Opel Astra 2021: Erste Bilder des E-Autos

Der neue 2021 Opel Astra

Opel hat erste Bilder seines kommenden Opel Astra 2021 veröffentlicht. Man setze dabei auf eine neue Designphilosophie. Das Auto werde in Rüsselsheim gestaltet, entwickelt und gefertigt. Der deutsche Hersteller wirbt damit, dass der neue Astra erstmals auch elektrisch fahre. Insgesamt werde das diesjährige Modell die Marschrichtung für zukünftige Modelle vorgeben.

Laut Opel hoffe man mit dem neuen Modell viele neue Kunden zu gewinnen. Wie der Opel Mokka, so nutzt auch der neue Opel Astra den Opel Vizor, der sich über die gesamte Front erstreckt. Man setzt dabei auch auf IntelliLux-LED-Scheinwerfer. Im Inneren wartet das digitale Opel Pure Panel. Es vereine laut dem Hersteller unter der vollverglasten Oberfläche nahtlos zwei Widescreen-Displays. Die Bedientasten wurden neu modelliert und auf ein Minimum reduziert.

Der neue 2021 Opel Astra

Der neue Opel Astra fährt als Fünftürer sowie als Sports Tourer vor. Zugleich wird er erstmals in seiner Modellgeschichte auch elektrifiziert erhältlich sein. Die Produktion des neuen Kompaktklassemodells beginnt noch in diesem Jahr. Weitere Details und Informationen zur nächsten Astra-Generation folgen laut Opel in Kürze.

In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

53 Kommentare

  1. Das passt alles hinten und vonre nicht mit den Elektroautos, an öffentlichen Ladesäulen soll ich jetzt bis zu 15 Euro für 100 km abdrücken, da sind dann gerade Grossstadt Bewohner ziemlich am Arsch die in Mietwohnungen wohnen und keine eigene Wallbox sich subventionieren lassen können.

    • Ist doch alles in Ordnung, wenn der Liter Benzin 5 EUR kostet. Dann sind die 15 EUR für 100km bei einem Elektroauto ein Schnäppchen.

      • Das stimmt. Der Autofahrer ist bekanntlich schon immer die Melkkuh der Nation.
        Unsere Politiker vergessen aber einen wichtigen Punkt. Die Mehrheit der Deutschen braucht ihr Auto um an die Arbeit zu kommen. Wenn das Auto fahren immer teurer wird lohnt sich irgendwann das arbeiten nicht mehr. Also wäre der Umkehrschluss….genau, lassen wir das ARBEITEN sein. Dann leben wir auf Kosten des Systems, brauchen kein Auto und alles wird gut.
        Ich hoffe sehr die Abgesandten des Volkes, durch mehrheitliche Wahl bestätigt, werden sich dieser Tatsache mal bewußt und tragen nicht mehr alles auf den Schultern der Autofahrer aus.

        Das Thema Verteufelung des Diesel will ich gar nicht erst noch ansprechen.

    • Das ist aber nicht wirklich die Schuld der Autos, oder ist der Benziner auch Schuld, wenn die Tankstellen 5 Euro pro Liter verlangen?
      Wenn du meinst, dass das Wucherpreise sind, dann wende dich doch mal an den Verbraucherschutz.

      • Bei der kommenden Bundestagswahl auf keinen Fall Bündnis90/Die Grünen wählen, denn mit denen wird Auto fahren zum unerschwinglichen Luxus und die Energiepreise steigen in astronomische Höhen. Individuelle Mobilität, gut geheizte Wohnung im Winter, helle Beleuchtung – Dinge die sich nur noch Höchstverdiener leisten können. Alle anderen dürfen bis 68 und länger buckeln um das Dach überm Kopf zu bezahlen.

        • Ja, dann doch lieber CDU/SPD wählen, damit die Klimakatastrophe noch schneller da ist, gute Idee.

          • Losquantos says:

            Deutschland ist für 2% des weltweiten CO2 Ausstosses verantwortlich. Eine Erhöhung der Energiepreise wird keine Besserung bringen, außer das wir alle noch weniger Geld zur Verfügung haben.
            Wenn Greta, Annalena oder Luisa (warum gibt es hier keine Männerquote?) wirklich etwas bewirken wollen würden, dann würden sie sich ins Ruderboot setzen und nach China fahren und dort protestieren.

            • Deutschland haut pro Kopf mehr CO2 raus wie China.

            • Deutschland macht aber nur 1,1% der Weltbevölkerung aus. Damit stehen uns auch nur 1,1% und nicht 2% des weltweiten CO2-Ausstoßes zu. Genau darum gehts übrigens beim Pariser Klimaabkommen.

              Details pro Kopf siehe hier:

              https://www.co2online.de/klima-schuetzen/klimawandel/co2-ausstoss-der-laender/

              Bevor wir weiter über China jammern, die immerhin da besser sind als wir, sollten wir vielleicht erst mal unseren Dreck wegräumen.

            • Hat Deutschland auch 2% der Weltbevölkerung?
              Auf der Welt leben im Moment 7,77 Mrd., Menschen, in Deutschland nur 83 Mio. Hier leben also etwa 1% der Weltbevölkerung und dafür haben wir also den doppelten Verbrauch, der uns zusteht.

            • Wenn alle immer nur auf die anderen zeigen, kommt am Schluss gar nichts bei raus. Aber ich denke mit dir über so ein Thema zu diskutieren bringt leider wenig wie man schon an deinem zweiten Absatz sehen kann. Schade.

        • Dann wird es wirklich endlich mal Zeit, dass die Grünen aus der Regierung verschwinden!
          Seit zig Jahren steigen die Sprit- und Energiepreise. Hoffentlich kommt jetzt wirklich mal eine Partei an die Macht, die etwas für die kleinen Leute macht. Wie wäre es mit der CDU oder der FDP?

          • Habe ich die Ironie nicht verstanden? Seit wann machen CDU und FDP etwas für die kleinen Leute? In erster Linie machen die was für die Unternehmen (je größer desto besser) und für ihre eigenen Taschen.

          • Eine CO2-Abgabe IST etwas für die kleinen Leute. Wenn jeder Liter Sprit 3€ extra kostet, die dann im Topf landen der am Ende des Jahres pro Kopf verteilt wird, haben die kleinen Leute eine ganze Menge davon, verbrauchen sie doch keinen (nahezu jeder 2. hat kein Auto) oder weniger Sprit als die reichen Leute, profitieren aber von den CO2-Abgaben der reichen Leute.

            • Meinst du die 75 Euro die man im Jahr zurück bekommt? Ja, wenn sogar die Preise für Lebensmittel steigen kann man mit 75 Euro im Jahr viel anfangen.

        • Ich weiß immer gar nicht, ob man auf solche, in meinen Augen, sinnlosen Kommentare reagieren soll. Einfach mal schön alle Vorurteile aneinander gereiht die einem gerade so eingefallen sind. Und das auch noch ziemlich unreflektiert. Schade, vielleicht wird ja der nächste Kommentar gehaltvoller.

        • Nur das sich später keiner wundert, dass die anderen Parteien auch an der Preisschraube drehen:

          https://www.volksverpetzer.de/analyse/spritpreis-klimaheuchler/

          So nebenbei: Die aktuelle Erhöhung der Spritpreise wurde durch Schwarz/Rot beschlossen.

        • Ah ein Bild-Leser, informiere dich mal richtig, JEDE Demokratische Partei hat entsprechende Energieabgaben in ihren Programm! Nur durch die Presse wird entsprechend das eine als Schlagzeile verkauft, bei den Anderen aber verschwiegen. Man kann z.B. auch an den Nachmeldungen von Nebeneinkünften sehen, dass eine dominierende Pressegruppe eine Desinformationskampagnie gegen die Grünen fährt. Da werden bei den Grünen die kleinen Nachmeldungen groß erwähnt, dass bei den anderen Parteien mehr Leute bei der Meldung zögerlich waren, wird auch hier verschwiegen.
          Ein dominierendes Printerzeugnis in Deutschland ist leider ziemlich rechts und manipuliert so viele Leute.

        • Der Klimawandel als solches und die Rahmenbedingunge wie etwa das Urteil des Verfassungsgerichtes als auch Verträge wie das Pariser Abkommen lassen hier keiner zukünftigen Regierung viel Spielraum – die Grünen sind im Moment die Einzigen, die ehrlich sagen, was da kommt. Aber wenn du lieber von einer anderen Partei bis zu Wahl im unklaren gelassen werden möchtest und dann danach jammern willst, bitte…

        • Michael Bormann says:

          Sorry Leute, das ist der Manta❗
          Aber können jüngere ja nicht wissen

        • Danke Groko!

    • Frank Frankfurt says:

      Ja. Das passt nicht für *jeden*. „Pauschal“ ist deine Aussage aber so nicht wirklich haltbar. Selbst für Laternenparker in der Großstadt nicht. Auch da gibt es Möglichkeiten.

      Ja. Es ist noch viel zu tun. Ja. Wir brauchen mehr Ladepunkte. Ja. Die Technologie und die Umweltbelastung ist nicht perfekt (das ist sie bei keinem Fahrzeug der individuellen Personenverkehrs).

      15 EUR/100km ergäbe einen kW Preis von ca 80 Cent (bei 20 kWh/100km). Den zahlt man aber nur bei Ionity an HPCs. Kann man machen. Muss man aber nicht

    • an welcher Ladesäule bezahlt man 15€ für 100km?

      Finde den Kompromiss den Astra „auch“ als Elektro anzubieten nur falsch, wenn dann schon richtig – so hat man etwas zusammengewurstelt was natürlich nicht optimal optimiert wurde

      • Stelantis hat zwei Plattformen eine E-Plattform für die kleineren Autos und eine Hybridplattform für die Größeren. Die Plattform ist schon stark optimiert, beim Elektro-Corsa ist z.B. die Batterie W-Förmig im Fußraum des Fonds untergebracht.

      • Wollte es selber nicht glauben, aber Ioniq will 80cnt/kw/h bei „normalen“ 20kw/h pro 100km sind das 16€. Es gibt auch billigere, aber die sind mittlerweile auch dicht an den 50cnt/kw/h und damit bei 10€/100km. Nur bei Tesla bekommst Du noch einigermaßen normale Preise von 38cnt.

    • Wer sagt denn, dass du / wir überhaupt noch groß mobil sein sollen? Nach Vorstellung einiger reicht es, wenn wir uns im Aktionsradius eines Fahrrades bewegen. Erzeugt erstens weniger CO2 und ist zweitens systemkonformer, weil zu möglichen Demonstrationen mangels Mobilität maximal die örtliche Bevölkerung anrücken kann.

      • Deshalb soll ja auch der Bahnverkehr massiv gefördert werden, damit die Personen nicht weiter weg fahren können. Individualverkehr ist halt ein Luxus, der durch Optimierung eine deutlich bessere Bilanz erhalten kann. Längere Strecken werden mit effizienteren Fahrzeugen zurück gelegt und am Zielort wird dann auf Carsharing zurück gegriffen um ans genaue Ziel zu gelangen.

    • Opel ist ein französischer Hersteller.

  2. Wieviel kostet der Strom für 100km E-Auto Fahrt im Durchschnitt (Ladesäule an der Straße)?
    Würde es gerne mit einem Diesel der 5L/100 braucht vergleichen.

    • Das kommt drauf an. Auf der ADAC-Seite findet man Preise zwischen 29 und 49 Cent pro kWh, wobei es auch Abrechnungen nach Ladezeit geben soll.
      Beim Verbrauch gibt der ADAC ab 16,3 kWh/100 km an, bei den großen Autos bis zu 29,2. Geht man also von den Idealangaben aus, bist du mit 4,73 Euro auf 100 km dabei, rechnest du mit 19 kWh/100 (was in der ADAC-Liste die 10 sparsamsten Autos beinhaltet) und 39 Cent (also der Mitte), bist du bei 7,41 Euro.
      Beim Diesel mit 5 Litern bist du bei einem aktuellen Dieselpreis von 1,30 Euro pro Liter (vermutlich auch schon wieder optimistisch gerechnet) bei 6,50 Euro.
      Der sparsamste auf der ADAC-Liste ist übrigens überraschenderweise kein rollender Gartenstuhl, sondern der Hyundai Ioniq, in dem kann man schon gut sitzen, auch der Wocheneinkauf ist damit locker drin. Danach folgen dann allerdings solche Riesen wie der VW e-up! und der Seat Mii.

      • Dabei sollte man noch die Nebenkosten beim Verbrenner mit reinrechnen, die beim Stromer mangels Vorhandensein nicht auftreten können.

      • Da kommt es aber genau darauf an wie das Fahrzeug verwendet wird. Bestes Beispiel sind der VW id3 und der Tesla 3. In der Stadt verbraucht der id3 weniger auf der Landstraße und Autobahn dafür der Tesla (da vertraue ich dem Alexander Bloch voll und ganz).

    • Als ADAC-Mitglied oder EnBW-Kunde zum Beispiel 0,29 EUR/kWh über AC-Ladung.
      Mein eGolf zeigt mir aktuell als Langzeit-Durchschnittsverbrauch 13,3 kWh/100km an. Dann packen wir noch 10% Ladeverluste drauf und kommen auf 14,63 kWh/100km. Damit also ca. 4,24 EUR Stromkosten pro 100 km.

      • Aber auch nicht mehr lange…ab 6.7. werden die Preise erhöht (38 – 42 Cent für AC) und wer weiß wo die Reise noch hin geht. Nicht nur Kraftstoff wird teurer…

    • Um die Milchmädchenrechnung noch etwas anzusäuern. Rechne noch weitere Betriebskosten wie z.B. die Verschleißteile in der Werkstatt hinzu, ein Großteil dieser Austauschteile beim Verbrenner fehlen beim E-Auto. Dieses ist vermutlich auch ein Grund, weshalb Verkäufer E-Autos weniger bewerben, man kann später in der Werkstatt wenig dazu verdienen.

      • verstrahlter says:

        Ein Autoverkäufer – in erster Linie Individuum – interessiert sich eher für seinen eigenen Vorteil (Provision), was bei manchen Grundgehältern auch absolut verständlich ist.
        Je nachdem wie hart der Schuh drückt, könnte also durchaus erstmal das für ihn Lukrativste angeboten werden.
        Ein mündiger (Auto-)Käufer sollte sich aber sowieso schon vorab möglichst viele Eigengedanken machen, und sich nicht zu 100% auf Fremdeinwirkung verlassen.
        Ich vertraue aber der Politik, die sich als Ersatz regelmäßige Spaßmessungen/-Untersuchungen ausdenken kann, damit ein „Ausgleich“ geschaffen ist, und der Schmuh nicht aufhört.
        Es werden ja auch noch ganz andere Sachen subventioniert.

    • Ist die Frage wie viel es dich persönlich kostet, oder ist die frage wie viel es die Gesellschaft kostet? Wenn letzteres, ist die Antwort: Ein Vielfaches.

  3. Gewöhnlich bezahlt man an einer AC Säule 29 Cent und bei einen Verbrauch von 17 kWh macht das 4,93 Euro

    • Auch hier der Hinweis, dass sich das ab 6.7. ändern wird, da EnBW und damit auch ADAC e-Charge die Preise ordentlich anziehen wird (38 – 42 Cent/kWh für AC)

  4. Da Opel zu PSA bzw. jetzt Stellantis gehört: steht der neue Astra auf einer eigenen Plattform oder doch auf einer Konzern-Plattform, so dass Opel nicht mehr ist, als eine weitere Geschmacksrichtung eines Autos, welches es fast identisch auch woanders gibt?

    • Der Astra L wird sich wesentliche Bauteile mit denen anderer Modelle des PSA-Konzerns (Citroën, DS, Peugeot) teilen. Motoren, Getriebe, Achsen und der Großteil der Elektronik sind Teil des modular aufgebauten Technik-Baukastens EMP-2 (Efficient Modular Platform) für kompakte und größere Fahrzeuge.

    • Steht auf der gleichen EMP2 Plattform wie der neue Peugeot 308 der nächstes Jahr kommt. Ist dann wie bei VW, Skoda, Seat. Hülle anders, Inhalt gleich und man spart Kosten.

      • EMP2 sieht aber eigentlich nur einen Hybrid vor. Wenn es ein reines E-Fahrzeug sein sollte, dann basiert der Wagen auf der (e-)CMP.

        • Bisher ist weder in den offiziellen Pressemitteilungen von Opel noch in anderen Medien etwas genaueres zur Elektrifizierung des neuen Opel Astra zu lesen. Man könnte durchaus auch die Hybrid-Variante als elektrifiziertes Fahrzeug einordnen. Das würde dann zum Einsatz der EMP2-Plattform passen.

    • Also so wie bei der VW AG in der es vom Audi bis zum Skoda alles mit dem gleichen Baukasten gibt?

  5. Don’t feed the troll, don’t feed the BILD-Abonnenten.

    • Wobei man durchaus konstatieren kann, dass die Bild inzwischen mit zur nüchternsten Berichterstattung zählt, was in unserer Medienlandschaft so vorzufinden ist. Nicht etwa, weil die Bild besser geworden wäre, sondern weil viele andere stark abgebaut und sich auf Gesinnungsjournalismus verlegt haben.

  6. Gustafson says:

    Das sieht bisher sehr gut aus. Mal sehen was sie am Ende daraus machen. Aktuell gefallen mir die VW Teile eher aber hier scheint endlich ein modernes Design Einzug zu halten.

Schreibe einen Kommentar zu 3Daniel Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Es werden alle Kommentare moderiert. Lies auch bitte unsere Kommentarregeln:

Für eine offene Diskussion behalten wir uns vor, jeden Kommentar zu löschen, der nicht direkt auf das Thema abzielt oder nur den Zweck hat, Leser oder Autoren herabzuwürdigen. Wir möchten, dass respektvoll miteinander kommuniziert wird, so als ob die Diskussion mit real anwesenden Personen geführt wird. Dies machen wir für den Großteil unserer Leser, der sachlich und konstruktiv über ein Thema sprechen möchte - gerne auch mit Humor.

Du willst nichts verpassen?

Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren.