SyncTwoFolders: Kopieren und Synchronisieren auf dem Mac
So ein Mac OS X kann nicht einmal vernünftig kopieren oder ersetzen. Als Benutzer von Windows stelle man sich mal folgendes vor: Ordner Musik hat zwei Unterordner: Pop und Rock. Nun komme ich mit meinem USB-Stick, der die gleiche Hierarchie hat – allerdings fehlt der Ordner Rock mit seinen Inhalten. Schiebe ich nun unter Windows den Ordner Musik vom USB-Stick über den auf der Festplatte, so werde ich daran erinnert, dass bereits Inhalte vorhanden sind. Inhalte werden überschrieben oder durch fehlende Stücke ergänzt. Nun ratet, was das bekloppte Mac OS X macht! Richtig, es wird nachgefragt, ob ersetzt werden soll – und dann ist der Ordner Pop weg. Der bestehende Ordner wird also auf jeden Fall gelöscht. Klingt komisch für Benutzer von Windows – ist aber so. Verwirrend? Hier als Video (in größer und/oder HD hier):
Da wundert man sich nach einem Switch von Windows auf Mac OS X erst einmal wenn ein Schwung Daten im Nirvana landet. Wer es einfach haben möchte (wie ich) der sollte bei häufigen (aber händischen) Kopiervorgängen auf die kostenlose Software SyncTwoFolders.
Falls also jemand auch neu auf dem Gebiet ist – hier meine Empfehlung dazu. Kostenlos. Alle nötigen Features dabei.


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38 Kommentare zu “SyncTwoFolders: Kopieren und Synchronisieren auf dem Mac”
Praefix sagt
Hehe, ist ja der Hammer! Da bleib ich bei Windows, da weiss ich was ich habe
MacOSX ist doch auch nur ein Linux bzw. Unix ableger oder? Er basiert doch darauf? Warum sollte man was für Linux zahlen? Gibt doch genug gute freie Linux Versionen.
Kommentar am 6. Mai 2009 um 11:55 geschrieben.
jd (
@jalogisch) sagt
ich setze als gui ‘pathfinder’ ein welcher das obige verhalten simuliert … das immer wieder kopieren (wie bei dir) von musik auf usbstick und zurück erledige ich via applescript mit rsync …
@Praefix bsd um genau zu sein …
Kommentar am 6. Mai 2009 um 12:04 geschrieben.
ad (
@admartinator) sagt
Hehe, ist mir am Anfang auch passiert. Wenn man es einmal weiß, macht man es nie wieder.
Kommentar am 6. Mai 2009 um 12:17 geschrieben.
mk (
@jaxxo) sagt
Na so ganz im reinen bist du mit Mac ja noch nicht, wenn ich mir so deine Formulierungen durchlesen.
Aber wer ist mit einem OS schon ganz im Reinen, egal ob Win, Mac oder Linux.
Zu dem Thema möchte ich anmerken, dass es nur darauf ankommt, was man erwartet.
wenn du eine datei kopierst und sie in einem ordner einfügst, wirst du ja auch gefragt, ob du sie überschreiben möchtest und bügelst die datei über die andere (und führst die dateien nicht zusammen, was ja beispielsweise bei textdateien ohne weiteres möglich wäre) Wieso also das konzept bei ordnern ändern?
Bei älteren oder unerfahrenen Personen im Umgang mit dem Computer (schon live miterlebt) führt dieses Synchronisationsfunktion von Windows zu Irritationen. denn sie wollten den ordner doch, wie eine datei auch, komplett ersetzen.
Total abwegig ist das konzept bei mac os also nicht.
Der Teil, der an dem Konzept schlecht ist, ist der Dialog, den man in deinem Video kurz sieht. Da kann man ja entweder abbrechen, oder ersetzen. Wieso nicht noch die von dir erwartete funktion des Synchronisierens hinzufügen!? Dann blieben keine Wünsche offen. Also drei Schaltflächen:
[Abbrechen] [Ersetzen] [Fehlende Dateien/Ordner hinzufügen]
Kommentar am 6. Mai 2009 um 12:24 geschrieben.
Fraggle sagt
Passierte mir auch einmal, zum Glück mit unwichtigen Daten. Man muß nur im Kopf behalten, daß Ordner auch als Objekt betrachtet werden.
Sync2Folders nutze ich aber vielmehr als Backup meiner Daten.
Bzw. steige ich demnächst wohl auf das kostenpflichtige FileFlexible um, daß solche Synch Backups sogar auf FTP-Server und AES verschlüsselt hinbekommt
Kommentar am 6. Mai 2009 um 12:24 geschrieben.
DTDSR sagt
Benutze auch SyncTwoFolders seit einiger Zeit (um meine Firefox / Thunderbird-Profile mit Dropbox zu synchen).
[Ich mag keinen Symbolic Link, außerdem sind meines Files eh in einem TrueCrypt Container]
Aufjedenfall ist dieses Tool sehr empfehlenswert und verrichtet bisher gute Dienste.
Kommentar am 6. Mai 2009 um 12:25 geschrieben.
IUwe sagt
Das ist ja gut zu wissen… Ich hol morgen ein MacBook pro zu Studien Zwecken ab und bin schon sehr gespannt auf meine ersten Erfahrungen mit dem Mac Os x
Sonst tolle Tipps für Neueinsteiger?
Viele Grüße,
Matthias Uwe
Kommentar am 6. Mai 2009 um 12:47 geschrieben.
caschy sagt
@IUwe:
Check die Kategorie Apfelmus
Kommentar am 6. Mai 2009 um 12:48 geschrieben.
iUwe sagt
Bin ja fleißiger Leser in deinem Blog und über die meisten Dinge schon informiert… bin echt auf den Mac gespannt. Meine Studenten haben mich damit angefixt und da letzte Woche mein iPhone gekommen ist habe ich spontan entschlossen mal mit der Entwicklung von mobile Applications anzufangen
Dafür braucht man natürlich noch einen Mac – bis ich mir dann einen eigenen kaufe bekomme ich freundlicher Weise einen von der Uni geliehen, da ich in einer der nächsten Vorlesungen auf mobile Application Development eingehen werde.
Sind alles richtig spannende Themen und ich bin bisher grundsätzlich von Apple schwer begeistert – deswegen bin ich jetzt auch bei solchen “unschärfen” wie in diesem Beitrag beschrieben sehr neugierig.
Kommentar am 6. Mai 2009 um 12:52 geschrieben.
Plumbum (
@PlumbumDN) sagt
Hmm jetzt überlege ich mir doch nochmal ob ich MacOS überhaupt in mein Netzwerk aufnehmen will.
Da sind mir mein Debian und verschiedene Windows-Versionen irgendwie gleich noch sympatischer (weil gewohnt ^^)
Kommentar am 6. Mai 2009 um 12:54 geschrieben.
Rainer sagt
Ich sag mal so, der Finder kommt überhaupt nicht an den Explorer heran. Das hier geschilderte Problem hab ich so zwar noch nicht erlebt, aber das liegt vermutlich daran, dass ich aufwendigere Kopieraktionen sowieso vermeide. Da ist mir der ganze Finder zu unübersichtlich und unhandlich.
Man kann noch nicht einmal Dateien/Ordner ausschneiden – warum sollte dann Kopieren so funktionieren wie beabsichtigt?
@mk:
Wegen des Konzepts, da magst Du recht haben, dass unerfahrene Nutzer sich vielleicht wundern, wenn Windows kopiert und nicht wie OS X ersetzt. Aber immerhin wird dabei nichts gelöscht, was man nicht absehen konnte. Windows teilt mit, wenn irgendwas gelöscht werden könnte. Finder tut dies eben nicht. Außerdem bedeutet “Kopieren”, dass Dinge hinzugefügt werden, während das Verhalten vom Finder eher dem Begriff “Synchronisieren” entspricht: alles, was nicht in der Quelle enthalten ist, wird am Zielort gelöscht, damit Quelle/Ziel hinterher gleich sind (also synchronisiert).
Auf dem Mac bewege ich mit dem Finder nur Dateien – alles andere ist zu unsicher. Von den Darstellungsfehlern in der Column View will ich gar nicht erst anfangen…
Kommentar am 6. Mai 2009 um 13:12 geschrieben.
ABDUL (
@gmx ) sagt
@caschy
welche Screen Recording Software benutzt du eigentlich ?
Kommentar am 6. Mai 2009 um 13:14 geschrieben.
caschy sagt
Such mal hier nach ScreenToaster =)
Kommentar am 6. Mai 2009 um 13:16 geschrieben.
ABDUL (
@gmx ) sagt
Danke
Kommentar am 6. Mai 2009 um 13:20 geschrieben.
Praefix sagt
@caschy Finde deinen Blog auch richtig interessant. Ist bestimmt auch jede Menge Arbeit den zu pflegen. Würd mich freuen mal was zu den Browser Opera in deinem Blog zu lesen.
Weiter so!
Kommentar am 6. Mai 2009 um 15:06 geschrieben.
fogl (
@fogl) sagt
Ja also das Thema Ordnerverwaltung ist als Windowsuser in meinen Augen ein graus. Kürzlich auf einer Hochzeit war meine DSLR voll 1000Bilder, also schnell einige Bilder auf das MacBook und dann schnell weiter fotografieren. Da ich der Geschwindigkeit wegen nicht alle Bilder kopieren konnte, die kopierten Bilder markiert und gelöscht – Erfolg KEINER. Ich muss die Karte formatieren oder einzeln die Bilder mit der Cam löschen, sonst gibt es keinen freien Speicher, verstehen tu ich das nicht.
Die Übersichtlichkeit und die Koordination von WIN+E fehlt mir immer wieder. Ich komme damit nicht klar mir die Ordnerstrukturen von Programmen vorgeben zu lassen, ich finde ohne das Programm dann nichts mehr.
Kommentar am 6. Mai 2009 um 16:59 geschrieben.
Philipp sagt
@fogl:
Das liegt glaube ich daran, dass OS X die Dateien in einen Papierkorb verschiebt, der auf dem Wechseldatenträger liegt (korrigiert mich, falls ich falsch liegen sollte). Diesen müsstest du also bei der nächsten Hochzeit erst leeren
Stresst mich selbst immer, wenn ich an einem Mac sitze. Zumal man nicht einzelne Dateien aus dem Papierkorb entfernen kann sondern nur alle auf einmal (aber es kann auch sein, dass sie das mit Leopard geändert haben).
Kommentar am 6. Mai 2009 um 17:53 geschrieben.
Ben sagt
schönes Hintergrundbild hast Du da
Kommentar am 6. Mai 2009 um 18:50 geschrieben.
Aceman3000 sagt
Hi Caschy,
diese Funktion ist mit das nervigste an OS X.
Ich kann dir ForkLift wärmstens empfehlen. Der hat in der neuesten Betaversion auch Synchronisierungsfunktionen mit drin und ist ansonsten ein sehr guter Dual-Pane-File-Manager
Ich wüsste gar nicht, was ich ohne das Teil machen würde. Es würde glaub ich alles drei mal so lange dauern.
Gruß
Aceman
Kommentar am 6. Mai 2009 um 19:52 geschrieben.
Leo sagt
Ich finde es immer wieder lustig, dass man bei den Mac-Betriebssystemen immer tausend Zusatzprogramme braucht, die Funktionen hinzufügen, die bei Windows Standard sind xD
Kommentar am 6. Mai 2009 um 22:46 geschrieben.
Black Knight sagt
@Leo
Nein, man braucht Zusatzprogramme wenn man auf Teufel komm raus
unbedingt unter Mac OS alles GENAU so machen will wie unter Windows. Dann braucht`s auch keinen Wechsel auf ein anderes OS.
Mal abgesehen davon, dass man sich nach dem ersten mal merkt wie es funktioniert: Der Finder ist nicht das gelbe vom Ei, aber der
Win-Explorer auch nicht, sonnst würde ja niemand diese Flut von
Explorer-Ersatz-Programmen benutzen, oder?
Das sind halt Eigenheiten vom OS…
Wer`s unbedingt durch einfaches Ziehen machen will soll doch einfach das Verzeichnis öffnen und dann Kopieren-ist nur ein Klick mehr.
Kommentar am 7. Mai 2009 um 08:32 geschrieben.
Fraggle sagt
Achja, ich kann da noch xfolders empfehlen, quasi ein NC oder Total Commander für den Mac, wenn auch nicht so umfangreich. Bei Forklift sehe ich das Problem, daß es zu ähnlich dem Finder weswegen man leicht verwechseln kann und dann im falschen Programm verschiebt.
Kommentar am 7. Mai 2009 um 09:17 geschrieben.
ed sagt
xfolders finde ich sehr gut, doch die drag and drop implementation ist ….
Auch kann ich mit meinem MacBook die F-Tasten nicht gebrauchen. was ja eigentlich ein grosser Vorteil wäre. Vielleicht kann man diese ja umprogrammieren.
Kommentar am 7. Mai 2009 um 09:38 geschrieben.
Fraggle sagt
Ich bediene xfolder nur mit Tasten. Du kannst unter Einstellungen die NC-Tasten festgelegt.
Kommentar am 7. Mai 2009 um 10:01 geschrieben.
pj (
@pjunger) sagt
@Fraggle
Wie kannst du bei xFolders synchronisieren? Ich nutz das Programm schon länger, doch ich kann die Ordner nur vergleichen, ohne dass die Dateien tatsächlich kopiert werden.
Beim muCommander habe ich die Funktion auch nicht gefunden. Bei Windows ist das im TotalCommander sehr gut gelöst.
Kommentar am 7. Mai 2009 um 13:45 geschrieben.
SonicHedgehog (
@SonicHedgehog) sagt
Naja, die Kopierer von Windows sind auch nicht viel besser (XP unterbricht gleich den ganzen Vorgang nach einem Fehler; Vista hängt sich oft auf).
Vielleicht gibt es irgendwas â la TeraCopy für Mac OS?
Kommentar am 9. Mai 2009 um 17:29 geschrieben.
Fraggle sagt
@pj:
Sorry für späte Reaktion. Synchronisieren geht nicht mit xfolders, ich nutze dafür syn2folders oder flexiblefile. Also auf dem Mac, Bei Windos nutze ich den Freecommander.
Kommentar am 13. Mai 2009 um 14:30 geschrieben.
Simon sagt
Die meisten der hier geschilderten “Probleme” mit einem nicht geleerten Papierkorb, Daten kopieren usw. würden nicht auftreten, wenn sich die betreffenden User mal mit der Systematik des Betriebssystems OSX beschäftigen und sich einarbeiten würden, anstatt nur rumzumeckern, dass ja alles ANDERS ist, und damit natürlich schlecht.
In eine neue Digicam arbeitet man sich auch ein, bei einem neuen Auto muss man das Fahrverhalten erlernen – aber bei Betriebssystemen muss alles so sein, wie man’s seit 10 Jahren eingeübt hat. Fortschritt adieu.
Kommentar am 17. September 2009 um 09:42 geschrieben.
Fraggle sagt
@simon:
Sorry, aber das Obejkt überschreiben bei Mac, also das ein Ordner als Objekt gesehen wird, ist und bleibt Unfug und ist kein Fortschritt. Und ich bin wirklich ein Freund des Macs, gerade was das arbeiten betrifft.
Kommentar am 17. September 2009 um 11:40 geschrieben.
Nudel sagt
Moin!
Jaaa, im Meckern ist der Deutsche gut. Wie schon der eine oder andere hier sagte: Erst informieren, dann erübrigt sich oft das Meckern.
Und zum eigentlichen Thema: http://www.apple.com/downloads.....opard.html
Man muss nämlich nicht für jeden Furz neue Programme installieren, der Mac kann viel von ganz allein. Im Gegensatz zu Windows. (@Leo…)
Kommentar am 10. Oktober 2009 um 13:03 geschrieben.
Replay sagt
habe grade durch diese funktion 500 Gb daten verloren… 10 jahre daten sammlung -.-
Kommentar am 2. August 2010 um 13:19 geschrieben.
Lol Replay sagt
bei 500GB Daten klickst du mal eben leichtfertig auf ersetzen?!?
Ich würde in diesem Fall nicht das OS dafür verantwortlich machen.
Bis auf die Tatsache, dass man innerhalb des finder nicht ausschneiden/einsetzen kann, ist der finder dem windows explorer bei weitem überlegen.
. Siehe Suche. Siehe Vorschau Funktion. Und und und. Abgesehen davon cooles Program, dieses synctwofolders.
Siehe Spaltendarstellung. Mit keinem Browser Modus wühl ich mich so schnell durch meinen stuff,
Kommentar am 18. Januar 2011 um 10:59 geschrieben.
Fraggle sagt
@lol replay:
So etwas kann sehr leicht passieren. Du hast war recht, mit den ansonsten besseren Funktionen, aber der Fehler liegt darin, daß Ordner als Objekte betrachtet werden. Willst Du mehrere Ordner verschieben und markierst dabei einen, der im Ziel schon vorliegt, dann wird dieser im Ziel überschrieben anstatt ergänzt. Konkret:
Quellordner Dokumente enthält Suborder A, B und C (leer). Im Zielordner Dokumente gibt es kein A und B, wohl aber C mit 100 GB. Markiere ich A und B und aus Versehen C und schiebe sie in den Zielordner, ist im Zielordner danach C auch leer. Das ist gelinde gesagt ein Witz
Kommentar am 18. Januar 2011 um 11:25 geschrieben.
Lol Replay sagt
Where’s the Witz? Wenn ich exakt das Beispiel (in Spaltendarstellung) anwende, fragt mich der finder:
1) Nicht ersetzen
2) Stopp
3) Ersetzen
Ich wähle “Nicht ersetzen”. Anschliessend hab ich die beiden leeren Ordner und den gefüllten im Zielordner. Ist bei Dir das “Nicht ersetzen” nicht aufgetaucht?
Kommentar am 18. Januar 2011 um 11:43 geschrieben.
Fraggle sagt
Nein, die Frage erhalte ich nicht. Liegt es vielleicht an Leopard? Hast Du Snow Leopard?
Gerade nochmal nachgesehen, ich erhalte die Frage stoppen oder ersetzen. Leider fehlt bei mir nicht ersetzen.
Deswegen nutze ich für solche Dinge den muCommander.
Kommentar am 18. Januar 2011 um 11:46 geschrieben.
Lol Replay sagt
jo, snow leo.
Komische Sache, das… verwendest du Spaltendarstellung?
Kommentar am 18. Januar 2011 um 11:49 geschrieben.
Fraggle sagt
Ja, die verwende ich, weil sie deutlich komfortabler ist. Übrigens, für die Vorschau gibt es bei Windows eine Alternative. Quickview heißt sie.
Ich denke, es liegt an Leopard.
Kommentar am 18. Januar 2011 um 12:37 geschrieben.
Andy sagt
Gerade habe ich etliche GB durch diese hervorragend implementierte ‘Verschieben’-Funktion verloren. Und die ist nicht nur unter Windows “sicherer”, sondern auch unter Unix. Und darauf basiert ja auch OS X. Aber was solls. Einen umständlichen Weg zu gehen, statt des direkten, ist bei OS X ja systemimmanent. Man denke nur an das Resizen von Fenstern.
Zu meiner Frage – da Ärger und Frustration wurde nun der Wunsch, den Fehler nicht nochmal zu begehen. Da es mir erst jetzt – nach 2 Jahren sehr zufriederner OS X Benutzung aufgefallen ist, weshalb immer mal wieder Daten “verschunden” waren (oops,… Tina, bitte entschuldige …), wäre die von Lol Replay beschriebene Abfrage ein Traum. Nur… die gibt es bei mir nicht. Trotz Moc OS 10.6.6 und Spaltenansicht im Finder (welche wirklich brilliant ist)
1) Nicht ersetzen
2) Stopp
3) Ersetzen ?
Nö, bei mir steht da “Stopp” oder “Ersetzen”. Ende. Von “Nicht ersetzen” keine Spur.
@Lol Replay: Welche Aktion wird denn bei Dir nach Betätigen von “Nicht ersetzen” augeführt? Wenn ich Dich richtig verstanden habe, führt er dann die Ordnerinhalte zusammen, richtig? Ein Traum! Vielleicht kann man das in den Einstellungn irgendwo aktivieren?
Kommentar am 29. Januar 2011 um 10:54 geschrieben.