Revolut-App: Diese Neuerungen gab es im August

Das britische Fintech Revolut arbeitet stetig an Verbesserungen und einem erweiterten Funktionsumfang für seine Banking-App. Monatlich informiert man dann über – mal mehr, mal weniger umfangreiche – Neuerungen. Schaut man sich den Changelog des einstigen Vorzeige-Fintechs N26 an, dann fällt dieser im Gegensatz doch aber immer noch recht üppig aus.

Eine Neuerung, die man im August integrierte, richtet sich an die Kosten-Transparenz bei Transaktionen. Man kommuniziert in einer neuen Übersicht nun immer, wofür welche Kosten bei einer Auslandsüberweisung anfallen – ganz unabhängig von der gewählten Währung:

Außerdem hat man die Revolut-App an den großen Bildschirm vom iPad angepasst. Dafür  gibt es im Übrigen immer noch keine angepasste Instagram-App…

Sendet ihr Zahlungsaufforderungen an Freunde und Bekannte, so können diese bei euch neben einer Zahlung über eine Kredit- bzw. Debitkarte auch mittels Apple Pay und Google Pay bezahlen. Hierzu ist es lediglich notwendig einen Link rauszuschicken, welcher zur Zahlung auffordert. Das Gegenüber kann dann mittels der neuen Methoden bequem und sofort überweisen – ohne den herkömmlichen Weg zu wählen.

Anpassungen kommen auch dem neuen Startbildschirm zuteil, welchen man mit App-Version 8 einführte. Hier ist es nun möglich „Apps“ (Funktionen innerhalb der App) an den Startbildschirm im neuen Hub anzuheften. Dies soll es euch erlauben, die Navigation zwischen euren Lieblingsfunktionen zu vereinfachen. Mit zunehmender Funktionalität wurde die App nämlich – vielfach kritisiert – „unaufgeräumter“. Hier bekommt ihr also neue Werkzeuge an die Hand, um da selbst ein bisschen aufzuräumen und die App an eure Bedürfnisse anzupassen. So sind dann nur noch die Funktionen im Sichtfeld, die ihr auch wirklich benutzt.

Anpassen könnt ihr unter anderem auch den Feed auf der Startseite:

Für Nutzer des kostenpflichtigen Metal-Kontos hat man eine neue Karte bzw. Kartenfarbe parat: die Lavendelkarte. Bereits in der Vergangenheit ist man seitens Revolut mit ausgefallenen Karten aufgefallen. So hatte man in limitierten Auflagen bereits eine in Regenbogenfarben und sogar eine leuchtende Debitkarte parat gehabt.

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Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Studienreferendar. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

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