HP stellt neuen ENVY Curved AiO 34 mit Alexa-Integration und weitere Hardware vor

HP hat gestern neben ein paar neuen Business-Lösungen auch neue Hardware für die Privatanwender vorgestellt, die sich in das ENVY-Portfolio einreiht. Unter den aktualisierten Kandidaten sind vor allem die neuen All-in-One-PCs ENVY AiO 27 und 34 zu nennen. So wird das kleinere Modell einen Intel-Prozessor der achten Generation und die NVIDIA GTX 1050 Grafikkarte erhalten. Äußerlich hat sich neben zusätzlichen USB-Ports und ein paar Verzierungen aus Metall nichts getan. Wer mit dem 27-Zöller fahren will, kann ab Mai zu einem Preis von 1400 US-Dollar zuschlagen, die deutschen Preise stehen bei allen Modellen noch nicht fest.

Wesentlich aufregender ist da aber der 34-Zoll große Bruder, der erstmals mit einer integrierten Alexa-Sprachsteuerung auf den Markt kommt. Die zugehörigen LEDs hat HP in den Standfuß integriert. Bis auf Alexa ist im Moment noch wenig über die technischen Details oder den Preis bekannt, ein genauer Termin steht ebenfalls noch nicht. Wer mit AiO-Lösungen nichts anfangen kann, für den wird es auch einen Tower aus gebürstetem Aluminium geben. Im Inneren kann man zwischen diversen Intel-Prozessoren der achten Generation und Grafikkarten von Radeon RX 550 bis GeForce GTX 1080 auswählen. Die Verfügbarkeit soll ab Mai gegeben sein, der Startpreis liegt bei knapp 800 US-Dollar.

Auch für die Laptop-Liebhaber gibt es News. Neu ist unter anderem der ENVY 13 Laptop, der mit einem Metall-Design, neuesten Intel Quad-Core-Prozessoren und einer optionalen GeForce MX150 punkten will. Die Akku-Laufzeit soll bei knapp 14 Stunden liegen, der Preis startet bei knapp 1000 US-Dollar. Weiter geht es mit neuen 13- und 15-Zoll Modellen des ENVY x360 Notebooks. Das kleinere Gerät ist mit AMD Ryzen Chips und Radeon Vega Grafik ausgestattet und bietet bis zu 11 Stunden Laufzeit. Ab Mai kann man das Gerät ab 750 US-Dollar beziehen.

Das 15-Zoll Modell gibt es dagegen mit AMD oder Intel-Chips und mit Display-Optionen bis zu einer 4K-Auflösung. Mit dem Akku, der per FastCharge aufgeladen (50 Prozent in 45 Minuten) werden kann, soll man bis zu 12 Stunden 45 Minuten Spaß haben können. Die AMD-Version wird ab 760 US-Dollar und die Intel-Version ab 850 US-Dollar ab Mai erhältlich sein. Den Abschluss macht der größte Laptop im Bunde: der ENVY 17. Auch hier findet man neue Intel-Prozessoren, eine dedizierte GeForce MX150 und eine Auflösung bis zu 4K. Man möchte damit ab Mai mit einem Preis ab 1050 US-Dollar vor allem die Designer und Content-Ersteller ansprechen.

Es bleibt abzuwarten, ob wir alle Modelle auch hier in Deutschland zu Gesicht bekommen und vor allem zu welchem Preis. Dass Hersteller jetzt auch anfangen den Assistenten von Amazon zu integrieren, ist in jedem Fall ein erneuter Schlag in das Gesicht von Microsofts Cortana.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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Ein Kommentar

  1. MMhh, der 27 Zoll kostet $1400 und der 34er $800?

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