Google Apps für die eigene Domain: Mail, Kalender und Co in 10 Minuten

31. Januar 2011 Kategorie: Google, Internet, geschrieben von: caschy

Heute morgen fragte mich mein Freund Bernd, ob ich Google Apps für die eigene Domain nutzen würde. Er überlegt gerade, es für E-Mails einzurichten und ich versprach, es kurz zu bloggen. Kurzanriss für die, die Google Apps für die eigene Domain nicht kennen: ihr könnt eure eigene Domain im Format dertotalknorkename.de mit Mail, Kalender, Docs von Google ausrüsten. Ihr müsst also auf Seiten des Webspace-Providers keine Kalender, Mailkonten und Co einrichten, läuft alles über das gewohnte Google-Interface.

Ich beschreibe den Weg mal für eine bereits vorhandene Domain. Stellt vorher sicher, dass ihr die Einstellungen für den Mailserver (MX) und bestenfalls die DNS-Server für eine Subdomain selber bestimmen könnt. Einfach mal einen Blick in die FAQ eures Providers werfen. Ich mache das Ganze hier in Kurzform, weil ich weiss, dass ihr etwas auf dem Kasten habt und selber lesen könnt ;)

Anmelden der eigenen Domain bei Google Apps:

Meldet euch bei Google Apps an und gebt den Namen eurer Domain an.

Hier müsst ihr nun eure Daten eingeben. Name, Adresse & Co.

Danach den Administrator. Gleichzeitig euer E-Mail-Konto.

Nächster Schritt, ihr müsst bestätigen, dass ihr der Inhaber der Domain seid. Entweder müsst ihr eine HTML-Datei auf euren Server laden oder die oben erwähnten DNS-Einträge zur Bestätigung auf eine Google-Domain lenken.

Natürlich müsst ihr für eure eigene Domain auch noch die jeweiligen Dienste aktivieren. Geht einfach per Klick :)

Damit seid ihr bei Google Apps direkt fertig. Nachdem ihr Mail aktiviert habt, wird Google euch auffordern, bei eurem Provider die mailserver (MX) zu ändern. Was ihr eintragen müsst, verrät euch Google selber, bei mir schaut das dann so aus.

Was, das war es schon? Jau, Google sagt zwar, dass es bis zu 48 Stunden dauern kann, aber bei mir war alles nach ner knappen Stunde aktiv. Danach könnt ihr euch oder eurer Familie unter einer Adresse E-Mail-Adressen anlegen und und und. Die jeweilige Adresse könnt ihr in den Service-Einstellungen ersehen. Alternativ könnt ihr das Dashboard für E-Mail und Co auch auf eine eigene Subdomain legen, falls euch Links wie http://mail.google.com/a/mobil-lounge.de zu lang sind :)

Danach wühlt ihr euch einfach mal durch euer Admin-Dashbord. Sieht zwar wild aus, ist aber größtenteils selbst erklärend.

Zum Abschluss noch die Begründung, warum ich die Google Apps nutze: kein Heck Meck für E-Mails, Kalender und Co, wenn ich mal den Hoster wechsle. Da ich meine Domains extern bei Schlundtech verwalte, bin ich komplett unabhängig von Anbietern für Webspace, ich verwalte nur die Domainnamen und gebe dort die IPs ein. So kommen auch Mails an, wenn der Hoster mal ausfällt.

Falsch? Unpräzise? Wissenswertes vergessen? Ab damit in die Kommentare :)

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Über den Autor: caschy

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89 Kommentare

Jay F. Kay 31. Januar 2011 um 12:09 Uhr

Nutze Google Apps für die eigene Domain seit es den Service gibt und bin mehr als zufrieden. Ich kann dat Dingens nur empfehlen!

noyse 31. Januar 2011 um 12:12 Uhr

Mittlerweile habe ich alle domains auf google apps umgestellt.

Bei meinem Hoster (flatbooster) musste ich eine Mail zwecks MX einstellung schicken, die umsetzung dauerte aber nicht lange – innerhalb des gleichen tages war das umgesetzt.

bei Flatbooster muss man allerdings darauf achten dass ein postfach pro domain trotzdem existiert – wenn man über einige Blogs/foren was versenden will, wird wohl nachgesehen ob es dieses postfach auf dem Server gibt , ansonsten wird nix versendet.

probleme bzw. Überschneidungen gibt es wenn zum GoogleApps Konto schon eine google Anmeldung existiert, man also mit name@domain.tld schon ein picasakonto hat o.ä.
Früher war es egal da die Googlekonten getrennt von Googleapps liefen. Google hat es umgestellt so dass alle g-apps konten auch als vollwertige Google Accounts laufen.

man muss dann seine gooleacoountdaten ändern bzw. wird nach der umstellung bei der anmeldung daraufhingewiesen.
gilt übrigens für alle konten die auf die googleappsdomain enden.
das sollte man bei der umstellung bedenken udn eventuelle postfachinhaber darauf hinweisen.

Thorsten 31. Januar 2011 um 12:13 Uhr

Hallo,

geht damit auch ein Kontakte als auch Kalendar Sync zu Outlook?

Thorsten

zatrix 31. Januar 2011 um 12:17 Uhr

Und was kostet der Spaß als Privatmensch?
Hab nichts konkretes gefunden.

efendi 31. Januar 2011 um 12:18 Uhr

Die Kosten würden mich auch interessieren.

Beleza 31. Januar 2011 um 12:18 Uhr

Gibt es irgendwelche Kosten? Oder kostet nur die Business Version?

Heiko 31. Januar 2011 um 12:20 Uhr

@zatrix: Wir reden von Google, kostet für privat natürlich nichts …

@cashy: Was soll uns die domain eigentlich sagen, kommt da was? :D

caschy 31. Januar 2011 um 12:22 Uhr

Ach, ich hab so viele Domain noch rumfliegen, die sich irgendwie um Technik drehen. Hab ich keine Zeit für, würde gerne mehr machen. Hab soviel Interesse an Gadgets und mobilen Kram und auch passende Domains. Aber es fehlt Zeit und die Hardware um darüber zu bloggen :)

maxito 31. Januar 2011 um 12:22 Uhr

Ich blicke da nicht ganz durch. Was sind denn die Vorteile von den Google Apps, ist es einzig die Nutzung der eigenen Domain oder gibt es weitere Features im Vergleich zur konventionellen Nutzung von Googlemail & Co?

caschy 31. Januar 2011 um 12:24 Uhr

Ja, die eigene Verwaltung und Nutzung. Für Multi-Autoren-Seiten klasse….Familien und und und. Eben mit Top Level-Domain.

Niljuha 31. Januar 2011 um 12:28 Uhr

Das ist eine gute Sache. Hab die ganze Sache bisher nur über Labels in google Mail gelöst, unschön. Werd mir das hier wohl auch einrichten :)!

Max 31. Januar 2011 um 12:30 Uhr

Ich hab irgendwo mal gehört, dass Google Apps in der kostenlosen Version kein SSL unterstützt. Stimmt das?

Holger Dietrich 31. Januar 2011 um 12:35 Uhr

Ich mach das auch schon ein paar Jahre so. Und da ich schon öfter meinen WebSpace gewechselt habe, ist das eine tolle Erleichterung…
Und der Spamfilter von Google is nicht schlecht… ;)

Matthias 31. Januar 2011 um 12:41 Uhr

Krieg ich eigentlich auch irgendwie meine bestehende gmail.com Adresse mit ‘meiner’ GApps Domain verknüpft?

Fump 31. Januar 2011 um 12:43 Uhr

Und seit nicht allzu langer Zeit kann man sich mit Google Apps Adressen bei allen Google-Diensten anmelden. (z.B. Reader, Youtube usw.). Einfach die E-Mail-Adresse und das dazugehörige Passwort verwenden.

Es gibt nur eine kleine Sache, die etwas nervt. Ich erhalte immer den Hinweis: “Dieses Konto wird von domain.xx verwaltet”. Kommt immer nach dem einloggen im Reader und Youtube.

weissertiger2 31. Januar 2011 um 12:46 Uhr

Werde ich auch einmal ausprobieren

Fump 31. Januar 2011 um 12:50 Uhr

@ Max
also bei mir läuft alles über https, wenn du das meinst.

@ Matthias
jo, kann man sogar so einrichten, dass man beim Absenden über Apps mit der gmail-Adresse als Absender drin steht.

Nobody 31. Januar 2011 um 13:16 Uhr

Aber dann kann ich keine E-Mail-Listen wie Mailman oder Majordomo (welche ja auf dem eigene Server installiert sind) mehr nutzen, oder?
Wäre wichtig für mich zu wissen…

bla 31. Januar 2011 um 13:28 Uhr

Irgendwie.. erschließt sich mir der Sinn nicht ganz?! Was hab ich davon?

Fabian 31. Januar 2011 um 13:41 Uhr

Das wäre ja cool, wenn es komplett auf dem eigenen Server laufen würde und man unabhängig von Google wäre. Aber so ist es ja wirklich nur GMail mit eigener Domain.

Gibt’s nicht ein gescheites OpenSource Webmail, das man sich auf seinen eigenen Server installieren kann?

Fantib 31. Januar 2011 um 13:46 Uhr

Seh ich das richtig, dass das Google Apps Free keine Outlook Möglichkeit bietet?

caschy 31. Januar 2011 um 13:47 Uhr

Hat genau so IMAP und POP3 wie das normale……

Fabian 31. Januar 2011 um 13:55 Uhr

Danke für den Tipp Caschy!
Zimbra sieht ja echt super aus. Scheint alles zu können was die Google Apps auch können. Das werd ich auf jeden Fall mal ausprobieren.

Nachtlagerist 31. Januar 2011 um 14:01 Uhr

Ich probiere das gerade mal mit einer Domain bei all-inkl.com

Der Datensatz für den CNAME-Eintrag (zur Bestätigung der Domain-Inhaberschaft) muss übrigens “google.com.” lauten und nicht, wie von Google in der Anleitung gefordert, “google.com” – also mit einem Punkt am Ende!

Daran dürften nämlich schon diejenigen User scheitern, die nicht so mit der DNS-Materie vertraut sind.

achim 31. Januar 2011 um 14:11 Uhr

Hallo zusammen! Ich hab mich auch vor kurzem bei Google Apps angemeldet und war vorher intensiver Google-”Normal”-Nutzer. Ich denke, was man noch dazu sagen sollte, ist, dass die Umstellung von normalen Google-Accounts nicht nur die helle Freude ist. Einige Services lassen sich relativ problemlos migrieren (z.B. Calendar – Export, Import, fertig), bei anderen hat man aber nen ziemlichen Aufwand (z.B. Docs, weil man die Dokumente eben nich einfach so “rüberschieben” kann). Was mich auch etwas ärgert: Gekaufter Google-Speicher hängt natürlich am alten Account. Für Google Apps lässt sich aber (noch) kein Speicher dazukaufen – jedenfalls nicht für die Hauptanwendungen, bei Webpicasa wirds einem dann doch wieder angeboten. Merkwürdig. Ansonsten bin ich aber auch wirklich (aus den bereits genannten Gründen) zufrieden! Besonders wenn man mit Google neu anfangen will, ist Google Apps absolut empfehlenswert. Vielelicht noch ein interessanter Link zum Gesagten: http://www.google.com/support/a/bin/answer.py?hl=de&answer=182034. Viele Grüße!

Olli 31. Januar 2011 um 14:19 Uhr

Für manche mag der Dienst in der Tat unsinning oder überflüssig sein. Meiner Meinung nach ist Google Apps aber vor allem für diejenigen mit eigenem (Virtual Private) Server interessant.

Als ich angefangen habe, meinen eigenen Server aufzusetzen, war ich froh um diesen Service und die Tatsache, dass ich mich nicht mit der (teilweise recht komplexen, anspruchsvollen und langwierigen) Einrichtung eines Mail-Servers rumschlagen musste.

Google Apps bringt nicht nur einiges an Zeitersparnis und schont die Nerven. Der eigene Server hat gleichzeitig auch einen neuralgischen Angriffspunkt weniger.

Nachtlagerist 31. Januar 2011 um 14:22 Uhr

Kleiner Nachtrag zu meinem Kommentar oben: nach etwa 15 Minuten war alles freigeschaltet. Sogar Jabber/XMPP/Google Talk funktioniert mit der “eigenen” Adresse. Nicht schlecht. :D

Axel 31. Januar 2011 um 16:04 Uhr

Und wer seine Daten nicht zu Google geben will (solls ja geben) kann auch domains.live.com nehmen. Ist dann Hotmail auf der eigenen Domain.

heiba 31. Januar 2011 um 17:21 Uhr

Also Google Apps an sich ist echt Klasse. Ich habe 2 meiner Neben-Domains dahin umgezogen.
Leider gibt es 2 “Kleinigkeiten” die mich vom Umzug der Hauptdomain abhalten:
- Die Migration der Daten von einem “normalen” Google Konto ist nicht vollständig möglich. Mails kann man zwar per imap rum schaufeln, aber z.B. mehrere Lables gehen verloren.
Außerdem gehen beim Kalender Export/Import die Erinnerungen teilweise verloren und alte/gelöschte Termine tauchen plötzlich wieder auf.
- Was mir in der Weboberfläche noch fehlt ist ein automatisches BCC:

Jochen 31. Januar 2011 um 17:21 Uhr

Also ich habe hier einen eigenen Server mit Exchange. Den wollte ich schon lange aufgeben. Habe einen MX bei Hosteurope auf meinen Server gesetzt.
Wie sieht es da aus? Wenn ich den MX nun auf Google setze, was habe ich dann für eine Mail Adresse? Möchte natürlich alles beibehalten.

Axel 31. Januar 2011 um 17:23 Uhr

Jochen: Die die du bei Google Apps eingestellt hast…;)

Jochen 31. Januar 2011 um 17:27 Uhr

@Axel,
Also kann ich dort meine private einstellen und muss nicht die von Google verwenden.
Senden kann ich dann doch bestimmt auch von der Google Adresse? Also eine Art Auswahl wird es geben, so wie in Outlook bei mehreren Konten.

Jeffrey 31. Januar 2011 um 18:07 Uhr

Benutze ebenfalls seit einigen Monaten Google Apps für meine Private Domain.

Auf meiner Blog-Domain habe ich es vor einigen Wochen nun auch umgeschaltet.

Nun benötige ich weder einen Mail-Client noch einen Mail-Server für meinen Blog. Spart Arbeit und bringt einige Vorteile.

Dennis 31. Januar 2011 um 18:46 Uhr

Ich nutze Google Apps auch mit meiner Domain und bin hoch zufrieden. Und nachdem man sich die ganzen Einstellungsmöglichkeiten mal angeguckt hat, wird man wissen, dass man da einiges zum spielen hat :)
Außerdem ist das die bequemere Lösung, als einen eigenen Exchangeserver aufzusetzen.

efendi 31. Januar 2011 um 19:43 Uhr

Wie viele Domains kann man damit abwickeln? Mehrere? Oder, weil Free-Service nur eine?

Björn 31. Januar 2011 um 20:14 Uhr

Hallo,

hatte auch schon mal überlegt, meine Domains umzuziehen. Sind die Apps denn alle gleich, habe schon mal gehört, dass bei Kontaktmanager im Mailclient noch der alte sein soll. (bzw. das neue Features deutlich länger brauchen, bis sie aktiviert werden)
Sowas ist natürlich ärgerlich.

Gruß
Björn

Wilfried 31. Januar 2011 um 20:22 Uhr

Hallo zusammen,
habe mich heute bei Google Apps angemeldet. Bin derzeitig noch ein “normales” GMail User. Eine Anleitung zum übernehmen meiner vorhandenen Mails habe ich noch nicht gefunden.

Hat jemand einen Tip wo eine Übernahme vorhandener Mails beschrieben ist ?

Im voraus besten Dank.

Gruß
wb1958

Jeffrey 31. Januar 2011 um 20:25 Uhr

@Wilfried:

Die kostenlose Version von Google Apps bietet (leider) noch kein Migrationstool zum Übernehmen alter Mails.

Alternative: In einem Mail Client beide Konten einrichten und dann vom einen in das andere Konto ziehen.

TaTonka 31. Januar 2011 um 22:32 Uhr

Was mich doch sehr interessieren würde: Kann ich einen bereits bestehenden GMail-Account nach Google Apps migrieren?

Ali 31. Januar 2011 um 23:33 Uhr

Kann man solch ein Account unter Android als normales Google Account einrichten?

CS 1. Februar 2011 um 01:05 Uhr

Google Apps ist wirklich schön, da man so das einrichten eines sicheren Mailserver nicht mehr brauch, und eine Serverumzug nicht mehr für die emails relevant ist.

Wilfried 1. Februar 2011 um 08:56 Uhr

Hallo Jeffrey,
besten Dank für den Tip. Ich habe die Übernahme der Mails mit
Thunderbird durchführen können. Jetzt fehlen bei mir noch die Kalender und Kontakt Daten. Hier gibt es aber wie ich gesehen habe entsprechende Export und Import Funktionen. Ich hoffe mal das ich damit weiterkommen werde.

Schöne Grüße
wb1958

capibaru 1. Februar 2011 um 09:46 Uhr

GoogleApps lässt sich auch mit Outlook benutzen. Dafür stellt Google ein Plugin bereit, allerdings muss man dann die kostenpflichtige Version für 40 Dollar pro Jahr wählen.

Mit der kostenpflichtigen Version erhält man ebenfalls ein Plugin für den Blackberry Enterprise Server.

Android kann auch mit GoogleApps-Konten synchronisiert werden. Das funktioniert sogar ausgezeichnet. Nebenbei kann jedes mobile Enfgerät, das ActiveSync unterstützt, mit einem GoogleApps-Konto genutzt werden. Beim IPhone z.B. “Microsoft Exchange” auswählen, bei Symbian S60 basierten Geräten ein geschäftliches E-Mail-Konto einrichten.

Thorsten 1. Februar 2011 um 10:38 Uhr

Ich werde mir wohl die kostenpflichtige Version für 40$ jährlich nehmen.
Habe bislang erstmal alles standardmässig eingerichtet, läuft auch.
Nur hätte ich gerne Kalendar und Kontakte in Outlook, gsyncit kostet ebenfalls Geld, daher meine Gedanken zu dem Upgrade der Business Version.

Schade ist, dass BlackBerry Enterprise Server zwar möglich ist, aber die deutschen Provider doch zu viel Gebühr dafür verlangen.
BlackBerry Enterprise Server Express wäre eine Möglichkeit, was aber nicht unterstützt wird.

Thorsten

capibaru 1. Februar 2011 um 11:31 Uhr

Der BlackBerry Enterprise Server Express läuft auf Windows Server 2003 SP2 oder Windows Server 2008 SP2 und wird ebenfalls unterstützt.

Fump 1. Februar 2011 um 13:53 Uhr

@Björn:
früher war das wirklich so, dass man unter GApps länger auf Neuerungen warten musste. Das ist seit det Umstellung aber nicht mehr der Fall. Zumindest konnte ich bisher keine Unterschiede feststellen. Hier ist noch ein Artikel dazu: http://goo.gl/sm1IG

@Ali:
kann man ganz normal auch auf seinem Android nutzen. Mach ich schon seit über einem Jahr so.

Ali 1. Februar 2011 um 14:07 Uhr

@fump
Erstmal danke für die Antwort :D
Komischerweise geht es bei mir nicht :(
Ich bekomme ständig die Meldung “Es kann keine stabile Verbindung zum Server hergestellt werden” (WLAN & UMTS beides probiert).
Ich habe kein Premium-Account, könnte es daran liegen?

Fump 1. Februar 2011 um 14:11 Uhr

@Ali:
dafür benötigt man kein Premium-Account. Ich hatte auch nie einen.

Wie gibst du die Daten denn ein?
Wenn ich mich richtig entsinne, musst du deine vollständige E-Mail-Adresse eingeben und dein Password… mehr Einstellungen gibt’s da, glaube ich, nicht.


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