Coronavirus: Auch Steam trifft Vorkehrungen zur Senkung der Netzlast

Viele Menschen sind aktuell zu Hause und arbeiten von dort oder nutzen Streamingdienste und Co. um sich die Zeit zu vertreiben. Damit das Internet nicht zu stark beeinträchtigt wird, haben Netflix, Apple, YouTube und Co. mittlerweile die Qualität der gestreamten Videos nach unten geschraubt.

Auch Steam möchte dafür sorgen, dass das Netz nicht unter der Last zusammenbricht und trifft vorbereitende Maßnahmen dafür. So werden automatische Updates für eure Spiele nur noch für die in den letzten drei Tagen gespielten Titel sofort installiert. Der Rest der Updates für eure Bibliothek wird über mehrere Tage gestreckt und außerdem nicht in Spitzenzeiten durchgeführt.

Weiterhin möchte man den Nutzer auch wieder über ein paar Optionen des Clients unterrichten, denn dort gibt es ebenfalls Drosselungs- oder Planungsfunktionen, die genutzt werden können. So könnt ihr beispielsweise selbst die Zeit für die automatischen Updates festlegen, Updates für Spiele deaktivieren, die kaum gespielt werden, die Verbindungsgeschwindigkeit zu Steam limitieren und mehr.

Genauere Informationen dazu findet ihr im Blog-Post von Steam.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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Ein Kommentar

  1. So oft wie Steam in letzter Zeit Verbindungsabbrüche hat sollten sie lieber die Finger davon lassen bevor gar nix mehr geht…schlimm wenn plötzlich beim Spielen Freunde und Ich die quer in Deutschland verstreut sich drei bis viermal rausfliegen…

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