Microsoft: neue Nutzungsbedingungen, 1200 Apps, Tablet-Games und Surface-Preise

16. September 2012 Kategorie: Internet, Windows, geschrieben von:

Yeah, zufällig passen mehrere Themen auf einen Anbieter, sodass ich dieses alles wacker in einer Info für euch verpacken kann. In der Seattle Times spricht Microsoft-Urgestein Steve Ballmer über den eventuellen Preis des Surface – Microsofts eigenes Tablet . Dass ich die oft genannten 199 Euro für Humbug halte, hatte ich bereits klar gemacht, dies wird niemals der normale Preis eines solchen Gerätes sein.

Bereits zur Vorstellung des Microsoft Surface teilte man mit, dass es sich in Preisregionen gängiger Tablets bewegen wird. Dabei wird die RT-Variante natürlich günstiger sein, als die Intel-Variante mit vollständigem Desktop. Das Surface ist Microsofts Einstieg in das große Hardware-Business, einen konkreten Preis nannte Ballmer nicht, er riss nur vage eine Preis-Range zwischen 300 und 800 Dollar an. Vielleicht fangen die kleinen Surfaces bei 399 an und gehen bis 799 hoch – je nach Ausstattung. Halte ich für realistisch.

Microsoft Studios sind mit einem neuen Büro in London am Start. Hier soll man Spiele und Anwendungen entwickeln, die Windows 8 im Fokus haben. Bereits vor ein paar Tagen gab man bekannt, dass man rund 40 Xbox-Titel für die neue Plattform bringt. Mal schauen, was man dort aus dem Hut zaubert. Sicherlich wird man Windows 8 und die Xbox nahtlos verknüpfen wollen.

Der Windows 8 Store hat ein neues kleines Highlight. 1200 Apps verzeichnet die neue Plattform von Microsoft. Steve Ballmer verkündete vor einigen Tagen, dass Entwickler, die in Zukunft erfolgreich sein wollen, für die Windows-Plattform entwickeln. 1200 Apps. Wenig? Nicht zwingend. Der Spaß startet gerade und bekanntlich zählt die Qualität nicht die Quantität. Ich nutze eine Plattform nicht aufgrund der Masse der Apps, sondern diese müssen auch noch klasse sein. Gute Apps und gute Entwickler stärken ein System.

Zum Schluss noch die Info über die neuen Vertragsbedingungen bei Microsoft. Diese hat man für den normalen Kunden „entbürokratisiert“, also leichter lesbar gemacht. Microsoft gibt zum Beispiel an, dass man die Inhalte nicht prüfe – nur, wenn man zum Beispiel eine Meldung wegen Verstoßes gegen geltendes Recht gefunden hätte. Die neuen Vertragsbedingungen, die am 27.9 in Kraft treten, findet ihr hier.


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