Tidal lässt Inhalte jetzt auch zu Instagram- und Facebook-Stories teilen


Neues vom Musikstreaming-Anbieter Tidal. Der ermöglicht ab dieser Woche das Teilen von Inhalten per Facebook- oder Instagram-Stories. Songs, Alben, Künstler und Playlisten können einfach als Bild auf Instagram und in Facebook Stories gepostet werden, dazu bemüht man das Drei-Punkte-Menü in den Apps für iOS und Android. Videos können ebenfalls geteilt werden. Im Fall der Instagram Stories kann hier eine 15-sekündige Vorschau in die Stories gepackt werden, in den Facebook Stories ist dies nur mit Standbild möglich.

Die Auswahl ist bei Tidal recht üppig: 60 Millionen Songs, mehr als 250.000 Videos, Tausende von Performance-Videos, Hunderte von Original-Videoserien und vieles mehr stehen nach Angaben von Tidal zur Verfügung. Muss man mal beobachten, ob in den Stories nun vermehrt Inhalte von Tidal auftauchen, dem Dienst würde das sicher sowohl gut gefallen als auch gut tun.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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5 Kommentare

  1. Tidal ist der mit Abstand beste Musikstreamingdienst für mich. Appdesign, Auswahl, verlustfreie Qualität und der unschlagbare Preis via Globalisierungsoptionen machen ihn für mich zum klaren Favoriten, obwohl ich in die Konkurrenz auch immer mal wieder reinschnuppere.

  2. Für mich ist Tidal auch die Nummer eins! Die Qualität von Sound ist die bisher beste die ich getestet habe. Die App gefällt mir sehr gut und ich finde sehr leicht gute Musik die mir gefällt. Das einzige was mich bisher stört ist das es immer noch keinen Alexa Skill in Deutsch gibt.

  3. Ja, die Tidal-App ist ein schönes Stück Software.

  4. Mir gefällt Tidal auch am besten. Mich stört leider aber auch, dass ich Tidal nicht in den Google Assistent einbinden kann.

    • Ja, wäre nicht schlecht. Allerdings finde ich diese Sprachassis stark überbewertet für den Zweck des Musikhörens. Ich wähle die Inhalte, die ich hören will am Phone oder Tablet aus, scrolle herum, wechsle die Playlisten, lass mich von den Vorschlägen inspirieren und und und. Das alles wäre mit einem Sparachassi unbequem bis unmöglich.

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