Amazon Music HD: 90 Tage kostenlos testen

Amazon Music HD wird gerade einmal wieder für Neukunden zum Test angeboten. Wem die Soundqualität anderer Musikstreaming-Dienste nicht ausreicht, kann nun Amazon Music HD 90 Tage lang kostenlos testen. Die Amazon-Music-HD-Mitgliedschaft erlaubt den Zugriff auf über 50 Millionen Songs von Amazon Music Unlimited. Die HD- und Ultra-HD-Songs sind speziell gekennzeichnet.

Die HD-Songs haben laut Amazon eine Bit-Tiefe von 16-Bit und eine minimale Abtastrate von 44,1 kHz. Ultra-HD-Songs bieten bei Amazon eine Bit-Tiefe von 24-Bit und Abtastraten von 44,1 kHz bis zu 192 kHz. Im Schnitt haben die von Amazon angebotenen Songs zudem eine durchschnittliche Bitrate von 3730 kbps.

Wer das Angebot annimmt, Amazon Music HD also testet, der sollte bei Nichtgefallen das Kündigen nicht vergessen. Für Prime-Mitglieder kostet Amazon Music HD nach der kostenlosen Probephase 12,99 Euro.

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Neueste Beiträge

Mit dem Absenden eines Kommentars stimmst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

36 Kommentare

  1. Wo ist die Umfrage, ob man letztlich im Blindtest einen Unterschied zu Spotify gehört hätte? 😛

    • Zu Spotify hört man in einem Blindtest sogar qualitative Unterschiede, wenn man den Standarddienst von Amazon Musik Unlimited zu einem Vergleich heranzieht.

  2. Ich weiß ja nicht, was die zusammenrechnen, aber 16bit/44,1kHz entspricht der CD und die hat eine Bitrate von 1411,2 kbps.

    Mal abgesehen davon, dürfte das bei den Brüllwürfeln eh nicht hörbar sein.

    • das ist verlustfrei komprimiert, wie z.B. bei FLAC!

    • Des Kaisers neue Lautsprecher mit dreifach verdübeltem Goldfischlederhochtöner und handgestreicheltem Mitteltöner macht physikalisch nichts anderes, als der Brüllwürfel. Letzterer ist nur nicht so laut.

      Es kommt nicht auf die Lautsprecher an (wenn die vom Volumen gleich sind), sondern auf die Qualitäten der Aufnahmen.

      Was nicht da ist, kann auch der teuerste Lautsprecher nicht herzaubern. Aber im HiFi gehts wie bei Globuli auch oft ausschließlich um Glaubensfragen. Da meinen ja manche, dass Gold den Strom irgendwie anders leitet und die Qualität beim hören verbessert und kaufen sich dann Kabel für X Euro.

      • Der billigste Lautsprecher wird nicht mal das wiedergeben, was da ist. 😉

        Der typische Brüllwürfel ist für die meisten Räume eigentlich viel zu klein und da kann auch ein aktiver Subwoofer nicht mehr viel retten. Dazu kommt noch die Raumakustik, die einen großen Einfluss hat.

        Bei MP3 hängt es sehr vom Encoder ab. Wenn das noch mit älteren Programmen erstellt wurde kann es durchaus hörbar schlechter als FLAC sein. Andererseits kann auch 192 kHz schlechter klingen als 44,1 kHz. Stereoanlagen sind in der Regel nicht dafür gebaut Frequenzen über 20 kHz wiederzugeben und wenn ich die dem Verstärker trotzdem verfüttert, kann es durchaus sein, dass man am Ende hörbare Intermodulationsprodukte hat. Solche hohen Samplingfrequenzen haben in der Produktion ihre Berechtigung, weil man weniger steilflankige Filter braucht, bei der Wiedergabe ist das allerdings völlig hirnrissig.

  3. Wer hat das schon getestet und hört merklich einen Unterschied?

    • Wenn man denselben Master und aktuelle Codecs nimmt, ist der Unterschied zwischen MP3 FBR 320 und FLAC eher in Ausnahmefällen hörbar.

      Der Unterschied zwischen 16 und 24 Bit ist 48 dB Dynamikumfang und geringeres Rauschen. Die CD liegt bei 96 dB, Orchester haben in der Regel unter 60dB. Heutzutage liegt der Dynamikbereich bei Musik eher so um die 10-15 dB (Je öfter remastered, desto niedriger). Wenn man dann noch von 30dB Grundpegel ausgeht und die 96 dB der CD drauf rechnet, reicht das schon für nen permanenten Hörschaden.

      Und die Unterschiede bei Samplingfrequenzen über 44,1 kHz hört bestenfalls der Hund. 😉

  4. Ich kann einen deutlichen Unterschied hören. Sollte aber jeder für sich testen. Lustig ist ja, dass Standard Definition mit 320 kbit/s angegeben wird. Die hat Apple Music nicht mal. xD

    • Apple hat kein MP3. Die haben AAC.

      AAC 256 > MP3 320.
      zumindest ist das mein Stand, was ich mal gelesen habe.

      • @Tartaros84:
        Gut zu wissen. Danke. Erklärt auch, warum Amazon Music bei SD so schlecht klingt. Fällt mir gerade ein. Trotzdem finde ich HD vom Sound besser.

        • Bitte.
          Habe auch Amazon Music HD getestet.
          Die Qualität ist höher, dass merkt man.

          Aber was ich bei Apple noch nicht hatte ist, dass Musik teilweise Störgeräusche hat:
          https://music.amazon.de/albums/B003F4BI7W?trackAsin=B003F49U9A&ref=dm_sh_d542-356c-d7c3-1742-0ec7e

          Und deshalb bleibe ich bei Apple, auch deshalb weil Apple das neue Mastered for iTunes Programm hat.
          Und ich meine, dass dadurch die Music besser klingt:
          https://www.apple.com/de/itunes/mastered-for-itunes/

          • MFIT geht zwar in die richtige Richtung, aber in der Praxis kommts trotzdem vor, dass 16 Bit CD-Master einfach auf 24 Bit aufgeblasen werden, damit sie ihr Sternchen angetackert bekommen.

            Der entscheidende Punkt ist: Lautstärkenormalisierung gehört in das Endgerät und nicht auf den Master. Bei den Streaming-Diensten und den Media-Programmen ist das der Fall (Replay Gain). Damit der Unsinn beim Mastering endet, muss vermutlich erst die CD sterben. Spotify hat schon vor 10 Jahren versucht den Loudness War zu beenden, Apple ist mit iTunes Radio nachgezogen, und es gibt ihn immer noch.

            Mit den verschiedenen Formaten hat das alles wenig zu tun. Die sind allenfalls bei wenig Speicherplatz und/oder geringer Bandbreite interessant. Ansonsten will man eigentlich nur FLAC.

            https://productionadvice.co.uk/online-loudness/ hat eine schöne Grafik zu dem ganzen Thema.

    • Ja, höre ich auch-allerdings nur Amazon Standard Vs Amazon Flac.

      Da klingt HD deutlich besser. Hab direkt parallel zum auslaufen der HD Probezeit (gabs schon mal) Spotify geordert und da hört man leider keinen Unterschied zu Amazon HD. Jedenfalls keinen relevanten mehr, der mir dann noch einen Aufpreis wert wäre.

      Amazon sollte einfach wie beim Videostreaming einen Preis machen und dann kann wer will HD hören und für unterwegs kann dann manuell runtergeschaltet werden, um Daten zu sparen.

      Mit dem Aufpreis machen die eher den Markt kaputt, denn niemand will den Aufpreis für das bisschen mehr Audioqualität bezahlen. Sieht man ja an Tidal und Quiz, spielen am Markt mit ihrem Preismodell keine Rolle.

  5. Hab keine/kaum Streaming Erfahrung/Wissen und möcht demnächst im Ausland mit den kostenfreien Test Angeboten von Amazon Music HD (wie lang??) und Spotify Premium (3 Monate; auch Family) Streaming lernen.
    Symfonisk/Sonos, Echo Dot, Fire TV Stick 4K, Chromecast 3. Gen., Chromecast Audio, Monitor mit HDMI, ein kleiner CD-Player (evtl AUX Eingang) und Router/Internet stehen zur Verfügung.
    Brauch ich neben Android Tablet/Smartphone Zusätzliches (Kabel, Adapter, ..)?

      • Verarscht du mich? Ärgerst du dich?
        Nach Reset von Symfonisk+Sonos-App und erneuter Einrichtung im WLAN konnte ich wenigstens Musik aus dem Tablet auf Symfonisk hören (Pluspunkt) und wünsch mir, dass das auch vom USB-Stick klappt, den ich ins Tablet stecke. Streamen mit Probeabos Spotify/Amazon/Tidal hab ich noch nicht versucht.

        • Dann fang mal mit Spotify an. Das ist der Branchenprimus, den Du als Standard kennenlernen solltest. Wenn Dir dann etwas fehlt, solltest Du gezielt andere Dienste ausprobieren und nur dann. Ansonsten bist Du nur am Testen und vergisst den eigentlichen Zweck der Übung: Musik genießen.

          • Danke, mach ich seit gestern.
            Es geht mir zusätzlich um die Frage, wie ich meine eigene Musiksammlung, die ich auf USB 3.1 mitnehme, auf meinem Symfonisk ausgeben kann, der kein Bluetooth beherrscht und nur über WLAN und LAN Kabel erreichbar ist..

            • Das kommt darauf an, was Deine Geräte so können. Wenn ich davon ausgehe, dass Du mit „auf USB 3.1 mitnehme“ einen USB-Stick meinst, dann könnten folgende Dinge funktionieren:

              1. Wenn Du nicht mehr als 50.000 Songs hast, kannst Du sie kostenlos auf Google Music hochladen. Diesen Dienst bindest Du dann über die Sonos-App als Musikquelle ein und kannst dann über den Simfonisk streamen.

              2. Wenn Du ein Apple-Gerät hast (Notebook, iMac, iPad etc.), kannst Du die Lieder über dieses Gerät mittels Airplay 2 an den Simfonisk streamen.

              Ansonsten weiß ich nicht, was der Simfonisk-Speaker sonst so kann. Normalerweise kann man sich mit einem ordentlichen kabellosen Lautsprecher auch einfach per Bluetooth verbinden und dann alle unterstützen Formate direkt abspielen. Ich mache das z.B., indem ich mein Samsung S10 per Bluetooth mit einem Lautsprecher verbinde und dann einfach die Lieder abspiele, die sich auf der Micro-SD-Karte meines Smartphones befinden. Da der Lautsprecher verbunden ist, erfolgt die Soundausgabe auf diesem.

              • Danke! Stick+OTG-Kabel+Aldi/Lenovo-Tablet
                Symfonisk/IKEA =Sonos-System hat kein Bluetooth, nur WLAN
                (+LAN; nach meinem EINDRUCK nur, um vom Router per LAN statt per WLAN zum Lautsprecher zu streamen).
                Auf Amazon Echo Dot 3.Gen. komm ich über Bluetooth.

                Hab weit weit weniger als als 50.000 ‚Songs‘ – aber kostenlos auf Google Music hochladen wohl nur als zahlender Kunde (auch bei Probemonat?)?

                Spotify streamt zum Symfonisk. Meine Frau hat ein iPhone – vielleicht vielleicht vielleicht kann ich sie überreden, AirPlay 2 ausprobieren … Nur weiß ich nicht, ob mein Stick auch ans iPhone passt … auf ner kanarischen Insel …

                Ich könnte vor meinem Abflug in HH noch ne SD kaufen. Müsst wohl groß sein? Was wär ein gutes Fabrikat?

                • Es sind sogar 100.000 Lieder, wie ich gerade sehe. Und ja, auch als nicht zahlender Nutzer kann man somit auch kostenlos Lieder hochladen:

                  https://play.google.com/music/listen?u=0#/manager

                  • Link öffnet meine App ‚Play Music‘ – und von meiner Musik hör ich aufm Tablet was, nicht im Symfonisk. Geräte-Suche findet ihn nicht, vermutlich erst nach Abschluss eines Abos oder eines Test Abos … . Worauf müsste ich denn in der App tippen, um Musik hochzuladen?

                    • Lies Dir zuerst mal die Anleitung Deiner Geräte durch. Da steht schon so Einiges von dem beschrieben, was Du hier fragst. Und der Kommentarbereich hat seine Kapazität in ein oder zwei Antworten ohnehin erreicht. 😉

                      Nochmal: DU BRAUCHST KEIN ABO!

                      Wenn Du den Link oben von mir aufrufst, dann landest Du schon auf der Musikplayer-Seite von Google. Da wirst Du mit einer Anleitung begrüßt, wie Du Musik hochladen kannst. Vorher musst Du Dich jedoch mit einem Google-Konto anmelden. Aber auch das steht auf dieser Seite gaaaanz groß, falls Du nicht angemeldet bist.

                      Und wie bereits gesagt (also wirklich, steht weiter oben), musst Du nach dem Hochladen der Musik auf Google die Musikquelle Google Music in der Sonos-App hinzufügen. Dann wählst Du Deine Musik in der Sonos-App aus und gibst sie auf dem Lautsprecher Simfonisk aus.

                      Ehrlich, das funktioniert. Ohne Abo, echt jetzt. Mach doch einfach mal. 😉

  6. Bin irgendwie überrascht, dass es so viele Musicstreaming Dienste gibt. Sie haben doch mehr oder weniger den gleichen Content keine „Eigenproduktionen“ und Serien. Eigentlich geht es doch nur darum wer „am Meisten“ hat.

    • Naja, nicht nur. Ich benutze zum Beispiel Play Musik, da man dort seine eigene Musikbilbiothek hochladen und dann auf allen Geräten streamen kann. Und andere benutzen vielleicht Spotify wegen der exklusiven Podcasts. Oder Tidal wegen der höheren Qualität. Und einige Dienste wie Deezer kicken sich selbst ins Aus, weil die Apps komplett scheiße sind.

      • Hab Play Musik App – aber kaum/nie genutzt; könnte 30TageAbo nehmen für Reise. Wie Hochladen (wie viel, Dauer?)?
        Kann ich damit auf Symfonisk/Sonos streamen?
        Reise-Hardware: vgl oben bat 25.1./18:14

      • Streamen mit Play Musik (ohne Abo) klappt vorerst nicht.
        In ‚Meine Geräte verwalten‘: ‚Keine autorisierten Geräte‘.
        Wie autorisiere ich Symfonisk?
        In meinem Google Konto hab ich keine ‚Aktivitätseinstellungen‘.

      • Apps, die ich hab/nutzen könnte (für Streamen??):
        AllCast, Alexa, Amazon Music, AntennaPod, Apple Music, Dlf Audiothek, Files+Cast, Play Musik, Sonos, Spotify, Spooks, TIDAL, Vanilla Music, YouTube

      • Da solltest Du Dir Deezer vielleicht mal wieder ansehen. Ich bin der Meinung, dass sie mit die beste App auf dem Markt haben. Wenn ich an die ständigen Probleme mit der Spotify-App denke, bin ich richtig erstaunt, wie problemlos die Deezer-App seit Jahren läuft. Mit der Tidal-App bin ich nie richtig warm geworden. Ich finde sie recht unübersichtlich, aber das mag ein stark persönlicher Eindruck sein. Die Amazon-App habe ich hingegen das letzte Mal vor drei Jahren benutzt. Das ist sicher nicht mehr repräsentativ.

  7. Ja, es klingt wesentlich besser als Spotify.
    Getestet mit meiner Anlage und Infinity Kappa II Lautsprechern.
    Auch mit den neuen Echo Studio klingt es viel besser.
    Die Amazon App ist leider verbesserungswürdig.
    Mit dem Brauser und dem Windows Programm lassen sich leider keine Lautsprecher ansteuern, nur mit dem Handy.
    Dabei müssen sie doch einfach nur bei Spotify abgucken…
    „Aber“ der Klang ist viel besser!

Schreibe einen Kommentar zu bat Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.