Xiaomi Mi6 im Test: Schnell, schick, mal wieder ohne LTE Band 20

16. Juli 2017 Kategorie: Android, Hardware, geschrieben von: Benjamin Mamerow

Gegen Ende letztes Jahr durfte ich mit dem ZTE Axon 7 das erste Mal für einen Test persönlich Hand an ein Smartphone aus chinesischen Landen legen. Gerade in diesem Sektor bietet der chinesische Markt eine enorme Anzahl von Herstellern, die mittlerweile auch um die Gunst der europäischen Käufer buhlen. Ganz vorne mit dabei ist Xiaomi (sprich: „Schao’Mi“), dessen 6,44 Zoll-Phablet Mi Max wir bereits im letzten Jahr testen durften. Nun ist das neue Flaggschiff des Hauses – das Mi6 – erschienen, ein 5,15 Zoll großes Smartphone, das mit Dual Lens-Kamera, Snapdragon 835 und 6 GB RAM überzeugen will.

Mein Gerät wurde mir zum Test von GearBest zur Verfügung gestellt. Bedenken sollte man beim Einkauf solcher Geräte, dass man in Sachen Garantie meistens auf den Shop zurückgreifen muss, was im schlechtesten Fall natürlich Wartezeit und Porto bedeutet, beim Kauf wird je nach Kaufpreis zudem eine Einfuhrumsatzsteuer fällig.

Mit dem Mi6 bewegt sich Xiaomi in einem preislichen Bereich, den man von Smartphones aus China nur selten zu lesen bekommt. 479 € werden aktuell rein für das Gerät fällig, etwaige Zusatzkosten jetzt mal noch gar nicht weiter berücksichtigt. Die ebenso erhältliche Keramik-Edition mit 128 GB Speicher kostet gar 599 €. Doch Shops wie GearBest und TradingShenzhen bieten regelmäßige Preis-Discounts an, mir wurde beispielsweise von ersterem der Gutscheincode „MiGY4GS“ übermittelt, mit dem bis zu 30 Käufer das Mi6 für 327,35 € bekommen sollen.

Doch rechtfertigt das Gerät tatsächlich einen Preis, der den von gut bewerteten Smartphones wie dem Moto G5 Plus oder auch dem LG G6 noch übertrumpft? Das versuche ich euch in meinem Testbericht zu beantworten.

 

Im Lieferumfang des Mi6 liegen dem Gerät die SIM-Nadel, eine weiche Schutzhülle, ein USB Typ-C-Adapter auf 3,5 mm Klinke, ein USB Typ-C-Ladekabel und ein Netzadapter mit chinesischem Anschluss bei. Hier muss man beim Ordern genau hinschauen, da es auch Shops gibt, den einen EU-Adapter direkt mit anbieten. Leider verzichtet Xiaomi an dieser Stelle darauf, einen Kopfhörer mit in die Box zu packen. Das ist bei dem Gerätepreis nicht nur etwas unverständlich, Xiaomi selbst hat ja auch eigene Geräte im Repertoire – hätte dafür also nicht einmal ein passendes Modell entwickeln müssen.

Betrachtet man dann die Spezifikationen des Xiaomi Mi6, so wird schnell klar, warum der Hersteller den Preis spürbar angezogen hat:

Auszug Technische Daten Xiaomi Mi6
  • Display: 5,15 Zoll IPS LCD (1920 x 1080 Pixel, 428 ppi)
  • Prozessor: Qualcomm Snapdragon 835 (bis zu 2,45 GHz)
  • GPU: Adreno 540
  • Arbeitsspeicher: 6 GB LPDDR4 RAM
  • Speicher: 64/128 GB (nicht erweiterbar)
  • OS: Android 7.1.1 (MIUI 8)
  • Abmessungen: 145,2 x 70,5 x 7,5 mm bei 168 g Gewicht
  • Hauptkamera: Dual Lens, 12MP Sony IMX368 (f/1.8) + 12MP Samsung S5K3M3 (f/2.6) Teleobjektiv, PDAF, 4 Achsen-OIS, Dual-Tone-Blitz, Video bis zu 4K bei 30 fps
  • Frontkamera: 8 MP (Sony IMX268 f/2.0), Video bis zu 1080p
  • Kommunikation: Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac, dual-band, Wi-Fi Direct, DLNA, Hotspot; Bluetooth 5.0, A2DP, LE, NFC
  • Netz: 2G: 850/900/1800/1900MHz, 3G: 850/1900/2100MHz, 4G: 1800/2100/2600 (Band 1, 3 und 7)
  • Akku: 3.350 mAh (nicht austauschbar), unterstützt QuickCharge 3.0
  • Farben: Keramik Schwarz, Schwarz, Blau, Weiß
  • Sonstiges: 2 x Nano-SIM, Fingerabdrucksensor vorn im Homebutton, IR-Blaster

Das Gerät legt sich mit seinem Glasbody ausgezeichnet in die Hand und bietet eine hervorragende Haptik. Die Verarbeitung ist sehr hochwertig und lässt zumindest von meiner Seite keinen Platz für Kritik.

Die Doppel-Linse der Hauptkamera verbergen sich genauso wie der daneben liegende Dual-Tone-Blitz plan in der Glasrückseite. Die Geräteseiten sind auf der Rückseite abgerundet, was der Handhabung ein weiteres Plus beschert. Auf der Vorderseite befindet sich im oberen Bereich die Frontkamera, unten ist der berührungsempfindliche Homebutton zu finden, der gleichzeitig den Fingerabdrucksensor beheimatet.

Auf der linken Seite befindet sich lediglich der SIM-Slot für zwei Nano-SIM-Karten, rechts lagern der Powerbutton und die Lautstärkewippe. Auf der Oberseite hat Xiaomi wie so oft einen IR-Blaster für die Zusammenarbeit mit Fernsehgeräten eingebaut, auf der Unterseite ruhen im Metallrahmen neben dem USB Typ-C-Anschluss noch der Lautsprecher und das Mikrofon.

Das Display

Xiaomi setzt beim Mi6 auf ein 5,15 Zoll großes IPS LC-Display, das mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln arbeitet. Bei einer Pixeldichte von 428 ppi und einem Kontrastverhältnis von 1500:1 schafft es dieses, hervorragend kräftige Farben und gestochen scharfe Bilder zu produzieren. Dank einem Helligkeitswert von 600 nit kann man den Bildschirminhalt auch noch sehr gut bei starkem Lichteinfall erkennen.

MIUI 8 und die Benutzeroberfläche

Mein Testgerät wurde mit der MIUI Global 8.2 (Stable)-Firmware ausgeliefert, bietet daher von Haus aus sämtliche Google Play-Dienste und ließ sich problemlos auf Deutsch installieren. Eine Custom ROM kann man ansonsten über Xiaomi.eu beziehen.

Die Oberfläche von MIUI kennen die meisten von euch wohl mittlerweile aus zahlreichen Testberichten im Netz. Sie erinnert mit ihren abgerundeten Icons und dem fehlenden App-Drawer sehr an Apples iOS und ist ausgesprochen bunt gestaltet. Dank der sehr aktiven Mi-Community gibt es aber mittlerweile tausende Themes, die man über die vorinstallierte gleichnamige App direkt installieren kann – einen Mi-Account vorausgesetzt. In den Einstellungen des Mi6 finden sich zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel einen Lesemodus oder auch die Option, per Drei-Finger-Swipe von oben nach unten auf dem Bildschirm einen Screenshot zu erstellen. Auch die links und rechts vom Homebutton angebrachten Navigationstasten lassen sich miteinander vertauschen. Wer es also gewohnt ist, die Zurück-Funktion auf dem rechten Button gelegt zu haben, der kann das auch hier einstellen. Auf der Vorderseite oben rechts befindet sich eine einzelne kleine Benachrichtigungs-LED, die unüblicherweise ausschließlich weiß blinken kann.

Für alle, die sich an der Oberfläche stören, gibt es ja Gott sei Dank immer noch alternative Launcher wie den Nova Launcher oder Googles Pixel Launcher, die wir euch hier im Blog schon des Öfteren vorgestellt haben. Bei mir ist nach wenigen Tagen der Nova Launcher mit einem Backup vom Axon 7 zum Standard geworden:

Ordentlich Performance

Auch wenn man es bei der verbauten Hardware durchaus erwarten darf, bin ich dennoch überrascht wie pfeilschnell das Mi6 dann im Alltag arbeitet. Apps öffnen rasend schnell, alles reagiert ohne Verzögerungen und auch jedes noch so aufwändige Game wuppt das Gerät ohne Schwierigkeiten.

Für Freunde von blanken Zahlen habe ich hier in der folgenden Galerie auch noch einmal die Benchmark-Ergebnisse verschiedener Test-Apps angehängt. Darunter befinden sich der 3DMark, Geekbench 4 und natürlich AnTuTu in seiner aktuellsten Version.

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Im Slingshot Extreme-Test des 3DMark reiht sich das Mi6 mit 3.752 Punkten zwischen dem Galaxy S8+ und dem Google Pixel C ein. Mit 178.859 Punkten im AnTuTu-Benchmark kommt es dagegen nur mit wenigen Punkten Rückstand nicht an die Leistung des iPhone 7 Plus heran und landet daher auf Platz 2 der aktuellen Rangliste, gefolgt vom iPhone 7. Der Geekbench 4 errechnet für das Mi6 einen Single-Core Score von 1.945, sowie einen Multi-Core Score von 6.654 Punkten.

Soviel zu den blanken Zahlen, am Ende dürft ihr euch aber sicher sein: Derzeit kann wohl kein Szenario dem Mi6 wirklich seine Grenzen aufzeigen. Und wo wir gerade bei flotten Geschwindigkeiten sind – der im Homebutton integrierte Fingerabdrucksensor ist einer der – nach meinen Eindrücken – aktuell schnellsten Sensoren auf dem Markt. Nur wenige Millisekunden und schon ist das Gerät entsperrt. Da ist es egal, wie schief oder schnell ich den Finger auflege. Ich präferiere die Anbringung auf der Vorderseite tatsächlich, ganz im Gegensatz zu André und vielen anderen, die den Sensor lieber auf der Rückseite sehen. So sind sie, die Geschmäcke 😀

Akkuleistung

Im Normalfall lasse ich zum Feststellen der Akkuleistung von Testgeräten immer erst den synthetischen Test des PCMark über das Gerät rattern, der dieses dann mit fest eingestellten Werten von 100 % Kapazität auf 20 % runter zwingt und dann angibt, wie lange das Handy dafür gebraucht hat. Leider weigert sich mein Mi6 auch beim x-ten Versuch, den PCMark zu Ende zu bringen und bricht mittendrin ab. Von daher bleibt mir nur, von meiner Alltags-Erfahrung zu berichten.

Meine tägliche Nutzung mit einem Daily Driver habe ich bereits in so einigen Testberichten vorgestellt: gelegentliche Telefonate, reichlich Chats via WhatsApp und Telegram, über den ganzen Tag immer wieder Twitter checken und vor allem viele Fotos machen. Daheim surfe ich ausschließlich via WLAN, unterwegs rein über mobile Daten – der WLAN-Switch ist dann deaktiviert. Das Mi6 bringt mich mit dieser Nutzung gute 1,5 Tage über die Runden, wenn ich wirklich sparsam bin, dann dürften sogar ganze zwei Tage drin sein, jeweils bei 4,5 Stunden Screen On-Time. Das reicht mir vollkommen und lässt mich vor allem nicht gleich in Panik ausbrechen, wenn ich abends mal wieder vergessen habe, das Ladekabel anzuklemmen. Aber: Natürlich nutzt jeder von euch sein Smartphone anders und wird demnach eine andere Akkulaufzeit erreichen. Hier kann ich euch aber eben nur mein persönliches Szenario schildern.

Das Schöne: Dank QuickCharge 3.0 ist das leere Mi6 innerhalb von nur einer Stunde vollständig wieder aufgeladen. Das lob‘ ich mir.

Die Sache mit dem LTE Band 20…

Wie mittlerweile von vielen China-Phones gewohnt, bietet auch das Xiaomi Mi6 kein LTE Band 20 an. Bedeutet also für den Nutzer, dass er abhängig von der Region komplett auf sein LTE-Netz verzichten muss. Im Jahre 2017 sind viele Smartphone-Nutzer allerdings bereits so an diese Geschwindigkeiten gewöhnt, dass H+ oder noch langsamere Standards gar nicht mehr disktutabel sind. Ich selbst zähle noch immer zu den Retros, die bisher auf LTE verzichtet haben, da der Bedarf noch nicht gegeben war. Für mich stellt das Fehlen von Band 20 also überhaupt kein Problem dar. Für wen das hingegen gar nicht vertretbar ist, dem rate ich definitiv vom Kauf ab, auch wenn es diverse Quellen im Netz gibt, die behaupten, dass eine weitere Version des Mi6 in den Handel kommen soll, das explizit mit Band 20 beworben werde. Einen Beweis hierfür hab ich derzeit nicht ausmachen können.

Gesprächsqualität und Klang der Lautsprecher

Das Mi6 hat sich inzwischen zu meinem Daily Driver gemausert, wenn ich mal wieder mit Android unterwegs bin. Natürlich wird da auch gelegentlich telefoniert – ein Thema, das das letzte Update beim Axon 7 mir ein wenig kaputt gemacht hat. Dort blockiert ein Fehler im B04-Patch gelegentlich mein Mikrofon – mein Gegenüber hört schlichtweg nichts mehr. Die chinesischen Entwickler haben sich diesbezüglich aber trotz zahlreicher Beschwerden dahingehend noch nicht weiter geäußert, geschweige denn gekümmert. Das Problem ist mit dem Mi6 Gott sei Dank passé. Xiaomi hat seine Software unter anderem dank einer wirklich aktiven Community hervorragend unter Kontrolle und kuriert solche Fehler (aus eigener Erfahrung) binnen weniger Tage. Meine Telefonpartner haben mich immer sehr gut verstehen können, so auch vice versa.

Nicht einhundertprozentig zufrieden bin ich mit dem Klang der Lautsprecher. Irgendwie fehlt es der Hardware hier ein wenig an Kraft, auch wenn das deutlich Meckern auf hohem Niveau ist. Hatte ich noch vor wenigen Tagen das Galaxy S8 im Elektrofachmarkt vor Ort in der Hand und konnte mir dort auch mal den Klang des Geräts geben, so finde ich das Mi6 dem S8 doch noch überlegen. Am Ende entscheidet immer noch die persönliche Wahrnehmung und Vorliebe, das Mi6 kommt klanglich daher meiner Meinung nach immer noch sehr gut rüber und dürfte die meisten „Standard-Nutzer“ zufrieden stellen.

#OO – Die Kamera

Ganz wie die Konkurrenz mit dem OnePlus 5, dem Huawei P10 oder auch dem Honor 9, verzichtet auch Xiaomi in seinem Mi6 nicht mehr auf eine Dual Lens-Kamera. Hier werkelt zum einen ein 12 MP Sensor der Marke Sony (IMX368) mit einer f/1.8-Blende und wird dabei unterstützt von einem zusätzlichen 12 MP Samsung-Sensor (S5K3M3) mit einer f/2.6-Blende, der gleichzeitig als Teleobjektiv fungiert und so einen verlustfreien 2-fach-Zoom ermöglicht. Der zweite Sensor soll hier also weder die Qualität des Bildes verbessern oder Monochromaufnahmen anbieten, sondern dient ähnlich wie beim iPhone 7 Plus dazu, das zu fotografierende Motiv verlustfrei näher heran zu holen. Das klappt zwar schon sehr gut und erzeugt teils wirklich professionell anmutende Bilder, kommt aber an die Qualität des Apple-Pendants nicht ganz heran.

Die Kamera-App ist recht übersichtlich gehalten, bietet zahlreiche Filter und Modi und löst ausgesprochen schnell aus. Dank PDAF ist das gewünschte Motiv auch enorm schnell fokussiert, ein wichtiger Punkt für Aus-Der-Hüfte-Knippser wie mich. Die Farben sind natürlich und kräftig, generell passt gerade bei normalen Lichtverhältnissen alles im Bild. Wird es dann doch mal dunkler im Motiv, so kann hier und da schon mal ein deutlich sichtbares Rauschen auftreten, dennoch wird hier nicht so übertrieben nachträglich aufgehellt wie bei der Konkurrenz, was das Bild immer noch einen Zacken natürlicher wirken lässt.

Der Bokeh-Effekt, der eine künstliche Hintergrundunschärfe erzeugt (in der App „Stereo-Modus“ genannt, statt wie beim iPhone 7 Plus „Portrait-Modus“) funktioniert schon rechtgut und muss sich keineswegs verstecken, beim Reinzoomen kann man allerdings hier und da immer mal wieder die Übergänge zwischen Unschärfe und Hauptmotiv erkennen. Auch fiel mir in den letzten Tagen immer wieder auf, dass ich das Motiv nicht erst zwingend lange fokussieren und ausrichten muss, um an gute Fotos zu kommen. Ich war über zwei Wochen Teil eines Betreuerteams für knapp 30 Kinder bei einem Sommercamp. Klar, dass da auch Fotos gemacht werden müssen (die ich hier aus datenschutzrechtlichen Gründen natürlich nicht zeigen darf), die wir den Eltern zukommen lassen. Kinder wuseln, Kinder rennen – Vor alem: Kinder sitzen selten still! Das Mi6 hat hier dennoch eine hervorragende Arbeit verrichtet und mir fast immer scharfe Motive vor unscharfem Hintergrund geliefert, wenn ich den Bokeh-Effekt nutzte.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Somit ist die Kamera vielleicht nicht als vollkommen perfekt zu bezeichnen, erwähnenswert ist sie aber dennoch und muss sich auch keineswegs vor der Konkurrenz verstecken. Eine Sammlung von mir erstellter Aufnahmen seht ihr hier in der Galerie oder aber könnt sie auch hier als unkomprimierte Version herunterladen.

Lohnt der Import?

Wer sich schon länger für China-Phones interessiert und sich von einem fehlenden LTE Band 20 nicht abschrecken lässt, dem lege ich das Xiaomi Mi6 deutlich ans Herz. Die hochwertige Verarbeitung, die wirklich gute Kamera und vor allem die Performance des Geräts haben mich zumindest schnell überzeugt. Wer pfiffig ist kauft nicht sofort, sondern prüft die Shops auf regelmäßig stattfindende Rabattaktionen (wie unser Gutschein oben) und kann so vielleicht ein richtiges Schnäppchen ergattern. Das Mi6 ist ein Grund mehr, warum ich mir eine Expansion des Unternehmens nach Europa/Deutschland durchaus wünsche. Dann fällt auch die Problematik mit der anfallenden Einfuhrumsatzsteuer eventuell weg, auch wenn die Preise vermutlich noch entsprechend angepasst werden. Ein Dank geht an dieser Stelle auch noch einmal an GearBest für die Bereitstellung des Testgeräts.


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Über den Autor: Benjamin Mamerow

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