Microsoft zeigt Entstehung eines 20 Gigapixel-Panoramas von Seattle

25. Januar 2014 Kategorie: Internet, geschrieben von:

Wer dieses Wochenende noch nichts weiter vor hat, der kann sich ja einmal Seattle anschauen. Gigapixel ArtZoom heißt das Projekt, das nicht nur detailreich Seattle an sich abbildet, sondern auch gleich noch verschiedene Kunstprojekte in der Stadt. Wie aufwändig dies ist, wird in 2 Videos zur Entstehung des Panoramas erklärt. Verschiedene Künstlergruppen mussten genau abgestimmt werden, damit diese auch entsprechend zur Geltung kommen. Herausgekommen ist ein riesiges Panorama, das neben den schnöden Gebäuden eben auch das Leben in der Stadt zeigt. Sehr cool gemacht. Das Panorama findet Ihr hier.

2368 Einzelbilder mit 22 Megapixel Auflösung wurden zur Gesamtkomposition zusammengefügt, aufgenommen wurden die Bilder mit Canon Digitalkameras, ausgestattet mit einem professionellem 400mm Objektiv. Für Fotografen bestimmt so etwas wie Tech-Porn. Für normale Leute ist zumindest das Ergebnis beeindruckend (und für die dazwischen der Entstehungsprozess zumindest faszinierend). Falls Euch das Projekt gefällt und Ihr etwas spektakuläres in dem Bild entdeckt, gebt doch in den Kommentaren Bescheid. Das Panorama wurde übrigens auch ausgedruckt. Auf einer Länge von gut 7,3 Metern in einem Zylinder – das bedeutet, das selbst dieser Ausdruck nur ein Tausendstel der Größe des Originals entspricht.

Die eingesetzte Software für das Zusammenfügen der Einzelbilder war ICE von Microsoft Research. Könnt Ihr an dieser Stelle herunterladen und anfangen, Eure eigenen Gigapixel-Panoramen zu erstellen.


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Quelle: Fastcodesign |

Über den Autor:

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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