Amazon Prime Day 2018 angekündigt

Amazon hat aktuell den Prime Day 2018 angekündigt. Da will der Händler dann wieder mit (vermeintlichen) Schnäppchen beim Kunden punkten. Von Montag, dem 16. Juli, 12 Uhr bis zum 17. Juli 2018 um Mitternacht findet Amazons alljährliches Shopping-Event statt.

Der Aktionstag ist laut Amazon diesmal größer als je zuvor. Von 30 Stunden im letzten Jahr verlängert Amazon den Prime Day 2018 auf insgesamt 36 Stunden, in denen Prime-Mitglieder exklusiv von weltweit über einer Million Angeboten profitieren können. Angebote gibt es wie immer in allen Kategorien: Von Fernsehern, Unterhaltungselektronik, Smart-Home-Geräten, Computer- und Videospielen über Küchen- und Haushaltsgeräte sowie Möbel und Lebensmittel bis hin zu Fashion, Spielzeug, Schulbedarf und Artikeln des täglichen Bedarfs ist alles dabei.

Amazon haut richtig drauf und nennt auch die eigene Hardware, die reduziert werden soll. Wer einen Echo oder so braucht, wartet also besser: Dieses Jahr erwarten Kunden am Prime Day zudem doppelt so viele Angebote von Amazon Devices sowie die bisher besten Angebote von Alexa-fähigen Produkten wie Echo, Fire TV und Fire Tablets. Erstmals als Angebote am Prime Day dabei sind Echo Geräte mit Bildschirm und Artikel aus neuen Kategorien wie zum Beispiel Home Security.

Neu sind auch Prime Day Neuheiten: Am diesjährigen Prime Day erhalten Prime-Mitglieder auf Amazon.de/primedayneuheiten erstmals für einen begrenzten Zeitraum Zugriff auf neue Produkte, Inhalte und Sondereditionen von bekannten und angesagten Marken.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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22 Kommentare

  1. Da ich aktuell nichts benötige kann ich diesen Tag ganz entspannt abwarten.

    Mal ganz davon abgesehen, dass die richtigen Knaller Angebote bei Amazon verdammt selten wurden.

  2. TheCritic says:

    Amazon macht es richtig: Kunden zahlen eine monatliche/ jährliche Gebühr um bei ihnen einzukaufen. Hierzu hat man eine höhre Qualität bei Prime etabliert und senkt die der nicht-zahlenden Kunden langsam aber sicher ab. Bei der Stange gehalten werden erstere, die zahlenden Kunden, durch ein immer knapper werdenen Musik, Film- und Serienangebot bei welchem man für immer mehr Inhalte extra zuzahlen muss. Zeitgleich aber wird die zu entrichtende Prime-Gebühr schrittweise erhöht. Um auch dies zurechtfertigen werden Prime-Days eingeführt. Bei diesen können dann die Prime-Mitglieder jede Menge Produkte kaufen, die 1) meist von niedriger Qualität sind und 2) vorher im Preis erhöht wurden und wo anders trotz Rabatt günstigeren Preisen zu bekommen sind. Zuguterletzt untersützt man einen US-Amerikanischen Großkonzern anstatt die eigene regionale/ nationale Wirtschaft zu unterstützen.

    Ich hoffe die Prime-Kunden bemerken irgendwann, dass sie die Lemminge sind, die dafür zahlen Produkte konsumieren zu dürfen, für die sie bezahlen müssen. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Prime-Day! 😀

    • Mittlerweile dürfte auch der letzte Hinterwäldler mitbekommen haben, dass man vor jedem Kauf im Internet ein Preisvergleichsportal bemühen sollte. Können sogar meine Eltern und Schwiegereltern, alles Rentner.
      Wer dann zu teuer kauft, sei es bei Amazon oder sonstwo, hat es nicht anders verdient.

      • TheCritic says:

        Ein Preisvergleichsportal ändert nichts an der Tatsache, dass der Hinterwäldler verarscht wird sowie sich und anderen damit keinen Gefallen tut.

        • So ein Schwachsinn… einkaufen kann man auch ganz ohne „Prime“. Ergo ohne Gebühren.
          Für Vielbesteller kann sich das lohnen, vor allem wenn einige bei mitmachen, wenn man nur die Versandkosten in Betracht zieht.

          Was die Preise angeht, kann ich kOOk nur zustimmen!

          • Können schon aber ob sich das auch rentiert, schließlich muss man heute immer noch bei vielen Händlern Versandkosten von rund 4,50 € bezahlen. Bei gut 17 Bestellungen hat man die schon wieder eingespielt, außerdem darf auch das Zusatzangebot wie Video und Musik nicht vergessen die dabei sind. Die Bestellungen alleine sind es heute nicht mehr die die Leute zu Prime wechseln lassen.

    • @TheCritic
      Irgendwas stimmt ja schon an Deiner Kritik, insbesondere der immer größer werdende Trend zu Mietangeboten sorgt für eine zunehmende Enteignung des Proletariats. Wenn man sich früher einen Buch gekauft hat, könnte man es verschenken oder verkaufen. Gleiches gilt für eine CD. Heute sind alles Abos. Am Ende des Jahres habe ich 100 oder mehr Euro pro Dienst bezahlt und sobald ich das Abo kündige ist alles weg.
      Für mich ist Prime ein Super Angebot. Da ich weder exzessiv fernsehe noch Musik höre reichen mir die 69 Euro im Jahr für meine Bedürfnisse, um nicht auf Live Radio oder TV angewiesen zu sein.
      Wenn ich mir anschaue, wie viele meiner Bekannten für Netflix Spotify und Handyflatrate um die 50 Euro im Monat für ihren Medienkonsum ausgeben…
      Ich probiere aus moralischen Gründen immer wieder Alternativen, aber leider ist beim Service im Einzelhandel oder von anderen Versendern oder Amazon zuletzt sehr sehr eindeutig immer Amazon als Sieger hervorgegangen..

      • paradoxus says:

        @Geoldoc Warum die „Enteignung“ in den von dir geschilderten Fällen nur das „Proletariat“ treffen soll, ist mir zwar schleierhaft … . Was allerdings völlig korrekt ist: Das Lock-In dank der enormen Marktdurchdringung ist schon kritisch zu sehen, sieht man ja, was passiert, wenn Amazon einem das Kundenkonto kündigt — da brauchte es erst juristische Handgreiflichkeiten bis die dazu gebracht wurden, dass gesperrte Nutzer wenigstens ihre zuvor getätigten „Käufe“, zB auf dem Kindle, weiterhin lesen durften. Das sehe ich auch als sehr kritisch & viele Nutzer sind da sehr naiv.

        Ansonsten empfinde ich Spotify & Co. als Segen: Endlich alles anhören & falls es wirklich gut ist, kann man es beruhigt kaufen und rippen. Gleiches gilt für Video, keine gammligen Videotheken mehr, keine Regale, in denen DVD-Rohrkrepierer lauern, nur noch Perlen, die man mehrfach sieht, werden gekauft, die man zuvor angesehen hat.

        Zu deinen leidvollen Service-Erfahrungen mit dem Einzelhandel vor Ort: Hast leider recht. Lieber rede ich mit dem polnischen CC-Agent von Amazon als dass ich mich in einem Berliner Mediamarkt bspw. für eine Reklamation anpöbeln lassen muss.

        • Bei mir war das Saturn. Ein offensichtlicher Defekt wurde als solcher zwar erkannt, aber obwohl ich innerhalb der ersten 6 Monate das Recht habe ein neues Gerät zu bekommen, wenn es für den Händler keinen übermäßigen Aufwand bedeutet, würde es nicht umgetauscht. Ergo: ich betrete keinen Saturn und Mediamarkt mehr…selbst schuld

        • @paradoxus,
          Im Verhältnis zum noch frei verfügbaren Einkommen sind 10 € im Monat beim Arbeiter relevanter als beim Millionär, bei dem noch genug für Aktien, Edelmetalle und Immobilien übrig bleibt, daher die Betonung auf diese Schicht. Mit unerträglich hohen Immobilienpreisen und autonomen Autos, die nicht mehr in der eigenen Garage stehen, sind aber auch die Wohlhabenderen auf der Agenda.

          Nicht falsch verstehen, klar ist es toll wenn man ganz viel Medien- Auswahl für wenige Euro pro Monat hat oder nur ein paar Euro pro Autofahrt zahlt, statt für den einen Wocheneinkauf das Auto tausende Euro Wert verliert. Aber das fehlende Eigentum am Besitz muss halt in die Kosten/ Nutzenrechung mit einbezogen werden.

          • Der fehlende Eigentum ist genau der Punkt warum die 10€ im Monat günstiger sind für einen Arbeiter (Wer soll das überhaupt sein?) Dieser kommt in den Genuss nicht nur ein halbes Album pro Monat sich anhören/kaufen zu können.

      • „Da ich weder exzessiv fernsehe noch Musik höre reichen mir die 69 Euro im Jahr für meine Bedürfnisse, um nicht auf Live Radio oder TV angewiesen zu sein.
        Wenn ich mir anschaue, wie viele meiner Bekannten für Netflix Spotify und Handyflatrate um die 50 Euro im Monat für ihren Medienkonsum ausgeben…“
        Die Rechnung verstehe ich nun nicht.

        • Nicht auf den Cent schauen, aber 20 € für Netflix und Spotify und 30 € für eine Vertragsflatrate. Telefon-Flatrate gibt es schon für 8 €. Das mehr an Datenvolumen braucht man nur zum Streamen der abonnierten Inhalte.

    • paradoxus says:

      @TheCritic Dass Amazon kein Benefiz-Unternehmen ist, sondern knallhart kalkuliert & mit Prime natürlich Kunden binden will (und auch nix verschenkt), ist klar, aber in dieser ausgesprochen & ausschließlichen Negativsicht, finde ich die Aussage falsch. Ich jedenfalls sehe auch ohne Primeday genügend Vorteile, die sich für mich bezahlbar machen — auch ohne Lemming zu sein. PS: Der Primeday ist ja vor allem wegen der Warehouse-Deals interessant & weil häufig Amazon-Produkte, wie Kindle, Fire etc., billiger werden. Wie du beim Einkauf von Elektronik etc., die in 95% der Fälle aus China kommt, die regionale/nationale Wirtschaft stützen willst, wirst du vermutlich selbst nicht wissen.

      • TheCritic says:

        @paradoxus:

        „Wie du beim Einkauf von Elektronik etc., die in 95% der Fälle aus China kommt, die regionale/nationale Wirtschaft stützen willst, wirst du vermutlich selbst nicht wissen.“

        Es geht hier nicht um die Produktion der Waren, sondern um die Finanzströme. Stell dir die Frage: was nützt der Region/ Gesellschaft mehr? Die Bestellung des Buches bei Amazon oder Thalia oder gar bei deinem lokalen Buchhändler vor Ort?

  3. Viel wichtiger als die Angebote ist doch, ob es auch wieder 20% auf Warehouse Deals geben wird ^^

  4. Egbert Douve says:

    Na ja… habe einige Artikel auf meiner Beobachtungsliste. Die sind nun alle wieder auf die UVP Mondpreise hochgesetzt.
    Jetzt mal raten um wieviel die dann wohl günstiger angeboten werden… mit Sicherheit zum bisherigen Kurs und der lag teilweise bis zu 30€ unter den UVP.
    Ohne eine Preisbeobachtung auch ausserhalb von Amazon sollte man wirklich nicht unterwegs sein 😉

  5. @caschy Ich freue mich über einen Folgeartikel mit der Zusammenfassung über die besten Angebote 🙂

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