Erfahrungsbericht Samsung Galaxy Tab

Sehr cool, gestern erst der WeTab-Erfahrungsbericht von Robert, heute direkt der Erfahrungsbericht von Jan zu seinem Samsung Galaxy Tab. Die lange Einleitung spare ich mir mal heute und lasse direkt den Jan zu Wort kommen. Fragen müsst ihr also an ihn richten, nicht an mich 🙂

Warum gekauft?
Eigentlich wollte ich mir am Montag nur einen neuen Schlauch für meine Dusche kaufen. Eigentlich! Eine Stunde später hatte ich das Samsung Galaxy Tab in der Tasche. Warum muss der Bus da auch so selten langfahren, dass man viel Zeit übrig hat zum stöbern in den umliegenden Läden?

Technische Spezifikationen
So, klauen wir mal kurz bei Samsung.
Display

* 16 Mio. Farben, TFT-Technologie
* 17,8 cm / 7,0“ Touchscreen
* Displayauflösung: 1024 x 600 Pixel

Messaging und Datenübertragung

* Push-E-Mail-Funktion, E-Mail (POP3, SMTP, IMAP4)
* MMS, SMS, Worterkennung T9, Swype®-Funktion
* HSDPA mit 7,2 MBit/s, HSUPA bis zu 5,76 MBit/s
* UMTS, EDGE, GPRS, WAP 2.0, AllShare™ (DLNA™)
* WLAN 802.11 b/g/n, WLAN-Tethering
* Verwaltung lizenzgeschützter Dateien (OMA + WMDRM)
* Bluetooth® 3.0
* Bluetooth® mit Stereo-Audio-Streaming (A2DP)
* Massenspeichererkennung

Technische Daten

* Plattform Quad-Band + W-CDMA
* Größe (HxBxT) 190 x 121 x 11,98 mm
* Gewicht 380 g
* Gesprächszeit (3G) bis zu 16,7 Std
* Standby (3G) bis zu 1500 Std.
* Akku Li-Pol, 4.000 mAh

Android ist in der Version 2.2 Froyo am laufen und Geschmückt ist die Oberfläche mit Samsungs eigenem TouchWiz.

Die Ersteinrichtung lass ich jetzt mal weg. Die ist einfach und ihr wollt ja wissen wie sich das Gerät im Einsatz macht, nicht wie man auf “Deutsch” klickt und seinen WLAN-Schlüssel eingibt 🙂

Und das Display ist natürlich gestochen scharf und klar. Die Fotos täuschen da wegen den Schlieren. Dunkel und Blitz und so 🙂

Usability

Das Einschalten:

Nach drücken des seitlich angebrachten Knopfes dauert es 32 Sekunden und das Galaxy Tab fordert mich zur Pin Eingabe auf. Danach begrüßt mich der erste von 5 Bildschirmen der TouchWiz Oberfläche. Das Galaxy Tab ist schön handlich, so dass man es ohne Probleme mit einer Hand halten und mit der anderen Bedienen kann.

Das Display reagiert präzise und flüssig auf Eingaben. Kleines Manko. Es kippt sehr leicht ins Hoch- bzw. Querformat. Dafür gibts aber den Button in der oberen Leiste um das Bild zu arretieren. Ruckeln oder Verzögerung kann ich merklich keine feststellen. Weder auf der Oberfläche, noch in den von mir bisher genutzten Apps. Als Tastatur kann man zwischen der Samsung Tastatur zum Tippen und dem mitgelieferten Swype wählen, bei dem man nur von einem Zeichen zum nächsten wischt. Mit Swype komme ich sehr gut klar und die Erkennungsrate ist meines Erachtens sehr gut.

Die 4 Android Hotbuttons sind schön versenkt und reagieren ebenfalls einwandfrei auf das drauftippen. An der linken Seite befindet sich das Mikrofon, rechts die Ein-/Ausschalttaste und knapp darunter die Lautstärketasten. Rechts unten befinden sich zusätzlich die Slots für MicroSD und die Simkarte. On Top findet sich noch die 3,5mm Klinkenbuchse für Headset / Kopfhörer oder TV Out.

Auf der Rückseite findet sich die 3,2 MP Kamera und das LED-Licht. Die Bilder sind zwar nicht perfekt und Schnappschüsse mit einem 7 Zoll Tablet sind wohl auch eher selten. Auslösen kann man nur über einen Button in der Kamera-App. Kommt man auf den An/Ausschalter lockt die Kamera den Auslösebutton. Bis ich das raus hatte… Vorne befindet sich eine 1,3 MP Kamera. Diese habe ich bisher noch nicht in Aktion ausprobiert.

Als leichten Nachteil empfinde ich die Position der Lautsprecher. Diese befinden auf der Unterseite neben dem Daten- / Ladeport. Hält man das Gerät nun im Querformat, hält man fast immer die Boxen mit zu. Sprecht mal wenn ihr eure Hand vor den Mund haltet. Klingt komisch, oder? Aber etwas Abstand verbessert das sofort wieder.

An den Rechner oder ans Stromnetz wird das Galaxy Tab über den iPad-ähnlichen Stecker der auf USB endet angeschlossen. Warum man dort wieder ein eigenes Süppchen kocht, keine Ahnung. Der Stromstecker selber ist nochmal zweigeteilt. Der Stecker selber (in diesem Fall EU Standard) und ein Adapter auf den der Stecker gesteckt wird sowie USB auf der anderen Seite.

Man braucht also keine separaten Reiseadapter mehr, nur noch die wahrscheinlich teuren Stecker von Samsung für das entsprechende Land. Nette Idee, aber für mich relativ sinnfrei. Der Akku ist nach 8 Stunden aktiven BT, 30 Minuten Radio, etwas Surfen, Mailen bei gut 80%. Genaue Messungen reich ich später nach.

Telefon:

Was ist nun der Maßgebliche Unterschied zum iPad? Außer das es Android nutzt und kleiner ist? Man kann damit telefonieren! Es ist ein vollwertiges Telefon! Natürlich hält man sich keinen 7 Zoll an die Backe. Entweder man nutzt die Freisprechfunktion, welche bei meinen Tests gut funktionierte. Auch als ich weiter weg war, war ich gut zu verstehen und habe alles verstanden. Oder man nimmt das mitgelieferte Headset. Oooooder, wie in meinem Fall, man kauft sich ein BT Headset.

Da ich ein extrem wenig Telefonierer bin, reicht mir das Tab als Telefon vollkommen. Es passt in meine Jackentasche, ist also großteils dabei und wenn ichs mal nicht dabei habe und nicht erreichbar bin, stört es mich auch nicht. Über BT kann man konfigurieren ob das Galaxy Telefon und / oder Media ans Headset übertragen soll. So kann man in Ruhe das Tab als Radio im Büro neben sich stehen haben und dennoch die Anrufe dann am Headset entgegennehmen. Die Kontaktliste ist wirklich gut gelungen.

Man muss nur einmal herausfinden, dass man auf die Nummer im Kontakt drücken muss um darüber den Anruf zu starten. Ein großer grüner Anrufbutton fehlt. Die NachrichtenApp (bisher nur mit SMS getestet) listet die SMS in Sprechblasen auf. Empfänger links, Absender rechts. Sieht hübsch aus. Gefällt mir. Ach ja, sehr nett in der KontaktApp ist die Möglichkeit sich für jeden Kontakt den entsprechenden Verlauf anzeigen zu lassen über Anrufe, SMS, Facebook und so weiter.

So braucht man nicht das ganze Protokoll durchgehen um zu schauen wann der und der angerufen hat. Dumme Blicke sind euch aber gewiss, wenn ihr das Tab mit den Worten:”Mein neues Telefon!” im Büro aus der Tasche zieht.

Surfen

Der Standardbrowser arbeitet flott und unterstützt Tabs. Mir reicht er vollkommen aus und die Lesbarkeit von Webseiten ist mehr als hinreichend auf den 7”. Selbst Seiten wie Stern.de sind für das Tab kein Problem. Was war denn noch was Android so von iOS unterscheidet. Ach ja.. Flash! Ich habe mir dazu mal die Seite m.kongregate.com angeschaut welche doch enorme Mengen an Mobile Games zur Verfügung stellt. Läuft flüssig. Youtube ebenso. Nichts zu meckern hier!

Media

Das Galaxy Tab spielt Videos in FullHD ab. Getestete Dateien in 2 GB Größe liefen absolut flüssig. Sogar MKV Dateien spielt das Tab ohne zu nörgeln ab. Dafür braucht das iPad den VLC Player. Für Bahn, Bus, Badewanne und Bett reichen mir die 7” um ein paar Folgen einer Serie zu gucken oder mal ein Filmchen. Da ich vom HTC Desire schon den Musikplayer nicht so mochte bin ich direkt auf Winamp für Android gegangen. Das Display wird voll genutzt und es ist komfortabel zu bedienen.

Über Kopfhörer ist der klang sehr angenehm, selbst mit dem mitgelieferten Headset. Die Lautsprecher allerdings können sich im Vergleich mit denen des iPads nicht messen. Da hat Apple die Nase vorn. Das soll jetzt nicht heißen, dass die Lautsprecher nichts taugen. Ich lasse das Tab im Büro als Radio dudeln, man versteht alles und es klingt nicht schlecht. Nur die Ipad Lautsprecher klingen einen tacken besser.

Apps

Zugriff auf Apps hat man über 2 (3) Möglichkeiten. Den Android Market oder die Samsung Apps (oder selber APKs installieren). Letzteres ist ein separater Store, indem sich bisher aber nur 3 Apps befinden. N-TV, welches beim Aufruf des ersten Artikels diesen als Codematsch darstellte und sofort wieder runterflog. Blinkx Beat, welches offensichtlich viele Online Videoplattformen vereint (nicht getestet) Radio Companion für die Streams von Radiosendern. Die Auswahl ist bei AndroRadio ist aber weitaus größer. Damit kann man dies also schonmal eigentlich alles getrost vergessen. Aber man hat ja noch den Android Market. Aktuell sind mir nur Solitär und Android Comic Viewer aufgefallen die nicht hochskalieren.

Des Weiteren ist auf dem Tablett ein Streaming Client/Server namens Allshare installiert. Ich muss gestehen, bisher hab ich es nicht geschafft darüber ordentlich was zu Streamen. Da nehm ich lieber den ES File Explorer, klick mich im Lan zur *.mkv Datei durch und guck sie mir so an. Wlan Draft N sei Dank!

Auch ein eBook Reader ist vorinstalliert namens, Überraschung, eBook. Wer sich allerdings auch gerne mal PDFs in das Epub Format konvertiert (cashy, empfiehl hier mal Calibre), der ist mit dem Reader Aldiko weitaus besser bedient. Dort lassen sich Schriftgröße, Art und weiteres einfach einstellen. eBook bietet dies nicht.

Samsung bietet mit dem Readers Hub eine Schnittstelle zu Onlinestores für Magazine, News und Bücher. Bisher ist nur Kobo integriert. Dort gibt es allerdings nur englische Bücher. Auch da sollte Samsung noch etwas nachbessern.

Kommen wir zum Fazit:

Das Galaxy Tab ist ein wirklich sehr feines Stück Hardware. Da hat Samsung wirklich sehr gute Arbeit geleistet. Würde es Kaffee kochen können, ich würds heiraten.

Wo die Hardware für mich perfekt ist, so hat Samsung was die mitgelieferten Apps angeht noch einiges nachzubessern. Wenn ich in Deutschland wohne, möcht ich auch gerne Deutsche Bücher kaufen können. Aber da wird sicher noch was kommen.

So, hab ich was vergessen? Wenn ja, fragt einfach in den Kommentaren! Ach ja, den Duschschlauch hab ich natürlich auch gekauft. War der teuerste Duschschlauch meines Lebens. 🙂

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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44 Kommentare

  1. @Caschy:
    Welches Tablet würden sie denn nach diesem Test bevorzugen?
    Das iPad oder das Galaxy Tab

  2. @denny: lies den Text noch einmal. Das ist ein Leserbericht, nicht meiner. Ich konnte das Samsung Galaxy Tab nur kurz auf der IFA testen. Ich hab halt das iPad 🙂

  3. Oh sorry.
    Hab den Text nur teilweise gelesen. Interessiere mich mehr für Apple Produkte. Bin auch in dem Fieber.

  4. @Ghostdog
    Möchtest Du denn bezüglich der Podcasts iTunes weiterhin verwenden? Hörst Du sie nur auf dem einen Device oder benötigst Du einen Sync zwischen mehreren Geräten?

    Generell gibt es einige wirklich gute Podcast Applikationen für Android. Wenn man Podcasts eh nur an dem einen Device anhört sind fast alle brauchbar. Die meisten bieten eine Option an um die aktuellen Podcasts herunterzuladen sobald Du in Deinem WLAN bist oder Dein Handy am Netzgerät hängt – ganz nach eigenen Vorlieben konfigurierbar. Ebenso lässt sich global, aber auch für jeden Podcast einzeln, einstellen wie viele Folgen auf dem Gerät verbleiben sollen.

    Möchtest Du die Podcasts zwischen mehreren Geräten Synchron halten bieten manche eine Synchronisation mit Google Reader an – dies ist auch meine bevorzugte Variante. Ich habe die Podcast Feeds alle in einer Kategorie im Google Reader und greife sowohl mit meinem Desktop PC als auch mit meiner Android Podcast App darauf zu um stets den Abgleich zwischen gehörten und ungehörten Folgen zu haben. Was hierbei jedoch nicht synchronisiert wird ist die Abspielposition. Mich hat es bisher nie gestört da ich die Folgen dann meistens eh an einem Stück höre.

    Wenn Du weiterhin einen Sync mit iTunes möchtest gibt es einige Tools wie z.B. Doubletwist (http://www.appbrain.com/app/music-(doubletwist-music)/com.doubleTwist.androidPlayer). Soweit ich weiß setzen diese aber noch eine Kabelverbindung zum Synchronisieren voraus. Da ich mich persönlich jedoch nie mit iTunes anfreunden konnte kann ich hierzu auch keine Erfahrungswerte beitragen. Möglichkeiten sollte es jedoch geben.

  5. sehr guter bericht, aber wohl eher fürs internet und media… ich glaube , es würde etwas dumm aussehen, wenn ich so ein ding ans ohr halte, um zu telefonieren ?? 😉

  6. Vielen Dank Leif, für die sehr ausführliche Beschreibung zum Thema Podcast auf einem Android-Gerät. Genau das habe ich seit Monaten gesucht.
    Klingt auch alles sehr vielversprechend.
    Generell möchte ich mich von iTunes trennen. Am wichtigsten ist, dass das Android-Device sich die Abspielposition einzelner Podcasts merkt, da ich eigentlich immer zwischendurch unterbrechen muss.

    Wenn ich dann noch gehörte und ungehörte Podcasts inkl Abspielposition auf dem PC/Mac synchron halten könnte, wäre das die perfekte Lösung, müsste aber nicht zwingend sein. Hauptsache das Android merkt sich die Abspielposition. Auch wenn ich das Gerät oder die App neu starte.

  7. Ich will kein iOS (wegen iTunes, App-Store, Stasi & Co.) und auch kein Android (wegen Google, Apps, Stasi & Co.), aber ich will so eine Tafel.

    Ob Nokia demnächst was adäquates auf den Markt schmeissen wird?

    Vermutlich, da Nokia bereits ein Booklet 3G im Sortiment hat und emsig mit der Entwicklung von MeeGo, zusammen mit Intel und der Linux Foundation beschaeftigt ist.
    Bald kann ich mir auch endlich so eine Touchscreen-Tafel kaufen. 😉

  8. @GhostDog
    Dann brauchst Du Dir keine großen Sorgen machen. Sehr viele der gebräuchlichen Podcast Applikationen sind in der Lage sich für jede einzelne Podcastfolge die aktuelle Abspielposition zu merken. Podcast Apps gibt es inzwischen sehr viele, ich bin mir sicher dass Du unter denen eine findest mit der Du glücklich wirst.
    Ich persönlich bevorzuge „Doggcatcher“ (http://goo.gl/hPN1N). Wenn man zusätzlich noch die Synchronisation mit Google Reader möchte ist BeyondPod (http://goo.gl/drb65) eine gute Wahl. Aber es gibt auch noch unzählige weitere Apps die ich selbst noch nicht ausprobiert habe und zum Teil auch kostenlos sind.
    Das schöne bei Android ist ja dass man die kostenpflichtigen Apps 24h auf Herz und Nieren testen und sie im Zweifelsfall wieder zurückgeben kann. Für mich persönlich war Doggcatcher jeden Cent wert und gefiel mir vom Bedienkonzept etwas besser als BeyondPod.

  9. @GhostDog
    Noch eine kleine Ergänzung:
    Hier mal ein Video zu BeyondPod. Dort kannst Du unter anderem auch die visualisierte Darstellung der Abspielposition bzw des Fortschrittes sehen. (http://www.youtube.com/watch?v=rsF2R2huQ84). Ein weiterer Vorteil von Beyondpod gegenüber Doggcatcher ist die Möglichkeit Podcasts thematisch zu gruppieren/sortieren und eben die Synchronisation mit Google Reader (ob gehört oder nicht). Also am besten wirklich mal selbst ausprobieren und schauen welche App am ehesten Deinen Bedürfnissen entspricht. Auswahl an guten Podcasting Apps gibt zumindest genug 🙂

  10. „Würde es Kaffee kochen können, ich würds heiraten.“

    Lieblingssatz! 😀 😉

  11. @andy B,

    wenn du den Absatz übers Telefonieren in meinem Gastbeitrag da oben liest, erfährst du genau das. 🙂
    Zumal du es auch verkehrt herum halten müßest, da die Lautsprecher unten sind und das Micro oben links. Auch würdest du mit der Wange immer auf dem Display rubbeln, da es im Gegensatz zu Handys keinen Näherungssensor hat und das Display ggf. aktiv ist.

  12. @Leif
    danke für die DoggCatcher empfehlung. Ist dir was bekannt, ob man die Feeds in Ordner sortieren kann? Ich hab nur die Möglichkeit gefunden die angezeigte Reihenfolge zu ändern.

  13. 32 Sekunden zum hochfahren ? Das ist doch hoffentlich nur das erste mal so ? Da wäre mein normaler PC schneller …

  14. Spiele ja auch schon ein Weilchen mit dem Gedanken, mit ein Tablet-PC zu kaufen. Das WePad habe ich trotz anfänglich großem Interesse nach Markteinführung schnell von meiner Liste gestrichen, großer Apple-Fan bin ich „leider“ nicht und das Galaxy, nun ja, das im Gehäuse des iPads wäre schon genial. 😀
    Werde also noch ein bisschen mit einem Kauf warten. Entsprechend interessant wäre es natürlich, hier in Zukunft über weitere Geräte sollch ausführliche Berichte zu lesen. 😉

    PS: Auf die neuen von Archos bin ich z. B. sehr gespannt, besonders aus preislicher Sicht.

  15. Normal drück ich einen Knopf und das Display ist Instant da. Aus geht die Kiste eh nur wenn sie keinen Strom mehr hat oder man sie absichtlich ausschaltet. Aber warum sollte man dies tun?

  16. @DerSchuki
    Soweit ich weiß ist dies bei Doggcatcher nicht möglich. Dort gibt es lediglich die Kategorien/Filter zwischen AudioPodcast, VideoPodcast, und Newsfeed. Hier bietet Beyondpod etwas mehr Möglichkeiten wenn man darauf Wert legt.

  17. Nippelnuckler says:

    Netter bericht, gutes pad (wenn mans mit nem wetab vergleicht) aber ich persönlich finde das ipad in vielen belangen einfach nur besser, danke für den bericht

  18. @Leif
    Nochmal vielen Dank, ich schau mir die ganzen Vorschläge mal an und dann geht es an die Entscheidung, ob es ein HTC, ein Dell Streak oder ein GalaxyTab wird.

  19. So, mal ebend 1 1/2 Stunden Filmchen von SD Karte geguckt. Laut kleiner blauer Batterie oben rechts ist nen drittel runter vom Akku. Die Sachen hier aus den Kommentaren werd ich dann auch für nen zweiten Bericht verarbeiten. Kann ja nicht angehn, dass des WeTab hier soviele Artikel kriegt 🙂

  20. Gibt es denn eine Möglichkeit (oder wird es geben) das Tab an einen Beamer anzuschliessen um Power Point Präsentationen zu zeigen?

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