Works with Home Assistant: Neues Produktlabel soll über garantierte Unterstützung der Plattform informieren

Solltet ihr bereits Teil der Community rund um Home Assistant sein, dann wisst ihr bereits, wie umfangreich die Plattform eingesetzt werden kann. Monatlich gibt es neue Updates für die Smart-Home-Plattform. Die haben wir euch schon häufiger vorgestellt und über ihre Neuerungen berichtet. Läuft auf nahezu beliebiger Hardware vom Docker-Container bis hin zum Raspberry Pi. Zukünftig möchte man mit dem neuen Programm „Works with Home Assistant“ garantieren, dass Nutzer immer genau erkennen können, ob ein Smart-Home-Produkt auch tatsächlich Home-Assistant-kompatibel ist und dass Nutzer nicht einfach in Geräte investieren, die nicht gut oder gar nicht mit Home Assistant funktionieren.

Durch die Teilnahme am Programm werden die Hersteller dazu verpflichtet, die Integration ihrer Produkte in Home Assistant aufrechtzuerhalten. Zudem müssen sie dafür sorgen, dass das Benutzererlebnis ein positives bleibt, es müssen Produktmuster zur Verfügung gestellt werden und sie müssen einen technischen Ansprechpartner zur Verfügung stellen, falls das Team von Home Assistant mal bestehende Probleme mit Produkten angehen muss. Im Gegenzug bekommen die Hersteller das Abzeichen „Works with Home Assistant“ auf ihre Produkte und dürfen es ebenfalls in ihrer Dokumentation verwenden.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten, wir kennzeichnen ihn daher als Werbung. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Nordlicht, Ehemann und Vater, hauptberuflich mit der Marine verbündet. Außerdem zu finden auf Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: benjamin@caschys.blog / Mastodon

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

6 Kommentare

  1. Müssen die Hersteller dann im Beispiel von Zigbee MQTT und ZHA implementieren oder reicht eines von beiden für das Logo?

  2. Mir war nicht bewußt das Home Assistant genug Relevanz für solch einen Schritt bei Hardware Herstellern hat. Aber wäre eine Feine Sache wenn es entsprechend angenommen würde.

    • Tuya hat doch glaube ich vor ein paar Monaten Home Assistent eine direkte Integration ermöglicht.

      Und die sind ja nicht gerade klein.

  3. Philotech says:

    Ich hätte da was, was allen mir bekannten Smart Speakern das Label verweigern würde: Die Ansagen des Assistant sind im Vergleich zur Musik immer VIIIIIIIIEEEEEEEELLLLLLLLLLL zu laut! Und vor allem will ich ja, auch wenn ich laute Musik mag, nicht vom Assistant jedesmal AAANNNGGGEEEESSSCCCCHHHHRRRIIIIIIIIIEEEEEEENNNNN werden! Die Musik-Lautstärke müsste sich unbedingt unabhängig vom Assistant einstellen lassen.
    Nicht dass ich jetzt der große Assistant-Nutzer wäre, aber allein schon deswegen kann/will ich meine Harman Kardon Soundbar nicht per Sprache steuern, da fliegen mir jedesmal die Ohren raus, wenn ich eine nutzlose gesprochene Bestätigung bekomme.

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.