WahlSwiper: Wahl-Hilfe startet durch Boykott mit Hürden

Seit ein paar Jahren gibt es neben dem Wahl-o-Mat auch noch den WahlSwiper. Letzterer sieht sich in diesem Jahr, kurz vor der Europawahl, Hürden ausgesetzt.

Die kostenfreie Anwendung WahlSwiper ermöglicht es Nutzern, sich durch politische Fragen zu navigieren und zeigt ihnen anschließend, welche Parteien ihren Ansichten am nächsten sind. Der WahlSwiper bietet die Möglichkeit, die eigenen politischen Überzeugungen mit den Positionen der zur Wahl stehenden Parteien zu vergleichen. Er umfasst 36 Fragen aus etwa 20 verschiedenen Themenfeldern, darunter öffentliche Finanzen, Demokratie, Umwelt, Migration und Arbeitsmarkt. Zu jeder Frage stehen zudem Erklärvideos oder Erklärtexte bereit, die den politischen Kontext erläutern, und zwar sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch.

Was in diesem Jahr das Problem ist? Im Vorfeld wurden den Parteien 57 Fragen vorgelegt, aus denen die endgültigen Fragen nach inhaltlichen und statistischen Gesichtspunkten ausgewählt wurden. Seit sieben Jahren sind den Parteien der WahlSwiper bekannt. In diesem Jahr jedoch haben sich CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP und Linke darauf geeinigt, die Beantwortung zu verweigern. Als Begründung wurde angeführt, dass keine Konkurrenz zum „Wahl-o-Mat“ der Bundeszentrale für politische Bildung entstehen soll, die eine Unterabteilung des Bundesinnenministeriums ist.

Doch die Macher des WahlSwiper wollen diese Probleme umgehen, denn trotz ihrer Nichtbeantwortung sind die Unionsparteien, SPD, Grüne, FDP und Linke im WahlSwiper vertreten. Das Team der Universität Freiburg hat die Antworten der boykottierenden Parteien aus den Parteiprogrammen, Reden im Europaparlament und Bundestag sowie durch den Einsatz künstlicher Intelligenz zusammengestellt.

Wie das bei euch ausschaut, könnt ihr gleich hier unten testen – ich finde solche Tools als Hilfe durchaus nett, denke aber, dass sie eben nur eine Hilfe, keine generelle Empfehlung sein sollten:

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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43 Kommentare

  1. PdF (Partei des Fortschritts) auf Platz 1 bei mir, nie gehört, aber schon spannend, was es alles gibt. 🙂 Und die dusselige AfD (Alternative fürs Denken) wie immer, egal welche Wahlhilfe ich nutze, schön weit hinten. Passt.

    • Bei mir auch so. Ich frag mich halt warum zufällig die großen Regierungsparteien keine Begründung für die App bereitgestellt haben warum sie gewisse Entscheidungen getroffen haben. (Opposition auch nicht)

      Ist halt die Frage wie unabhängig die App ist.

      Generell find ich die Fragestellungen teilweise unnötig simplifiziert.

      Man sollte den größten Plus und Minuspunkt für jede Aussage/ Frage miteinblenden.

      • > Ist halt die Frage wie unabhängig die App ist.
        Unkommerziell, spendenfinanziert, Unis arbeiten mit. Wie viel Unabhängigkeit darf’s denn noch sein? 🙂

        > Man sollte den größten Plus und Minuspunkt für jede Aussage/ Frage miteinblenden.
        Also bei mir stand bei vielen Fragen genau je ein Argument dafür und dagegen in dem Erklärungstext.

        • Die Argumente stehen aber erst in der Auswertung am Ende und es sind ja Partei-Argumente und keine neutralen +- Argumente.

          Es geht mir um Menschen die vlt. nicht genau wissen welche Auswirkung die Entscheidung bei der Frage haben kann.

          Wenn man gleich bei der Fragestellung ein kleines Fragezeichen einblendet auf das man klicken kann und neutral formuliert den größten + / – punkt für gegen die Aussage einblendet, macht die entscheidungsfindung besser..

          Ich will ja nichts negatives vorwerfen aber es seltsam das die großen Parteien da keine Aussagen zu geben wollten. Die müssten doch daran interessiert sein das ein möglichst korrektes Bild ihres Wahlprogramms dargestellt wird.

          Und sagen wir mal es ist untypisch das die Parteien für sowas direkt angefragt werden, dann erschließt sich mir die Begründung in der App nicht warum man jetzt nur ein Direkt-Statement von den kleine Parteien nimmt, anstatt die Aussagen von ALLEN aus ihren Parteiprogrammen zu nehmen.

          Wahl-O-Mat ist sicher nicht besser und mit der offensichtlichen Regierungsnähe wahrscheinlich eher schlechter aber eine Differenzierung warum jetzt genau diese Fragen ausgewählt wurden, wäre wünschenswert.

          • Bei vielen Fragen gibt es doch auf den Bildern einen Button um einen Text angezeigt zu bekommen mit neutralen Argumenten für und dagegen

  2. „keine Konkurrenz […] entstehen soll“ ?????????
    Also ich mag den Wahlomat, aber ohne Konkurrenz auch doof.

    • Was habt ihr alle gegen die AFD das ist eine Partei die zu der Wahl zugelassen istund man kann sie wählen..

      • Der Großteil der Deutschen kann sich zum Glück an den zweiten Weltkrieg erinnern und weiß wie es ausgehen kann wenn man Rechtsradikale an die Macht lässt.

      • Ole Wels says:

        Nicht mehr lang, die Verfahren laufen ja schon und das auch vollkommen zurecht. Keine andere Partei (mit Ausnahme der NPD) hat in den letzten Jahren so gegen die demokratische Grundordnung Deutschlands gearbeitet, wie die AFD und dafür gehört sie meiner Meinung nach auch verboten.

  3. Martin Fischer says:

    Die Fragen sind so schwierig zu beantworten dass ich denke: die EU-Politik sollte nicht von Politikern gemacht werden sondern von Experten, so wie auch Firmen gesteuert werden.
    Und die Parteien aus dem Ergebnis kenne ich überhaupt nicht. Nur den Sonneborn kenne ich.

    • Also Experten sicherlich. Aber was passiert, wenn in Grunde Firmen die Politik bestimmen, sehen wir hier in Deutschland, wo Korruption als Lobbyismus wegdeklariert wird, und besonders extrem etwa in den USA, wo sich alleine bei der Waffenlobby keiner traut, gegen die zu entscheiden.

    • Ole Wels says:

      „Experten“ … und wer entscheidet, wer bei welchem Thema als der geeignetere Experte gilt? Unter welchen Gesichtspunkten gilt man überhaupt als Experte? Wählt man dann „Experten“ oder bestimmen die sich dann einfach selbst? Und wenn sie gewählt werden, wie soll das laufen, wenn die Experten keine Parteien mehr hinter sich haben dürfen? Wer sagt denn außerdem, dass sich Experten dann nicht quasi zu „Experten-Parteien“ zusammenschließen würden?

      So etwas zu fordern klingt ja erstmal ganz witzig, aber letztlich entstünde damit nur ein Einfallstor für Konzerninteressen. Die Demokratie hätte sich auf der Ebene dann sehr schnell erledigt.

  4. > […] sowie durch den Einsatz künstlicher Intelligenz zusammengestellt.

    NA DANN IST JA ALLES GUT, DANN KANN JA NIX MEHR SCHIEFGEHEN!!1
    Naja, wenigstens geben sie es offen zu.

  5. Wer auf Wahlprogramm und „Antworten der Parteien“ eine Wahl-Entscheidung aufbaut ist ohnehin lost aber den Parteien gefällt das ganz gut. An die Versprechen erinnert sich nach der Wahl niemand mehr. Was zählt ist einzig, was im Parlament am Ende tatsächlich abgestimmt wird.

    • Sagt ja keiner, dass du die Partei nur danach wählen sollst. Meistens hat man eh ein paar Parteien in Blick die in Frage kommen, evtl. fällt hiermit aber der Blick auf eine neue/andere Partei. Dazu kommen die Hintergründe warum welche Antwort wie getroffen wurde, was besonders bei von der eigenen Wahl abweichenden Antworten interessant ist.

    • Das sollte keine Entschuldigungen für fällen, kann aber sehr deutliche Entscheidungen gegen zulassen. Wer da schon antworten von sich gibt, mit denen man ganz und gar nicht übereinstimmt, kann man so noch einfacher aus dem engeren Kreis schmeißen.

  6. Schon irgendwie kackfrech von den Etablierten für ein Monopol sorgen zu wollen, auf das es kein Recht gibt.

    Da eine renommierte Uni hinter dem modernen Medium steckt, sollte man schlauer sein. Die Gefahr ist nämlich groß, dass man nun aufgrund von Fremdauswertungen nicht so eingeordnet wird, wie das vll wünschenswert wäre.

  7. Großartig! Lässt sich zusammenfassen zu: also wir (die Parteien) wollen ja Politik machen, aber was wir vorhaben sagen wir euch nicht. Je weniger Ihr wisst desto besser ist das.
    Ich finds unfassbar peinlich von den Unionsparteien, SPD, Grüne, FDP und Linke. Wie ist das mit den anderen, haben die geantwortet?

    • Hä, hast du den Text gelesen? Es geht darum, dass das Format Wahlomat den Vorzug bekommt und nicht dass die Parteien generell nicht antworten wollen.

      • Hä, hast Du den Text verstanden? Statt dass Parteien dem Wählern mit einem Instrument wie diesem ihre Politik transparent darstellen möchten sie sich lieber hinter komplexen Wahlprogrammen, die nicht leicht zu durschauen sind, und einer staatlichen App verstecken.

        • und du hast den Artikel immer noch nicht verstanden. Und nein sie verstecken sich nicht…

  8. Ich wähle aus Überzeugung dir AfD und finde es immer wieder erschreckend wie intolerant unsere selbst ernannten Demokraten sind. Ich möchte, dass die Interessen deutscher Bürger wieder an erster Stelle stehen. Damit meine ich auch die der Zugegzogenen.

    Davon ab finde ich solche Wahlhelfer befremdlich. Da steckt ja ein Bewertungssystem hinter. Wie ergibt sich das? Wer sponsort das? Wer gibt das in Auftrag?

    Ich bin auch der Meinung, dass Leute die solch einen „Helfer“ brauchen, am besten nicht wählen sollten. Wählen sollte man aus Überzeugung, basierend auf Wissen…

    Ich finde diese „Helfer“ suspekt.

    • Ole Wels says:

      Allein schon, dass du einzelnen das Recht zu Wählen absprichst, sagt viel über dein fehlendes Demokratie-Verständnis.

      • Anders als gewisse Verbotsparteien verbiete ich niemandem das Wählen. Ich schreib nur, dass man uninformiert besser nicht wählen sollte (weil man auf das Kampagnen-Marketing reinfällt und eventuell ein böses Erwachen im Anschluss erlebt). Man kann viel in deinem Kommentar rauslesen wie du funktionierst.

        • Ole Wels says:

          „Kampagnen-Marketing“ betreiben mehr oder weniger alle Parteien … nennt man übrigens im Allgemeinen Wahlkampf. Und nur weil das bei der afd quasi Dauerzustand ist, heißt das nicht, dass die nicht genau in diesem Modus unterwegs sind … den Anhängsel-Schafen fällt es halt nur nicht mehr auf.

    • Wenn du basierend auf Wissen wählen würdest, dann würdest du nicht die AfD wählen.

    • Man soll ja versuchen, sachlich mit Euch zu reden. Prinzipiell finde ich eine kritische Haltung erstmal lobenswert (ich hoffte nur, dass ihr die bei Eurer Wahl auch mal nutzen würdet).

      > Wie ergibt sich das?
      Hier das Rechenmodell für Ergebnisse des Wahl-o-maten: https://www.bpb.de/system/files/dokument_pdf/Rechenmodell_des_Wahl-O-Mat.pdf?download=1
      Grundlegend wird einfach geschaut, in wie weit deine Antworten mit denen übereinstimmen, die die Parteien gegeben haben. Bei völlig konträren Haltungen gibt’s 0 Punkte, bei halben (bspw. du „neutral“, Partei „ja“) einen, bei Übereinstimmung 2. Das Ergebnis kann bei dir besonders wichtigen Fragen mit dem Faktor zwei gewichtet werden.
      Ich würde jetzt einfach annehmen, dass das Modell hinter dem Wahlswiper sehr ähnlich funktioniert.

      > Wer sponsort das? Wer gibt das in Auftrag?
      Die Entwicklung und Bereitstellung des Wahl-o-Maten wird von der Bundeszentrale für politische Bildung finanziert. Die des Wahlswipers basiert scheinbar auf Spenden: https://www.voteswiper.org/de/page/verein

      Persönliche Meinung:
      Ich finde Wahlhelfer als Entscheidungsgrundlage sinnvoll. Ich habe bspw. keine Zeit habe, alle Wahlprogramme der an der EU-Wahl teilnehmenden Parteien durchzulesen und einzuordnen. Die eigene Haltung bei der Umfrage zu hinterfragen und mit denen der Parteien abzugleichen, ist auf jeden Fall eine sinnvollere Entscheidung als „Ich hab schon immer XY gewählt, also mach ich das auch diesmal so.“ oder „Ich bin dagegen, deshalb wähle ich Faschisten.“

      • Die AfD kann ja nicht faschistisch sein wenn sie sinngemäß Weidel sagt: „wir setzen uns für Deutschland ein und für die hier lebenden Bürger. Es ist jeder willkommen, der hier geltende Gesetze befolgt und in die sozialsysteme einzahlt.“ Alles andere ist unterster Parteikampf der Opposition.

        Faschisten sind ja Unterdrücker von andersdenkenden/Andersartiger. Nun sollte man sich fragen wer diese Parteien sind. Und wie oben beispielhaft genannt kann es nicht die AfD sein. Aber wie du schön geschrieben hast: „Ich habe schon immer XY gewählt, deswegen…“ werden alle anderen Parteien schlecht geredet. Ich bin heilfroh, dass die AfD immer stärker wird.

        Danke dennoch für die schnelle Erklärung zum Bewertungssystem.

        • Schon mal Höckes Twitter Account angesehen und was er über Menschen mit Beeinträchtigungen schreibt? Das ist, laut deiner eigenen Definition, faschistisch.

          Aber Höcke hat es ja, obwohl er ja ein Geschichtslehrer ist, nicht so mit Geschichte.

          • Gibt in jeder Partei ein schwarzes Schaf, es gibt aber auch in der Medienwelt genug Menschen die für Geld manches komisch auslegen. Höcke sagt übrigens sinngemäß das gleiche wie weidel: jeder ist willkommen, solang er sich an geltende Gesetze hält und das System nicht betrügt.
            Außerdem hat Höcke ja aktuell Gerichtsverfahren. Danach kann man sehen, ob er ein krimineller ist oder nicht.

            Was ist eigentlich aus Scholz und dem CumEX Skandal geworden?

            • Ja es gibt in jeder Partei ein schwarzes Schaf. Nur in der AfD ists anders herum. Da gibts ein weißes Schaf. Habs leider noch nicht gefunden.

              Wenn Beweise für seine Beteiligung vorliegen wird Scholz zur Rechenschaft gezogen werden. Gibt bisher nur keine.

              • der ist der typ mensch, der am ende behaupten wird, dass man es nicht hätte wissen und erahnen können.

    • Die Alternative für Russland und China ist eine Partei von Landesverrätern für Landesverrätern.
      Du vertrittst nicht die Interessen von den Deutschen, sondern von Putin und Xi.

      • Na, wieder zu viel BILD gelesen?! 🙂

        • Du kannst es dir weiter einreden, aber ihr bleibt der verlängerte Arm von autoritären Regierungen.
          Hat nichts mit Vaterlandsliebe und Patriotismus zu tun.

  9. Spannendes Tool, aber gleiches Ergebnis wie beim Wahlomat: 80% AfD.

  10. BigBlue007 says:

    Spannend: „Die Familie“ (nie von gehört) auf Platz 1, gefolgt von „Die PARTEI“ – genau mein Humor! 😀 AfD relativ weit hinten, aber die größte Überraschung: CDU/CSU auf dem letzten Platz… Auch wenn die Union für mich seit und wegen Friedrich Merz derzeit nicht wählbar ist, liegt sie bei mir bei Wahl-o-Mat-Durchläufen eigentlich immer recht weit vorne.

    So ganz sauber scheint mir der Algorithmus, der die Programme zusammenfasst, also nicht zu arbeiten…

    Ob es in diesem Bereich tatsächlich Wettbewerb verschiedener Apps braucht, oder ob es nicht vielleicht doch besser ist, sowas durch EINEN Anbieter machen zu lassen, in diesem Fall also die bpb, sei mal dahingestellt. Aufgrund des doch recht großen Potentials der Einflussnahme neige ich, ohne jetzt intensiver darüber nachgedacht zu haben, eher zu Letzterem.

    • Erschließt sich mir nicht. Der WahlSwiper ist Open Source (man kann den gesamten Programmier-Code einsehen), von einem Verein (in den jeder skeptiker eintreten kann) und die Universität Freiburg erstellt und bürgt für die Inhalte. Der Wahl-O-Mat wird von einem Ministerium bezahlt und fast komplett hinter verschlossenen Türen entwickelt. Unabhängig davon, ob es nur ein Tool geben sollte, der Wahl-O-Mat wäre mMn nicht das Tool, wenn man Einflussnahme ausschließen will.

    • Bei mir ein relativ ähnliches Ergebnis. Platz 1: PDF (Vermutliche von Adobe 😀 ), Platz 2: DIE PARTEI und AfD vorletzter Platz, sowie CDU/CSU ebenfalls letzter Platz. Find ich schon recht erstaunlich. Merz ist zwar ebenfalls nicht mein Lieblingspolitiker, aber auf den letzten Platz finde ich schon auch merkwürdig. Eine Union würde ich immer noch bei Weitem rechtsradikalen Parteien vorziehen.

      Es ist zwar alles transparent wie es ermittelt wurde, aber mich würde interessieren was die Parteien selbst antworten würden und wie sehr es abweicht. Hoffentlich gibt es nochmal ein Update, dann bin ich interessiert wie es dann ausfällt.

  11. Ich wähle aus Überzeugung NICHT die AFD da für mich die Interessen der deutschen Bürger wie bisher auch an erster Stelle stehen…Die Behauptung, dass die AFD sich für Deutschland einsetzt ist absolut falsch!

  12. Egal wo man sein Kreuz macht, hinterher stellt man immer wieder fest, dass man sich wohl verwählt hat.

  13. Bei mir fiel es mal wieder wie erwartet aus. SGP, MLPD, Die Linke oben und FDP, SPD, CDU/CSU ganz unten.

  14. Morgen am 7. Mai wird dann der Wahl-o-Mat freigeschaltet.

    Für mich ist der Wahl-o-Mat eine große Hilfe um die Partei des geringsten Übels zu finden. Leider hat jede Partei Personen & Positionen die abstoßend sind. Problem ist das wenige negativen Dinge stärker wahrgenommen werden als viele Guten.

    Hier hilft mir dann der Wahl-o-Mat.

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