OnePlus 5 im Test: „Wir haben da mal was gedreht“

9. Juli 2017 Kategorie: Hardware, Mobile, geschrieben von: André Westphal

OnePlus 5 – das Motto des Herstellers lautet zwar offiziell „Never Settle“, doch wäre beim OnePlus 5 in gleich dreifacher Hinsicht „Wir haben da mal was gedreht“ passend. So kam schnell heraus, dass der Hersteller es nicht lassen konnte und in Benchmarks ein anderes Verhalten für das System aktiviert, als im Nutzungsalltag. Außerdem verbaute man das Display um 180° gedreht, was beim Scrollen zu einer Art Wackepludding-Effekt führt, der einige User nervt. Ich habe mir das Phone nun einmal für einen Test angeschaut.

Der Wackelpudding-Effekt ist übrigens laut OnePlus normal – wie stark er euch auffallen wird, dürfte sehr individuell variieren. Beispielsweise reagiere ich darauf offenbar eher unempfindlich, denn mich stört er nicht allzu sehr – von alleine wäre er mir vermutlich gar nicht ins Auge gestochen. Vorhanden ist er aber auch bei meinem Testgerät.

Ernsthaft beknackt finde ich eher, dass auch bei den Mikrofonen eine Drehung im Spiel ist: So muss man das OnePlus 5 beim Aufzeichnen von Videos im Landscape-Modus so halten, das der Kopfhöreranschluss / die Seite mit dem Homebutton nach links gerichtet sind. Sonst wird der Stereo-Sound seitenverkehrt aufgenommen. Sprich, Geräusche, die rechts aus dem Bild kommen sollten, erschallen von links und umgekehrt – nervt.

Ich denke instinktiv würden die meisten User das Smartphone nämlich so halten, dass der Kopfhöreranschluss nach rechts gerichtet ist. Zumindest ich als Rechtshänder würde es eben ohne Nachzudenken so beim Filmen in die Hand nehmen. Gut, darüber will ich mich nicht weiter auslassen, aber es ist eben eine kleine Macke, welche sich hätte vermeiden lassen.

Technische Daten des OnePlus 5
Display: 5,5 Zoll (AMOLED) mit 1.920 x 1.080 Pixeln, geschützt durch Corning Gorilla Glass 5
Abmessungen und Gewicht: 152,7 x 74,7 x 7,25 mm, Gewicht: 153 Gramm
RAM und Speicher: 64 GB und 6 GB RAM / 128 GB und 8 GB RAM
Prozessor: Qualcomm Snapdragon 835 mit acht Kernen
Kamera: Dual-Hauptkamera mit 16 (Blende: f/1.7, Sensor: Sony IMX 398 ) + 20 Megapixeln (Blende: f/2.6, Sensor: Sony IMX 350)
Videoaufnahme: 4K
Front-Kamera: 16 Megapixel (Blende: f/2.0, Sensor: Sony IMX 371)
Akku: 3.300 mAh Akku (fest verbaut)
Betriebssystem: Android 7.1.1 Nougat (mit Überzug Oxygen OS)
Schnittstellen: Wi-Fi 802.11 ac, 4G LTE, Bluetooth 5.0, USB Typ-C (2.0), GPS, NFC, 3,5-mm-Audio, Dual-SIM
Weiteres: Schnellaufladung (Dash Charge), Fingerabdruckscanner im HomeButton, Gyroskop, Sensor für Umngebungslicht zur Anpassung der Hintergrundbeleuchtung und Farbtemperatur im Reading-Mode

Oben seht ihr noch einmal zusammengefasst die technischen Daten des OnePlus 5. Zum Testen hatte ich direkt von OnePlus die Variante mit 8 GByte RAM und 128 GByte Speicherplatz erhalten. Das OnePlus 5 ist somit neben beispielsweise dem Samsung Galaxy S8 / S8+, dem HTC U11 und dem Xiaomi Mi6 eines der ersten Smartphones mit dem Qualcomm Snapdragon 835.

Wie schon bei meinem Test des Honor 9, schaue ich mir nun im ersten Schritt den Bildschirm und die Ausstattung an, um danach zur Leistung ein paar Worte zu sagen. Danach beziehe ich zu meinen Erfahrungen mit den Kameras Stellung, sehe mir die Akkulaufzeit an und merke vor dem Fazit noch Details an, die mir bei der Nutzung besonders aufgefallen sind.

Display und Verarbeitung

OnePlus setzt für sein neues Smartphone auf einen AMOLED-Bildschirm mit 5,5 Zoll Diagonale und 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Geschützt wird der Screen durch Gorilla Glass 5. Ich bin ein großer Fan der unendlichen Kontraste und des satten Schwarzes von OLED-Displays. Allerdings haben auch LC-Displays in beiden Bezügen mittlerweile aufgeholt und sind längst nicht mehr so grell überstrahlt, wie man das von älteren Smartphones kennt. Dafür ist umgekehrt die Lesbarkeit bei Sonneneinstrahlung bei den OLEDs ebenfalls stärker geworden.

Wer bereits das OnePlus 3T genutzt hat, wird übrigens beim OnePlus 5 keinen Qualitätssprung feststellen – der Bildschirm ist der gleiche. Eher könntet ihr euch bei einem Upgrade an dem Wackelpudding-Effekt stören – denn der blieb beim OnePlus 3T noch aus. Ihr könnt übrigens im Gegenzug die Farbdarstellung wahlweise komplett selbst in einem benutzerdefinierten Modus anpassen, die Standard-Einstellung wählen oder zu sRGB bzw. DCI-P3 wechseln. Interessanterweise wirkte das Bild auf mich sowohl im sRGB- als auch im DCI-P3-Modus gelbstichig – speziell bei sRGB. Weiß war bei meinem Testgerät jedenfalls eindeutig kein reines Weiß.

Im Standardmodus sind wiederum die Farben sehr knallig, wenn auch nicht so extrem wie bei der Einstellung „Dynamisch“, die man von anderen Herstellern kennt. Ich konnte mit „Standard“ also ganz gut leben, wunderte mich aber etwas über die Farbwiedergabe bei sRGB und DCI-P3. Ansonsten ist der Bildschirm des OnePlus 5 wirklich gut, reicht aber nicht an den Wow-Effekt eines LG G6 oder gar Samsung Galaxy S8 heran.

Was das Design betrifft, so wirkt das OnePlus 5 eher konservativ. Die Rückseite erinnert frappierend an das Apple iPhone 7 Plus – Absicht oder nicht? Das überlasse ich euch. Da ich kürzlich das Honor 9 in der Hand hatte, dessen elegante Rückseite mit den speziellen Lichtreflexionen ordentlich was hermacht, wirkt das OnePlus 5 im Vergleich fast schon bieder. Mit dem Honor 9 hat das OnePlus 5 übrigens auch den Fingerabdruckscanner an der Vorderseite gemeinsam. Jener dient auch als Homebutton – links und rechts davon sitzen kapazitive Tasten für den App-Switcher und Zurück. Meines Erachtens sind Fingerabdruckscanner an der Rückseite ergonomischer zu erreichen: Zeigefinger beim normalen Festhalten drauf – passt. Das ist aber Geschmackssache.

Ansonsten ist das OnePlus 5 ein sehr dünnes und leichtes Smartphone, das sich haptisch absolut sauber anfühlt und mit dem abgerundeten Design des Gehäuses sehr elegant wirkt. Aber es ist eben doch ein recht konservatives Design, das weder so jugendlich-modern wirkt wie das Honor 9 noch so innovativ wie die 18:9-Formate der Samsung Galaxy S8 oder LG G6.

Leistung

4 GByte RAM (LG G6, Samsung Galaxy S8, Honor 9), 6 GByte RAM (HTC U11), 8 GByte RAM (OnePlus 5): Die Android-Partner verbauen immer mehr Arbeitsspeicher und erreichen bereits Notebook-Dimensionen. Klar, im Bezug auf die Leistung kann man nie zu viel RAM haben. Allerdings zieht mehr Arbeitsspeicher auch mehr am Akku und ab welcher Größe in der Praxis wirklich noch ein Mehrwert erkennbar ist, das bleibt die Frage. Nachdem ich mehrere Tage das OnePlus 5 genutzt habe, kann ich behaupten: Natürlich läuft das Smartphone pfeilschnell, öffnet fix mehrere Apps nacheinander und erlaubt das Wechseln zwischen den Anwendungen ohne große Verzögerungen.

Aber wenn ich nun mein LG G6 in die Hand nehme, das nur die Hälfte des RAMs bietet und sogar statt des Qualcomm Snapdragon 835 „nur“ den Qualcomm Snapdragon 821 verwendet, dann kommt mir das nicht plötzlich langsamer vor. So sprechen wir mittlerweile von Nuancen und Leistungsvorteilen, die sich derzeit vor allem beim intensiven Gaming bemerkbar machen.

In AnTuTu hagelt es das obige Ergebnis – nicht übel, was? Das Honor 9 erreichte zum Vergleich beispielsweise insgesamt „nur“ 146.183 Punkte. Vor allem die 3D-Leistung des OnePlus 5 ist sehr hoch – dank der GPU Adeno 540.

Das beweist dann natürlich auch 3DMark mit dem Test „Sling Shot Extreme“.

In Geekbench darf das OnePlus 5 obige Punktzahlen im Single- und Multicore-Benchmark mitnehmen.

Fehlt natürlich noch das Compute-Ergebnis. Dieses Mal lief dieser Test dann auch fehlerfrei durch – das sah ja leider beim Honor 9 anders aus.

Und zuletzt die Ergebnisse aus GFXBench. Dort liegt die Leistung des OnePlus 5 in etwa gleichauf mit einem ZTE NX563J Nubia Z17. Das ist wenig überraschend, denn auch Letzteres greift auf den Qualcomm Snapdragon 835 und 8 GByte RAM zurück.

Speziell beim OnePlus 5 gilt aber, dass ihr die Ergebnisse mit etwas Vorsicht genießen solltet: Der Hersteller wurde ja bereits gewisser Mogeleien bei diesem Gerät überführt. Wobei man sich eigentlich fragt: Wozu? Die Leistung ist super und das OnePlus 5 wurde zwar recht warm, aber das Honor 9 etwa hitzte sich bei den Benchmarkdurchläufen deutlich stärker auf. Am Ende des Tages zählt das OnePlus 5 zu jenen Smartphones, die auch für die nächsten Monate und voraussichtlich Jahre genügend Leistungsreserven mitbringen, um alle Anwendungen zu stemmen.

Kameras

Die Hauptkamera des OnePlus 5 hat gerade erst bei DxOMark 87 Punkte eingeheimst. Okay, Abschnitt beendet… Nein, ich habe natürlich trotzdem mit dem OnePlus 5 einige Bilder geknipst. Dabei muss ich sagen, dass die Kamera-App und ich keine Freunde werden. Ich bin absolut kein Fan der Anwendung und finde OnePlus lässt bei seiner Kamera-App die Benutzerfreundlichkeit der Konkurrenz leider vermissen.

So muss ich etwa für viele Einstellungen ganz gezielt in den Pro-Modus wechseln, die mir bei anderen Smartphones auch in anderen Modi zur Verfügung stehen. Wische ich von links nach rechts komme ich in den Videomodus. Wische ich wiederum von rechts nach links, öffnet sich der Portraitmodus. Lieber hätte ich aber durch eine der beiden Gesten als Standard die Einstellungen geöffnet.

Hinter jenen verbergen sich zudem zunächst weniger Optionen als etwa beim LG G6, wo sofor Foto- und Videoauflösung, HDR, Sprachauslöser und Co. prangen. Wie gesagt, geht es mit vielen Optionen erst im Pro-Modus los, der visuell recht überladen daherkommt.

Außerdem habe ich bei der Frontkamera immer die Symbole verwechselt: Bei dem grinsenden Gesicht vermutete ich instinktiv stets den Verschönerungsmodus. Dahinter verbirgt sich aber der zeitverzögerte Auslöser, den ich so gar nicht mit einem Smiley assoziere. Hier ist aber sicherlich auch vieles Gewohnheits- und Geschmackssache. Ich empfand die Kamera-App des OnePlus 5 einfach aufgrund derartiger Details als wenig intuitiv.

Super gefallen hat mit der Portraitmodus (siehe oben): Die Bokeh-Simulation wirkt eine ganze Ecke natürlicher als etwa beim Honor 9 und hat mich doch sehr beeindruckt. Außerdem gelingen sehr detailreiche und farbstarke Aufnahmen quasi im Handumdrehen. Auch der Autofokus arbeitet pfeilschnell. Die Inkonsistenzen bei Außenaufnahmen, welche noch im Text von DxOMark bemängelt wurden, konnte ich wiederum nicht nachstellen. Allerdings nimmt die Schärfe und vor allem die Detailwiedergabe bei schwächerem Licht spürbar ab, aber das ist nunmal einfach den kleinen Sensoren geschuldet, die in Smartphone-Kameras werkeln.

Der Verschönerungsmodus der Frontkamera arbeitet übrigens selbst auf höchster Stufe deutlich behutsamer als etwa beim Honor 9. Dort sah ich auf entsprechenden Selfies bereits aus wie eine Wachsfigur, während die Weichzeichner des OnePlus 5 mir sozusagen meinen Funken Menschlichkeit erhielten – selbst wenn ich die Verschönerung maximal einstellte.

Auch mit dem OnePlus 5 dreht ihr auf Wunsch 4K-Videos, meiner Ansicht nach bei Smartphone-Kameras jedoch eher ein Gimmick, und knipst Fotos auf Wunsch im RAW-Format. Profis werden eh den Pro-Modus einspannen und manuell an Blende, ISO, Weißabgleich und Co. drehen. Insgesamt ist das OnePlus 5 somit für die Knipser unter euch mit Sicherheit ein toller Begleiter – wenn ihr euch mehr mit der etwas eigenwilligen Kamera-App anfreunden könnt als ich. Auf Wunsch zoomt ihr zudem zweifach heran, was laut OnePlus bis zu diesem Grad verlustfrei sein soll. Allerdings hat OnePlus auch bei diesem Beispiel ein wenig gedreht, denn nur der 1,6-fache Zoom ist optisch, danach hilft man via Softwarespielerei nach.

Akkulaufzeit

Seltsam: Ich hätte euch gerne den üblichen Laufzeit-Test aus PCMark Work 2.0 geliefert. Doch das OnePlus 5 zickte bei diesem Benchmark. Das erste Mal ratterte das Smartphone bei mir zunächst normal durch, brach dann aber bei 36 % Ladung ab. Erst dachte ich, es wäre mein Fehler gewesen und ich hätte aus Versehen beim Verlagern des Smartphones von einem Zimmer ins andere eine Funktion aktiviert. Also wieder aufgeladen und nochmal das ganze Spielchen: Dieses Mal führte das OnePlus 5 zwar den Test bis zum Ende durch, als ich das Ergebnis abrufen wollte, war die App PCMark aber geschlossen worden. Auch ein dritter Versuch scheiterte, so dass ich leider keine Resultate vorweisen kann.

Nur das normale Work-2.0-Benchmark zur Leistung kann ich an dieser Stelle nachreichen. Ansonsten bleibt nur meinen subjektiven Eindruck zur Akkulaufzeit mitzuteilen: Man kommt mit einer Ladung locker über den Tag, selbst dann, wenn man viele Fotos knipst und wie ich via Bluetooth Musik hört. Zu loben ist zudem die Schnellaufladung: OnePlus hält Wort, denn kaum hat man das Smartphone ans Ladegerät gehängt, meint man die prozentuale Ladung im Sekundentakt steigen zu sehen. Nein, ganz so hart ist es dann doch nicht. Aber knallt das OnePlus  quasi schnell morgens eine halbe Stunde ans Ladegerät, duscht, putzt fix die Zähne und ihr kommt quasi schonmal durch die Arbeit.

Sonstige Anmerkungen

OnePlus integriert auch allerlei neue Gesten zur Steuerung des OnePlus 5. Ich bin, was derlei betrifft, immer zu faul, zumal sich die Gesten für meinen Nutzungsalltag nicht lohnen bzw. ich sowieso ständig Gesten durcheinanderbringen oder komplett vergessen würde. Beispielsweise könnt ihr über die Gesten direkt die Kamera oder auch selbst festgelegte Apps eurer Wahl direkt starten. Falls ihr Gestensteuerungen mögt, bietet das OnePlus 5 euch hier also viel Flexibilität.

Das OxygenOS von OnePlus, ich habe für das gesamte Review die Version 4.5.2 genutzt, ist weiterhin nahe am Stock-Android, was vielen von euch zusagen dürfte. Es gibt allerdings einige, nette Boni: Beispielsweise könnt ihr, wie auch bei einigen anderen Smartphones, die kapazitiven Buttons für den App-Switcher und Zurück auch vertauschen.

Fazit

Nummer 5 lebt: OnePlus geht mit dem OnePlus 5 aber in vielen Bereichen auf Nummer sicher. Innovativ ist dieses Smartphone ganz sicher nicht. Dafür bringt es zu einem fairen Preis (fast) alles mit, was man von einem High-End-Gerät erwartet: Hervorragende Dual-Kamera mit Portraitmodus, einen Qualcomm Snapdragon 835, üppigen RAM und ein sehr hochwertiges Gehäuse. Schade, dass allerdings so viele kleine Macken den Gesamteindruck trüben: Sei es der vertauschte Klang der Stereo-Lautsprecher bei Videoaufnahmen ( wenn man den Homebutton rechts hält), der Wackelpudding-Effekt beim Scrollen oder auch die erneuten Benchmark-Schummeleien.

Ich persönlich hätte mir auch ein Quad-HD-Display gefallen lassen, wobei der AMOLED-Bildschirm schon so einiges zu bieten hat. Das Fehlen des microSD-Kartenslots wäre für mich allerdings ein K.O.-Kriterium, da ich extrem viel Musik lokal speichere. Da sind mir selbst 128 GByte zu wenig.

Am Ende ist das OnePlus 5 meiner Ansicht nach ein wirklich gutes Smartphone geworden, das für 499 Euro mit 6 GByte RAM / 64 GByte Speicherplatz bzw. 559 Euro mit 8 GByte RAM / 128 GByte Speicherplatz aber auch langsam seinen Preisvorteil gegenüber Konkurrenzmodellen einbüßt. Falsch macht ihr hier beim Kauf zwar wenig, aber ein LG G6 zum Straßenpreis von mittlerweile nur noch ca. 450 Euro oder vielleicht auch ein Honor 8 Pro für 520 Euro, wenn ihr gerne mehr RAM wünscht, sind starke Alternativen.


Anzeige: Der neue Karriereservice von Caschys Blog in Kooperation mit Instaffo. Lass dich von Unternehmen finden. Jetzt kostenfrei anmelden!

Über den Autor: André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

André hat bereits 2184 Artikel geschrieben.