NSA und GCHQ überwachten auch Apps wie Google Maps und Angry Birds

27. Januar 2014 Kategorie: Internet, geschrieben von:

Was kann uns eigentlich in Sachen NSA noch überraschen? Es gibt wieder neue Enthüllungen seitens des britischen Guardian aus dem Dokumenten-Vorrat von Edward Snowden und irgendwie ist man versucht zu sagen: „war mir irgendwie klar“. Nicht nur SMS, Mails uns Telefonie sollen bespitzelt werden, auch Apps wie die berühmten Angry Birds, Facebook oder Google Maps sollen im Fokus der NSA und des britischen Gegenstücks GCHQ stehen.

AngryNSA

Hier greifen die Geheimdienste angeblich auf „Lücken“ oder Schnittstellen (zum Beispiel für Werbung) in den Apps zu, die nicht nur das Gerät und die derzeitige Location verraten, sondern auch eben alles mögliche aus dem privaten Bereich – Religion, geschlechtliche Ausrichtung und Co.

Bereits 2007 soll die Sammelei angefangen haben, seitdem hat man das Auswerten von Daten immer weiter verfeinert, gerade Google Maps soll dabei den Behörden großartige Dienste leisten, aber auch hochgeladene Fotos bei Flickr, Facebook und Co – diese Bilder bieten bekanntlich in den meisten Fällen Ortungs-Informationen. Allerdings teilt man mit, dass man nicht wisse, in welchem Umfang die aufgezeichneten Daten verwendet wurden.


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