Ich blogge jetzt 10 Jahre und möchte euch etwas erzählen

5. März 2015 Kategorie: Privates, geschrieben von: caschy

Nun sind sie also rum, die ersten 10 Jahre, in denen dieses Blog besteht. 10 Jahre, eine ganze Dekade – und damit ein großer Teil meines ganzen Lebens. Irgendwie unfassbar, wenn man sich diese Zeitspanne so vorstellt. Wie ging es los und war eigentlich dazwischen? Komprimierte Worte, die ein wenig Einblick geben sollen. Einblicke in mich, in das Blog – sicherlich sehr privat.

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Bevor es dieses Blog gab, war ich viel in Foren unterwegs. Diverse Richtungen, Foren sind damals wie heute ein toller Ort um Menschen kennenzulernen oder sich einfach auszutauschen (wie auch Twitter, Facebook oder Google+ mittlerweile). Irgendwann zog ich meine erste größere Seite hoch, die sich um den Mailclient The Bat! drehte. In der Zeit danach baute ich mit ein paar Leuten das deutsche Supportforum zum Client auf – und so lief das dann eine ganze Zeit.

1985: In 20 Jahren starte ich mit dem Geblogge:

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Tja – und dann war irgendwann der 5. März 2005 gekommen. Ich nahm das Blog in Betrieb, damals noch mit der Plattform b2evolution. Die Domain war frei und ich holte sie mir spaßeshalber, um meine unwichtigen Anmerkungen rund um mein Leben festzuhalten (wirklich unwichtig!). Als Jugendlicher versuchte ich mich mal als Tagebuchschreiber, doch irgendwie hatte ich immer Dinge zu tun, die das regelmäßige Pflegen unmöglich machten.

Dann also – im Alter von 28 Jahren – das erste Blog, welches ich regelmäßig befüllen wollte. 2005 war ich noch nicht so ganz angekommen in Bremerhaven, in meinem Leben. Ich haderte mit der Tatsache, dass ich nicht mehr in meiner Geburtsstadt Dortmund wohnte, die ich echt vermisste. Es war so vieles was mir fehlte. Der Schlag Leute, der Fußball – einfach das Feeling der Stadt, in der man groß wurde. Ich fühlte mich einfach entwurzelt.

Auch beruflich war ich nicht ganz glücklich, obwohl ich immer 100% gab. Als ich das Blog startete, war ich gerade einmal ein Dreivierteljahr im neuen Job. War ich vorher ein paar Jahre als IT-Systemelektroniker / Technischer Leiter bei einem PC-Spezialist angestellt, stand ich nun mangels Alternativen als Neue Medien-Mensch bei Saturn und arbeitete nicht nur länger, sondern verdiente auch noch weniger. Hier sollte nun das Blog dabei helfen, manche Dinge besser zu verarbeiten. Manche schweigen, manche reden – ich schrieb, wenn auch nur belangloses Zeug. Es hatte etwas, was mich befreite.

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Es dauerte nicht sehr lange, bis ich das Blog auf WordPress umzog. b2evolution war damals zwar klasse, doch WordPress schickte sich an, mehr zu werden. Letzen Endes war es die unglaublich gute Community, die den Wechsel erleichterte. Bis dahin super unspektakulär. Ich bloggte, so wie es heute Millionen Menschen tun. Privat und unscheinbar. Die erste Abmahnung kam 2007, ich habe aus eigener Dummheit ein Bockwurstfoto genutzt, dessen Rechte ich nicht hatte. 700 Euro Anwaltskosten, die damals viele Blogger traf. Halber Monatslohn. Viel Zuspruch von anderen Bloggern, manche spendeten und halfen mir so. Keine Selbstverständlichkeit. Auch der Spiegel berichtete damals.

Es war eine Zeit, in der ich einiges über Menschen lernte. Es gab eine Gemeinschaft, die sich untereinander half, auch wenn man sich nicht kannte. Es gab wenig Vorwürfe a la „ Selbst Schuld“, sondern man solidarisierte sich. Auch privat hatte ich mittlerweile eine Menge gelernt. Ich würde demütiger dem Menschen im Einzelhandel gegenüber – sicherlich bedingt durch meinen eigenen Job. Tagtäglich müssen sich viele Arbeiter von genervten Kunden etwas anhören – ob sie es wollen oder nicht – ob sie Schuld sind oder nicht. Und ja, ich war früher vielleicht auch einer der genervten Kunden, aber ich lernte. Mehr Geduld. Mehr Freundlichkeit. Mehr Dankbarkeit über das, was man hat. Bescheidenheit.

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In der Zwischenzeit wurde das Blog auch mit Sachen ausserhalb des Privaten gefüllt. Ich nannte es immer „mein ausgelagertes Gehirn“. Ich hielt Wissenswertes für mich fest – und auch für andere – sofern die es lesen wollte. Portable Software, Frickeleien und alles, was so dazu gehört. Klein, fein und mein.

2008 wurde ich wegrationalisiert. Irgendwie nahm ich die Kündigung gelassen hin, obwohl sie den Verlust gewisser Routinen bedeutete und kurzfristige Planungssicherheit bezüglich meines Lebens nun im Allerwertesten war. In der kommenden Zeit schrieb ich mehr Bewerbungen als Blog-Beiträge. Ich suchte hier, suchte da – gerne auch fremd des Gelernten. War mir alles egal, ich wollte arbeiten.

Ich war verdammte acht Monate arbeitslos und unzählige Male beim Amt. Ich habe noch nie in meinem Leben eine schlimmere Erfahrung gemacht, wie Amtsbesuche. Man fühlt sich nicht nur wie ein Mensch zweiter Klasse, man wird auch behandelt wie einer. Ganz schlimm, ein reiner Horror, der sensible Menschen sicherlich zerbrechen kann. Du sitzt da und wirst behandelt, wie ein fauler Schmarotzer, der nicht arbeiten will und sich ein fesches Leben auf Stütze machen will. Es bleibt zu hoffen, dass manche Menschen in den Ämtern mal die Rolle tauschen müssen, damit sie sehen, was für eine unfassbare Scheiße eine Arbeitslosigkeit bedeutet. (Ich bin jemand, der an Karma glaubt)

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Doch ich hatte Glück. Robert Basic und Chris von FixMBR erwähnten in ihren Blogs, dass ich einen Job suchte. Und ich fand einen. Es dauerte nur wenige Telefonate, dann war ich als Blogger und Social Media Mensch der Agentur Powerflasher (heute Interactive Pioneers) angestellt. Home Office. An dieser Stelle auch noch einmal ein Dankeschön an meinen ehemaligen Chef Carlo. Es war eine feine, lehrreiche Zeit und trotz Home Office war ich Teil dieses tollen und kreativen Teams.

Nach 11 Monaten kündigte ich selber, weil ich die Chance hatte, in meinem Tech-Lieblingsumfeld tätig zu werden. Ich kümmerte mich um das Blog und die Social Media-Aktivitäten von Notebooksbilliger, befeuerte aber in der Zwischenzeit natürlich in jeder freien Minute mein Blog. Technik und der Austausch mit Menschen ist mein Leben, kein Beruf, sondern meine Berufung. Dieses Blog wuchs Jahr für Jahr und irgendwann meldete sich ein Vermarkter. Diesem halte ich bis heute die Treue, obwohl in der Zwischenzeit viele, vielleicht auch bessere Angebote für die Vermarktung meines Blogs ausgesprochen wurden. Aber das wollte ich nicht, ich war zufrieden. An dieser Stelle geht der Dank an die Jungs von Vertical Techmedia!

Die Einnahmen aus der Vermaktung waren ok, ich sparte jeden Cent, um etwas zu versuchen. Ich gab meinen Job bei Notebooksbilliger auf und wurde komplett selbständig mit dem Blog und ein paar externen Engagements. So befüttere ich dieses Blog und arbeite derzeit auch als freier Autor am Blog der Deutschen Messe, Klarmobil und dem Intel Magazin mit. Das Ganze hat die letzten Jahre gut geklappt – ausser, als Getgoods in die Pleite ging. Für die hatte ich eine Zeit als freier Mitarbeiter gearbeitet und dann wurden auf Mal keine Rechnungen mehr bezahlt. Dass riss rein.

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Doch Selbständigkeit ist auch die Schwester der Einsamkeit.

Überrascht war ich, wie viele Steuern man zahlen kann. Überrascht, wie teuer eine Krankenkasse ist. Überrascht, wie viel man für die Altersvorsorge tun muss, denn bis ich alt bin, hat Vater Staat die Hosen ganz weit unten. Schon meine Oma, bei der ich die ersten sechs Jahre meines Lebens verbrachte, wusste: von nichts kommt nichts – und so blogge ich seit Jahren so 12 – 14 Stunden am Tag.

Jeder Cent, der nicht ausgegeben wird, landet auf dem Sparbuch oder in meiner privaten Altersvorsorge. Ich bin ein Hamster, der weiss, dass es jederzeit anders werden kann.  Sollte irgendwann eine schlechte Zeit anbrechen, so möchte ich Rücklagen haben, um neu anzufangen. Keinesfalls möchte ich noch einmal die Demütigung eines Amtes erfahren.

Das Blog wuchs also. Immer mehr Themen interessierte mich, immer mehr wollte ich schreiben. Und ohne große Expansionspläne zu haben, waren auch immer andere Autoren an Bord. Mal nur für ein bis zwei Beiträge, mal über einen längeren Zeitraum. Mittlerweile am längsten an meiner Seite: Sascha Ostermaier. In der Zeit nicht nur Mit-Autor, sondern Freund geworden. Um noch einmal auf meine Sparerei zu kommen: ich bin nicht nur für mich verantwortlich, sondern eben auch für meinen Mit-Autor, hier ist es mir immer wichtig, langfristige Zusagen geben zu können. Ich möchte nicht, dass es jemanden schlecht geht, weil hier etwas nicht läuft.

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Kann man vom Bloggen leben? Anscheinend, wobei die Schreiberei auch andere Vorteile hat: ich spiele und schraube nicht mehr soviel am Rechner rum, wie früher. Früher konnte ich schon davon ausgehen, dass ein Teil des Gehaltes in neue Hardware geht. Ich war schon immer so. Aufrüsten, aufrüsten – und wenn Neues kam, dann wurde das alte wacker verkauft und neue Hardware kam auf den Tisch.

Ich wohne zudem als Exil-Dortmunder mitten auf dem Dorf, weit ab vom Schuss – der Vorteil ist: hier kann man „günstig“ leben. Hier bekommt man Häuser, für deren Anschaffungspreis man in München vielleicht ein Wohn-Klo mit Küche bekommt. Nachteil ist halt: muss man irgendwo hin, dann ist man echt lange unterwegs.

Auch Pascal schreibt häufig am Abend hier – er ist einer der absolut guten Typen, die mich mal in den Kommentaren anquatschten, dass ich auf sie zurückgreifen könne, wenn ich Hilfe gebrauchen könnte. Und seine Hilfe nahm ich gerne an, weil er nicht nur schreiben kann – viel wichtiger: ich mag ihn einfach, weil er eine ehrliche, bescheidene Haut ist. Ein Typ, mit dem man gerne ein Bier trinkt.

Andreas schreibt ab und an in seiner Freizeit hier über Spiele und Karsten ist unser Allrounder, der aus der PR-Schiene kommt. Er macht bei uns quasi sein Training, um nicht aus der Form zu kommen – denn Karsten sucht gerade im Bereich PR im Raum München. Wenn ihr also einen kennt, der einen kennt – sagt Bescheid!

Roundup: Wie sich dieses Blog  finanziert? Es gibt hier keine Schleichwerbung. Ich habe einen Vermarkter, der sorgt für Bannerwerbung oder Advertorials auf Unterseiten. Das mache ich nicht aus Gehässigkeit oder weil ich reich werden will, sondern weil ich den Spaß hier finanzieren möchte. Ebenfalls kommt Google Adsense zum Einsatz und wer über dieses Blog beispielsweise bei Amazon oder im Apple App Store kauft, der unterstützt auch. Ich versuche das Ganze immer im Rahmen zu halten, keine Beiträge sind von Werbung unterbrochen, sodass ihr hoffentlich störungs- und unterbrechungsfrei lesen könnt, natürlich auch im RSS-Feed.

Weil immer gefragt wird: ja, ich bekam schon Kaufangebote für dieses Blog und auch schon mehrere Angebote für größere (Online-)Magazine zu schreiben. Habe ich nie großartig drüber nachgedacht. Warum auch? Ich bin derzeit frei wie ein Vogel und glücklich. Wer der Meinung ist, uns unterstützen zu wollen, der klickt ab und an mal einfach in eines der Advertorials (wenn wir eines haben) oder auf ein Werbebanner. Flattr hatten wir versucht, bringt aber bei uns gar nichts. Wer hier nur lesen, nicht aber unterstützen will: auch gut, ich bin da keinem böse. Egal was passiert: ihr werdet hier immer subjektive, ungekaufte Meinungen lesen können.

Wenn ihr bis hier gelesen habt, wisst ihr schon eine ganze Menge über mich und das Blog. Doch das war ja noch nicht alles. Holt euch ruhig noch einen Kaffee, es geht weiter. Was in der Zwischenzeit noch passierte – und hier zitiere ich gerne teilweise meine älteren Texte.

Heute bin ich auch erst einmal 10 Jahre älter. Regenerierungszeiten nach Feiern sind länger, die Haare grauer, kürzer und viel weniger. Dennoch: der Spaß zum Bloggen ist immer noch da – heute mehr denn je. Ob ich Motivation brauche? Ach was! Ich stehe morgens auf (mein MiBand weckt mich derzeit täglich um 06:30 Uhr), habe eine “Gooooooooood Moooorning, Vietnam!” im Kopf und versuche, den Lesern Neuigkeiten aus der Welt der Technik auf eine subjektive, lockere – aber verständliche Art zu kredenzen. Wenn ich eines Tages nicht mehr bloggen darf, sondern muss – dann ist Feierabend. Dann muss ich mir was anderes als Beruf suchen.

Im Kopf bin ich in den Jahren nicht älter geworden – eher nachdenklicher, vernünftiger. Das Leben schleift einen Menschen. Am 22. Januar 2014 bin ich außerdem zum ersten Mal Papa geworden. Was ein Flash in meinem Leben! Ich war sofort in Max, meinen Sohn, verliebt. Ich glaube dass der kleine Mann das ist, was mir in meinem Leben noch fehlte. Eine Aufgabe im echten Leben. Ein Ziel. Werte weitergeben. Und natürlich jemand, mit dem ich zum Fußball gehen kann. 

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Ich bin unfassbar dankbar, glücklich und stolz. Max ist überall dabei, jede freie Minute gehört ihm. Wenn Max in mein Arbeitszimmer kommt und sich an meinem Bein hochziehen will, dann bin ich da, dann ist Max meine Priorität. Keine News der Welt kann wichtiger sein, als das Lächeln meines Sohnes, wenn ich mit ihm tobe. Das macht mich so unfassbar glücklich. Eine scheiss Kindheit und eine verkorkste Jugend habe ich hinter mir, sodass ich erst jetzt weiss, wie wichtig diese Liebe ist. Die Liebe, die ich ihm geben kann – und die, die er mir durch jedes Lächelns mit Faktor 100 zurückgibt.

Doch nicht nur Max motiviert mich, sondern auch ihr, die stillen Leser und die Kommentatoren. Der Austausch mit vielen von euch ist einfach das größte Lob. Wenn mir jemand schreibt, dass er dieses Blog gerne liest, er diesen und jenen Tipp noch nicht kannte, da freue ich mich dann wirklich wie ein kleiner Junge.

Dennoch: man macht sich natürlich nicht nur Freunde bei der Masse an Lesern, das wird jeder Blogger bestätigen können. 

Aber ich denke, dies ist normal. Wir haben so viele Charaktere und Schichten in Deutschland, da ecke ich mit manchen Aussagen garantiert an. Ganz ehrlich? Stört mich nicht sonderlich und sollte euch im Leben auch nicht stören. Mein Motto? Man kann es nicht jedem Recht machen. Versucht das auch nicht. Jeder Leser, den ich zum Beispiel während der CeBIT oder IFA die Hand schütteln darf, ist mir 1000x wichtiger, als irgendein Kommentar, der anonym versucht, die Leser oder mich zu beleidigen.

Ich habe solche Leute schon zum Bier eingeladen, damit sie mir mal die Meinung geigen können. Hat leider noch keiner gemacht. Solltet ihr auch bloggen und diese Menschen kennen, dann ärgert euch nicht über die, sondern freut euch über die, die gerne bei euch lesen und konstruktiv Kritik äußern können. Es ist nun einmal so: es gibt Leute, die können dich nicht verstehen und manche wollen dich nicht verstehen. Streiten bringt nichts.

Streiten ist immer ein Kampf gegen sich selbst. Warum? Weil du mit einem Gegenüber kämpfst, welches genau so agiert, wie du – es will seine Standpunkte bringen, seine Meinung vertreten.

Und mit der Bloggerei ist es doch ein wenig, wie mit dem Leben. Willst du dein Leben nach den Maßstäben anderer Menschen ausrichten – oder willst du dein eigenes Leben leben, dich verwirklichen? Ich denke, da sollte jeder mit einem „JA“ antworten können.

Tja, bloggen. Ich finde, es sollten noch viel mehr machen. Man liest ja häufig, dass Blogs tot sind. So ein Blödsinn. Blogs werden immer mehr. Jeder ist ein eigener Sender. Der eine macht Food, der andere Autos, der andere Schminke oder Mode. Ich mache halt Technik-Gelöt. Aber wichtig ist: macht es! Ich will euch lesen! Unabhängige Stimmen, die mir von ihren Erfahrungen in 1000 Kategorien des Lebens erzählen.

Ich wurde vor über zwei Jahren auf ein Blog hingewiesen, wo ein übergewichtiges Mädel über ihr Leben bloggt. Da müsst ihr euch mal die Kommentare reinziehen. Was für unfassbare Arschlöcher es gibt. Aber ich sage euch was: das Mädel hat „Eier“ – mehr als die anonymen Trolle! Etwas schreiben, was anderen nicht gefällt und dennoch weitermachen. Super!

Man muss kein Raketenforscher sein, wenn man bloggen will. 

Man muss es einfach wollen, etwas zu sagen haben. Studiert? Nicht? Scheißegal, wenn du eine Stimme, Enthusiasmus  – und bestenfalls noch etwas Empathie hast. Es wird immer Kritiker geben. Nicht nur Kritiker, sondern Menschen, die nur zum Labern kommen. Die, die keinen Austausch wollen, sondern nur etwas kompensieren müssen. Menschen, die dir in die Kommentare brechen – quasi in den Garten kacken. Die dann auch noch Zensur schreien, wenn du ihre persönlichen Beleidigungen löschst. Ich wünsche ihnen manchmal, echte Zensur erleben zu dürfen. Lasst euch nicht beirren, schreibt weiter!

Ich selber weiss, dass es diverse Formen des Lesens und Schreibens gibt. Der Großteil der Leserschaft ist nicht daran interessiert, wer eine Story schreibt, der Inhalt zählt. Der Schreiber hinter der Geschichte ist oftmals austauschbar. Blogs ticken da irgendwie anders. Hier liest man auch den Menschen – weil er etwas zu sagen hat. Das macht mir Spaß, vielen von euch sicherlich auch. Und wenn dem Kommentator oder dem Blogger Fehler unterlaufen – so what – niemand ist perfekt, ich eh nicht – also seid nicht immer gleich im Klugscheisser-Modus.

Was ich eigentlich in nur schreiben wollte: Ich bin dankbar für jeden Leser, der gerne hier liest – der etwas aus diesem Blog mitnimmt. Und ich bin super dankbar, dass ich meiner Berufung nachgehen darf. Und natürlich danke ich meiner Nadine, die durch meine Berufung weniger von mir hat, als mancher Netzbewohner. Aber in den Jahren haben es Nadine und ich perfektioniert, gemeinsame Zeit intensiv zu erleben, zu nutzen. Keine Selbstverständlichkeit.

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Ich danke auch meinen wenigen Freunden, die durch meinen bisherigen Lebensverlauf in ganz Deutschland verteilt sind. Danke, dass ihr mich so nehmt, wie ich bin, dass ihr meine schmale Freizeit nicht als abwertendes Kriterium euch gegenüber seht.

Sonderdank geht auch an Holly und sein Team: die sorgen dafür, dass das fette WordPress-Blog überhaupt noch zu benutzen ist. Ohne Holly wäre der Ofen wahrscheinlich schon aus. Danke, Danke, Danke – du wirst für immer einen Platz in meinem Herzen und in der Liste der coolen Menschen haben.

Ich danke jedem, egal ob er per RSS-Feed, Twitter, Facebook, Google+ oder anders hier liest. Ihr seid ein Grund, warum ich dieses machen darf und will. DANKE für ZEHN JAHRE und auf die nächsten….keine Ahnung. Wenn ihr Bock habt und mir was sagen wollt, vernetzt euch mit mir, Twitter, Google+, Facebook oder auch per Mail oder Instagram – ihr werdet mich erreichen – und wenn euch dieser Technikquatsch nicht interessiert – ich blogge auch wieder ganz klein privat.

Und wenn ich mal ein halbkluges Statement zum Abschluss abgeben dürfte –  so öffentlich quasi:

Versucht, trotz aller Widrigkeiten und Knüppel, die euch das Leben zwischen die Beine wirft, ein guter Mensch zu sein. Macht, dass diese Welt einfach einen kleinen Ticken besser ist – zumindest menschlich. Arschlöcher gibt es genug.

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Falls ihr jetzt noch etwas Persönliches von mir wissen wollt – dann hinterlasst ruhig einen Kommentar mit eurer Frage.



Über den Autor: caschy

Hallo, ich bin Carsten! Daddy von Max, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter, Gerne-Griller und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING, Linkedin, Instagram und YouTube. Persönliches Blog. PayPal-Kaffeespende.

Carsten hat bereits 22143 Artikel geschrieben.

485 Kommentare

Chris Lietze 5. März 2015 um 20:35 Uhr

Und ich bin dankbar für dein Blog. Auf weitere zehn Jahre. Mindestens!

Uwe 5. März 2015 um 20:37 Uhr

Besten Dank für all die hilfreichen und interessanten Beiträge!! Immer sehr interessant geschrieben und inhaltlich ausgewogen.

Ein Teil meiner täglichen Routine mittlerweile 🙂

André 5. März 2015 um 20:38 Uhr

Hallo Caschy! Ganz herzlichen Glückwunsch zu deinem Jubiläum! Ich liebe deinen Blog und ich lese ihn jeden Tag :-)! Auf weitere 10 Jahre und viele gute Artikel!
Viele Grüße und lass die Korken knallen!

gsaringer 5. März 2015 um 20:38 Uhr

Danke für deinen tollen Blog. Ich bin erst ca. 2 Jahre dabei aber seit dem täglich!
Von mir aus kann es immer so weiter gehen 🙂

e-leo1969 5. März 2015 um 20:41 Uhr

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Lebensleistung. 🙂
Du hast ein sehr tolles Blog. Mittlerweile lese ich kaum noch in Blogs. Aber Deinem hab ich immer die Treue gehalten. Weiter so !

olidie 5. März 2015 um 20:41 Uhr

Carsten, Du machst hier einen tollen Job mit Blog und dafür sage ich mal ein lautes DANKE! Ich lese schon viele Jahre hier mit und mache es noch immer gerne, auch wenn es hier und da mal Kritikpunkte gibt. Das ist aber die Natur der Dinge.

Ich finde es auch klasse, dass Du allen Angeboten widerstanden hast und Dir damit Deine Freiheit bewahrst.

Mach weiter so!

Roman 5. März 2015 um 20:42 Uhr

Du hast deinen Weg gefunden – und wirst ihn weiter gehen! Mach weiter so und bleib wie du bist! Herzlichen Glückwunsch 🙂

Glenn (@blamiaq) 5. März 2015 um 20:42 Uhr

Na da gratuliere ich Dir doch herzlich, danke für deine Berichte, und freue mich mal auf die nächsten zehn Jahre!

Danke.

Lutz 5. März 2015 um 20:46 Uhr

Mach weiter so Caschy, bisher habe ich nur deinen Blog verfolgt, du bist einer der wenigen die bisher so geblieben & nicht gekauft (bestboyz etc.) mach weiter so & genieße deine Freiheit 😉
Ein dankbarer gelernter IT-systemelektroniker der sehr ähnlich wie du Tickt & letztes Jahr auch seinen ersten Nachwuchs mit Namen Max bekommen hat 😀

ich wünsche dir viel Freude weiterhin & genieße das Leben

Herbert 5. März 2015 um 20:47 Uhr

Hallo Caschy! Mache bitte weiter wie bisher, ich „hänge an deinen Lippen“ beim verfolgen deines Blogs! 😄😜

Jan Hohenstein 5. März 2015 um 20:47 Uhr

Toll geschrieben! Ich lesen dein Blog immer wieder gern und hoffe das du noch paar Jahrzehnte mitmachst.

Jan

trailchaser 5. März 2015 um 20:47 Uhr

Einfach mal Danke sagen. Mach weiter so, du bist geerdet.

Christoph Steinberg 5. März 2015 um 20:48 Uhr

Danke Cashy. Freu mich auf die nächsten 10. Es ist mittlerweile eine Art positiver Zwang geworden deinen Blog täglich zu lesen. Mach weiter so. Also ich würd mit dir freiwillig ein Bier trinken.

Chris 5. März 2015 um 20:49 Uhr

Herzlichen Glückwunsch zu deinem Jubiläum Carsten!
Ich gehöre seit etwa zwei Jahren zu der Kategorie „stiller Leser“, freue mich über jeden Artikel, der mir neue Informationen bietet und hoffe deine OS X Insider-Tipps hören so schnell nicht auf!

Es freut mich dass du deine Berufung und dein privates Glück gefunden hast und wünsche dir dass es sehr lange so weitergeht – und uns Lesern wünsche ich dass dein geiler Blog hier noch lange weiter geht.

Von ganzem Herzen: Danke!

tbhCKR 5. März 2015 um 20:49 Uhr

Gratulation und ein riesengroßes Lob und Dankeschön an Dich und das gesamte Blog-Team! Ich lese hier seit kurz vor den ersten Google-Chrome Versionen mit (2008/2009 oder so) und finde nach wie vor, dass das hier einer der besten Technikblogs ist! Und das liegt wohl auch an den vielen persönlichen Dingen, mit denen hier die Beiträge oft angehaucht werden…
Weiter so!

Diaak 5. März 2015 um 20:49 Uhr

Ich bin auch schon 2-3 Jahre dabei jeden Tag . Sehr toll und informativ. Danke

Hans Willi Genenger 5. März 2015 um 20:50 Uhr

Danke dir Carsten für viele gute Tipps. Das Blog hat mir in den 6 Jahren die ich hier schon still mitlese viel geholfen, manchen guten Tipp und viel zum schmunzeln gegeben. Ich werde dieses Blog so lange weiterlesen, wie es existiert. Morgens auf der Arbeit (IT-System-Techniker Fachrichtung Druckvorstufe) ist dein Blog meine Startseite.

Einfach nur DANKE für deinen Einsatz und dein herzblut.

Gruß
Hans Willi

@nerotunes 5. März 2015 um 20:50 Uhr

Glückwunsch zu 10 Jahren !! Weiter so und bleib wie’de bis, alten Wemser!

Der Papa (@anzensepp1987) 5. März 2015 um 20:50 Uhr

Toller Beitrag! Caschy, du bist einfach ein guter Typ. Ich lese deine Beiträge sehr gerne und liebe deinen Podcast (höre sonst gar keinen). Ich lese hier seit rund 5 Jahren mit und kommentiere gelegentlich. Dein Blog ist eines von nur zweien, welches ich wirklich täglich verfolge – immer wieder gerne.
Alles Gute zu. 10-jährigen Jubiläum! Bleib, wie du bist! 🙂

Alexander Grüßung 5. März 2015 um 20:50 Uhr

Wow, was für ein wunderbarer Beitrag Carsten!
Ich lese deinen Blog schon fast 6 Jahre und schaue jeden Tag mehrmals in meinen RSS Reader, ob es was neues gibt.
Eure/ Deine Artikel sind einfach zu selten geworden. Subjektive, ungekaufte Meinungen braucht das Netz!

Ich wünsche dir für dein privates Glück mit deiner Familie viel Erfolg!
Auf weitere Jahre mit dir im Netz 🙂

Grüße aus Thüringen,
Alexander

Skoti 5. März 2015 um 20:50 Uhr

saustarker Beitrag…. auch wenn ich normalerweise keine Kommentare verfasse – aber das war einer der besten und persönlichsten Beiträge.
Vielleicht läuft man sich mal auf der CeBit über den Weg… würde dir soagar mal die Meinung geigen…aber so richtig (das Bier will ich dann aber auch) ;o)

In diesem Sinne….auf die nächsten zehn…Party on Wayne

Daniel 5. März 2015 um 20:51 Uhr

Hi Carsten,
Glückwunsch zum 10 jährigen! Mach weiter so! Bin ebenfalls Blogger unter http://www.adventuresinqa.com , blogge über Software Testing insbesondere Mobile Testing, noch viel langweiliger als der Kram hier :D.
Danke für deine Posts.
Viele Grüße
Daniel

Gee Are Pabst 5. März 2015 um 20:51 Uhr

Just world class! Nothing more to add.

Sebastian Wendler 5. März 2015 um 20:52 Uhr

Toll! Gratulation zum 10-jährigen und Danke dir für dein Blog!

Hannes 5. März 2015 um 20:53 Uhr

10 Jahre, wow. Glückwunsch und weiter so! Darauf sollten wir spätestens zur IFA mal anstoßen 😉

Ino 5. März 2015 um 20:55 Uhr

Ersteinmal Glückwunsch zum 10-Jährigen! Und Danke für diesen Blog, den ich gerne täglich besuche. Mach weiter so!

Daniel Gerjets (@dmalg) 5. März 2015 um 20:55 Uhr

Danke für dieses Blog und danke für diesen schönen, persönlichen und absolut lesenswerten Beitrag heute! Darauf Prost 🙂

Marco Lerch 5. März 2015 um 20:56 Uhr

Waren es anfangs schlichtweg Hilfen, die ich bei dieser stadt-bremerhaven.de über Google gefunden habe, habe ich irgendwann entdeckt, dass es da mehr gibt.
Und seit ich selber in dieser verrückten Tech-/Geek-Welt unterwegs bin, ist Caschys Blog tägliche „Pflicht“.
Danke für viele technische Hohen, Anleitungen, Hinweise auf Angebote, tolle Unterhaltung und und und…
Für die nächsten 10 Jahre als gute und mach bitte weiter so!

Alex (@alexander_de) 5. März 2015 um 20:56 Uhr

Danke dir Carsten! Ich freu mich auf das erste gemeinsame Bier!

Joachim 5. März 2015 um 20:56 Uhr

Servus Caschy, du warst beim PC-Spezialist in Bremerhaven? Dann waren wir ja quasi Kollegen, den mir hat die VOBIS FIliale gehört in der Hafenstrasse. Auch mich hat es danach zu einem der großen Elektronik märkte in BHV gebracht, aber eher in der Expert Gruppe wie bei der Metro. Mittlerweile hat es mich von Fishtown nach Nürnberg verschlagen. Bin wieder in der IT, allerdings nimmer als SChrauber sonder jetzt Team Manager einer ganzen Bande von SChraubern 🙂

Auf die nächsten 10 Jahre!!!

Deadlock 78 (@Deadlock78) 5. März 2015 um 20:56 Uhr

Danke für Dein Blog. Deine ganze Art macht es so gut, so schön zu lesen. Als wenn man mit nem Kumpel beim Bier über Gott, die Welt und Tech quatscht

Kim 5. März 2015 um 20:56 Uhr

Hi Caschy, unglaublich, dass es erst zehn Jahre sind! Ich habe das Gefühl, dass mich dein Blog schon ewig begleitet. 😉 An dieser Stelle auch noch mal ein herzliches Dankeschön an die tolle Themenauswahl und Aktualität. So manches Thema konnte ich bei dir schon lesen, bevor es auch von größeren und kommerziellen Websites gebracht wurde.
Weiter so!

Matthias 5. März 2015 um 20:57 Uhr

Moin,
Ich hatte letzten Monat auch mein 10-jähriger in der Firma, dein Blog kenne ich auch von Anfang an. Zum einen beruflich bedingt und zum anderen weil ich aus Bremerhaven komme. Ich habe mir oft die Frage gestellt ob ich da wieder hin möchte und ich kann sie immer noch nicht beantworten. Da Bremerhaven aber auch nicht gerade ne IT-Hochburg ist und Jobs als Systemen dort nicht vorhanden sind stellte sich frage nicht.
Was ich sagen wollte: mach weiter so und lass dich bloß nicht verbiegen.
Was mich interessieren würde: warum gerade Bremerhaven? 🙂

Karsten Meyer 5. März 2015 um 20:57 Uhr

Danke, war spannend zu lesen.
Ist Max vom Himmel gefallen?
***duckundschnellweg***

Rainer (@Rainer_Hahn) 5. März 2015 um 20:58 Uhr

Du hast es geschafft! Ich hab noch nie einen sooo langen Text bis zu Ende gelesen. Mach immer weiter so. Greetz

Damian 5. März 2015 um 20:58 Uhr

Alles Gute Caschy! Auf die nächsten zehn Jahre! Evtl. sieht man sich in Bremerhaven! Ich trinke zwar kein Bier, aber auf nen Kaffee könnte man sich treffen 🙂

Thorsten 5. März 2015 um 20:58 Uhr

Schöne Idee, mal einen privaten Beitrag zu schreiben, lange nichts so herzliches gelesen im Netz!
Achso, und mach bitte weiter so – genau so 🙂

LaMo 5. März 2015 um 20:59 Uhr

Danke Cashy.
Danke für Deine Arbeit.
Danke für Deine persönliche Note hier und dafür, dass Du uns (auch) an Deinem Leben teilhaben lässt.
Dein Blog ist der einzige, den ich wirklich jeden Tag durchgängig verfolge.
Weiter so.
Und zu Deinen Co-Autoren: Ich finde insbesondere Pascal eine sehr wertvolle Bereicherung dieser Seite. Seine Beiträge empfinge ich als extrem angenehm und fundiert.

Also herzlichen Glückwunsch und alles Gute für Dich und Deine Familie!

Lars

Georg Heep 5. März 2015 um 20:59 Uhr

Toller Text und Danke für Deinen Blog, ich bleibe immer wieder hängen.

Uli 5. März 2015 um 20:59 Uhr

Für mich ist dein Blog eins der wichtigsten deutschen Blogs – viel Erfolg für die nächsten Jahre – es sei dir gegönnt!

Cheers und feier schön,
Uli

Thomas Blumenau 5. März 2015 um 20:59 Uhr

Toller Blog. Weiter so 🙂

HO 5. März 2015 um 20:59 Uhr

Ich bin viel zu oft hier. du bist schuld 😉
auf die nächsten 10 jahre!

leachimus 5. März 2015 um 21:00 Uhr

Mit Caschy hat bei mir das Internetzeitalter begonnen.

2001

„Cool, du hast jetz auct Internet. Dann besuche mal den Blog von diesem caschy, der hat immer gute Tipps.“

2015

Alles gute auch von mir und weiter so!

Marko Gündel 5. März 2015 um 21:00 Uhr

Danke für die Einblicke, Carsten! Sehr schöner Artikel! Viel Erfolg und Lust weiterhin!

doctor 5. März 2015 um 21:01 Uhr

Nach dem Motto „Get a real job – be a dad!“: Allet Jute und auf eine tolle Zeit vor uns, natürlich mit dem täglichen Caschy! Und danke für die tolle Zeit seit ich dein Blog verfolge.

Marci Marc 5. März 2015 um 21:02 Uhr

Cashy, ich beobachte deinen Blog seitdem du den Artikel über das Windows 7 USB/DVD Download Tool herausgebracht hattest. Nahezu tagtäglich hatte ich auf deine Homepage geschaut, um weitere interessante Artikel lesen zu dürfen. Später kam Twitter – du warst einer der Ersten, denen ich folgte. Ab und zu einmal deine echt herzzerreißenden Geschichten. Die Geburt deines Sohnes brachten mir echt Tränen vor Freude. Ebenfalls die hier aufgeführte Story. Ich wünsche Dir und deinen Lieben alles Gute. Mach weiter so. Ich freue mich auf viele weitere, interessante Blogs. LG Marc

Tobey Barz 5. März 2015 um 21:02 Uhr

DANKE für deinen Blog. Ich weiß nicht, ob ich jemals ein Werbebanner von dir geklickt habe oder werde, aber wenigstens einmal noch: Danke fürs recherchieren, fürs Schreiben, fürs Bloggen. Ich les‘ das wirklich gerne und freue mich auf jeden neuen Beitrag in meinem Stream.

Frank 5. März 2015 um 21:03 Uhr

Gratulation und weiter so, gutes Statement.
Gruß von einem Gladbecker aus Flögeln

Benoegen 5. März 2015 um 21:03 Uhr

Hey Caschy, mach weiter so, dein Schreibstil mit der Kombination aus persönlicher Meinung und technischen Fakten haben dazu geführt, dass ich dich seit ca. 6 Jahren im Reader habe und nahezu täglich lese. Danke!

Sascha 5. März 2015 um 21:04 Uhr

Einfach vielen Danke.


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