Google Mail ohne Mailprogramm
April 6, 2010 Kategorie: Apfelmus, Firefox, Google, Portable Programme, Windows, geschrieben von: caschy
Meine Freundin hat ein Notebook mit Windows 7. Natürlich richtete ich ihr Thunderbird ein und auch Windows Live Mail hatten wir für sie mal nach einer Neuinstallation ausprobiert. Doch man soll nie von sich selbst auf andere schließen: die Freundin braucht und will gar kein E-Mail-Programm mehr, da sie mit Google Mail (also der Web-Oberfläche) sehr gut klar kommt.
Da es immer wichtig ist, Alternativen zu kennen, möchte ich euch Spiffy kurz vorstellen. Ein portables und kostenloses Programm, welches im Hintergrund E-Mails abfragt.
Es können ohne Probleme mehrere Google-Accounts abgefragt werden, auch Google Apps-Accounts.
Spiffy lässt sich automatisch beim Windows-Start mitstarten und in den Tray minimieren. Ihr werdet optisch über den Eingang von neuen E-Mails benachrichtigt. Die Darstellung ist dabei frei einstellbar.
Des Weiteren könnt ihr den Intervall der Überprüfung einstellen. Vielleicht kann ja einer von euch Spiffy gebrauchen, ich selber habe festgestellt, dass man gerade auf schwachbrüstigen Rechnern oder Netbooks E-Mails geschmeidiger direkt bei Google Mail bearbeiten kann.
Weitere Alternativen sind: Google Mail Notifier Plus für Windows 7 oder die Firefox-Erweiterung Google Mail Notifier aus dem Beitrag: Google Mail als Standard. Es gibt noch Dutzende weiterer Erweiterungen, ich beschränke mich aber auf diese.
Benutzer von Mac OS X können die Freeware Notify für die Abfrage von Google Mail nutzen.




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58 Kommentare zu “Google Mail ohne Mailprogramm”
Marius (
@muellermm) sagt
Ist es nicht auch Über Google Mail möglich, weitere Adressen über POP3 abzurufen? dann könnte man eigentlich wirklich alles über GM laufen lassen, bräuchte vermutlich wirklich nur noch die Weboberfläche und hätte zudem alles immer auf sämtlichen Geräten verfügbar – z.B. auch auf dem Smartphone oder bei mehreren Rechnern / Laptops etc.
Kommentar am 6. April 2010 um 23:31 geschrieben.
caschy sagt
@Marius: ja, das funktioniert sogar mehr als gut, nutze ich auch so.
Kommentar am 6. April 2010 um 23:37 geschrieben.
michl sagt
Jo geht bei mir Google ruft Gmx ab und vom Handy rufe ich via imap das Google-Konto ab. Ist so Sammeldienst ist zum testen super wenn man nicht jedem seine neue GMail geben will sondern erstmal testet.
Kommentar am 6. April 2010 um 23:37 geschrieben.
Marius (
@muellermm) sagt
Wunderbar, so hatte ich mir das auch gedacht. Muss ich mich mal mit beschäftigen. Macht du das mit einem Client oder auch über die Web-Oberfläche?
Kommentar am 6. April 2010 um 23:41 geschrieben.
MartinV sagt
Auch ist es so das man mit dem Sammeldienst von GMail die ganze Werbung von GMX/WEB.de als Spam “melden” kann und es wird schön im den Spam-Ordner verschoben ohne das man was von der Werbung mitbekommt.
Kommentar am 6. April 2010 um 23:45 geschrieben.
caschy sagt
@Marius:
Online die anderen POP3-Konten eintragen:
https://mail.google.com/mail/?shva=1#settings/accounts
Dann einfach alle eintrudelnden auf einen Filter festlegen und labeln
Kommentar am 6. April 2010 um 23:46 geschrieben.
Andyy2k3 (
@Andyy2k3) sagt
Statt einem POP3-Abruf kann man auch eine Weiterleitung bei der nicht-Googlemailadresse einrichten. Bei Web.de ist es z.B. so, dass man nur alle 15 Minuten einen POP3-Abruf machen kann. Durch die Weiterleitung sind neue Mails unabhängig vom 15-Minuten-Intervall im Googlemail-Posteingang.
Kommentar am 6. April 2010 um 23:56 geschrieben.
laderio sagt
Genau so nutze ich Gmail schon länger. War vor allem genial, als ich von web.de und gmx gewechselt bin. Leider unterstützen ja nicht alle eine Weiterleitung, also schnell den Abruf eingerichtet und gut.
Hab dann die ersten Monate alle gelabelten Mails entsprechend auf die neuen Adressen umgestellt. Habe dann auf alte Mails eine automatische Antwort-Mail mit Hinweis auf die Abschaltung verschickt (war aber glaube ich über web.de direkt). Und als die alten Adressen dann weg waren hab ich nichts vermisst…
Jetzt wird nur noch eine andere gmail-Adresse abgerufen und das klappt inzwischen auch, wenn man weiß wie
Für die die es nicht wissen:
- Weiterleitung an (weil es schneller geht)
- Filter und SPAM-Mails in den Eingang
- Spam-Mails aus Eingang per POP abrufen.
Kommentar am 6. April 2010 um 23:57 geschrieben.
Jonas sagt
Hi,
also ich benutze den Original “Google Notifier” (ist aber eingestellt, funktioniert aber in seinem Zustand 1a!).
Google benutze ich unter Mac eh nur im Safari, wozu ein eMail Programm? Sicherung läuft manuell.
Kommentar am 7. April 2010 um 00:10 geschrieben.
Dennis (
@DennisBoe) sagt
Nachdem mir Thunderbird 3 vor gut einem Vierteljahr mein Profil zerschossen hat (hatte glücklicherweise durch IMAP keinen email-Verlust) bin ich dann auch auf Google Mail umgestiegen.
Wollte das zwar ursprünglich nicht tun, aber da die meine Daten nutzen wollen, wird denen so ein Faux Pas wohl hoffentlich nicht passiern
Zudem ist das von Vorteil, wenn ich mir ein Android-Smartphone hole. Warte noch drauf, dass die Preise für das Milestone hoffentlich noch gen 300,- € gehen.
Meine bisherige web.de-Adresse ist weiterhin die, die ich angebe.
Und dann von dort eine Weiterleitung an GMail.
Kommentar am 7. April 2010 um 00:30 geschrieben.
Nilsholgerson sagt
hmmmm, ich finde das hier ganz gut gelungen
http://www.foxmail4u.de/shots.html
Kommentar am 7. April 2010 um 00:39 geschrieben.
Björn (
@trashar) sagt
Hallo,
neben Labeln kann man auch “Namensräume” bei GoogleMail verwenden:
http://www.welt-held.de/1480-n.....essen.html
Funktioniert zumindest mit meiner gmail-Adresse super. Bei anderen Anbietern habe ich es noch nicht getestet.
Gruß
Björn
Kommentar am 7. April 2010 um 06:10 geschrieben.
nono sagt
LOL
cachy, du lernst es nicht:
mini tool .incl .NET = unbrauchbar.
es gibt tausende andere tools die (via pop3) genau das selbe bewerkstelligen können (und mehr), zb. poppeeper und das natürlich native, dh. *ohne ein framework ala .NET oder zb java.
das kommt insbesondere leistungsschwächeren rechnern zugute.
Spiffy = NoGO!
mir kommt es so vor, als das du irgendwelchen kram den du gerade per zufall findest hier postest. schade und auch der rechner deiner freundin tut mir leid. echt schade, denn eigntl. ist der blog hier intressant.
Kommentar am 7. April 2010 um 06:59 geschrieben.
caschy sagt
Erkläre mir Unwissenden doch noch mal, warum .NET so böse ist und so
Auch warum die Tools unbrauchbar sind. Danke.
Kommentar am 7. April 2010 um 07:04 geschrieben.
Caspar sagt
Ich bin die Tage auch komplett umgestiegen auf die Weboberfläche .. nutze Gmail und den Google Kalender aber über Chrome (und Google Gears), so dass ich es auch im Offline-Modus habe!
Nutzte vorher Outlook und Onenote in Kombination .. aber da war ich mit der Synchronisation mit meinem neuen Milestone eher unzufrieden!
So ist die Lösung echt praktisch
Kommentar am 7. April 2010 um 07:07 geschrieben.
hermann sagt
Ich nutze Yahoo Mail, das im Gegensatz zu Google Mail unbegrenzten Speicherplatz bietet und auch sonst wirklich zu gefallen weiß. Für die Abfrage unter Firefox gibt es das tolle AddOn “Webmail Notifier” unter https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/4490.
Kommentar am 7. April 2010 um 07:08 geschrieben.
jd (
@jalogisch) sagt
Ich selbst nutze fast nur noch die weboberfläche. Das ganze ist wenigstens an jedem rechner gleich und ich hab nicht soviel trouble mit dem adressbuch.
Aber ich nutze auch keinen Notifier, hält mich nur vom arbeiten ab. Alle paar Stunden wird reingeschaut. Wenn es wirklich dringend ist bekomme ich eh nen Anruf.
Im Job undenkbar, aber privat leiste ich mir das.
Kommentar am 7. April 2010 um 07:10 geschrieben.
stardust sagt
ich nutze nur noch das webui von gmail. fetche alle konten per pop abruf und sende mails über die smtp server der jeweiligen konten. wozu noch thunderbird benutzen?
Kommentar am 7. April 2010 um 07:21 geschrieben.
Alex sagt
Ich war ein großer Freund von Thunderbird, aber mit Gmail brauche ich den wirklich nicht mehr. Mir genügt der Google Mail Notifier, der mich über neue Mails informiert. Mehr brauche ich.
Kommentar am 7. April 2010 um 07:33 geschrieben.
nono sagt
@cachy
zu ersteinmal: du als *fachman* solltest das doch wissen
*weil .NET eine Laufzeitumgebung (CLR) ist.
hierbei leidet Ausführungsgeschwindigkeit das ist systembedingt so. für den laien: das program ist eignetlich nur eine ansammelung von befehlen die dann von dem framework (.NET) ausgeführt werden. das programm selber (die *.exe datei)
ist keine wirklich ausfürbare datei. die CPU kann mit ihr direkt nichts anfangen. das ganze ist grob vergl. mit einer batchdatei.
*automatische Speicherbereinigung (Garbage Collector)
vollkommener unfug (genauso wie bei java) das ganz funkt. nur unzulänglich. das auf einen hohen speicherverbrauch hinausläuft.
alleine diese beiden punkte sind ein NOGO.
inbesondere bei so kleinen tools wie hier angesprochen
und wenn dazu das ganze noch auf laptops/nettops laufen soll.
das ganze sieht etwa anderst aus, wenn es um ausgewachsene buisness lösungen geht die auf inhomogenen umgebungen laufen sollen. dort nimmt man dann die nachteile einer laufzeitumgebung eher hin.
falls du (cachy) als *fachman noch weiter nachhilfestunden brauchst, dann melde dich
MfG
NoNo
Kommentar am 7. April 2010 um 07:58 geschrieben.
caschy sagt
Hach. Stimmt. Hab keine Ahnung. Muss mich trotzdem immer über .Net-Gegner amüsieren. Willkommen im Jahre 2010. Nein, sorry – mehr habe ich dazu nicht zu sagen, da mein bescheidenes Wissen nicht ausreicht. Hatte damals schon bei C und C++ Probleme. Echt jetzt
Kommentar am 7. April 2010 um 08:07 geschrieben.
OpenOffice sagt
hallo… angesichts dem Ressourcen-Fresserei von .NET etc. benutze ich solche Programme grundsätzlich nicht… Infolgedessen gebe ich nono Recht… “Willkommen im Jahre 2010″ etwas kindisch vielleicht…
Kommentar am 7. April 2010 um 08:42 geschrieben.
luxifer (
@luxifr) sagt
Ich nutze Gmail nun schon seit über 5 Jahren und verwende schon seit einiger Zeit daher auch keinen Mailclient mehr. Das Webinterface von GM ist einfach das beste, was ich je gesehen hab. Es ist leichtgewichtig, schnell, werbefrei und die gebotenen Features und Leistungen von GM stellen selbst einige kostenpflichtige Angebote in den Schatten. Klar liest Google meine Mails, aber das ist auch gut so, sonst könnte ich sie nich so schnell durchsuchen
und das tu ich doch hin und wieder und bin jedes mal erstaunt, wie gut und schnell das funktioniert und bei über einem GB in über 10k Mails ist mir das auch viel lieber als den krams händisch in ordner zu sortieren ^^ (wobei ich für manche sachen automatische labels nutze)
Kommentar am 7. April 2010 um 08:43 geschrieben.
Knollo sagt
Unter Linux heisst das “cGmail” und läuft bei mir zumindest ständig!
Kommentar am 7. April 2010 um 08:51 geschrieben.
Name (Pflichtfeld) sagt
Cashy,
bring deiner Freundin lieber bei, wie man Enigmail/GPG und Thunderbird benutzt. Weiter fehlt auf deinem Blog hier ein GPG Schlüssel für eine sichere Kontaktaufnahme und auf den Keyservern ist keiner zu finden. Traurig.
Kommentar am 7. April 2010 um 09:06 geschrieben.
Patrikc sagt
Mein Google-Password würde ich niemals nimmer einem fremdem (nicht googleeigenenm) Programm/Dienst anvertrauen. Ansonsten darf ich mich auch nicht beschweren wenn irgendwann der Account gehackt ist.
Kommentar am 7. April 2010 um 09:30 geschrieben.
caschy sagt
Dein Mailprogramm (sofern du eins nutzt) ist auch nicht Google-eigen, oder?
Oder dein Browser… (sofern es nicht Chrome ist)…
Kommentar am 7. April 2010 um 09:37 geschrieben.
nono sagt
@caschy mit jedem weiteren kommentar,
’
zitat:
‘Hach. Stimmt. Hab keine Ahnung. Muss mich trotzdem immer über .Net-Gegner amüsieren. Willkommen im Jahre 2010. Nein, sorry – mehr habe ich dazu nicht zu sagen, da mein bescheidenes Wissen nicht ausreicht. Hatte damals schon bei C und C++ Probleme. Echt jetzt
legst du deine unwissenheit weiter frei, lass es…
und achte einfach auf das was deine leser sagen,
dazulernen heisst hier die devise.
cya
Kommentar am 7. April 2010 um 09:58 geschrieben.
caschy sagt
@nono: und mein Standardspruch lautet immer noch: selber bloggen, besser machen. Ich unterstelle dir übrigens auch keine Unwissenheit oder werde persönlich (aber nun)…
Ich nehme gerne Kritik an, aber kleine Struller, die *Fachmann* in Sternchen oder so schreiben gehen mir auf den Sack. Sei kein anonymer kleiner Troll und rede doch mal Tacheles – bzw. zeig doch, wer du bist. Denkste ich habe Nerv mich über Leute wie dich aufzuregen?
Kommentar am 7. April 2010 um 10:06 geschrieben.
Heiko (
@hmannib) sagt
Also ich nutze momentan auch nur die Weboberfläche, hätte aber auch Lust mal genauer in Outlook 2010 einzusteigen (weil mich das im Großkonzern eh einholen wird), aber dass bremst mir momentan meinen alten PC zu sehr…
Kommentar am 7. April 2010 um 10:06 geschrieben.
nono sagt
@caschy, zitat: “”Ich nehme gerne Kritik an, aber kleine Struller, die *Fachmann* in Sternchen oder so schreiben gehen mir auf den Sack. Sei kein anonymer kleiner Troll und rede doch mal Tacheles – bzw. zeig doch, wer du bist. Denkste ich habe Nerv mich über Leute wie dich aufzuregen?”
lol, du regst dich doch gerade auf
ganz einfach:
lass diese ominösen tools einfach weg.
* lerne dazu.
* erweitere deinen horizont
das würde deinem, ansich guten blog (der je techn. natur sein soll) gut tun.
wirst schon nicht arm davon und denke an *get a reallive*
cya
Kommentar am 7. April 2010 um 10:12 geschrieben.
caschy sagt
Ich verzichte heute schon auf Hits, weil mein Hoster (bzw. der Server Ärger macht). Nur das regt mich auf
Ausserdem blogge ich seit über 5 Jahren ominöse Tools – wie lang lieste schon mit (nur mal so aus Interesse)?
Kommentar am 7. April 2010 um 10:17 geschrieben.
nono sagt
so seit ca. 2-3jahren!
wobei ich sagen muss, dass es die letzte zeit gerade im bereich *tools doch qualitativ abgenommen hat hier, gut klar ist mein persönlicher eindruck.
5 oder 10jahre bloggen heisst nicht das man ahnung hat, jedoch würde ich sagen, dass es nun langsam zeit wird…
das ganze mit .NET jeodch hat nichts mit persönlichem zu tun. das sind einfach tatsachen caschy.
ich weiss das alle was neu ist auch gut sein soll (sollte) ist halt nicht immer so.
.NET definitiv nicht, MS hat .NET nicht gerne entwickelt.
sie mussten und das ungern. die gründe hierfür hier nun darzulegen sprengt jedoch diesen blog.
cya
Kommentar am 7. April 2010 um 10:31 geschrieben.
Bastian (
@buzzteh) sagt
Sach maaaaa….
Wennste sowieso Pidgin nutzt, kannst Dir doch da die Gmail-Abfrage einrichten?!
Kommentar am 7. April 2010 um 10:33 geschrieben.
Bastian (
@buzzteh) sagt
Quatsch Pidgin. Meinte natürlich Digsby. Sorry.
Kommentar am 7. April 2010 um 10:33 geschrieben.
Jens sagt
Ach gute alte Diskussion Assembler vs. C++ ach ne .NET vs. C++ ist das jetzt, klar besteht eine Verzögerung wenn keine “native Images” generiert wurden, aber nachdem der “Just in Time Compiler” alles in nativ ausführbaren Code übersetzt hat ist da wirklich nicht mehr so der Unterschied. Was “Native Images” bringen kann sich jeder bei Paint.NET anschauen das ist super fix gestartet und einsatzbereit obwohl es komplett in .NET geschrieben wurde. Und zum erhöhten Speicherverbrauch also das ist nun wirklich heutzutage nicht mehr von Bedeutung, wenn es nicht gerade um 100% Effizienz geht.
Kommentar am 7. April 2010 um 10:39 geschrieben.
Axel sagt
Lasst doch mal Caschy in Ruhe, wird das hier schon eine Trollwiese wie bei Heise? Ich finde die Tools die Caschy hier zeigt immer interessant, owohl ich auch nicht alle nutze. Wem der Blog nicht gefällt sollte einfach nicht mehr lesen, alles andere ist doch nur kindisch!
Zum Thema: Privat könnte ich wohl auf einen Mailclient verzichten, beruflich geht nichts über mein Outlook 2010, wenn man sowas immer braucht ist ein Nativer Mailclient imho besser. Jetzt schlagt mich…;)
Kommentar am 7. April 2010 um 10:41 geschrieben.
Jens sagt
@mono
Also Microsoft hat .NET nicht gerne entwickelt *verwirrt an Kopf kratz*. Soweit ich weiß geht Microsoft auf der gesamten Front auf .NET: XNA (compact .net) für XBOX 360, Windows Phone 7 soll nur interpretierende Anwendungen bekommen (basiert auf .NET oder Silverligth), veraltete COM Technologie soll über kurz oder lang abgeschaft werden, ….
Würde mich als .NET Entwickler schon interessieren woher du das mit Microsoft hat .NET nicht gerne entwickelt und das ungern her hast. Würde mich fachlich sehr interessieren da ich mit auf .NET spezialisiert habe. (Link wäre nett, wird es in den Weiten des Internet doch sicherlich was zu geben, nur ich finde nix)
Kommentar am 7. April 2010 um 10:51 geschrieben.
Emil sagt
Hi,
ich nutze auch Gmail am Webfrontend und bin davon sehr überzeugt. Trotzdem habe ich lange gebraucht um “endgültig” umzusteigen. Dann gings los mit einem Google-Dienst nach dem anderen.
Und schon häng ich drin?! Kennt ihr das etwas seltsame Gefühl bezüglich Google auch?
Tolle Tools, alle wissen warum – eigentlich mag man den Grund für die kostenlosen Schokostücken nicht.. und trotzdem greift man zu.
Den Kindern wurde immer gesagt, nicht zu fremden ins Auto einsteigen wenn der/die dir was anbietet?!
Klar, klingt melodramatisch, und der Vergleich ist hart, aber so ganz kann ich mir das nicht verkneifen.
Gruß
Kommentar am 7. April 2010 um 11:40 geschrieben.
Andy sagt
Ich lese hier seit ca. 2 Jahren mit. Neben einem anderen Blog ist dies hier der einzige den ich mehrmals täglich aufrufe. Oft sind Tools dabei die mich interessiern mich, die Bekannte benötigen, manchmal ist uninteressantes für mich dabei. Finde den Blog spitze! Allwissend ist niemand! Wem es nicht gefällt, der braucht hier keine dummen Kommentare abgeben, sondern soll selber einen Blog aufmachen und es besser machen (fast unmöglich).
Ich persönlich nutze Outlook 210 beta privat, Outlook 2007 beruflich und bin sehr zufrieden damit!
Lass dich nicht nerven Caschy!
Kommentar am 7. April 2010 um 11:52 geschrieben.
Timo (
@der_schwabe) sagt
Für meine Yahoo-Spam-Adresse nehme ich die Info-Funktion des Yahoo-Protokolls in Miranda. Informiert mich auch artig per Baloon-Tip über neue Mails. Nur für meine persönliche Mail-Addy wäre so ein Spiffy-Tool nett.
Hatte mal früher eines (“POP3 Notifier” oder so), hat mich aber nie wirklich überzeugt.
Kennt jemand ein nettes Tool für normale POP3/IMPA Accounts?
Kommentar am 7. April 2010 um 12:01 geschrieben.
Timo (
@der_schwabe) sagt
Benutze GMAIL nicht wirklich…außer als Ausweichadresse für diverse Web-Accounts. Alleine schon, weil mir die Weboberfläche im Vergleich zu Yahoo etwas zu simpel gestrickt ist. Spiffy sieht aber wirklich nett aus.
Für meine Yahoo-Spam-Adresse nehme ich die Info-Funktion des Yahoo-Protokolls in Miranda. Informiert mich auch artig per Baloon-Tip über neue Mails. Nur für meine persönliche Mail-Addy wäre so ein Spiffy-Tool nett.
Hatte mal früher eines (“POP3 Notifier” oder so), hat mich aber nie wirklich überzeugt.
Kennt jemand ein nettes Tool für normale POP3/IMPA Accounts?
Kommentar am 7. April 2010 um 12:03 geschrieben.
Timo (
@der_schwabe) sagt
Sorry für den Doppel-Post…irgendwie hat Firefox eben gesponnen.
Den ersten darf Caschy gerne löschen..inkl. diesem hier
Kommentar am 7. April 2010 um 12:23 geschrieben.
Bob sagt
Ich gehöre ja zu denen, die nie Google-Mail benutzen werden. Gründe dafür und dagegen gibt’s ja genug, muss man nicht mehr diskutieren, ist halt meine Meinung.
Was aber an .net so schlimm ist, möchte ich gern wissen. Also ich mein das ganz wertfrei, mir hat das einfach noch keiner Erklären können. Ist jetzt die Performance so schlecht, ist das überhaupt nur eine schlechte Programmiersprache? Telefoniert das Teil ungefragt nach Hause? Ist .net jetzt extrem anfällig für Sicherheitslücken? Was is’n da los?….. Paint.net jedenfalls, und manch andere Programme laufen doch sehr schön, kann mich jeden falls nicht beklagen, aber vielleicht hab ich da ‘ne Wissenslücke???
Kommentar am 7. April 2010 um 13:59 geschrieben.
philipp sagt
@stardust” sagt
ich nutze nur noch das webui von gmail. fetche alle konten per pop abruf und sende mails über die smtp server der jeweiligen konten. wozu noch thunderbird benutzen?”
wie machst du das mit smtp via gmail?
Kommentar am 7. April 2010 um 14:06 geschrieben.
MaxFragg sagt
@Nono: sorry, aber was du hier verbreitest ist halbwissen und keineswegs aktuell
fakt 1: Win32/COM ist seit Windows Vista nur noch die sekundäre schnittstelle für anwendungen, MS empfielt für Anwendungen für Windows Vista und 7 ausdrücklich .net Anwendungen, da Win32/COM früher oder später nicht mehr unterstützt werden wird (okay, win 8 wird mit sicherheit noch win32 funktionen kennen, aber bei win 9 wäre ich mir nicht so sicher, und wenn, dann nur noch in einem legacy mode.
fakt 2: Kompilierte Software muss immer auf einen Kleinsten gemeinsamen Nenner optimiert werden und verschenkt dadurch einiges an Potential, welches moderne Befehlssätze bieten, während eine gute Runtime diese Nutzen kann.
fakt 3: klar, garbage collectors arbeiten nicht perfekt, aber die meisten Programmierer sind von der perfektion noch deutlich weiter entfernt, und wer glaubt, dass andere große projekte ohne eincompilierte fertige garbage collectoren arbeiten ist naiv.
mfg ein inf-student und java coder
Kommentar am 7. April 2010 um 14:55 geschrieben.
3lektrolurch sagt
Von Gmail bin ich bewusst weg und brauch deshalb dies Tool nicht mehr.
Ich weiß nicht warum es hier keiner nennt, ich benutze Zoho-Webmail, ist auch werbefrei und hat einen TB/Outlook-ähnlichen Aufbau.
Zusätzlich arbeite ich aber noch ganz normal mit TB – für mehrere Anbieter, bei denen ich schon sehr lange bin.
Zoho sehe ich allein schon wegen der Officefunktionen ganz klar als DIE alternative zu Gmail -bestimmt nicht Yahoo.
Kommentar am 7. April 2010 um 18:53 geschrieben.
stardust sagt
@philipp: guckst du -> http://mail.google.com/support.....swer=22370
stichwort “send as” oder “senden als”
Kommentar am 7. April 2010 um 19:07 geschrieben.
Marc sagt
Hallo zusammen,
vielleicht liest das noch jemand hier.
Zu Nono:
Von der Sache her bin ich auf Deiner Seite. Ein Notification-Tool sollte schön klein sein und nicht noch ein Framework mitschleppen. Der Ton, den Du ggü. Cashy anschlägst ist allerdings nicht OK. Cashys Arbeit in diesem Blog hat mir bei meinem neuen Notebook, dass ich seit letzter Woche habe, sehr geholfen. Egal was ich brauchte (Systemwiederherstellungsdisk, Partitioniertools, Backup-Lösungen, …) – die Suche hier ist effizenter als bei Google. Mein Angebot an Cashy über die von mir gemachten zusätzlichen Entdeckungen zu schrieben, blieb zwar unbeantwortet, aber er hatte ja in der letzten Woche auch genug mit seinem Hosting um die Ohren.
Nun aber zur GMail-Notification: Etwas in Vergessenheit geraten ist, dass Google selbst mal ein solches Tool im Angebot hatte, aber die Entwicklung nicht mehr fortsetzt (und das schon recht lange nicht). Trotzdem ist der Google-eigene Notifier mit 80 kb schön klein und ich kann ihn auch auf meinem Firmenrechner, auf dem ich natürlich keine Admin-Rechte habe, laufen lassen. Der Link bei Google selber führt ins Leere, aber man kann ihn noch finden. Gemäß des Grundsatz von Manufactum “Es gibt sie noch, die guten Dinge” kann man noch Downloadmöglichkeiten finden. Läuft unter XP und eben auch nochmal unter Windows 7 getestet -> läuft (Prof. 32 Bit). Download ist z.B. hier möglich: http://www.techspot.com/downlo.....ifier.html
Das Programm ist quasi das, was auf dem iPhone die Apps so erfolgreich macht -> kann nur das wozu es da ist, das dafür aber richtig gut.
Viele Grüße
Yo
Kommentar am 9. April 2010 um 13:37 geschrieben.
caschy sagt
@Marc: schicke mir mal eine Mail. Habe ich was übersehen? Aber bitte an meine vorname.nachname@gmail.com
Kommentar am 9. April 2010 um 13:44 geschrieben.
plerzelwupp (
@plerzelwupp) sagt
Die einleitende Story finde ich sehr sympathisch, denn ich hab ähnliche Erfahrungen gesammelt und alles mögliche ausprobiert. In letzter Zeit hat es sich dann so “eingebürgert”, dass ich auch fast ausschließlich die Web-Oberfläche verwende. Und irgendwie hab ich auch das unbegründet subjektive Gefühl, nur auf diese Weise alles im Griff zu haben, wenn ich von verschiedenen Computern darauf zugreife. Hab das E-Mail-Postfach stets im FF-tab.
Kommentar am 10. April 2010 um 14:20 geschrieben.
Bommi sagt
Ja, bin ich denn der einzige echte Paranoide hier im Blog? Zwar habe ich es aufgegeben, die Leute in meiner kleinen Welt zur Mail-Verschlüsselung zu bewegen, aber muss man denn Big G. unbedingt mit sämtlichen Mails aller seiner Konten füttern? Nö!
Bin etwas schockiert über die völlige Abwesenheit von Gefühl für Datenschutz. Ich rufe meine Mails schön einzeln ab, damit kein Mail-Anbieter vom anderen weiß. Weil Thunderbird sich 100 MB RAM nimmt (hab’ nur 1 GB), läuft bei mir ständig PopTray (poptray.org). Ins Systray minimiert gönnt der sich nur schlanke 660 kB. PopTray kann auch auf deutsch und hat eine Vorschau-Funktion; man kann Mails also lesen. TB starte ich nur 1 oder 2 Mal pro Tag, um zu antworten.
Was .net angeht stimme ich Marc zu: Nono hat Recht, aber sein Ton geht gar nicht. Ein bescheidenes Vertreten der eigenen Meinung hätte wohl ausgereicht. Ich habe noch .net v.1.1 installiert – aber nur fürs Videoschnittprogramm Cuttermaran. Ist sehr praktisch und man braucht es nur hin und wieder, da nehme ich das lahme .net in Kauf. Die neueste Cuttermaran-Version braucht .net v.3 – ich bin bei der alten Version geblieben.
Ich hoffe mal, MaxFragg liegt mit seinem Fakt 1 daneben, aber zutrauen würde ich es MS schon, .net als Plattform durchzusetzen. Es ist seit jeher erfolgreiche MS-Intel-Strategie, sich mit immer leistungsstärkerer Hardware und leistungshungrigerer Software gegenseitig zu pushen.
Hoffentlich liest dies hier noch einer.
Bye sagt Bommi
Kommentar am 14. April 2010 um 17:38 geschrieben.
Bommi sagt
Ups – doppelt gepostet
Kommentar am 14. April 2010 um 17:40 geschrieben.
Staranwalt sagt
schlank, keine framework abhängigkeiten und funktionierend für POP3 / IMAP4:
PoPMan (opensource, erweiterbar)
http://www.ch-software.de/popman/
PopTray Mail Notifier (opensource, erweiterbar, basiert auf PopMan)
http://www.poptray.org/index.php
Gmail Notifier (bunter, nur Gmail, kein opensource, benötigt afaik .NET)
http://www.gmailnotifier.com/
für mich tuts der PopMan
Kommentar am 8. Juni 2011 um 21:49 geschrieben.
Staranwalt sagt
also bezüglich weiterleiten/sammeln und Spam:
Leider nimmt Gmail nicht unbegrenzt viele Sammeladressen auf. Da sich über die Jahre bei mir was an Konten gesammelt hat, komme ich damit nicht hin. Darum macht dann eine Weiterleitung Sinn. Insbesondere wenn es Limitationen wie auf Web.de gibt (Abfrage-Intervalle). Ich gehe dann aber hin und deaktiviere auf diesen den Spam-Filter und lasse mir alles ungefiltert zu Gmail weiterleiten. Der Gmail-Spam-Filter lüppt ja ganz gut soweit. Ansonsten ist damit zu rechnen, das zb. Web.de mal eine Email fälschlicherweise wegsortiert und ich gezwungen wäre, dort alle paar Wochen bis Monate den Spam-Ordner aufzusuchen. Sammeln via GMail von einem anderen GMail-Konto funktioniert übrigens nicht, und das Weiterleiten ist so lala. Wie oben erwähnt, bleibt da mal eine Email im Spam-Ordner hängen. Den Gmail-Filter kann man ja leider auf Wunsch nicht deaktivieren.
Kommentar am 8. Juni 2011 um 22:04 geschrieben.
laderio sagt
Das Weiterleiten von Gmail zu Gmail funktioniert doch…
Kommentar am 9. Juni 2011 um 00:01 geschrieben.
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