Der Google Reader: meine Nutzung

31. August 2010 Kategorie: Google, Internet, geschrieben von: caschy

Twitter und der Google Reader (also RSS-Feeds) gehören zu meinen wichtigsten Newsquellen, die ich größtenteils rund um die Uhr geöffnet habe. Obwohl es ein Dutzend Programme gibt, um Feeds zu lesen, nutze ich ganz einfach den Google Reader im Browser. Seit gestern gibt es eine neue Funktion (Shortcut), die vielleicht Menschen mit Netbook oder generell kleineren Auflösungen entgegen kommt.

So könnt ihr mittels Druck auf F die linke Informationsleiste ausblenden und so den Feed in voller Länge & Breite genießen (sofern dieser nicht gekürzt ist). Ein weiterer Klick auf F beendet den Fullscreen-Modus, temporär könnt ihr auch per Shift + U die Leiste wieder einblenden (siehe Screenshot).

Ich selber habe meine knapp 300 abonnierten Feeds in Ordner sortiert. Während des Lesens habe ich allerdings immer den Ordner Alle Artikel ausgewählt. Warum? So kann ich am schnellsten per Tastatur zum nächsten Beitrag springen, bis eben alle Feeds gelesen sind.

Google Reader Shortcuts

J springt zum nächsten Artikel
K springt einen Artikel zurück
S markiert den Artikel
V bringt euch zum Original-Artikel
F Fullscreen-Modus

Das sind meine favorisierten Google Reader Shortcuts, es gibt einen ganzen Haufen mehr, aber die kann man sich kaum merken bzw. sind diese unrelevant für mich: Google Reader Shortcut Help.

Abonnieren von Feeds im Browser

Im Firefox habt ihr ohne Weiteres die Möglichkeit, Feeds auf Seiten zu abonnieren. Einfach das RSS-Icon in der Adressleiste anklicken und ab dafür. Google Chrome muss mittels Erweiterung dazu gebracht werden, da ansonsten direkt keine Möglichkeit besteht, Feeds zu abonnieren.

Abonnieren von Feeds: Ich nutze dafür den Chrome Reader, eine Erweiterung, die euch zusätzlich direkt aus der Adressleiste den dazugehörigen Ordner für den Feed auswählen lässt.

Als Alternative zum herkömmlichen Reader könnt ihr aber auch die Google Chrome Erweiterung Reader Plus nutzen. Reader Plus bietet euch einen Haufen Themes und Einstellungsmöglichkeiten, die den Google Reader wirklich besser machen.

Aktualisierungen von Feeds: dazu wird unter Chrome die Erweiterung Google Reader Notifier benutzt, im Firefox der Google Reader Watcher. Alternativ gibt es zum erwähnten Chrome Plus auch den dazugehörigen Reader Plus Toolbar Button, der euch die ungelesen Feeds anzeigt (im Screenshot die Null – alles gelesen ;)).

Tja – das war so meine Nutzung des Google Readers. Vielleicht fand ja jemand etwas nützliches oder hat noch selber heiße Tipps auf der Pfanne.



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Über den Autor: caschy

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