Studie: 8% der Handys mit Wasserschaden landen in einem Sack Reis

21. Dezember 2013 Kategorie: Mobile, geschrieben von:

In einer 2013 unter Beteiligung von 2.569 Europäern von Peli Products durchgeführten Studie wurde ermittelt, wie viele Menschen ihr Handy schon einmal zerstört haben. Im europäischen Vergleich schlägt sich Deutschland sehr gut, obwohl auch hierzulande 63% der Nutzer mindestens ein Gerät auf dem Gewissen haben. In Frankreich sind es 91% der Befragten, in Spanien ebenfalls hohe 90%.

Wasserschaden

Zwei Drittel der deutschen Befragten gaben an, dass ihr Handy durch Sturz oder Zerbrechen zerstört wurde. Jeder Fünfte trägt einen Wasserschaden davon. Die Wasserschäden unterteilen sich in vier Kategorien. 50% der Befragten, die einen Wasserschaden beklagen, versenkten ihr Handy in einem Fluss, See oder Meer. In Bad und WC passieren 37% der Schäden mit Flüssigkeit, während Getränke in 13% der Fälle schuld sind. Kinder sind hingegen nur für 8% der insgesamt zerstörten Handys verantwortlich.

Immerhin unternahmen 59% der Menschen mit Wasserschaden keinen Rettungsversuch des Handys. 18% versuchten das Gerät mit einem Föhn zu trocknen und 8% packten das nasse Gerät in einen Beutel mit Reis.

Auch nach der täglichen Nutzungsdauer des Handys wurde noch gefragt. Diejenigen, die ihr Handy unter einer Stunde pro Tag nutzen liegen gleichauf mit denen, die ihr Handy mehr als drei Stunden am Tag nutzen. 32% liegen zwischen zwei und drei Stunden Nutzung, 18% gaben an, ihr Gerät ein bis zwei Stunden am Tag zu nutzen.

Habt Ihr schon einmal ein Handy zerstört? Schützt Ihr Euch seitdem mit Hüllen? Oder setzt Ihr Schutzhüllen vielleicht sogar präventiv ein?


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Über den Autor:

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