Apple HomePod Testbericht

Der Apple HomePod ist mittlerweile auf dem deutschen Markt zu haben. Ich habe mir den smarten Lautsprecher von Apple mal angesehen und angehört.

Der Apple HomePod ist nicht nur Lautsprecher für Musik, er will auch smart punkten. Hierbei setzt Apple auf den Sprachassistenten Siri. Man ist nicht der erste Hersteller auf dem Markt, denn man hat als Wettbewerber Amazon mit Alexa und  Googles Assistant vor sich. 349 Euro werden für den HomePod in Deutschland fällig, nicht so günstig wie ein Amazon Echo oder Google Home.

Apple HomePod: Die Innereien

Apple setzt technisch auf seinen A8-Chip, sieben Hochtöner und einen Tieftöner, jeweils mit eigenem Verstärker. Des Weiteren sind sechs Mikrofone an Bord, damit euch Siri aus der Ferne hört. Für die Basskorektur steht ein Kalibrierungsmikrofon zur Verfügung. Viel Platz nimmt der Apple HomePod nicht ein, er ist 17,2 cm hoch und 14,2 cm breit, dabei bringt er 2,5 Kilo auf die Waage. Wer sich das schlecht vorstellen kann, aber den Sonos One kennt – die sind in etwa ähnlich groß:

Anschlusstechnisch findet sich am HomePod ein Stecker, damit ihr ihn mit einer Steckdose verbinden könnt. Als Audioquelle kann so ziemlich alles dienen, sofern über iPad oder iPhone AirPlay bemüht wird, über das Protokoll bringt ihr nicht nur Apple Music auf den HomePod, sondern auch Spotify, Mixcloud und alles andere. Via Sprache sieht das anders aus, hier gibt es Apple Music bei abgeschlossenem Abo, die iTunes Musikeinkäufe, die iCloud Musikmediathek, Beats 1 Live Radio und die Apple Podcasts zur Auswahl.

Apple HomePod: Möglichkeiten und Quellen

Und hier steige ich dann gleich mal ein – auch mit ein paar Vergleichen. Bedienung, Quellen und Sound. Die Einrichtung ist unkompliziert. Der HomePod wirkt ausgepackt und man packt sein iPhone oder das iPad in die Nähe. Funktioniert dann wie die Kopplung der AirPods. Man erlaubt den Zugriff auf HomeKit, Siri und Co und ist dann quasi schon durch.

Das dauert keine zwei Minuten und man könnte nun schon direkt loslegen. Irgendeine Musik-App auf dem iPad oder iPhone anschmeißen und aus dem Kontrollcenter den HomePod als Quelle auswählen. So einfach? Ja. Nun können bei eingerichtetem Siri auch andere Nutzer auf Musik und Siri-Dienste zugreifen. Durch AirPlay als Ziel sind auch offiziell nur Geräte von Apple in der Lage, auf den HomePod zu übertragen. Also die Mobilgeräte oder man überträgt aus iTunes oder komplett über den Mac, alternativ steht euch bei vorhandenem Apple TV die Möglichkeit offen, diesen mit dem HomePod zu verbinden.

Nun der kleine Schwenk als Denkanstoß, wenn ich an Mischhaushalte denke, die vielleicht nicht nur auf Apple setzen. Andere Nutzer könnten nur via Sprache Musik anordnen, via Android kann man so nicht auf den HomePod streamen. Vorteil von Sonos: Hier gibt man sich offener, pflegt in die Sonos-App alle gewollten Dienste ein und überträgt dann. Alternativ nutzt man Spotify Connect oder direktes Anspringen via Google Play Musik.

In der täglichen Benutzung habe ich dann mal meinen gesunden Mischkonsum in Sachen Musik und Dienste ausprobiert. Hier kommt vieles zum Einsatz, quasi alles muss für einen Test herhalten. Befindet sich in der Familie ein Apple Music-Abo, dann kann man per Sprache ratz fatz aktiv werden. „Hey Siri, spiele The Cure“ sorgt dafür, dass ein Sender mit Titeln von The Cure abgespielt wird. Mit „Hey Siri, wie heißt der Song?“ kann man den Song auch erfragen.

Beispiele für die Steuerung (auch mit mehreren HomePods)

Hey Siri, spiele hier Musik.
Hey Siri, spiele dies im Schlafzimmer.
Hey Siri, spiele Jazz im Wohnzimmer.
Hey Siri, spiele Angesagt: Pop im Schlafzimmer.
Hey Siri, stoppe die Musik im Wohnzimmer.
Hey Siri, spiele « Feel it Still » hier und im Wohnzimmer.
Hey Siri, übertrage die Musik aus der Küche ins Wohnzimmer.

Hey Siri, übertrage die Musik ins Schlafzimmer.
Hey Siri, übertrage die Musik aus dem Wohnzimmer hierher.
Hey Siri, spiele « Shape of You » überall.
Hey Siri, stelle die Lautstärke überall lauter.
Hey Siri, stelle die Lautstärke im Wohnzimmer lauter.
Hey Siri, spiele Beats 1 im Wohnzimmer, in der Küche und im Schlafzimmer.
Hey Siri, stoppe die Musik überall.

Beispiele für direkte Auswahl:

Hey Siri, spiele Musik.
Hey Siri, spiele « Heimweh » von Johannes Falk.
Hey Siri, spiele « Feel it Still ».
? Hey Siri, wann wurde der Song
veröffentlicht?
Hey Siri, spiele den aktuellen Song von Die Fantastischen Vier.
Hey Siri, spiele Ed Sheeran.
Hey Siri, spiele das Beste der Woche.

Hey Siri, spiele etwas, das ich mag.
Hey Siri, spiele Jazz.
Hey Siri, welcher Song ist das?
Hey Siri, spiele eine Playlist von Kontor Records.
Hey Siri, spiele Purple Rain.
? Hey Siri, spiele das Album.
Hey Siri, spiele Pop für’s Workout.
Hey Siri, spiele Musik aus den 80ern zum Tanzen.

Hey Siri, spiele meinen Chill Mix.
Hey Siri, spiele R&B.
Hey Siri, spiele hier Rockmusik.
Hey Siri, spiele OVO Sound Radio auf Beats 1.
Hey Siri, spiele « Rockstar ».
? Hey Siri, den anderen Song.

Ebenso kann man natürlich explizit Titel oder Apple Music-Playlists erfragen, sodass diese abgespielt werden. Ferner kann man auch via Sprache die Lautstärke steuern, pausieren oder Songs skippen – die Erkennung ist dabei durch den kompletten Raum super. Die angefragte Musik funktioniert auch, ohne dass der Besitzer des HomePod in der Nähe ist, durch die erstmalige Authentifizierung wird der HomePod mit Apple gekoppelt, sodass bei Sprachbefehlen direkt ein Handshake mit Apple erfolgt und direkt aus dem Internet gestreamt wird.

Anders sieht es natürlich bei AirPlay aus. Hier erfolgt die Wiedergabe direkt über das jeweilige Gerät. Spiele ich ein Lied aus meiner Playliste ab und trenne das Gerät aus dem WLAN – oder verlasse den Bereich, dann ist Feierabend. Der HomePod hat noch Puffer, sodass es nichts ausmacht, wenn das Sendegerät mal eine Minute oder so weg ist, danach wird die Wiedergabe aber eingestellt.

Dabei ist es egal, ob es sich um eine Playliste von Apple Music-Playlists handelt oder eine selbst angelegte. Wenn AirPlay nicht mehr möglich ist, bleibt der HomePod nach einer Weile stumm, da es sich um einen direkten Geräte-Handshake handelt.

Als Vergleich: Bei Sonos wird durch die Diensteintegration direkt von den Streaming-Diensten und dem Internet übertragen, beim HomePod ist dies nur bei Apple Music der Fall.

Die Steuerung kann übrigens nicht nur via Sprache erfolgen, auf der Oberseite des HomePod befindet sich ein Touch-Bedienungsfeld, über welches man den Sound lauter oder leiser stellen oder Siri herbeizaubern kann:

Siri im HomePod ist aber nicht nur Siri für Haus- oder Mediensteuerungen, sondern eben auch die gewöhnliche Siri, mit allen Ecken und Kanten – und so kann man auch Alltagsfragen stellen. Eine kleine Übersicht liefert Apple.

Wetterbericht prüfen

  • „Wie ist die Temperatur draußen?“
  • „Brauche ich heute einen Regenschirm?“
  • „Wie wird das Wetter morgen?“

Orte finden

  • „Wo gibt es tolles mexikanisches Essen?“
  • „Wann schließt der Apple Store?“
  • „Wo ist die nächste Tankstelle?“

Verkehrslage prüfen

  • „Wie ist der Verkehr auf dem Weg in die Arbeit?“
  • „Wie lange brauche ich mit dem Auto nach Köln?“

Nachrichten hören

  • „Was gibt es heute in den Nachrichten?“
  • „Ich möchte die neuesten Sportnachrichten.“

Sportnachrichten hören

  • „Welche Mannschaften spielen bei der Weltmeisterschaft?“
  • „Hat gestern Dortmund gewonnen?“
  • „Wie viele Tore hat Robert Lewandowski erzielt?“

Aktienkurse abfragen

  • „Wie sieht es heute an der Börse aus?“
  • „Wie hoch ist die Marktkapitalisierung von Apple?“
  • „Wie steht der DAX heute?“
  • „Wie steht die Apple-Aktie im Vergleich zum NASDAQ?“

Kochen mit Siri

  • „Wie viele Unzen sind in einem Liter?“
  • „Stelle den Timer auf 45 Minuten.“
  • „Halte den Timer an.“
  • „Wie lange läuft der Timer noch?“

Pünktlich sein

  • „Wie spät ist es in New York?“
  • „Wann beginnt die Sommerzeit?“
  • „Weck mich morgen um sechs Uhr am Morgen.“
  • „Ändere meinen Wecker von 06:00 Uhr auf 06:30 am Morgen.“

Antworten erhalten

  • „Wer singt dieses Lied?“
  • „Wie viel sind 15 % Trinkgeld bei 85 EUR?“
  • „Wie hoch ist der Mount Everest?“
  • „Welcher Film gewann letztes Jahr in der Kategorie ‚Bester Film‘?“

Apple HomePod: Latenz

Der HomePod ist meines Erachtens eine super Sache, die man sich irgendwo hinstellt, primär für Übertragung von Audio, dies aber Stand-Alone. AirPlay oder Apple Music per Ansage – wer sich da angesprochen fühlt, bekommt eine klasse Lösung präsentiert. Anders sieht es aus, wenn man sich denkt: „Den HomePod kann ich auch an den Mac klemmen“. Klar, geht auch – allerdings muss man sich hier vor Augen halten, was man nutzt.

Es gibt auf dem Mac zwei Arten der Übertragung von Audio via AirPlay. Einmal kann man nur die Musik aus iTunes übertragen, alternativ lässt sich auch der Systemklang, also alles, auf einen AirPlay-Empfänger wie den HomePod streamen. Nutzt man den iTunes-Weg, dann kommt Sound aus iTunes auf dem HomePod an, alle andere Klänge werden über die Mac-Lautsprecher wiedergegeben. Das funktioniert fast latenzfrei. Ziemlich cool, wenn man nur iTunes nutzt.

In meinem Fall nutze ich aber auch andere Dienste und will den kompletten Sound vom Mac auf dem HomePod wiedergeben. Ja, geht auch. Knapp 2 Sekunden Latenz, was bei normalen Systemklängen und Musik fast egal wäre, nicht aber bei der Wiedergabe von Videos. Damit also unbrauchbar für diesen Anwendungsfall. Witzig und von mir mit einem anderen HomePod-Benutzer nachvollzogen: YouTube puffert nach, da ist das Video wieder nach 2 Sekunden synchron, ebenso Sky Go. Nicht aber VLC, der hat diesen Versatz. Apple hat da wohl irgendeine Magie, die den Sound aus dem Browser synchron bekommt, nicht aber aus allen Apps (iTunes und Videos sind wiederum synchron). Bleibt zu hoffen, dass man hier irgendwie nachpatchen kann.

Apple HomePod: Sound

Das Wichtige bei einem Lautsprecher: Der Klang. Und hier überzeugt der HomePod gemessen an seinen Maßen. Die komplette Klaviatur des Sounds wird laut meinem Ohr gut abgebildet, der HomePod liefert einen angenehm warmen, präzisen Sound. Einen Equalizer lässt er zwar vermissen, allerdings wird je nach Aufstellort der Raum vermessen um so das beste Klangbild nach vorne abzugeben, beispielsweise, wenn der HomePod an einer Wand platziert wird.

Soundtechnisch liegt der HomePod damit vor seinen günstigeren Mitbewerbern, also dem Google Home und der kompletten Echo-Flotte – und auch den Sonos One lässt er meiner Meinung nach noch hinter sich. Das hört man besonders in größeren Räumen, wenn man Abstand zum Lautsprecher hat – nicht, wenn man die beiden im direkten Vergleich 20 Zentimeter vor sich hat. Liegt einfach daran, dass der HomePod den besseren Rundum-Sound hat, sich so voluminöser anhört. Eng wird es aber dann, wenn man ihm den Play:3 oder den teureren Play:5 vorsetzt. Dennoch bleibt: Wer im Apple-Universum daheim ist und Wert auf guten Klang legt, der ist beim HomePod sehr gut aufgehoben. Schönes Klangbild, gefällt mir.

Dieses zeichnet der HomePod übrigens nicht nur im Einzelbetrieb, sondern auch, wenn man ihn mit einem weiteren koppelt, denn auch dies ist möglich (Also 2×1 HomePod oder ein Stereo-Paar). In mittleren Räumen reicht locker ein Apple HomePod, für meinen Test habe ich ein Paar in meinem doch etwas größeren Wohnzimmer aufgestellt, das Paar bietet hier einen raumfüllenden Klang, gute Beschallung.

Apple HomePod: Siri und Smart Home

Mit dem Apple HomePod bekommt man auch Siri. Ein Sprachassistent, der für viele noch in die Kategorie „verbesserungswürdig“ fällt. Die üblichen Fragen abseits von Musik versucht Siri wie auf dem iPad oder iPhone zu meistern. Da kann man nach dem Wetter fragen, Dinge ausrechnen lassen oder man fragt nach der nächsten Bushaltestelle oder dem Weg zum Zoo. Manchmal klingt Siri in der deutschen Sprache etwas unnatürlich, gerade wenn es um die Aussprache von Eigennamen oder ausländischer Bezeichnungen geht.

Dadurch, dass der HomePod von einer Person eingerichtet wurde, ist die praktische Nutzung derzeit noch verbesserungswürdig. Voice Match und Unterstützung für mehrere Benutzer gibt es nämlich nicht. Will man als „Besitzer“ des HomePod sicherstellen, dass keine persönlichen Daten von anderen im Haushalt abgehört werden, so ist auch dies möglich. Das läuft dann über die Home-App im Bereich persönliche Anfragen. Dann kann man Nachrichten abhören oder senden, Notizen und Erinnerungen verfassen.

Nutzer, die Smart Home-Elemente nutzen, können auch diese steuern. Hierbei setzt Apple auf die Privatsphäre und unterstützt nicht die Offenheit von Alexa oder Google Home. Gerät müssen explizit übe HomeKit eingerichtet werden, dann kann man kompatible und eingerichtete Hardware wie Lampen steuern oder auch einen Status abfragen. Gefühlt ist das Angebot an HomeKit-fähiger Hardware derzeit kleiner als bei den Mitbewerbern, die sich ja oft einfach über ein Konto und eine Schnittstelle verzahnen lassen.

Wie schaut es aus mit anderen Nutzern im Haushalt oder dem WLAN? Das entscheidet ihr. Ihr könnt in der Home-App beispielsweise festlegen, dass gehörte Musik nicht auf euren Hörverlauf „angerechnet“ wird, was für Empfehlungen seitens Apple Music wichtig ist. Ebenso kann man erlauben, dass alle zugreifen können, nur welche im selben Netzwerk – oder eingeladene, die zur Steuerung von Home eingeladen sind. Wie man es handhabt, muss man sehen, es gibt ja da noch die Möglichkeit eines Passwortes.

Apple HomePod: Eine Art Fazit

Der Apple HomePod ist nicht Apples nächstes iPhone. Er ist auch kein Lautsprecher für Menschen, die in Mischhaushalten leben und sich alles offen halten wollen. Nein, es braucht natürlich keinen Mac, aber iPad oder iPhone sollten schon vorhanden sein. In Sachen Klang macht der HomePod einen sehr guten Job, rundum, egal wo man sich im Raum aufhält. Da kommen Google Home und Amazon Echo nicht mal ansatzweise mit – und auch nicht Sonos One. Wer mit den angesprochenen Dingen zurecht kommt, der bekommt einen schlagkräftigen Lautsprecher. Wer sich eh nicht in diesem Sound-Umfeld sieht, der braucht eh nicht darüber nachdenken und greift zu anderen Systemen. Wer keinen Wert auf sehr guten Klang legt, der geht zu Echo und Home, wer mehr will, der hat beispielsweise Sonos zur Auswahl, deren neuere Geräte AirPlay 2 unterstützen und somit auch außerhalb der Sonos-App bequemer bedienbar sind.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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22 Kommentare

  1. Im VLC-Player kannst du die Audio-Verzögerung während der Wiegabe mit den Tasten F und G justieren.

  2. Kleiner Tipp zur Latenz mit VLC: Über (ich glaube) die Tasten F und G lassen sich Audio- und Videospur zeitlich gegeneinander verschieben. Klar, ist zwar etwas umständlich und schöner wäre es direkt ohne Latenz aber immerhin geht es. 🙂

  3. Die AirPlay 2 Unterstützung ist doch schon da bei Sonos!? Funktioniert gut mit Sonos und ist bei meinen getesteten Apps synchron, Ausnahme die Fritz TV App mit 2Sek. Zeitversatz.
    In HomeKit gibt es m. M. nach großes Verbesserungspotential. Da kann man gar nix mit den Lautsprechern machen, nur sehen das sie da sind.

  4. Eine weitere Alternative wäre auch der/die (?) Musiccast 20 bzw. 50. Ist da auch ein Test geplant?

  5. Ohne Radio Funktion macht der HomePod für mich keinen Sinn. Sehr schade.

  6. Was mich positiv überrascht hat, ist die Tatsache das ich über den HomePod auch Whatsapp Nachrichten vorlesen und senden kann, ebenso wie neue Aufgaben in Todoist hinzufügen und solche Sachen.
    Bis auf die Wiedergabe von normalem Webradio wie z.B. mit TuneIn vermisse ich an dem Gerät aktuell wirklich nichts.

  7. Ist das Latenzproblem bereits auf das neueste MacOS update mit Airplay2 bezogen? Oder wurde es mit dem update vielleicht besser?

    • Das bezieht sich auf das aktuelle Update. Bin da auch nicht alleine mit. Wie gesagt: iTunes kein, YouTube auch nicht, der Rest ist leider nicht so schön am iMac.

  8. deren neuere Geräte auch bald AirPlay 2 unterstützen und somit auch außerhalb der

    Hast du eine Woche geschlafen 😉 Hat doch Sonos Anfang dieser Woche veröffentlicht.

    Grüße

  9. Caschy, könntest du bitte noch etwas ausführlicher auf den von dir erwähnten Vergleich zwischen dem HomePod und der Sonos Play 5 eingehen? Würde mich brennend interessieren. Dass das Geraffel von Amazon und Google soundtechnisch nicht rankommt, konnte man schon überall lesen. Der Vergleich mit den größeren Sonos-Boxen ist sicher auch der von Apple angestrebte Maßstab. Nur dazu liest man bisher wenig. Deinen Worten entnehme ich, dass der HomePad diesbezüglich keine neuen Maßstäbe setzt. Preislich ist er bei einer Stereo-Anordnung ca. 250 Euro günstiger als 2 Play5, welche auch deutlich mehr Strom ziehen. Läuft nach meinem Verständnis auf ein soundtechnisches Unentschieden bei einem deutlich höheren Funktionsumfang der Sonos-Variante für einen deutlich höheren Preis heraus. Würdest du das unterschreiben?

    • Da Sound-Empfinden subjektiv ist, unterschreibe ich mal gar nichts 🙂 Und wenn man das Stereopaar rechnet: Mehr Stromverbrauch und ein Preis von +250 Euro . in Angeboten bekommste manchmal den HomePod für unter 300. Ist also prozentual gesehen ne ganze Stange Geld. Soundtechnisch kann der HomPod „runder“ klingen, durch die Abstrahlung des Sounds. Das kannste bei Sonos natürlich auch noch n bisschen tweaken, aber ansonsten, wenn das Geld keine Rolle spielt: Nimm die Sonos, alleine aufgrund der Dienste und Möglichkeiten.

  10. Hallo Caschy,
    hast du das Gerät etwas länger? Falls ja, ist evtl. ein Vergleich zum Google Home Max angedacht?

  11. Ich habe mittlerweile bis auf die Heimkino Anlage am Fernseher alle Sonos Lautsprecher durch HomePods ersetzt. Mir fehlt aktuell lediglich TuneIn Radio, dann wären die HomePods für meine Einsatzzwecke Perfekt. Apple wird hoffentlich mit den nächsten Software Updates, wie gewohnt bei anderen Geräten, Funktionen nachliefern, ohne dass man gleich einen neuen HomePod kaufen muss…

  12. Ich weiss echt nicht was es da immer zu überlegen gibt !? Wenn Apple schreibt es ist revolutionär , dann ist es das nunmal !
    Der Homepod spielt ganz oben mit – und es ist erst der Anfang !
    Nur eine Frage der Zeit bis er zur absoluten Nr.1 unten diesen smarten Lautsprechern wird – soweit Apple das will.
    Ihr müsst endlich begreifen , dass Apple eine nie dagewesene Art des fotschritts verkörpert !

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