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Nextcloud Hub vorgestellt

Das Unternehmen Nextcloud hat den Nextcloud Hub vorgestellt. Das dürfte einer der größten Schritte sein, die das Unternehmen bisher gegangen ist. Nextcloud Hub (Nextcloud 18) ist laut den Machern die erste vollständig „integrierte On-Premises Content Collaboration Plattform“ auf dem Markt, bereit für eine neue Generation von Nutzern, die nahtlose „Online-Collaboration-Funktionen out of the box“ erwarten.

Viele Buzzwörter für ein Produkt. Letzten Endes bringt der Nextcloud Hub so ziemlich alles mit, was man zur gemeinsamen Zusammenarbeit benötigt. Austausch von Dateien, Workspaces, gemeinsame Arbeit an Dokumenten, Fotos, ein Kalender, Mail und auch eine Chat-Integration ist an Bord. Nextcloud Talk for Hub bietet eine neu geschriebene Benutzeroberfläche mit Benachrichtigungen über die Nachrichtenzustellung, Verbesserungen der Benutzeroberfläche in der Konversationsliste, Circles-Integration für die benutzerdefinierte Gruppenverwaltung, Antworten und Nachrichtenbenachrichtigung für Hintergrund-Tabs.

Letzten Endes verzahnt man geschickt bekannte Werkzeuge und peppt diese mit der standardmäßig vorhandenen Office-Integration auf. Dieses Office basiert übrigens auf der Community Edition von ONLYOFFICE. Neben dem neuen Paket – die Android-App wurde auch schon aktualisiert – hat man auch einen neuen Partner in Deutschland gefunden. IONOS (1&1), der Cloud- und Hostingprovider, und Nextcloud gehen eine exklusive strategische Partnerschaft ein. Ziel der Kooperation sei es, die Angebote der beiden Unternehmen zu verknüpfen, um den Anwendern die maximal mögliche Souveränität über ihre Daten zu bieten.

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