Huawei Mate 10 Lite im Test: Light aber doch ein Mate 10

12. November 2017 Kategorie: Hardware, Mobile, geschrieben von: André Westphal

Das Huawei Mate 10 Lite ist seit wenigen Tagen in Deutschland verfügbar. „Mini“, „Compact“ und auch „Lite“ – das lässt mich persönlich bei einem Smartphone immer sofort abwinken. Denn nicht nur mir kommt da wohl sofort in den Kopf: „Da wurde doch was abgespeckt.“ Zumal viele derartige Mittelklasse-Modelle mit ihren großen Flaggschiff-Brüdern nur den Namen gemeinsam haben. Auch das Huawei Mate 10 Lite, das im Handel für 349 Euro den Besitzer wechselt, unterscheidet sich technisch stark vom kürzlich seitens Caschy durch die Mangel gedrehten Mate 10 Pro. Aber vielleicht kann dieses Mittelklasse-Smartphone ja ausreichend für sich stehen.

Eigentlich gibt es ja drei Mate 10: die Standardversion, welche nur Mate 10 getauft wurde und in Deutschland durch Abwesenheit glänzt, das Mate 10 Pro und eben das mir vorliegende Mate 10 Lite. Mich erinnert das glatte und matte Design der Rückseite übrigens eher ein wenig an das Honor 8 Pro. Dabei enden allerdings auch schon die Gemeinsamkeiten. Hier sind zunächst einmal die technischen Daten des Huawei Mate 10 Lite.

Spezifikationen Huawei Mate 10 Lite

Display: 5,9 Zoll IPS FullView Display mit 2.160 x 1.080 Pixeln
Prozessor: HUAWEI Kirin 659 Octa-Core (4 x 2,36 GHz, 4 x 1,7 GHz)
Speicher: 4 GB RAM, 64 GB interner Speicher (erweiterbar bis zu 128 GB per microSD)
OS: Android 7.0 (EMUI 5.1)
Hauptkamera 16 MP + 2 MP, AF, PDAF, Panorama-Modus, HDR, Sprachnotiz, Zeitraffer, Video bis zu FullHD, LED-Blitz
Frontkamera: 13 MP + 2 MP, Video ebenfalls bis zu FullHD, LED-Blitz mit weichem Licht und konstanter Farbtemperatur
Sensoren: Fingerabdruck, Kompass, Umgebungslicht, Näherung, Beschleunigung, Statusanzeige, SAR
Akku: 3.340 mAh (Standby bis zu 550 h, Sprechzeit bis zu 20 h)
Netze: 4G LTE (B1/B3/B5/B7/B8/B20), 3G UMTS (B1/B5/B8), 2G GSM (B2/B3/B5/B8)
Verbindungen: Wifi 802.11 b/g/n, 2,4 GHz, BT 4.2 (BLE), GPS
Maße und Gewicht: 75,2 mm x 156,2 mm x 7,5 mm bei 164 g
Sonstiges: micro-USB-Anschluss, kein NFC
Preis: 349 Euro

Auffälligste Unterschiede zum Huawei Mate 10 Pro: Das Display mag zwar eine fast identische Diagonale aufweisen, im 18:9-Format daherkommen und mit 2.160 x 1.080 Bildpunkten auflösen, ist aber ein LC- und kein AMOLED-Bildschirm wie beim Mate 10 Pro. Zu den weiteren Entschlackungen gehören ein schwächerer SoC, 4 statt 6 GByte RAM und eine völlig andere Kamera-Ausstattung. Die Frontkamera weist sogar mehr Megapixel auf: 13 + 2 Megapixel statt 8 Megapixel wie beim Mate 10 Pro. Sind Selfies also vielleicht die Superkraft des Huawei Mate 10 Lite? Dazu verrate ich später natürlich etwas mehr.

Ausstattung und Verarbeitung

Das Huawei Mate 10 Lite platziert zwar die Kamera anders, so dass die Optik natürlich abweicht, aber das matte, hochwertige Aluminium der Rückseite erinnert mich, wie bereits erwähnt, in positiver Weise an das Honor 8 Pro oder auch das erst kürzlich von mir getestete Huawei nova 2. Mit seinem Gewicht von 164 Gramm liegt das Smartphone gut in der Hand und es fühlt sich auch nicht so rutschig an wie viele Konkurrenzmodelle. Auch der Rahmen besteht aus Aluminium, während die Vorderseite quasi komplett mit Glas bedeckt ist.

Ich persönlich mag vor allem das Metall der Rückseite, denn Glas weckt bei mir hier nie besonders viel Vertrauen. Zum einen erhöht das bei vielen Smartphones nur die Anfälligkeit für Bruchschäden und zum anderen zieht es Fingerabdrücke an. Genau das ist beim Huawei Mate 10 Lite weniger ein Problem. Hier würde ich dem Mate 10 Lite sogar subjektiv den Vorzug gegenüber dem Mate 10 Pro geben – denn das nutzt leider eine Glasrückseite.

Links sitzt am Huawei Mate 10 Lite der Slot für die beiden SIM-Karten bzw. eine microSD-Speicherkarte. Es handelt sich hier um ein Dual-Slot-Design. Das bedeutet ihr müsst euch entscheiden: Entweder ihr nutzt eine SIM plus Speicherkarte oder zwei SIM und verzichtet dann aber zwangsweise auf eine Erweiterung des internen Speicherplatzes. An der rechten Seite sitzt die Lautstärkewippe und darunter der Power-Button. Das ist alles also weniger spektakulär.

Enttäuschung: Caschy würde sagen „What year is it?„, denn Huawei schnoddert an der Unterseite einen Slot für Micro-USB hin. Da hätte wohl nicht nur ich Ende 2017 bei einem Mittelklasse-Smartphone USB Typ-C vorausgesetzt.

Im Lieferumfang findet ihr im Übrigen neben dem Huawei Mate 10 Lite selbst noch eine SIM-Nadel, Kopfhörer (mittlerweile leider ja nicht mehr selbstverständlich) plus ein Netzteil sowie das passende Aufladekabel. Zudem ist ab Werk eine Displayschutzfolie angebracht. Insgesamt ist das Huawei Mate 10 Lite hier für mich persönlich ein gelungenes Mittelklasse-Smartphone, bei dem ich nur schade finde, dass die Kameralinse auf der Rückseite heraussticht. Letzteres hinterlässt bei mir immer ein ungutes Gefühl, da das Gerät dann beim Ablegen immer auf der Linse ruht. Was jene zwangsläufig anfälliger für Kratzer macht.

Benchmarks und Leistung

Es bleibt euch überlassen, wie viel ihr auf Benchmarks gebt – am Ende finde ich persönlich die Ergebnisse für grobe Vergleiche durchaus ganz sinnvoll. Sagen sie zwangsweise viel über den Nutzungsalltag aus? Manchmal ja, manchmal nein. Aber ich will hier deswegen kein Fass aufmachen – das hat Caschy ja bereits in einem Beitrag für euch und mich erledigt. Deswegen sind hier die Ergebnisse aus AnTuTu, Geekbench 4 sowie 3DMark und PCMark.

Ja, was haben wir denn da? Genau, das sind die Punktzahlen aus AnTuTu. Etwas schlechter als beim Nova 2, das mit dem gleichen SoC und ebenfalls 4 GByte RAM arbeitet – Mittelklasse eben.

Im Single-Core-Test von Geekbench 4 spielt das Huawei Mate 10 Lite in der gleichen Liga wie etwa das betagte Samsung Galaxy S5. Hier sind die Kirin-Chips traditionell nicht die Spitzenklasse.

Entsprechend besser wird es im Multi-Core-Test mit 3.550 Punkten für das Huawei Mate 10 Lite. Denn auch hier ist es kein Geheimnis, dass die Multi-Core-Leistung bei den SoCs von Huawei deutlich konkurrenzfähiger ist.

Compute-Leistung in Geekbench 4? Gutes Ergebnis und beispielsweise über dem Samsung Galaxy S7 angesiedelt.

In 3DMark hat das Huawei Mate 10 Lite im Test „Sling Shot Extreme“ so viel zu melden, wie auch andere Mittelklasse-Smartphone – so semi-viel eben.

Der Vollständigkeit halber seht ihr oben auch noch die Performance in „Work 2.0“ aus PCMark. Für viele von euch sicherlich wichtiger: Wie schlägt sich das Gerät im Alltag? Hier könnte ich im Grunde meine Eindrücke wiederholen, die ich schon beim Nova 2 zum Besten gegeben habe. So läuft das System ausreichend flott, Apps starten schnell und auch der Wechsel zwischen Anwendungen geht fix vonstatten. Eine gewisse Trägheit von EMUI 5.1 kann man mittlerweile, gerade im Vergleich zu beispielsweise Xiaomis neuem MIUI 9, nicht ganz abstreiten. Es soll aber noch Android 8.0 (Oreo) bzw. EMUI 8.1 für das Mate 10 Lite folgen und dann dürfte sich dieser kleinere Kritikpunkt auflösen. Denn allgemein ist die Leistung des Huawei Mate 10 Lite zufriedenstellend.

Display und Kamera

Für den Test des Huawei Mate 10 Lite kam mir gelegen, dass ich aktuell selbst das Xiaomi Mi Mix 2 nutze. Letzteres setzt auf eine ähnliche Diagonale und bietet ebenfalls eine Auflösung von FHD+. Allerdings ist zu bedenken, dass das Mi Mix 2 eher als High-End-Gerät vermarktet wird. Trotzdem ist es für mich ganz spannend gewesen, die in den groben Eckdaten ähnlichen Bildschirme zu vergleichen. So entdeckt man hier dann doch den Sprung von der Mittel- zur Oberklasse: Der Bildschirm des Mi Mix 2 wirkt deutlich kontrast- und farbstärker, als der des Huawei Mate 10 Lite. Hier zeigt sich gut, dass Display eben nicht gleich Display ist – auch nicht bei gleicher Auflösung, Diagonale und Technik (in beiden Fällen IPS).

Ich bin eher jemand, der eine neutrale Farbdarstellung und ausgewogene Kontraste bevorzugt, also versteht mich nicht falsch. Die bei Samsung etwa oft zu schrillen Werkseinstellungen und dynamischen Bildmodi schrecken mich seit jeher ab. Der Bildschirm des Huawei Mate 10 Lite ist zwar gut, es fehlt aber sozusagen der Wow-Effekt, welcher für ein richtig schönes, plastisches und starkes Bild steht.

Damit will ich den Bildschirm des Mate 10 Lite keinesfalls schlecht reden, denn er ist sehr ordentlich. Wobei interessant ist, dass die automatische Helligkeit den Bildschirm etwas zu eifrig runterregelt. Zwar bin ich ein recht lichtempfindlicher Mensch, zumindest was Bildschirme betrifft, aber hier hätte man etwas vorsichtiger arbeiten können. In der Summe ist das Display des Huawei Mate 10 Lite ein typischer Mittelklasse-Bildschirm – nicht mehr und nicht weniger.

Anders sieht es bei der Hauptkamera des Mate 10 Lite aus: Jene spielt aus meiner Sicht eher in den oberen Ligen – gut nicht in der Pixel-2-Oberliga, aber sie knipst deutlich bessere Bilder als andere Mittelklasse-Smartphones. So konnte mich etwa beim Nova 2 die Kamera kaum beeindrucken – hier legt man für das Mate 10 Lite aber deftig nach. Auch in Innenräumen, siehe das Bild von meinem Blu-ray-Regal, schlägt sich die Kamera des Huawei Mate 10 Lite überraschend ordentlich. Was mir allerdings negativ auffiel: Ob mit oder ohne HDR, die Kamera hat eine Tendenz zur Überbelichtung. Ansonsten sind allerdings sehr farbenprächtige und detaillierte Bilder das Ergebnis, an denen es wenig zu meckern gibt.

Huawei hebt dabei ziemlich stark den Porträtmodus bzw. die Option für die „Große Blende“ hervor. Die Auswahlsymbole für beide Modi seht ihr quasi permanent oben in der Kamera-App prangen. Generell funktionieren beide Modi gut – „Große Blende“ ist im Grunde für Objekte gedacht und der Porträtmodus speziell für Personen. Oben seht ihr als Beispiel einmal einen Stein, den ich zuerst im Standardmodus und anschließend mit großer Blende geknipst habe.

Freilich läuft aber nicht immer alles fehlerfrei. Ich trage im Alltag trotz nur geringer Sehschwäche eine relativ unauffällige, rahmenlose Brille. Oben sehr ihr, dass das Huawei Mate 10 Lite mit einem derartigen Gegenstand aufgrund der kleinen Ränder und der Transparenz Probleme bekommt. Deswegen wurde quasi versucht den oberen Rand des auf dem Bild linken Glases unsichtbar zu machen. Man muss dem Smartphone aber zugute halten, dass es sich hier um einen Härtetest handelt.

Die Dual-Frontkamera überzeugt beim Huawei Mate 10 Lite und beherrscht neben der üblichen Verschönerung ebenfalls einen Modus mit Bokeh. Oben seht ihr die ersten beiden Bilder ohne Verschönerung – an dem Tag war ich todmüde, was man sehr deutlich erkennt… Zumindest gilt das, bis die Verschönerung durchgreift und mich zum zehnjährigen „Psycho Killer“ (Fa-fa-fa-fa-fa-fa-fa-fa-fa-far…) umwandelt. Abseits dessen seht ihr dort auch den Porträtmodus der Frontkamera, der ebenfalls aus meiner Sicht wirklich was taugt.

Während ich bei meinem letzten Test zu einem Huawei-Smartphone aus der Mittelklasse, dem Nova 2, eher von der Kamera enttäuscht gewesen bin, bescheinige ich dem Mate 10 Lite in diesem Bezug eine positive Überraschung. Sowohl die Haupt- als auch die Frontkamera sind aus meiner Sicht für diesen Preisbereich sehr gut und definitiv als Pluspunkte des Geräts zu nennen.

Akku und sonstige Anmerkungen

Ich konnte mit dem Huawei Mate 10 Lite den Akkutest in PCMark durchziehen. Das ist heute ja nicht mehr selbstverständlich, denn bei vielen meiner letzten Testmodelle wurde der Dauerlauf am Ende abgebrochen.

10 Stunden und 9 Minuten sind das Ergebnis im Akkutest Work 2.0. Dabei hatte ich die Helligkeit manuell fest auf 50 % eingestellt, Wi-Fi blieb angeschaltet und auch der Ton war aktiviert. Munter rödelte das Huawei Mate 10 Lite dann ab 100 % Aufladung bis auf 20 % runter. Rechnet man also nun noch jene fehlenden 20 % auf die ermittelte Laufzeit drauf, kann das Gerät je nach Anwendungsszenario durchaus bei angeschaltetem Bildschirm zwischen 12 und 13 Stunden durchhalten.

Dieses Ergebnis ist definitiv überdurchschnittlich und liegt auch klar vor dem bereits sehr guten Huawei Mate 10 Pro, das in PC Mark Work 2.0 im Test von Caschy auf 9 Stunden und 10 Minuten kam – also fast genau eine Stunde weniger als das Mate 10 Lite.

Im Gegensatz zum Huawei Mate 10 Pro, das bereits mit Android 8.0 (Oreo) bzw. Huaweis Überzug EMUI 8.1 ausgeliefert wird, kommt auf dem Huawei Mate 10 Lite übrigens noch das altbekannte Android 7.1 (Nougat) bzw. EMUI 5.1 zum Einsatz. Im Grunde gibt es hier also wenig Neues zu sehen, wenn ihr eines der letzten Smartphones von Huawei oder Honor in der Hand hattet. Bloatware? Auch da erwartet euch das, was man von den letzten Modellen des Herstellers kennt (siehe Screenshot). Finde ich akzeptabel, da die Apps auch deinstallierbar sind. Aber das mag jeder anders sehen.

Huawei geht, das sei auch noch erwähnt, mit der Vollbildanzeige in 18:9 etwas vorsichtiger um, als etwa Xiaomi beim Mi Mix 2 oder LG beim G6. So wird als Standard in den meisten Anwendungen mit 16:9 gearbeitet und ihr habt dann etwas toten Raum – ihr könnte die Anpassung aber jederzeit aktivieren – Probleme gab es bei mir nicht.

Wie von Huawei gewohnt, arbeitet der rückseitige Fingerabdruckscanner extrem fix und produzierte bei mir auch keine einzige Fehlerkennung – so soll es sein. Und auch Telefonieren ist mit diesem Taschencomputer möglich. Mein Gesprächspartner konnte mich einwandfrei verstehen und ich ihn auch. Vielleicht in diesem Bezug kurz etwas zum Lautsprecher.

Obiges Video ist mein neuer Lautsprecher-Härtetest. Aufgrund der massiven Wall-of-Sound, hinter der sich aber recht viele unterschiedliche Instrumentalspuren verbergen, kann man damit ganz gut den Vergleich anstellen: Hört man nur noch ein undurchsichtiges Rauschen, oder bleibt etwas vom Song übrig? Nun ja, der Lautsprecher des Huawei Mate 10 Lite sorgt für ein deutlich extremeres Klirren als etwa beim LG G6, das ich zum schnellen Hin- und Herwechseln nutze. So werden die Höhen beim Mate 10 Lite überbetont.

Aber seien wir ehrlich: Smartphones sind allgemein nicht auf das Hören von Musik ausgelegt und hier fällt das Huawei Mate 10 Lite am Ende weder positiv noch sonderlich negativ aus dem Rahmen.

Fazit

Das Huawei Mate 10 Lite weist durchaus gewisse Gemeinsamkeiten zum großen Bruder, dem Mate 10 Pro auf: Beide Smartphones nutzen eine fast identische Bildschirmdiagonale, eine Auflösung von FHD+ und bieten das Format 18:9. Auch die Designsprache ist ähnlich. Aber insgesamt überwiegen die Unterschiede gegenüber den Gemeinsamkeiten. Das ist in manchen Fällen sogar ganz gut, etwa wenn es um die Rückseite ohne Glas geht. Aber ohne den zusätzlichen KI-Prozessor, die höherwertige Hauptkamera und die neuere Software-Basis ist das Mate 10 Lite in erster Linie ein gutes Mittelklasse-Smartphone, das versucht im Fahrwasser des Mate 10 Pro die Kunden zu gewinnen, welche weniger als 350 Euro ausgeben möchten.

In dieser Preisklasse ist das Huawei Mate 10 Lite dann auch ziemlich gut platziert. Interessant wird es vor allem, wenn man abwägt 50 Euro mehr auszugeben – denn dann kommt man in die Gefilde, in denen man beispielsweise auch ein Samsung Galaxy S7, Honor 9 oder gar ein LG G6 mitnehmen kann. China-Phones möchte ich übrigens aus den bekannten Gründen hier nicht im Preis als Vergleiche heranziehen, da es dort ganz andere Einflüsse gibt, welche die Preisgestaltung der Importgeräte verursachen.

Für seinen Preis ist das Huawei Mate 10 Lite aus meiner Sicht, auch wegen der überdurchschnittlichen Haupt- und Frontkamera, ein gutes und lohnenswertes Smartphone, das allerdings bis auf den Namen und das äußere Design nur relativ wenig mit dem Huawei Mate 10 Pro gemeinsam hat.


Über den Autor: André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei
Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich
eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das
erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto
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