dbrand Grip: Schutz und Skin gut kombiniert

Ich besitze seit dem Launch ein iPhone 11 Pro und habe meine bisherigen Smartphones immer sehr sorgsam behandelt. Gerade bei den iPhones und auch bei manch anderen Android-Flaggschiffen hat man mittlerweile ja einen vierstelligen Betrag in der Hosentasche. Ich nutze immer – sofern vorhanden – ein komplett deckendes Panzerglas auf dem Display, wenn möglich von Spigen. Bei den Cases bin ich nicht wählerisch, wechsel aber gerne mal hin und her. So habe ich für das iPhone 11 Pro ein Clear-Case von Spigen und ein blaues Leder-Case von Apple im Schubfach. Meist nutze ich das Spigen-Case, da damit noch die mitternachtsgrüne Farbe zu sehen ist. Kann jeder machen, wie er es möchte.

Hin und wieder schaue ich mir auch die Skins von dbrand an, die neben Folien auch schon etwas länger ein Case anbieten, das auf den Namen Grip hört. Der Vorteil: Man hat den Schutz eines vollwertigen Cases, muss aber nicht auf die Personalisierungsmöglichkeiten der Skins verzichten. Kurz vor Weihnachten bot dbrand dann ein Teardown-Skin an, welches das Smartphone-Innere zeigt. Der richtige Zeitpunkt für mich, um zuzuschlagen. Ich möchte euch daher etwas über meine ersten Erfahrungen mit dem Case erzählen.

dbrand nimmt sich selbst nicht so ernst und somit ist es bei Bestellungen immer ganz lustig einen kleinen Kommentar an die Roboter zu hinterlassen. Hier ist das Ergebnis meiner Aufforderung zu einer Überraschung:

Im Paket selbst befand sich das Case – inklusive einem Mikrofaser-Tuch mit Roboter-Skin und dem Teardown-Skin. Die Installation der Folie und des Cases wird dbrand-typisch hervorragend in einem Video erklärt. Zuerst das iPhone ins Case klicken und danach die Folie vom Träger trennen, korrekt am Kamera-Ausschnitt ausrichten, den Rand festdrücken, den Träger entfernen und die Folie dann sauber auf das Case streichen. Das war es.

Das Case ist meiner Meinung nach sehr gut verarbeitet, das heißt es gibt keine scharfen Kanten, das Innere ist etwas ausgepolstert, damit sich keine Kratzer in dem Glas des Smartphones bilden und es fasst sich wertig an. Der Vorteil ist auch, dass das Grip nicht aufträgt, das Smartphone also nicht unnötig größer macht, als es sowieso schon ist. Die Buttons sind außerdem erstaunlich gut bedienbar, haben einen sehr schönen Druckpunkt und sind angeraut, damit man auch ohne Hinsehen gut weiß, wo die Knöpfe sind.

Damit es euch nicht aus der Hand rutscht und seinem Namen alle Ehre machen kann, hat dbrand die Seiten mit leichten, streifenförmigen Erhebungen versehen, die gut spürbare Kanten besitzen, dennoch aber nicht störend sind. Oftmals auch für viele interessant: Der Lightning-Anschluss ist groß genug ausgeschnitten, damit man auch klobigere Kabel zum Laden verwenden kann. Auf die Lautsprecher-Öffnungen trifft das ebenfalls zu, es gibt also keinen negativen Einfluss auf die Lautstärke oder die Klarheit der Lautsprecher.

In Kombination mit dem Skin macht das Case meiner Meinung nach einen sehr guten Eindruck. Auf absichtliche Falltests mit einem 1.300 Euro teuren Smartphone habe ich an dieser Stelle verzichtet. Wer sich für Grip interessiert und eines der folgenden Smartphones besitzt, kann für aktuell 32 US-Dollar inklusive eines der vielen verfügbaren Skins zuschlagen. Der Versand bei dbrand ist auch nach Deutschland aktuell – fast immer – kostenfrei.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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9 Kommentare

  1. Kann man mit dem Case denn ein vollabdeckendes Display-Glas (z.B. Chimpcase) nutzen?

  2. Ganz nett aber „Grip“ ist hier das Stichwort, schützen wird es im sprichwörtlichen Falle eines Falles wahrscheinlich nicht, siehe https://youtu.be/SkXP_KUDuJ0

  3. Möchtet Ihr den Beitrag nicht als Werbung kennzeichnen?

    • Du gehörst zur Gattung, für die man auf den heißen Kaffeebecher mittlerweile aufdruckt, dass der Kaffee heiß ist uvm.
      Wieviele Accounts hat denn dieser Troll?

    • Würde ich auch zustimmen.
      Das ist Werbung und mehr nicht.
      Des weiteren finde ich folgenden Satz sehr lustig:

      „Auf absichtliche Falltests mit einem 1.300 Euro teuren Smartphone habe ich an dieser Stelle verzichtet“

      Kommt schon, als wenn ihr dann kein neues zum testen bekommt…
      Wenn ich sehe was hier an Hardware durch gereicht wird. xD

    • https://stadt-bremerhaven.de/transparenz/ – Denkst du, ein Blog dieser Größe kann sich so etwas erlauben? Wir markieren sogar mittlerweile Verlosungen als Werbung.

  4. In der Tat, auch etwas unüblich aber der Beitrag ist Werbung..bitte kennzeichnen..

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