die zuletzt genutzten Apps an, die sind bei mir aber meistens sowieso die, die ich eben sehr regelmäßig nutze. Wer das Dock komplett auf der Touch Bar haben möchte, kann auch Rocket verwenden, stellte ich bereits vor.

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In der Tat habe ich es beim Standard-Set belassen. So habe ich jederzeit Zugriff auf Siri, die Lautstärkeregelung und Touch Switcher, im ausgeklappten Zustand logischerweise Zugriff auf die komplette Kontrolleiste. Die App-Steuerung nimmt den Hauptteil der Touch Bar ein, unterstützte Apps zeigen hier entsprechende Steuerlemente an. Ein paar Alltagsbeispiele, die ich täglich nutze:

Safari: Ich habe für gewöhnlich zahlreiche Tabs geöffnet, gerne auch einmal wild durcheinander. Viele Tabs bedeutet, dass man sich nicht mehr daran orientieren kann. Auf der Touch Bar bekomme ich nun Miniaturansichten der Tabs. Was natürlich Quatsch ist, da man auf dem schmalen Streifen niemals die Seite erkennen kann. Wischt man aber über diese Miniaturansichten, blättert man auf dem Bildschirm automatisch durch die Tabs und kann so einfach bei dem Tab anhalten, den man gesucht hat.

Mir erspart dies jede Menge Klicks auf die falschen Tabs, super praktisch und auch nicht so, dass es eine komische Geste wäre. Das Ganze lässt sich recht „natürlich“ nutzen. Außerdem kann man über die Safari App-Steuerung einen neuen Tab öffnen oder den Cursor direkt in das Suchfeld platzieren.

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Text-Eingaben: Auch bei der Eingabe von Texten kann die Touch Bar behilflich sein. Sei es in iMessage oder anderen Messengern, sobald ein Feld für die Text-Eingabe vorhanden ist, hat man nicht nur einen sehr bequemen Zugriff auf Emojis, sondern auch auf Wortvorschläge / Korrekturen. Drei Vorschläge werden jeweils eingeblendet, wer ein iPhone nutzt, weiß auch wie das aussieht. Diese Wortvorschläge nutze ich nicht, wohl aber die Emojis. Das geht wesentlich schneller als zum Beispiel in Telegram erst einmal das Emoji-Panel zu öffnen und dann eines auszusuchen. Und auch hier ist es wieder ein „natürlicher“ Vorgang.

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iTunes: In iTunes kann die Touch Bar nicht nur zur Steuerung der Musik genutzt werden. Man kann hier ebenfalls direkt die Suche ansteuern, Titel zu einer Playlist hinzufügen oder eine neue Playlist erstellen. Außerdem gibt es Vor- und Zurück-Tasten für die Navigation in iTunes selbst. Von diesen Steuerungen nutze ich wenig, Lautstärkekontrolle oder das Skippen von Liedern habe ich durch die Standard-Steuerung bereits, viel mehr benötige ich an dieser Stelle nicht.

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Was etwas schade ist, man kann ein einzelnes Lied „ausklappen“ und auch innerhalb des Liedes vor und zurückspringen, per Slider. Warum hier weder Künstler, noch Titel auf der Touch Bar angezeigt wird, kann ich nicht verstehen.

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Fotos: Die Fotos-App unterstützt die Touch Bar bereits und ist auch dort sinnvoll eingesetzt. Das fängt bereits bei der Betrachtung von Bildern an. Wie bei Safari gibt es auch bei Fotos Miniaturansichten, wenn man ein Bild in der Vorschau hat. Man kann mit dem Slider nun sehr schnell durch die Bilder scrollen, auf dem Bildschirm sieht man jedes Bild und man kann sich super orientieren. Das kann bei vielen Bildern eine große Zeitersparnis bringen.

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Ganz links befindet sich auf der Touch Bar ein Button, der ein Bild zu den Favoriten hinzufügt, daneben der für die Bilddrehung. Der dritte Button ist für die Bearbeitung der Bilder. Drückt man ihn, kann man alle Bearbeitungs-Optionen, die normalerweise auf dem Bildschirm ausgeführt werden müssen, direkt auf der Touch Bar erledigen. Da muss man sich erst ein bisschen daran gewöhnen, aber dann ist auch das super gut zu nutzen. Das Slider-Prinzip wiederholt sich hier und es passt sehr gut.

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Ob man Bilder nun mit einem Filter versehen möchte, Einstelllungen zu Licht und Kontrast vornehmen muss oder einfach das Seitenverhältnis ändern will, die Touch Bar lässt auch dafür super nutzen, vor allem auf eine Weise, die mit Tasten nicht möglich wäre und auf einem Touchscreen (auf Notebook bezogen) nicht so exakt möglich wäre.

Screenshots: So banal es klingen mag, Screenshots sind etwas, das ich sehr häufig nutze. In den meisten Fällen ziehe ich dafür ein Auswahlfenster auf. Drückt man nun den Screenshot-Shortcut (für den es komischerweise kein Touch Bar-Symbol gibt), bekommt man entsprechende Steuerungen angezeigt. Man muss sich nicht mehr vorher festlegen, ob man ein Fenster, den ganzen Bildschirm oder den Auswahlbereich festhalten möchte. Außerdem kann man via Touch Bar den Speicherort (oder die Zwischenablage) auswählen. Gute Funktion, an die ich mich allerdings noch gewöhnen muss.

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TouchSwitcher: Keine Standard-App, aber mein täglicher Begleiter. Die App setzt einen Button in die Touch Bar, welcher bei Betätigung alle geöffneten Apps anzeigt. So kann ich schnell zwischen den Apps wechseln. Hatte ich im Blog bereits vorgestellt und seitdem auch im Einsatz. Tolles Tool für eine Funktion, die Apple offenbar nicht selbst anbieten wollte.

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Siri: Ja, ich nutze Siri auf dem Mac, auch vor der Touch Bar schon. Der Button bietet mir jederzeit Zugriff für eine flotte Frage, super praktisch, falls man Siri verwendet. Nun wird es nur einmal langsam Zeit, dass Siri etwas mehr kann, zu viele Fragen bleiben einfach unbeantwortet, so macht eine Nutzung nur bedingt Spaß. Aber für allgemeines Zeug durchaus brauchbar und über die Touch Bar nun auch sehr gut erreichbar.

Darüber hinaus sind es Kleinigkeiten, die mir an der Touch Bar sehr gut gefallen. Die Anrufannahme zum Beispiel. Man bekommt direkt in der Touch Bar Kontaktbild und Name angezeigt, kann entsprechend annehmen oder ablehnen. Sehr viel angenehmer als das kleine Notification-Fenster anzuklicken.

Leider bieten noch nicht alle meiner regelmäßig genutzten Apps Unterstützung für die Touch Bar. In Telegram kann ich immerhin auf die Text-Eingabefunktionen zugreifen, im Fall von Wunderlist vermisse ich allerdings die Unterstützung auch nicht. Kann natürlich an meiner Nutzungsweise liegen.

Wofür ich die Unterstützung noch vermisse ist Photoshop CC. Da stelle ich mir das auch sehr praktisch vor, allerdings muss sich das erst einmal beweisen. Im Dezember soll das entsprechende Update noch kommen, ich bin sehr gespannt. Vielleicht werden auch nur Funktionen zur Verfügung gestellt, mit denen ich nichts anfangen kann.

Neben der Touch Bar befindet sich wie erwähnt noch Touch ID. Nun entsperre ich meinen Mac seit macOS Sierra bereits mit der Apple Watch, ich was also auch hier skeptisch, ob ich diese Funktion überhaupt gebrauchen kann. Ist das Macbook aufgeklappt im Standby, genügt das Auflegen des Fingers und der Entsperrvorgang ist fertig. Schneller als mit der Apple Watch. Ist das MacBook jedoch zugeklappt, ist es schneller mit der Apple Watch entsperrt. Beides ist gleich bequem, denn auch das Auflegen des Fingers ist weder unnatürlich, noch nimmt es spürbar Zeit in Anspruch.

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Außerdem kann auch nun Käufe in iTunes oder dem Mac App Store ebenfalls per Touch ID autorisieren, bei einem längeren iTunes-Passwort ist das viel wert. Für mich ist die Touch Bar samt Touch ID ein echter Zugewinn und es ist keinesfalls so, dass die Touch Bar einstauben würde.

Und der Rest des MacBook Pro mit Touch Bar? Einen ganz großen Kritikpunkt habe ich. Den Wegfall des MagSafe-Anschlusses. Kann und will ich nicht verstehen, wie man diesen sowohl beliebten als auch sinnvollen Anschluss in Rente schicken konnte. Das USB-C-Kabel zum Laden ist zweifelsohne eine Verschlechterung gegenüber der Vorgänger.

Auffällig ist noch das riesige Touchpad. Fast so groß wie ein iPhone 7 Plus nimmt es viel Platz ein, bietet aber eben auch viel Fläche zum Arbeiten. Für mich großartig und auch die Taptic Engine erledigt einen super Job, man merkt nicht wirklich, dass man das Touchpad bei einem „Klick“ nicht drückt. Bei der Tastatur benötigte ich ein bisschen Eingewöhnungszeit, aber sie ist sehr präzise und bietet meiner Meinung nach auch ein angenehmes Tippgefühl. Als jemand, der doch etwas mehr schreibt, finde ich das sehr angenehm.

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Das Display ist vom MacBook Air kommend natürlich eine Augenweide, endlich wieder Retina, da schaue ich gerne hin. Die Farbdarstellung ist toll, die Helligkeit ist mir auf hellster Stufe selbst bei heller Umgebung zu hell. Auf 75 Prozent Helligkeit, ohne automatische Anpassung, nutze ich es und habe so auch bei Sonneneinstrahlung noch gut Lesbares auf dem Display.

Die Leistung? Für meine Bedürfnisse völlig ausreichend, wahrscheinlich sogar zu viel des Guten. Allerdings verstehe ich die Kritik, die durch maximal 16 GB Arbeitsspeicher oder die „älteren“ Prozessoren aufkommt. Ob das MacBook Pro 2016 tatsächlich den Zusatz „Pro“ verdient hat? Fraglich. Der großen Masse wird die gebotene Leistung ausreichen, die große Masse hat allerdings nichts mit Pro am Hut.

Und dann waren da ja noch die Anschlüsse, beziehungsweise deren Fehlen. 4 Thunderbolt 3-Ports gibt es am neuen MacBook Pro mit Touch Bar. Ich habe mir bereits im Vorfeld einen Adapter gekauft. Keinen von Apple, ein Billigding von Amazon. Rund 12 Euro für 3 normale USB-Ports und einen Ethernet-Port, klein, kompakt, billig. Ich bin gespannt, wann und ob ich den Adapter irgendwann einmal brauche. Glaube ich nämlich nicht.

Ich verwende für alles mögliche die Cloud, es kommt bei mir praktisch nie vor, dass ich gezwungen bin, ein externes Gerät an das MacBook anzuschließen. Gedruckt wird über WLAN, Bilder und Dokumente sind in der Cloud, mein iPhone hat seit Jahren keine Verbindung mehr zu iTunes gesehen. Ich bin damit sicher eine Ausnahme, für mich sind die fehlenden Ports allerdings kein Problem. Wohl aber wieder für den „Pro“, für den die neuen MacBooks ja eigentlich konzipiert sind. Schnell eine Speicherkarte oder einen USB-Stick auslesen? Ein Adapter muss her. Das kann nerven, dürfte aber auch tatsächlich wieder nur die wenigsten Nutzer betreffen, in der Regel sollte es in den meisten Fällen ausreichen, sich einfach einen USB-C auf USB-A-Adapter zuzulegen. Der muss auch nicht von Apple sein, kostet dadurch auch kein halbes Vermögen.

Meiner Meinung nach ist Apple mit dem MacBook Pro 2016 mit Touch Bar gescheitert. Allerdings nur bei der Namensgebung. Ohne den Zusatz „Pro“ hätte man viele Kritikerstimmen im Keim erstickt. Natürlich bekommt man für 2000 Euro und mehr ein Notebook auf professionellem Niveau, aber eben nicht so „Pro“ wie es sich so mancher wünschen würde. Ich bezweifle, dass es viele Notebook-Nutzer gibt, denen die gebotene Power nicht ausreicht.

Für mich ist das MacBook Pro 2016 der mobile Rechner, den ich mir seit mehreren Jahren erhofft hatte. Die Touch Bar ist ein Bonus, den ich gerne mitnehme, ich nutze sie häufig und die Nutzung macht Spaß, beziehungsweise passt sie sich super in meine Arbeitsabläufe ein. Das hatte ich ehrlich gesagt nicht so erwartet und bin positiv überrascht. Sie ist weit mehr als nur eine fancy Spielerei, ich gehe sogar so weit, zu sagen, dass es die bessere Touchscreenlösung für ein Desktopsystem ist.

Ich gehe davon aus, dass ich mein neues MacBook Pro die nächsten drei Jahre nutzen werden, so relativiert sich auch die Investition wieder. Rund 700 Euro pro Nutzungsjahr für das Arbeitsgerät, das mein ständiger Begleiter ist, da kann ich gut mit leben. Wer dies nicht kann, der holt sich halt ein anderes Notebook, das besser zu einem selbst passt. Das ist wie immer der große Vorteil in der modernen Welt, man kann sich frei aussuchen, was man von wem kauft, keiner wird zu irgendetwas gezwungen.



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Über den Autor: Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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