Sony Bravia XR A95L: QD-OLED-TVs sind ab sofort vorbestellbar


Sony hatte seine neuen QD-OLED-Fernseher der Reihe Bravia XR A95L bereits im Frühling 2023 vorgestellt. Jetzt ist es dann auch endlich einmal so weit und die Fernsehgeräte kommen in den Handel. Vorbestellungen sind mittlerweile möglich und die Japaner sprechen von einer Auslieferung „Anfang September“.

Dabei hat sich die Farbhelligkeit der neuen Modelle gegenüber den direkten Vorgängern aus dem letzten Jahr um bis zu 200 % verbessert. Zum Einsatz kommen dabei natürlich die neuen QD-OLED-Panels der 2. Generation von Samsung Display. Sony setzt auf den Cognitive Processor XR und Acoustic Center Sync, was das Audiosystem des Fernsehers mit dem Center-Kanal einer kompatiblen Soundbar von Sony synchronisiert. So könnt ihr einen verbesserten Klang im Tandem erreichen.

Das neue TV-Modell unterstützt in Kombination mit einer Soundbar von Sony auch 360 Spatial Sound Mapping. Das ist im Wesentlichen eine Technik, um virtuelle Phantomlautsprecher zu simulieren. Darüber hinaus ist der A95L mit der Acoustic Surface Audio+-Technologie ausgerüstet, bei der Aktuatoren den Bildschirm in Schwingungen versetzen. Der Bildschirm selbst wird so zum Lautsprecher.

Ebenfalls an Bord sind für Gamer Funktionen wie HDMI 2.1 mit 4K bei 120 Hz, ALLM und VRR. Als Betriebssystem dient im Übrigen Android TV mit dem Launcher Google TV. Sony hat natürlich auch wieder seinen hauseigenen Streaming-Dienst Bravia Core an Bord gehievt. IMAX Enhanced unterstützt man genauso wie neben HLG und HDR10 auch Dolby Vision. Dolby Atmos und DTS:X können die Sony Bravia XR A95L natürlich auch verarbeiten.

Unverbindliche Preisempfehlung und Verfügbarkeit

  • XR-55A95L (55 Zoll / 139 cm): 3.299,00 €
  • XR-65A95L (65 Zoll / 164 cm): 3.999,00 €
  • XR-77A95L (77 Zoll / 195 cm): 6.199,00 €

Verfügbar sind die Fernseher zu unterschiedlichen Terminen:

  • XR-55A95L ab 11.09.2023
  • XR-65A95L und XR-77A95L ab 18.09.2023

Sony-typisch sind die Verkaufspreise etwas höher als bei der Konkurrenz, sodass es sich eventuell lohnt, die Preise erst einmal zu beobachten und dann in Angeboten zuzuschlagen. Die lassen bekanntermaßen bei neuen TVs nie allzu lange auf sich warten.

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden.

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3 Kommentare

  1. Schade, dass es wieder nur 2 HDMI 2.1 Ports sind (wovon einer der eArc Port ist). Das ist (für mich) einfach nicht ausreichend.

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