Google Music erlaubt den Download von Songs
Januar 27, 2012 Kategorie: Google, Software & Co, geschrieben von: caschy
Während im Markt der Trend zum Streaming geht (Verfügbarkeit statt Besitz von Titeln), macht man es bei Google Music anders. Der Dienst, der hierzulande zwar nutzbar ist (siehe: Google Music in Deutschland nutzen), aber nicht den Kauf von Songs erlaubt, hat ein neues Feature spendiert bekommen. Nicht nur, dass man seine hochgeladene Musik in ganzen Alben wieder herunterladen kann (bis zu 20.000 könnt ihr zu Google Music hochladen), auch gekaufte Alben lassen sich nach dem Kauf als MP3 auf die heimische Festplatte zerren.
Nicht nur das Web-Interface hat diese neue Downloadmöglichkeit bekommen, auch der Music Manager wurde dahingehend erweitert. Hier kann jetzt nicht nur die gekaufte, sondern auch die eigene Musik heruntergeladen werden. (via)




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17 Kommentare zu “Google Music erlaubt den Download von Songs”
Technikfaultier (
@technikfaultier) sagt
Was ich nicht verstehe, warum kann ich über das Web Interface jeden Song nur maximal 2 Mal herunterladen?
Zum Glück kann ich ja ganz bequem über das Google Music Programm alle Lieder wieder komplett runterladen.
Kommentar am 27. Januar 2012 um 08:16 geschrieben.
Daniel sagt
Ich bin kein Streaming-Fan, von daher klingt das sehr interessant. In welchem Codec und in welcher Bitrate werden die Songs denn angeboten?
Kommentar am 27. Januar 2012 um 08:16 geschrieben.
Technikfaultier (
@technikfaultier) sagt
@Daniel Gekaufte Google Musik wird als 320kbps Mp3s heruntergeladen.
Kommentar am 27. Januar 2012 um 08:31 geschrieben.
ren sagt
Das klingt ja mal wie ein Schritt in die richtige Richtung. 320kbps sind für Internet-Musik, auch gekaufte, in meinen Augen auch ausreichend. Sollte Google auch bald auf dem Gebiet der Onlinemusik die Nase vorne haben?
Kommentar am 27. Januar 2012 um 08:58 geschrieben.
Malte (
@mcdonor) sagt
Genau die Funktion habe ich vor kurzem noch gesucht. Auf dem Handy war es ja problemlos möglich die Musik offline zu laden, nur eben nicht auf dem Rechner.
Kommentar am 27. Januar 2012 um 09:15 geschrieben.
Paul sagt
Wie ist das mit der hochgeladen Musik, sollte ich mir gedanken machen aus welchen Quellen ich die habe bevor ich es hochlade?
Kommentar am 27. Januar 2012 um 09:21 geschrieben.
Pillus666 sagt
Die Frage ist, ob das unbegrenzt funktioniert. Oder kann man jeden Song nur x-mal runterladen?
Kommentar am 27. Januar 2012 um 09:38 geschrieben.
Xani sagt
Wenn jetzt noch ein iTunes Match ähnlicher Service angeboten wird, dass die hochgeladene Musik “verbessert” wird, bin ich dabei.
@Paul: Das frage ich mich auch. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass Google deine Daten einfach an die Polizei o.ä. weitergibt.
Kommentar am 27. Januar 2012 um 09:57 geschrieben.
yorfeix sagt
Slime, wie cool!
da komen Erinnerungen an die wilde Zeit früher hoch.
Kommentar am 27. Januar 2012 um 11:08 geschrieben.
Ben (
@b3ng3) sagt
Das wurde auch Zeit
Hab ewig nach ner Möglichkeit gesucht, jippy
Kommentar am 27. Januar 2012 um 11:52 geschrieben.
eckeneckepenn sagt
Moin!
Also ich kann beim besten Willen keinen Zugang bekommen. Das Problem scheint zu sein, dass der Zugriff auf Google Music nur noch per SSL möglich ist. Somit gibt es keinen Proxy, der das für mich möglich macht
Hat da noch wer ‘ne gescheite Idee? Sonst bleibt wohl nur warten…
Kommentar am 27. Januar 2012 um 13:31 geschrieben.
Juergen sagt
Google Music läuft hier soweit prima, danke für die Blogeinträge dazu.
Was fehlt: In der Android-App (3.0.1) werden die für offline-Nutzung heruntergeladenen Stücke intern auf dem Phone gespeichert, ich sehe keine Möglichkeit, den Pfad auf die externe SD umzubiegen.
Wer hat die Lösung?
Kommentar am 27. Januar 2012 um 13:48 geschrieben.
Sebastian sagt
Frage: kann ich eigentlich auch hörspiele bei Google music hochladen? Oder geht das nur mit “normaler” musik?
Kommentar am 27. Januar 2012 um 13:50 geschrieben.
Florian (
@niTe42) sagt
@Sebastian: Du kannst so ziemlich alle Formate (ja sogar flac) hochladen, bis zu einer Größe von 250 MB pro Track. Sollte also machbar sein
Kommentar am 27. Januar 2012 um 14:47 geschrieben.
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