Microsoft Office 2021: Auch als Einmalkauf zu haben

Microsoft hat schon ein wenig zu seiner kommenden Office-Version geplaudert, die in diesem Jahr für Windows und macOS auf den Markt kommen soll. Mittlerweile nutzen vielleicht viele Anwender Office im Abo (als Microsoft 365), gerade bei den wiederkehrenden Rabatt-Angeboten kann es sich da für Familien lohnen, beim jährlichen Abo zuzuschlagen – neben den Office-Produkten gibt es ja auch noch den OneDrive-Cloudspeicher.

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Man plane nun, Office 2021 für die private Nutzung und für kleine Unternehmen noch in diesem Jahr zu veröffentlichen. Office 2021 wird ebenfalls fünf Jahre lang mit dem traditionellen „Einmalkauf“-Modell supporttechnisch unterstützt werden. Man wird also nicht in das Abo gezwungen, sondern kann klassisch das Office-Paket mit einem Einmalkauf erwerben.

Microsoft plane nicht, den Preis für diese Produkte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung zu ändern. Weitere Details zu den neuen Funktionen in Office 2021 werde man kurz vor der allgemeinen Verfügbarkeit bekannt geben. Office 2021 wird von Office LTSC (Long Term Servicing Channel) begleitet, einer neuen Version von Microsoft Office, die für kommerzielle Kunden eingeführt wird – das wird es übrigens auch für Windows 10 geben. Microsoft teilte mit, dass es sich verpflichtet fühlt, Kunden zu bedienen, die Software zum einmaligen Kauf benötigen oder bevorzugen, obwohl die Cloud der Ort ist, an dem das Unternehmen investiert und innoviert.

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46 Kommentare

  1. für mich ist die Abo Variante mit 5x 1TB Speicherplatz pro Jahr und allen Office-Programmen für unter 100€ pro Jahr eine günstige Variante. Falls sich jemand für das papierlose Büro interessiert. Einfach ohne irgendwelche Zusatzprogramme, mit den gewohnten selbst angelegten Ordnern weiter arbeiten. Und zusätzlich und automatisch jedes PDF OCR gescannt bekommen, welches im Onedrive abgelegt wird. Finde jede Rechnung innerhalb einer Sekunde. Auch auf dem iPhone.

    • Aber ein Privatanwender braucht dies jetzt nicht unbedingt.

    • Ja, allerdings geht es ja meist um Firmenkunden (klein oder mittelgroß), die die Software über 5 bzw. bis Supportende abschreiben.
      Und für jeden Mitarbeiter 10,-€ im Monat summiert sich dann schon irgendwann…

    • Wie geht das mit dem ocr in den PDF?

      • Würde mich auch interessieren? Office Lens?

        • Geht sogar ganz ohne Office. SwiftScan Pro (früher ScanBot Pro).

          • Kenne ich, würde ich aber niemandem (mehr) empfehlen. Nicht mehr so richtig, seit es auf Abo umgestellt worden ist, und erst recht nicht mehr, seit es an Maple Media verkauft worden ist.

            Ich nutze inzwischen Captize. Kann OCR, stammt von einem deutschen Entwickler und die Preisgestaltung ist fair: 18€ einmalig oder 7,50€ pro Jahr oder 1€ pro Monat. Ich hatte es im Dezember für reduzierte 12€ einmalig gekauft.

            • Ich habe auch mehrere Jahre mit Scanbot, CompuDMS oder anderen Lösungen verbracht. Irgendwie gab es nicht das, was ich wollte. Die Anforderungen waren: Windows Version, iOS Version, Android Version, aus Windows oder mit dem iPhone Scannen und alles gemeinsam schön synchron halten. Letztes Jahr im Juni gab es einen Artikel hier über Docutain. Habe ich ausprobiert und ich muss sagen, ich bin absolut begeistert. Das ist genau das, was ich gesucht habe. Die Dokumente liegen auf der Magenta Cloud und werden auf meinem NAS gebackuped. Bin restlos begeistert.

    • Es sind tatsächlich sogar sechs Benutzer erlaubt, oder? Und wenn man die Box kauft, liegt man weit unter 100€. Für den Preis vergesse ich sogar meine Prinzipien. *schäm*

  2. Ich frage mich seit Jahren, was es an Office neu zu erfinden gibt? Office 2003 oder 2010 reicht doch allemal aus. Oder ein Libreoffice.

    • Libre kannst du nicht für alles nehmen. Eine Präsentationen, die hier eingesetzt werden, setzen PowerPoint voraus.

    • Ohhh man

    • Klar, für den Brief an die Omma und Dein kleines Haushaltsbuch kannst Du auch Office 95 verwenden. Wenn Dich das wirklich interesseiert, dann lies doch die Changelogs.

    • Arbeitest du in einem internationalen Unternehmen wie ich, so merkst du die Unterschiede. Office365 ist unfassbar gut, Dokumente sharen ist super einfach, es können mehrere Personen gleichzeitig in einem Dokument arbeiten, alles ist auf dem Handy nutzbar… Office 2010 fühlt sich an wie Steinzeit.

    • mag für privat stimmen.
      allein XLookup im neuen Excel ist jedoch Gold wert

    • Wenn man ein Exchange Postfach nutzt, führt nichts an Outlook vorbei. Dann kann man auch den Rest vom Paket nutzen. Versionen 2013 und älter laufen allerdings nicht mit aktuellem Exchange, bzw Exchange Online…
      Überhaupt sollte man keine veraltete Office-Suite (egal welche) nutzen, wenn man auch Dokumente mit Externen austauscht – schon aus Sicherheitsgründen.

      • Office 2013 bekommt aber 10 jahre Sicherheitsupdates, also bis 2022 oder 2023. Office 2016 hat auch 10 Jahre SIcherheitsupdate und Office 2019 insgesamt 7 Jahre und 2021 dann nur noch 5.

        • Ja, guter Einwand – ist mir auch schon aufgefallen. Einen Office 2016 Key gibt’s bei ebay für kleines Geld. Dann hat man erstmal bis 2026 Ruhe.

          • Sofern nicht vorher eine Neuinstallation ansteht – die geklauten Keys, die diverse Betrüger bei eBay verticken, werden regelmäßig gesperrt.

            • Ich meinte jetzt auch hier keine geklauten Keys, sondern Key-Restkontingente von Firmenlizenzen aus Europa
              100% sicher ist man natürlich nicht beim Angebotstext. Naja… 2 Keys wären ja aber auch billiger als ein M365 Jahresabo

  3. Funkt die Version dann auch so nach Hause wie die aktuelle?

    • Die Telemetrie der Office-Suite ist gleich, die Nutzung der MS Cloud ist versionsunabhängig natürlich noch mal ein andere Qualität der Überwachung. Die ist aber auch in der Aboversion nach wie vor Optional.

  4. Gut für pensionierte Singles, aber wohl kaum für Berufstätige oder Familien. Wer die Augen offenhält, bekommt Office 365 für ein Butterbrot und ein Ei. Beim letzten Black Friday kostete eine Jahreslizenz in der Schweiz bei MM umgerechnet 40 Euro. Das ist fast schon lächerlich wenig. Da nimmt man halt zwei oder drei Schächtelchen mit – und die ganze Familie ist wieder lange Zeit satt.

    Office ist immer noch ein unverrückbarer Standard in der Geschäftswelt und deshalb auch für die Jungen essenziell. Aber es gibt auch kaum eine andere Software, bei der man so viel fürs Geld bekommt. Wer hier eine einmalige Lizenz kauft, zieht den Kürzeren.

    • So ist es. Alleine der riesige Cloudspeicher ist es wert

    • „Aber es gibt auch kaum eine andere Software, bei der man so viel fürs Geld bekommt“

      Sehe ich auch so.
      Lass es 45 EUR sein – für 1 Jahr für 6 Personen (und bei uns in der Familie sind alle 6 Lizenzen in Nutzung) – das sind 60ct pro Person und Monat oder 7 EUR pro Person und Jahr.

      Das kann man nicht schlagen mit der Kauf-Version. Nie im Leben. Zumindest nicht wenn man auf Hehlerware und Raubkopien verzichten möchte.

      Office Family ist für mich ganz klar einsamer Spitzenreiter in Sachen „Kundenfreundlich bepreistes Abo-Produkt“.

  5. „für die private Nutzung und für kleine Unternehmen“
    Und natürlich auch für Schulen und Behörden, die ganz bewusst nicht auf die Cloud setzen.

    • der echte Florian says:

      bewusst? Wo eher, weil sie nicht anders können. Zumindest in NRW ist man unfähig, eine Plattform bereit zu stellen, um den Schulen eine vernünftige und standardisierte IT bereit zu stellen. Da muss jetzt Gemeinde, oder auch tatsächliche Schule, sich um ihre eigene IT kümmern. Der Flickenteppich mit den Videokonferenz-Tools ist ein Graus. Office 385 mit OneDrive on-premise sollte doch irgendwo in Deutschland für NRW produzierter sein. Ich arbeite selbst bei einen großen IT-Dienstleister im Finanzbereich. Selbst bei uns hält nun 365 nebst Azure Einzug. Kommt halt alles auf die Verträge und Standorte der Rechenzentren an.

      • Nein, ich meine bewusst.
        „Die Verarbeitung von personenbezogenen oder personenbeziehbaren Daten innerhalb von Microsoft Office 365 wird aktuell als datenschutzrechtlich bedenklich eingestuft“, heiß es auf https://www.schulministerium.nrw.de/themen/recht/fragen-und-antworten-zum-datenschutz

        Statt dessen wird der Einsatz der Plattform Logineo empfohlen und man kann davon halten was man will, an der Gesamtschule des Sohnes meiner Freundin arbeiten die Lehrer und Kinder zumindest zufriedenstellend damit. Besser geht immer und leider hängt vieles am persönlichen Engagement der Schulleitungen und Lehrer, was idealerweise so nicht sein müsste, wenn eine reibungslose Infrastruktur zur Verfügung stünde.

        Es kommt natürlich auch nicht auf die Standort der Rechenzentren an, aufgrund des CLOUD Acts ist jede US-Firma verpflichtet gespeicherte Daten auf Verlangen an die US-Regierung herauszugeben, egal wo sie gespeichert sind.
        Solange die DSGVO nicht entschäft wird oder es eine neue „EU-US Privacy Shield“-Vereinbarung gibt, wird das nichts mit Office 365.

        • “ jede US-Firma verpflichtet gespeicherte Daten auf Verlangen an die US-Regierung herauszugeben“

          Mag sein, aber für Privatleute sollte das eher irrelevant sein.
          Ich halte die „US-Regierung“ nicht für ein Problem in meinem täglichen Leben.
          Dass eine veraltete Office-Version ein größeres Risiko bringt zB über Malware Daten zu verlieren, ist mir ein deutlich näher liegendes Entscheidungskriterium.

      • Das ist politisch gewollt. Die Landesverwaltung NRW kann über ihren eigenen Dienstleiter IT.NRW standardiesierte Umgebungen bereitstellen. Kommunen sind dabei raus. Föderalismus in der IT macht im übrigen gar keinen Sinn und macht alles wenigstens 5x so teuer.

        Der Preiskatalog kann übrigens über das LVN abgerufen werden, soweit schulen überhaupt LVN Zugänge besitzen

  6. Für den Privatanwender ist es eher egal, ob er Abo oder Standalone nimmt. Das muss der sich selber ausrechnen. Da tendiere ich privat sogar zu den anrüchigen Angeboten. Immer mit der Gefahr, dass die Lizenz mal ungültig wird.
    Für Unternehmen bis zu einer bestimmten Größe sind die Standalones fast alle günstiger und auch leichter zu handhaben.
    Muss man mehr User versorgen oder setzt man Terminalserver ein, führt über kurz oder lang nix am Abo drumrum. Leider. Teuer und arbeitsintensiv.
    Momentan setze ich noch auf einen Mix. Derjenige, der wirklich mit Excel arbeitet bekommt die Standalone auf einen PC. Aber da ist seit 2013 die lizensierung mit Konto auch nicht so gut geregelt. Vor allem der Rechnerwechsel macht immer wieder mal Probleme. Der Rest nutzt Libreoffice per Thinclient auf einem Terminalserver. Muss man halt noch immer wegen VBA aufpassen. Nur die Outlook-Lizenzen brauchts. Weil OWA nicht wirklich der Bringer ist und der Exchange doch noch immer Standard ist. Auch leider.

    • „Der Rest nutzt Libreoffice per Thinclient auf einem Terminalserver. “

      Ernsthaft?
      Für einen Büroarbeitsplatz oder für „first line“?
      So viel Komplexität für so einen absurden Zweck?
      Also wer so knapp bei Kasse ist, dass er sich die 10 EUR pro Nutzer nicht mehr leisten kann (Für Leute die einen eigenen Arbeitsplatzrechner haben, First-Line ist ja nochmal deutlich billiger bei MS), der hat kein tragfähiges Geschäftsmodell.
      Das wäre für mich eher ein Grund bei so einem Laden gar nicht erst anzuheuern.

      • Du hast keinerlei Ahnung von der Materie, bildest dir aber dein Urteil.
        Schon an den Tenant gedacht? SaaS, PaaS, IaaS? Azure oder doch Dynamics?
        Für einmal am Tag ein Sheet anschauen?
        Glaub mir, kein Mensch würde dich bei uns brauchen. Vor allem mit deiner Einstellung.

      • In vielen Branchen können die Arbeitgeber es sich erlauben, den Arbeitnehmern jegliche Qualen zuzumuten. In manchen Branchen nicht. Ich bin gerne IT-Verantwortlicher bei einer Firma, in der sich die Mitarbeiter wohl fühlen sollen, kenne aber auch die andere Seite.
        Gestern gab es eine lustige Meldung bei Heise.de zur Citibank, da sieht man, was die ihren Mitarbeitern zumuten und welche Folgen sowas dann haben kann. Ich hätte mich nicht getraut, meiner Geschäftsführung so einen Mist als Werkzeug für die Mitarbeiter zu präsentieren. Ich würde aber auch nicht in einem Unternehmen arbeiten wollen, dass solche Werkzeuge seinen Mitarbeitern zur Verfügung stellt.
        Ich glaube, dass sowas von den gleichen IT-Verantwortlichen verbockt wird, die auch immer fleißig Cisco kaufen um dann „Nur das beste und teuerste vom Marktführer, mehr konnte man doch nicht machen, ich bin nicht schuld!“-Cover-my-Ass-Taktik fahren zu können.

        • Wolfgang D. says:

          @Harry „meiner Geschäftsführung so einen Mist als Werkzeug für die Mitarbeiter zu präsentieren“
          Ja, lustige Geschichte mit der Bank.
          Ich sehe da allerdings den Denkfehler, dass Ahnungslose, selbst bei sehr komplexen Vorgängen, die Ergebnisse mit einem Mausklick machen sollen. Und das klappt schon bei MS Office nicht. Hindert die Verantwortlichen allerdings nicht daran, den Kurs weiter zu fahren.

          So wie MS weiter alles tut, mit ihren Märchen vom günstigen Abo (und Gegenüberstellen vom ach so teueren Einzelpaket), an der Spitze zu bleiben, mitsamt den Abhängigkeiten der Nutzer.

          Aber so lange die Regierungen nicht Normen für elektronische Dokumente (so wie DIN für Papierformate und -qualitäten) für Officedokumente für verbindlich erklären, nutzbar auch auf freien Plattformen, geht das Gewurstel von Unternehmen und Behörden weiter.

  7. Moin,

    da die Weiterverlinkung im Artikel selbst mittlerweile/noch ins Leere führt. Weiß jemand mehr über Office 2021 ?
    -> meint für wen ist es genau? was heißt small businesses? Nur per ESD/FPP zu erhalten oder noch in VL ? dann vermutlich nur im CSP/OV(-S), oder?

    vielleicht weiß hier jemand was 🙂
    Danke

    • Nachtrag, auf der weiterführenden Seite steht das weitere Infos zu ProPlus noch kommen soll… Heißt das ist nur Office 2021 f. Business? ui ui…. zu viele offene Fragen 😀

  8. Ich nutze noch Office 2013 Home & Business, Supportende ist 2023. Selbst wenn ich mich für Abo interessieren würde, ich wüsste nicht, welches Modell ich da abonnieren muss? Da nützen mir auch eure 40€ Abo Beispiele für privat nichts.

  9. Ich verstehe nicht, warum sich niemand aufregt. Office 2010 und 2013 haben 10 Jahren Updates bekommen. Office 2016 nur noch 7 oder so und Office 2021 nur noch 5 Jahre ?!?

    • Wegen einer Pressemeldung, die in Details wie Supportzeiträumen ohnehin wenig genau ist, lohnt es sich nicht, sich aufzuregen. Entscheidend ist, was am Ende in den Lifecycle Richtlinien von Microsoft steht – und da steht zu Office 2021 noch gar nichts drin.

      Microsoft unterscheidet generell zwischen „Mainstream Support“ und „Extended Support“. In Pressemeldungen wird der Extended Support gerne unter den Tisch fallen gelassen (deshalb meine Meinung, dass es noch keinen Grund gibt, sich aufzuregen). Mainstream Support ist seit Office 2000 immer fünf Jahre gewesen. Extended Support war bis einschließlich Office 2016 weitere fünf Jahre, bei Office 2019 nur noch zwei Jahre (an der Stelle hattest Du übrigens 2016 und 2019 verwechselt). Wie lange der Extended Support bei Office 2021 sein wird, bleibt abzuwarten.

      • Das stimmt. Office 2019 haben wir nirgends im Einsatz. Aber wenn MS den Support von 16 auf 19 gekürzt hat, dann gehe ich stark davon aus, dass 21 dann wirklich nur noch 5 Jahre besitzt und dass ab 2026 wirklich nur noch Abos verkauft werden.

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