Amazon Prime Student ab sofort auch mit monatlicher Zahlung verfügbar


Studierende in Deutschland und Österreich bekommen ab sofort eine neue Option bei der Buchung von Amazon Prime Student angeboten. Statt jährlicher Zahlungsweise, die natürlich auch weiterhin verfügbar ist, lässt sich die Prime Student Gebühr nun auch monatlich begleichen. 3,99 Euro pro Monat oder 34 Euro im Jahr werden für Amazon Prime Student fällig – weniger als die Hälfte eines normalen Prime-Abos.

Die Vorteile, die man sich mit dieser im Vergleich zum Normalpreis doch günstigen Prime-Variante holt, entsprechen dabei den normalen Prime-Vorteilen. Kostenloser Premium-Versand, Prime Video, Twitch Prime, alles dabei – nur Prime Music gibt es erst nach dem kostenlosen Testzeitraum. Kosten fallen allerdings erst nach 12 Monaten erstmalig an, so lange kann man Prime Student nach Anmeldung kostenlos nutzen.

Folgende Möglichkeiten bietet das Prime Student Abo:

  • Kostenloser Premiumversand für Millionen von Produkten
  • Kostenloser Same-Day Versand in 20 deutschen Metropolregionen
  • Unbegrenztes Streamen von mehr als 20.000 Filmen und Serienepisoden mit Prime Video
  • Unbegrenztes Lesen einer wechselnden Auswahl von eBooks, e-Magazinen, Comics, Kindle Singles und mehr mit Prime Reading
  • Kostenloser Zugriff auf Twitch Prime inklusive kostenloser Spiele und In-Game-Content
  • Unbegrenzter Zugang zu mehr als zwei Millionen Songs und Bundesliga Liveübertragungen mit Prime Music für zahlende Prime Student-Mitglieder
  • Exklusive Studenten-Angebote, wie aktuell Amazon Music Unlimited drei Monate kostenfrei genießen
  • Unbegrenzter Fotospeicherplatz mit Amazon Photos, um Bilder sicher zu speichern, von überall auf sie zuzugreifen und Lieblingsfotos einfach zu teilen
  • 30 Minuten früherer Zugriff auf Blitzangebote bei Amazon.de
  • Unbegrenzter Zugang zu mehr als zwei Millionen Songs und Bundesliga Liveübertragungen mit Prime Music für zahlende Prime Student-Mitglieder

Und exklusiv für Studenten gibt es auch weitere Vorteile:

  • Bis zu 10% Rabatt auf hunderte englischsprachige Bücher
  • Aktuell bis zu 10% Rabatt auf das Microsoft Surface Go
  • Bis zu 15% Rabatt auf AmazonBasics Produkte für das Studentenleben
  • Bis zu 10% Rabatt auf Amfit Nahrungsergänzungsmittel
  • Bis zu 10% Rabatt auf ausgewählte Körperpflegeprodukte und Kontaktlinsen

Weitere Informationen zu Amazon Prime Student gibt es direkt bei Amazon. Studenten unter Euch, nutzt Ihr Amazon Prime bereits und kommt Euch die neue Möglichkeit der monatlichen Zahlungsweise entgegen?

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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18 Kommentare

  1. „Studierende“… erinnert mich jedes Mal aufs neue an diesen Genderwahn…

    • Sascha Ostermaier says:

      Inwiefern?

      • Das Wort „Studenten“ ist maskulin, „Studentinnen“ feminin.
        „Studierende“ ist weder noch und entspricht damit der neumodischen Erscheinung von Transgender-Schwachsinn.

        • Sascha Ostermaier says:

          Puh, Eure Sorgen möchte ich haben.

          • Es geht mehr darum, dass dieses Angebot nur für Studenten verfügbar ist – sprich Personen, die an einer Hochschule eingeschrieben sind. Das Angebot gilt nicht für Studierende – denn jeder, der sich hinsetzt und intensiv mit etwas beschäftigt, studiert, unabhängig von einer Affiliation zu einer Lehranstalt. Die Wörter Studenten und Studierende beschreiben unterschiedliche Personengruppen. Vgl. den Duden.

            • Sascha Ostermaier says:

              Duden:

              Besonderer Hinweis

              Als geschlechtsneutrale Bezeichnung oder als Ausweichform für die Doppelnennung Studentinnen und Studenten setzt sich der Plural Studierende immer mehr durch.

              Und nun ist aber auch gut, oder?

            • Peter Brülls says:

              Offensichtlich nicht, denn das „Studierende“ wird allgemein verstanden. Selbst von denen, die sich aufregen.

              Und „Lehrende“ wird ja auch verstanden, auch „Lehrer“ – obwohl sich natürlich jeder hinstellen und jemanden etwas beibringen kann und damit ein Lehrender oder Lehrer ist.

    • Schön finde ich auch, dass sich die Studentenwerke an den Unis in Studierendenwerke umbennenen und das teilweise mit Kosten in Millionenhöhe verbunden ist…

    • Ich gehöre zu eben jener Gruppe die das betrifft. Wenn euch diese Bezeichnung stört, könnt ihr es ja einfach ignorieren. Anstatt nur, weil man etwas nicht versteht, sollte man dem nicht gleich feindlich gegenüber stehen. Diese Bezeichnungen und Lebensweisen tun niemanden weh… . Danke

  2. Biff Tannen says:

    Oh Mann, jemanden nicht ausgrenzen zu wollen als „neumodisch“, „Wahn“ oder „Schwachsinn“ zu betiteln ist schon krass intolerant und peinlich.

    • Statt sich mit irgendwelchen Bezeichnungen zu beschäftigen, wäre es meiner Meinung nach sinnvoller, wirklich konkrete Maßnahmen, wie z.B. gleichen Lohn, durchzusetzen.

      • Ich bin bei dir, dass konkrete Maßnahmen wichtig sind. Aber auch die Sprache ist meiner Meinung nach ein wichtiges Mittel: Sie schafft Wirklichkeit indem sie zum einen Dinge mit Wert auflädt und zum anderen in Verhältnis zu anderen Dingen setzt.

  3. Martin Feuerstein says:

    Gilt das nur für Studenten oder auch für Azubis (und ggf. Schüler). Könnte so meinen Azubi etwas glücklicher machen 🙂

  4. Bezahlt echt jemand als Student für Amazon Prime? Meine Uni bot mir 4 Emailadressen und naja, damit 4 Jahre quasi umsonst 😉 Jaja, rechtlich und so…aber interessiert Amazon nicht die Bohne.

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