WhatsApp erhöht die maximale Gruppengröße auf 1.024 Teilnehmer (Beta)

WhatsApp lässt bisher für Gruppen maximal 512 Teilnehmer zu. Das ist schon eine ordentliche Anzahl, die man nur mit sehr großen Ansammlungen zu bestimmten Themen überschreiten dürfte. Für die meisten Privatanwender reicht das aber sicher mehr als aus. Doch in der Beta hebt man die maximale Teilnehmeranzahl bereits auf 1.024 Personen an.

Laut den Kollegen von WABetaInfo greift diese Anpassung bereits in der Beta für Android und iOS. Ein Screenshot kann das dokumentieren.


Bei mir gilt in der Beta im Übrigen noch die alte Beschränkung von maximal 512 Teilnehmern. Offenbar läuft der Test mit der angehobenen Gruppengröße, also mit einem kleinen Kreis von Nutzern in einigen Regionen. Vermutlich muss also nicht nur ich auf die gewachsene Maximalanzahl von 1.024 Teilnehmern in Gruppen vorerst noch warten.

Wiederum machte uns ein Leser darauf aufmerksam, dass er die hier beschriebene Verknüpfung mit einem Tablet in der aktuellen Beta nutzen konnte. Das Tablet kann dann mit WhatsApp in einem speziellen Companion Mode genutzt werden. Kommt ihr ebenfalls in den Genuss? Auch hier ist schwer zu sagen, wie breit die Verteilung mittlerweile ist.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten, wir kennzeichnen ihn daher als Werbung. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

8 Kommentare

  1. In den wenigen größeren Gruppen, in denen ich bin, ist es mir bereits zu stressig. Andererseits kann man Gruppen neuerdings wie einen Twitter-Account nutzen. Also nur eine begrenzte Zahl an Schreibberechtigten die an die Gruppenmitglieder broadcasten.

    Für solche Anwendungsfälle macht das sicher Sinn.

  2. Yay und weiterhin muss ich alle Kontakte blockieren, mich automatisch in irgendwelche (riesigen) Gruppen zu ziehen, wo dann jeder direkt meine Rufnummer hat.

    • Die Defaults hier sind schlecht & die Konfiguration ist unübersichtlich, aber du kannst in den Einstellungen allen Kontakten das Hinzufügen zu Gruppen verbieten. Dann bekommst du, wenn es das nächste mal jemand versucht, eine Nachricht der Person mit einem Beitrittslink.

      FYI. Vielleicht hilft es ja.

  3. Ist doch super!

    So kann man noch mehr User von WhatsApp wegbringen. Denn wenn die Gruppe einen illegalen Namen hat, werden alle darin enthaltenen User + ihre Mobilnummer dauerhaft bei WA gesperrt.

    https://www.gq-magazin.de/auto-technik/article/whatsapp-sperrt-user-accounts-wirbel-um-sperre-wegen-gruppennamen

    • Das zeigt wie wichtig es ist, möglichst viele Metadaten vollständig zu verschlüsseln. Bei Signal sind die Namen der Gruppen z.B. gar nicht bekannt.

      • Threema weiß noch nicht mal, was eine Gruppe ist, denn Gruppen existieren dort nur auf den Geräten der Mitglieder!

        Aktuell hauen sie 10.000 Franken raus, für jeden, der ein Sicherheits-Bug in der Threema-App findet:
        https://twitter.com/ThreemaApp/status/1579767079523475457

        • Threema ist sogar noch viel sicherer – dort wissen selbst die Gruppenmitglieder nichts von den Inhalten, weil sie die App schon Monate nicht mehr geöffnet haben. 😉

          • Threema hat heute soviele aktive User, wie noch nie in den letzten 10 Jahren.

            Über 11 Mio. sind es aktuell., wie man neulich in einem Interview in der FAZ nachlesen konnte.

            Und es werden immer mehr und mehr….

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.