Delivery Hero startet wieder in Deutschland – mit foodpanda

Delivery Hero, die Lieferplattform, hat heute Pläne für den Wiedereintritt in den deutschen Markt unter seiner Marke foodpanda bekannt gegeben (im Dezember 2018 gab das Unternehmen bekannt, sein Deutschlandgeschäft an das niederländische Konkurrenzunternehmen Takeaway.com für Aktien und Barvermögen zu verkaufen. Das Geschäft wurde im April 2019 abgeschlossen).

Delivery Hero sieht eine große Chance aufgrund der sich entwickelnden Kundennachfrage und glaubt an das Potenzial, das Deutschland zu bieten habe. foodpanda ist bereits in mehr als zehn Ländern in Europa und Asien aktiv und wird seine charakteristischen pinken Zulieferer noch in diesem Sommer auf die Straßen Berlins bringen. foodpanda startet zunächst mit einem Soft-Launch im Zentrum Berlins im Juni und plant, den Betrieb nach einem offiziellen Start am 10. August auf weitere deutsche Städte auszuweiten.

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Ab August wolle Delivery Hero laut eigener Aussagen mit seinem kompletten Plattformangebot offiziell in die deutsche Lieferszene einsteigen: vom Restaurant-Essen bis hin zum Quick-Commerce, einschließlich Dmarts (kleine Lagerhäuser in der Innenstadt) und lokalen Geschäften. Darüber hinaus wird Delivery Hero eigene Dmarts eröffnen mit dem Ziel, Lebensmittel und Convenience-Artikel in bis zu 7 Minuten zu liefern. Der Konzern plant auch die Einführung von Cloud-Küchen und Restaurantkonzepten.

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12 Kommentare

  1. Cloud-Küchen?!

  2. Oettinger says:

    Bin ja nicht so der Kenner – aber erst sein Geschäft an einen Konkurrenten verkaufen und dem damit zum quasi Monopol verhelfen und dann wieder einsteigen, das klingt wirklich sinnvoll.

    • Ich find es auch komisch. Weiß jetzt nicht was genau verkauft wurde? Rechte, Technologie, Organisation, …?
      Der Vertrag ist auf jeden Fall komisch, wenn der/die Verkäufer*in wieder mit dem gleichen Geschäftsmodell in den Markt einsteigen darf.

    • Da sehr viele Restaurants mit dem Konkurrenten unglücklich sind (weil die immer mehr Geld abzwacken wollen).

      Kann das auch sehr gut klappen.

      Alternativ: Monopol-Klage.

    • Wahrscheinlich ehemalige Siemens Manager am Werk (Telefonie und Video über Internetleitung? So ein Quatsch wird sich niemals durchsetzen!)

    • Das kann durchaus Sinnvoll sein. In einer Hype-Zeit überbewertet ein Verlustgeschäft abgeben, dafür neben Cash auch noch ein fettes Aktienpaket des Konkurrenten bekommen – später, wenn der Markt sich so entwickelt hat, dass ein tragfähiges Geschäfsmodell umsetzbar ist, wieder einsteigen und mit modernisiertem Angebot Marktanteile sichern.
      Takeaway.com hat in der Zwischenzeit die Akzeptanz bei der Kundschaft etabliert, viel Geld rein gesteckt. Delivery Hero kommt jetzt nur zum Ernten.

  3. „Kleine Lagerhäuser in der Innenstadt“ scheinen in Berlin gerade vielen Leuten gehörig auf den Sender zu gehen.
    https://www.supermarktblog.com/2021/04/21/genervte-nachbarn-blockierte-gehwege-entpuppt-sich-gorillas-standortvorteil-als-nachteil/

  4. Wo finde ich denn genaue Infos über die DMarts?
    Was ich finde ist, dass es schnelle in Real-time gemanagte Warenhäuser sind, über die dann schnelle Lieferungen abgewickelt werden (15 Minuten). Ist das B2B oder B2C? Was für Produkte gibt es?

  5. Vielleicht hat man durch den Verkauf nun genug Geld um richtig anzugreifen? Der Käufer hätte mal im Kaufvertrag eine entsprechende Klausel setzen sollen, damit so etwas nicht geschieht.

  6. Freut mich. Lieferando ist so daneben und verbessert sich einfach nicht. Wozu auch, wenn man der einzige ist. Die App ist grausam, Support ist grausam (wenn man ihn dann wirklich mal braucht) und bei jedem Update löscht die App nach wie vor meine Favoriten, obwohl ich den Bug mehrmals gemeldet und bestätigt bekommen habe. Also mich haben sie sofort verloren, sobald es eine Alternative gibt.

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