LG Signature OLED T 4K: Transparenter OLED mit Zero-Connect-Technologie vorgestellt

LG experimentiert bereits seit Jahren mit transparenten OLED-Fernsehern. Die Prognosen mit 2024 sollten Recht behalten, denn im Rahmen der CES hat LG mit dem Signature OLED T 4K jetzt einen transparenten OLED-TV, nebst anderen OLED-Modellen, vorgestellt.

Ausstattungstechnisch sei das transparente Signature-Modell in einer Größe von 77 Zoll (1,96 Meter) zu haben. So könne der OLED T trotz seiner stattlichen Größe schließlich auch als Raumteiler fungieren oder gar am Fenster aufgestellt werden, ohne die Sicht zu versperren. Neben der Montage als Standgerät ist zudem eine Wandmontage denkbar.

Das steckt im LG Signature OLED T 4K

Im Inneren des TVs kommt der Alpha 11, LGs AI-Prozessor zum Einsatz. Mitgeliefert wird mit der Zero-Connect-Box zudem eine kabellose Übertragungstechnologie für Bild und Ton mit einer Auflösung von bis zu 4K bei 120 Bildern pro Sekunde. Dies soll einen flexiblen Aufstellort ermöglichen, denn es müssen keine HDMI- oder Anschlusskabel verlegt werden. Lediglich ein Stromkabel wird benötigt. Diese Technologie steckt auch in LGs OLED-M-Serie.

Da so ein transparentes Modell einige Besonderheiten mit sich bringt, stellt sich LG auch auf Seiten der Software auf neue Unterhaltungs- und Nutzungsformen ein. So gibt es für den OLED T ein Always-On-Display, zur Präsentation von Kunstwerken, Videos oder gar Fotos. Diese Inhalte sollen quasi in der Luft schweben. Mit der T-Bar-Funktion kann man am unteren Bildschirmrand zudem Nachrichten, Wetterinformationen oder Infos zum derzeit laufenden Musiktitel einblenden. Der Rest des Displays erlaubt dann einen uneingeschränkten Blick auf den Raum dahinter.

Einen genauen Preis oder ein Datum zur (hiesigen) Verfügbarkeit nennt LG mit. Eins dürfte klar sein: Das ist sicherlich kein günstiger Spaß.

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Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Lehrer. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. X; Threads; LinkedIn. Mail: felix@caschys.blog

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3 Kommentare

  1. Haha, ich habe mit Zero-Content Technology gelesen…..

  2. Der normale Haushalt dürfte kaum die Zielgruppe sein.
    Oder wer stellt sich freiwillig einen sehr teuren transparenten Raumteiler in die Wohnung. Das Ups ist da schon vorprogrammiert.
    Das Gerät dürfte mehr für den gewerblichen Bereich gedacht sein.

    • Sie zeigen doch extra Beispiele von dem typischen Zuhause. Der Klimt auf dem Display und einer einfach ans Fenster gestellt. Wenn die Sonne ihn zerstört hat, kauft man eben ein anderes Bild von ihm 🙂 ansonsten sind das doch typische Haushalte. Clean, leer, Hintergrund an den TV abgestimmt – man kennt es.

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