Huawei Mate 9: Erster Eindruck

12. November 2016 Kategorie: Android, Hardware, Mobile, geschrieben von: caschy

huawei-mate93Das Huawei Mate 9 ist da. Viel Zeit ist seit dem Mate 8 vergangen, zwischendrin hatte Huawei ja auch noch das wirklich gute Huawei P9 auf den Markt gebracht. Nun also ein neues Mate, dieses Mal auch mit der Optik von Leica. Über die technischen Daten und die Neuerungen lasse ich mich an dieser Stelle nicht mehr so umfassend aus, denn wir haben schon vorab einen Blick auf das Huawei Mate 9 werfen können und aus diesem Grunde verweise ich auf den Beitrag: „Huawei Mate 9 offiziell vorgestellt: Das steckt drin„. Wenn ihr diesen Beitrag gelesen habt, dann wisst ihr, was Huawei sich so vorgenommen hat.

Huawei Mate 9 Akku

Das erste, was ich mir vorgenommen habe, ist tatsächlich der Akku. Hier hat man nicht nur einen Schnelllademechanismus, der das Gerät wieder schnell auf die Beine bringen soll – im besten Fall soll man bei starker Nutzung 1,5 Tage über die Runden kommen. So zumindest die vollmundige Aussage von Huawei Director, CEO of the Consumer BG, Richard Yu. 4.000 mAh bietet der Akku auf dem Papier und nachdem ich ihn einige Male in die Knie gebracht habe, ließ ich einen synthetischen Benchmark über das Gerät laufen. Hierfür setze ich auf den PCMark für Android.

Groß vergleichen kann man die alten Tests von uns aber nicht, denn die Zeiten und das Web haben sich geändert. Das hat auch der PCMark mitbekommen, sodass man Mitte Oktober 2016 eine neue Version auf den Markt brachte, die beispielsweise echte Apps über Native APIs abbildet. Neue Tests, die mehr vom Gerät fordern. Die Akkulaufzeit anhand meines normalen Berufslebens zu bewerten wäre albern – denn ich kann ja in meinem Büro jederzeit an die Steckdose gehen.

Entscheidend ist unterwegs, das bedeutet: wenn ich meine Bude verlasse, dann möchte ich möglichst lange mit dem Akku haushalten können, ohne irgendwelche Zusatz-Akkus anzuschließen. Dennoch müssen wir einen Wert ermitteln, um eine Einschätzung abgeben zu können. Als Vergleich: das Google Pixel XL hat einen 3.450 mAh starken Akku und brachte es auf 6 Stunden und 51 Minuten. Der Benchmark simuliert diverse Arbeiten am Smartphone. Bild- und Textbearbeitung, Browsing, Sensoren stressen wie beim Fitness machen und und und. Das Ganze bei einer eingestellten Helligkeit von 50 Prozent. Benachrichtigungen, WLAN, Bluetooth und das Mobilfunknetz sind während des ganzen Tests scharfgeschaltet.

Dennoch gilt auch hier: Man kann die Zahl, die am Ende rauskommt, nicht einfach 1:1 auf andere Smartphones übertragen – die haben bei 50 Prozent Helligkeit sicherlich alle einen anderen Wert. Der Benchmark durchläuft also diverse Szenarien, dies macht er von einer Kapazität von 100 Prozent des Akkus, bis er bei 20 Prozent angelangt ist. Hier ergab sich beim Pixel XL der Wert von 6 Stunden und 51 Minuten – 411 Minuten. Kramt man sein Schul-Mathe raus auf und rechnet die restlichen 20 Prozent drauf, kommt das Google Pixel XL auf eine ungefähre Akkulaufzeit 514 Minuten – oder aber auch rund 8 Stunden und 34 Minuten.

Und wie hat sich das Huawei Mate 9 geschlagen? Das kam auf eine Zeit von 8 Stunden und 30 Minuten – also vom Benchmarklauf von 100 auf 20 Prozent. Umgerechnet, wenn man die letzten 20 Prozent 1:1 draufpacken würde, sind dies also rund 10 Stunden und 37 Minuten. Ein sehr guter Wert.

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Aber: Man sollte die Werte natürlich nie über- oder unterschätzen, da so unfassbar viele Szenarien wie WLAN oder mobiler Netzzugang, Signalstärke, automatische Displayhelligkeit, Außenbedingungen, Art der Anwendung und ähnliches mit in die Laufzeit des Akkus fallen. Wer die adaptive Helligkeit oder andere Stromsparfunktionen nutzt, der kann schon mehr rausholen. Wer lange mit der Bahn unterwegs ist und sich dauernd auf Netzsuche befindet, der kommt halt nicht so lange mit dem Akku hin.

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Dennoch solltet ihr – bei moderater Nutzung – durch zwei Tage kommen. Spiele mal ausgeklammert. Einfach mal machen, wenn ihr so ein Gerät habt. Nicht immer nachts an den Akku, nur weil man jetzt in den vier Wänden ist – einfach mal zwei Tage durchrocken oder den Akku laden, wenn er dies auch will – standardmäßig kräht bei 15 Prozent der Sparmodus nach, ob er aktiviert werden soll. Akkulaufzeit ist immens wichtig – und wenn ich weiss, dass ich bei starker Nutzung durch den Tag komme, dann beruhigt mich das unterwegs. Schleppst du gerne Akkupacks mit? Siehste. (Anmerkung zum Test: Seit dem Erscheinen des neuen Tests beginnen wir mit einer neuen Ergebnisliste, eine alte haben wir noch einmal hier für euch. Diese Tests wurden mit der älteren Version des Benchmarks realisiert)

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Huawei Mate 9 Haptik

Man hat sein Smartphone wahrscheinlich täglich häufiger in der Hand als sonst was. Da muss das passen. 5,9 Zoll sind schon eine satte Ansage, das ist natürlich groß, selbst wenn die Software eine Einhandbedienung bietet, um die komplette Oberfläche schrumpfen zu lassen (über die Navigations-Buttons wischen). Letzten Ende spielt es aber in einer Größenliga wie das iPhone 7 Plus, das Pixel XL oder das Nexus 6P.

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Wer die größeren Geräteklassen mag, der ist gut bedient. Die Verarbeitung ist top, nichts wackelt oder knarzt – aber da muss ich ehrlich sagen: Ich verlange das von einem Smartphone, welches für 699 Euro in den Handel startet. Soll erfüllt.

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5,9 Zoll und dennoch nur 1920 x 1080p bei 373 ppi? Logisch, diese Tatsache rief bei einigen Nutzern kontroverse Diskussionen hervor. Da hätte man mehr machen können, wäre wahrscheinlich dem Akku nicht zuträglich gewesen. Oder der Leistung.

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Ansonsten bleibt festzuhalten: ich sehe keine ausgefransten Icons oder Grafiken, das wirkt alles sauber und scharf. Die Farben sind auf den Punkt, der Blickwinkel gut. Wer mit den Farben nicht klarkommt: die Temperatur lässt sich in den Einstellungen justieren.

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Besser als im P9 zu bewerten ist auch die Erkennung eurer Finger. Wenn man mit einer Hand versucht an ein entferntes Icon zu kommen, dann konnte es früher vorkommen, dass der Handballen als Touch erkannt wurde, man also etwas völlig anderes drückt. Ist beim Mate 9 nicht der Fall, das funktioniert wesentlich besser, versehentliche Phantom-Drücker aufgrund des schmalen Rahmens sollten also die Ausnahme sein. Helligkeit? Manuell hochgedreht wirklich gut.

Huawei Mate 9 Software

Für viele Stärke, für manche Schwäche: Die EMUI. Die ist in Version 5.0 über Android 7.0 Nougat gelegt worden. Der Nutzer kann hierbei auswählen ob er klassisches EMUI nutzen will, sprich ohne App Drawer – oder er stellt auf den App Drawer um. Ansonsten ist vieles verbessert worden. Die Optik des Benachrichtigungen oder die Ansicht des App Switchers.

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Da ich die Software mittlerweile gut kenne fand ich mich schnell zurecht. So außergewöhnlich ist das ja heutzutage eh alles nicht mehr. Man findet zu allen Aspekten des Smartphones in den Einstellungen die nötigen Punkte vor, manchmal wirkt das etwas viel, dann muss die Suchfunktion helfen.

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Wie immer dabei: Der Telefonmanager, über den einiges geregelt werden kann. Man kann aufräumen oder optimieren. Will man zum Beispiel noch Akku rausholen, dann könnte man unnützen Apps nach Aktivieren des Sperrbildschirms den Saft abdrehen. Das ist natürlich nicht sinnvoll bei Apps, die Benachrichtigungen aussenden sollen. Alles in allem ist die Software meiner Meinung nach verbessert worden, zumindest ist dies mein subjektives Empfinden im direkten Vergleich zum Vorgänger.

Huawei Mate 9 Fingerabdruckleser

Der Fingerabdruckleser ist hinten auf dem Gerät zu finden, typischerweise wird man wohl per Zeigefinger entsperren. Der Entsperrvorgang läuft rund, will sagen: schnell. Wer mag, der kann den Fingerabdruckleser mit Sonderfunktionen belegen. Fotos oder Videos aufnehmen, Alarme stoppen, Anrufe entgegennehmen, Fotos durchsuchen oder das Benachrichtigungsfeld anzeigen. Alles kann, nichts muss. Optional.

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Huawei Mate 9 Leistung

Man wurde während der Vorstellung des Mate 9 nicht müde, die Möglichkeiten des Kirin 960 in Verbindung mit dem UFS 2.1-Speicher und der GPU zu erwähnen. Man zeigte Demos der neuen Vulkan-Lösung, die durchaus performant abliefen. Doch nicht nur beim Zocken soll das Mate 9 rund laufen, auch im Alltag soll es schnell laufen. Und ja, das tut es. Alles andere wäre aber bei der Leistungsausstattung bei einem Flaggschiff dieses Preises – immerhin rund 699 Euro UVP zum Start – eine Frechheit gewesen. Bei solchen Tests zeigt sich dann aber auch oft ein Problem, viele sind immer geneigt ein Gerät nur anhand synthetischer Benchmarks zu bewerten.

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Hier schneidet das Huawei Mate 9 verhältnismäßig schlecht ab. Antutu vermeldet hier eine phantastische CPU-Leistung – allerdings nur Mittelmaß im 3D-Modus. Auch der 3D Mark straft das Huawei Mate 9 im Slingshot ES 3.1 ab, hier liegt man deutlich hinter Geräten wie dem Google Pixel. Wie erwähnt: Kann man nicht konkret pauschalisieren den Benchmark, auf Vulkan optimierte Geräte mit neuem Android 7.0 Nougat werden einfach mehr Leistung bei angepassten Spielen bringen können als die alten.

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Getestet habe ich Asphalt Xtreme, lief rund – sieht man davon ab, dass im Spiel einfach Inhalte fehlten. Bis auf die Reifen war nichts zu sehen bei den Fahrzeugen, ein Problem, welches andere Mate 9-Tester nachvollziehen konnten. Gut lief hingegen Bloons, eine Tower Defense-Spiel, welches im Spielverlauf bei vielen Gegnern viel Performance benötigt. Ebenfalls flott und ruckelfrei: Need for Speed – No Limits. Das Huawei Mate 9 hat genug Leistung – doch richtig sehen wird diese der Spieler erst, wenn die Entwickler ihre Spiele auch richtig angepasst haben. Dann wird es nicht mehr nur gut sein, sondern richtig gut.

Kann man testen bei Vain Glory, da gibt es für die Vulkan API eine spezielle Version als Beta. Nutzt man nicht angepasste Dinge wie den Seascape Benchmark, dann sieht man halt, dass weniger Frames dargestellt werden als beim Wettbewerb. Anmerkung dazu: Ich testete das Gerät vorab, eine weitere Firmware soll zeitnah erscheinen.

Huawei Mate 9 Sonstiges

Die Lautsprecher: Überraschend runder und warmer Sound bis zu ca. 70 Prozent der maximalen Lautstärke, danach wird es nervig. Schafft „mehr“ als vergleichsweise das Pixel XL von Google.

Telefonie: Ich konnte mich auch in lauten Umgebungen gut unterhalten, mein Gegenüber hat mich trotz lärmender Kulisse gut verstanden. Das Mate 9 fängt die Stimme gut ein.

Huawei Mate 9 Die Kamera

Kommen wir zur Kamera, die ich beim P9 schon gut gelöst fand. Kleine Rückblende: Das Huawei P9 ist das doppelte Optik-Lottchen, hat eine Leica-Lösung für die Monochrom-Geschichten. Wie oft ich nach meinem Test den Monochrome-Modus nutzte? Ratet! Richtig, gar nicht mehr. Das ist ganz nett, aber nichts, was ich mir bei einer Kamera zwingend wünsche. Ja, wenn man sich Mühe gibt, dann kommen echt gute Monochrom-Fotos raus.

Aber dauerhaft anschauen will ich die mir nicht bei mir, ich ziehe da lieber Farbe vor. Ich mache auch keine Hipster-mäßigen Instagram-Bilder oder Fotowalks, stattdessen fotografiere ich für mich oder meine Familie. Kein Monochrome-Modus wirklich vonnöten. Nicht mal, wenn er von Leica ist. Mich interessieren auch keine Testberichte, die 10 gelungene von 500 geschossenen Fotos zeigen. Eine Kamera muss heute auch im Standardmodus gute Fotos machen, das ist der Modus, den die meisten Menschen benutzen. Auf dem Papier bietet Huawei eine 20 MP Monochrom- und eine 12 MP RRB-Lösung an. Die Leica-Optik ist aber nicht nur SW-Spielerei, sondern geht mit der 12 MP-Optik eine Symbiose ein. So werden die Bildinformationen kombiniert, sodass auch in Farbe – trotz 12 MP-Optik – 20 MP drin sind. Dann allerdings ist kein Zoomen möglich, man sollte in diesem Falle dann vielleicht den Standard von 12 MP voreingestellt lassen, denn der Hybrid-Zoom kann doch was. Ansonsten mit an Bord der Kamera: Hybrid-Autofokus, der schnell greift und der optische Bildstabilisator, der ja heute bei vielen Geräten noch immer kein Standard ist.

Die Frontcam für eure Selfies kommt auf 8 MP. Wie immer hat Huawei viel Wert auf die Kamera-Software gelegt, man findet wieder unzählige Modi vor, die man auswählen kann. Das wiederum finde ich praktisch, denn auch der Einsteiger kann so mit der Kamera schnell achtenswerte Erfolge erzielen. Frag mal einen auf der Straße, wie er Lichtmalerei oder so etwas einstellt. Geht hier mittels eines Klicks. Was auch schön ist – die schnell erreichbare Einstellung „große Blende“. Hier lassen sich dann Bilder nachträglich fokussieren, ihr könnt also den Fokus auf ein beliebiges Teilstück im Fotos legen – das kann bei Porträts und ähnlichem schick sein. Das funktioniert meines Erachtens besser als früher.

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Wie immer gibt es auch einen Verschönerungsmodus, der eure Poren glattzieht. Das passiert mit der normalen Cam, der Frontcam und selbst im Video. Das funktioniert gut, ist allerdings natürlich nicht die Realität. Das wird die Generation Instagram aber nicht stören, die ziehen sich weiterhin jeden Makel aus den dem digitalen Antlitz. Geschmacksache – aber so trägt man halt allen Rechnung. Von normal bis grotesk ist mit der Software weiterhin alles möglich. Auch wenn viele normale Benutzer sicher nicht tief eintauchen, so sollte man einen Blick wagen. Man kann echt einiges machen – und das unter einer guten Oberfläche.

Nun aber zu den flott geschossenen Fotos. Ihr findet hier im Beitrag einen Schwung von mir und die meines Kumpels Sascha aus Berlin. Seinen Blog findet ihr hier, sein Flickr-Album da. Weitere Fotos gibt es in diesem Google Fotos-Album zu sehen. Hier verweise ich dann noch einmal auf die kommende Firmware, die hoffentlich einige Details in Sachen Kamera noch ausbügelt, denn beim Zooming im HDR-Bereich kommt es doch zu Artefakten. Das fand ich persönlich nicht zu schön, bin aber guter Dinge, dass Huawei das auf die Kette bekommt – schließlich ist gerade die verbaute Kamera ein Mehrwert, der mit dem Anschaffungspreis bezahlt wird. Gerade der Standardmodus sollte meines Erachtens verbessert werden, in Bereichen mit schlechtem Licht ist da Luft nach oben. Das aber ist auch Jammern auf hohem Niveau, bereits jetzt kann man sehr gute Fotos hinbekommen.

Hier würde ich den Beitrag noch einmal nach Erscheinen der Firmware aktualisieren und erweitern.

Huawei Mate 9 – ein Fazit vor dem Fazit

Das Huawei Mate 9 machte mir Spaß. Ich mochte vor allem die Akkulaufzeit (und wenn der zur Neige geht, lädt man sehr schnell wieder auf) und die verbesserte EMUI. Im Vergleich zum Mate 8 ein gehöriger Sprung in allem. Im Vergleich zum P9 ist es da schon etwas schwerer. Denn auch das mag ich sehr. Das liegt noch perfekter in meiner Hand, was natürlich an den kleineren Maßen und dem geringeren Gewicht liegt. Das Huawei Mate 9 ist für Anwender, die es größer mögen, vielleicht kein Tablet wollen, dafür ein großes Smartphone. Denn auch Videos kann man meines Erachtens gut drauf schauen. Ein rundum solider Bolide, der für alle Bereiche gewappnet ist. Lediglich in Details hätte man in dieser Preisregion nicht sparen sollen. Warum bindet man USB-C nicht voller Geschwindigkeit an? Für mich zwar nicht relevant, doch von vielen Nutzern gewünscht: IP-Zertifizierung für den Spritzwasserschutz? Kabellos laden? Wäre doch nett.

Doch wie immer muss man bedenken: Auch andere Mütter haben schöne Töchter. Bin ich vielleicht gar nicht so ein Zocker, komme ich mit etwas weniger RAM hin, muss ich keine professionelle Kamera haben? Dann lauern an allen Ecken und Endes des Smartphonemarktes Konkurrenten, auch aus eigenem Hause, die vielleicht ausreichend sind – und eben nicht 699 Euro kosten, sondern in der hart umkämpften Liga ab 349 Euro+.



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Über den Autor: caschy

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